Ihr seid Besitzer eines Controllers des Herstellers 8BitDo und nennt auch ein iPhone, iPad, Mac oder Apple TV euer Eigen? Könnt ihr jene Frage mit »Ja« beantworten, dann dürfte euch freuen, dass 8BitDo angekündigt hat, dass ein paar Controller aus dem Portfolio nun mit eben jenen Apple-Geräten kompatibel sind. Die Voraussetzungen für das Funktionieren sind iOS oder iPadOS 16.3, tvOS 16.3, macOS 13.2 oder neuer. Dazu kommt, dass ihr einen der Controller im Haus haben müsst, die aktuell eben jenen Support erhalten. Hierbei handelt es sich um den SN30 Pro for Android, SN30 Pro, Pro , Pro 2, Ultimate 2.4g und Lite SE.
Allesamt müssen per Firmware-Updater für Mac oder Windows auf die neueste Firmware-Version gebracht werden. Danach kann der Controller im D-Mode verbunden werden. Auf der Website erklärt 8BitDo für jedes Modell, wie genau das Pairing funktioniert. Rumble-Funktionen und die Bewegungssteuerung sind aktuell noch nicht unterstützt und die kabelgebundene Verbindung ist auf Macs und iPads mit USB-C-Anschluss limitiert.
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Asus hat mit seiner Untermarke ROG (Republic of Gamers) die Verfügbarkeit des neuen Swift OLED PG27AQDM in Deutschland bestätigt. Dabei handelt es sich um einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel. Das Display kommt auf 26,5 Zoll Diagonale und löst zwar nur mit QHD (2.560 x 1.440 Pixel) auf, erreicht dafür aber eine Bildwiederholrate von 240 Hz. Die Reaktionszeit steht bei 0,03 ms (GtG).
Laut Asus bietet der neue Monitor dank verbesserter Kühlung eine um 17 % höhere Spitzenhelligkeit als Vorgängermodelle. Ihr könnt hier von einem evo-Panel ausgehen. Der integrierte Kühlkörper soll auch das Risiko des Einbrennens reduzieren. Kompatibilität zu Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium ist hier ebenfalls gegeben. Außerdem helfe laut Asus eine ROG-exklusive Einstellung für gleichmäßige Helligkeit dabei, Probleme mit der automatischen Helligkeitsbegrenzung (ABL) zu lösen.
Letzteres klingt vielversprechend, denn es soll verhindern, dass der Bildschirm plötzlich dunkel wird, wenn sich die Größe eines hellen Fensters ändert. Das Phänomen beobachtet man sonst schnell an OLED-Monitoren – konnte ich etwa auch am KTC-Pendant beim Test feststellen. Der Swift OLED PG27AQDM verfügt über eine Anti-Glare-Beschichtung, die Reflexionen von Umgebungslichtquellen reduziert. Die Einstellung „Einheitliche Helligkeit“ verringert die Spitzenhelligkeit und sorgt so für ein gleichmäßiges Bild.
Zu guter Letzt können Benutzer mit der Software DisplayWidget Center die Monitoreinstellungen und OLED-bezogenen Funktionen mit der Maus ändern – der Zugriff auf das OSD-Menü ist also nicht erforderlich.
Der Monitor bietet eine Spitzenhelligkeit von 1.000 nits. Der DCI-P3-Farbraum wird zu 99 % abgedeckt. Die Farbgenauigkeit liege laut Asus bei Delta E < 2. Auch verfügt der Bildschirm über einen Stativanschluss an der Oberseite des Monitors zur Befestigung von Geräten wie Webcams. Zu seinen Anschlussmöglichkeiten gehören DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.0 und ein USB-Hub. Schade, dass hier kein HDMI 2.1 an Bord ist, was Konsolenspieler abschrecken dürfte.
Verfügbarkeit & Preis
Der Asus ROG Swift OLED PG27AQDM ist ab sofort in Deutschland, Österreich und Schweiz zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.499 EUR / CHF inkl. MwSt. erhältlich. Die offizielle Produktseite findet ihr hier.
Technische Daten des Asus ROG Swift OLED PG27AQDM
Panelgröße (diagonal)
26,5-Zoll-Breitbild-Bildschirm
Sichtbereich des Displays
590,42 x 333,72 mm
Panel-Typ
OLED
Display-Oberfläche
Anti-Glare
Farbsättigung
DCI-P3 99 % / sRGB 135 %
Auflösung
2.560 x 1.440 Pixel
Bildwiederholrate
240 Hz
Pixelabstand
0,229 mm
Helligkeit
450 cd/m2 (max.)
1000 cd/m2 (HDR-Spitze)
Kontrastverhältnis
1.500.000:1 (Typ.)
Betrachtungswinkel (CR?10)
178° (H) / 178° (V)
Display-Farben
1073,7 Millionen (10-bit)
Reaktionszeit
0,03 ms (Gray-to-Gray)
HDR-Unterstützung
Ja
Werksseitige Vorkalibrierung
Ja
Einheitliche Helligkeit
Ja
HDCP
Ja
GamePlus
Ja (Fadenkreuz, Timer, FPS-Zähler, Stoppuhr, Scharfschütze)
Adaptive Sync
Ja, G-Sync kompatibel und FreeSync Premium
Anschlüsse
HDMI 2.0 x 2, DisplayPort™ 1.4, 2x USB 3.2 Gen 1 Typ-A
Schwenkbar
– 30° ~ 30°
Stativgewinde
Ja
Neigbar
20° ~ -5°
Höhenverstellung
0 ~ 110 mm
Drehbar
– 90° ~ 90°
VESA-Halterung
100 x 100 mm
Maße
605 x (438 ~ 548) × 274 mm (mit Standfuß)
605 x 351 x 50 mm (ohne Standfuß)
Gewicht
2,8 kg (netto ohne Standfuß), 6,9 kg (Nettogewicht)
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„Resident Evil 4“ ist ursprünglich 2005 exklusiv für den Nintendo GameCube erschienen. Später folgten weitere Portierungen für etwa den PC und auch die PlayStation 2. Ich habe den Titel damals zum Launchtag gekauft und am GameCube durchgezockt. Nach dem meiner Ansicht nach eher schwachen Teil 3, bin ich hier wieder Feuer und Flamme gewesen. Fast 20 Jahre später erscheint nun das Remake für aktuelle Konsolen und den PC. Da habe ich einen neuen Blick riskiert.
Mir haben schon die Remakes zu „Resident Evil 2“ und auch mit Abstrichen „Resident Evil 3“ gefallen. Teil 4 ist aber nochmal eine andere Nummer: Dieses Spiel war es damals, das die Marke in eine etwas actionlastigere Richtung bewegte und die Steuerung komplett neu aufgezogen hat. Dazu gesellte sich eine neue „Über-die-Schulter-Perspektive“, deren Einfluss bis heute in Third-Person-Spielen spürbar ist. Die deutlich offeneren Spielumgebungen sind ein weiterer Faktor, der schon damals bei Fans gut ankam.
Das alles behält das Remake zum Horror-Klassiker bei und bleibt generell näher am Original als die vorherigen Neuauflagen. Erneut schlüpft ihr in die Rolle des Leon S. Kennedy, der vom Polizisten zum Militäragenten geworden ist. Das Spiel schickt ihn ins spanische Hinterland, wo er die entführte Tochter des US-Präsidenten, Ashley Graham, aufspüren soll. Wie sollte es anders in einem „Resident Evil“ sein: Dabei stößt er auf dunkle Machenschaften, welche nahezu die Grenzen der Logik sprengen.
Solltet ihr das Spiel damals gezockt haben und die pixelige Grafik nicht mehr so in klarer Erinnerung haben, dann seht euch vorab ein paar YouTube-Videos an. Capcom hat hier das Level-Design des Originals zwar weitgehend übernommen, die gesamte Technik ist aber komplett neu. Stellenweise sieht das richtig grandios aus, auch wenn auffällt, dass „Resident Evil 4“ auch noch für die Last-Gen-Konsolen optimiert worden ist.
Ich habe das Game an der Xbox Series X gespielt. Hier werden euch zwei Modi geboten. Performance und Resolution. Normalerweise bevorzuge ich immer den zuletzt genannten Modus, doch die Framerate ist dort dermaßen inkonstant, insbesondere, wenn ihr das optionale Ray-Tracing aktiviert, dass ich doch zum Performance-Modus gegriffen habe. Es gibt auch einen Modus für höher detaillierte Haarsträhnen, der aber noch verbuggt ist und sich deswegen nicht lohnt. Im Performance-Modus läuft „Resident Evil 4“ ohne Ray-Tracing mit stabilen 60 fps, was für ein flottes Spielgefühl sorgt.
Leider ist nicht nur mir aufgefallen, dass die Xbox-Version allerdings derzeit ein Problem hat: Die Sensitivität der Sticks ist viel zu niedrig und alle Bewegungen fühlen sich irgendwie hölzern an. Da muss Capcom noch nachbessern, denn bei der PlayStation-Version soll dies nicht der Fall sein. Sonst wirkt das Spiel knackig, auch wenn in keinem Modus ein natives 4K-Bild genutzt wird. Die meisten Texturen sind hochauflösend und Charaktermodelle sehr detailliert. Auch ohne Ray-Tracing kommt durch die Beleuchtung viel Stimmung auf.
Der Schwierigkeitsgrad, mit dem ihr euch gegen Getier und von Parasiten infizierte Menschen herumschlagt, ist selbst auf der Stufe „Normal“ hoch. Bei mir wurden die Nerven jedenfalls arg strapaziert und ich habe in der Tat gemerkt, dass ich nicht mehr Mitte 20 bin und mit dem Alter offenbar schreckhafter werde. Zumal Capcom sich zwar nahe ans Original hält, aber neue Zwischenbosse eingefügt hat und mehr Dynamik ins Spiel bringt.
Dabei war „Resident Evil 4“ schon damals zwar ein düsterer Titel, der aber immer noch eine Prise Humor eingestreut hat. Das gelingt auch dem Remake, denn Leon hat getreu den klassischen Action-Helden immer wieder Oneliner im hitzigsten Kampfgetümmel auf Lager. Dabei gibt es neue Gegner und Leon kann in den Gefechten vielfältig agieren: Da fliegt der Molotow-Cocktail der Gegner mit etwas Geschick selbigen statt Leon um die Ohren oder das gut abgepasste Auslösen einer Mine schickt gleich mehrere Angreifer über den Jordan. Wer taktisch agiert, hat mehr Spaß und kommt besser weiter.
Ein enormer Vorteil gegenüber dem Original ist, dass man sich weniger Sorgen um das vorschnelle Ableben von Ashley machen muss, sobald diese einen begleitet. Sie kann zwar immer noch zu Boden gehen, dann winkt aber nicht direkt der „Game Over“-Bildschirm und sie hat auch keinen Lebensbalken mehr. Stattdessen helft ihr der Frau dann eben, sich wieder aufzurappeln – bevor Feinde sie davontragen. Dafür kann Ashley sich seltener vor Feinden verstecken, sodass eine gute Balance gefunden worden ist.
Zudem kommt dem Händler, schon im Original ein kurioser Zeitgenosse, eine größere Rolle zu. Für den könnt ihr kleinere Nebenaufgaben erledigen. Die sind nicht sonderlich komplex und drehen sich in der Regel ums Backtracking, um bestimmte Gegner auszuschalten oder Gegenstände einzusammeln. Dafür werdet ihr aber mit speziellen Juwelen belohnt und könnt diese nutzen, um Upgrades für eure Waffen und Co. zu erwerben. Das könnte nun recht nervig sein, aber meistens ist es relativ einfach, diese Aufgaben zu erledigen, oftmals sogar beim normalen Erkunden der Umgebungen. So erhaltet ihr schlichtweg etwas mehr Anreiz, mal vom üblichen Pfad etwas abzuweichen.
Auch die Soundkulisse macht übrigens Laune, auch wenn die Dialoge ihren berüchtigten Kitsch bzw. das Overacting des Originals eingebüßt haben. Die Musik ist stimmungsvoll, aber dezent im Hintergrund und die Umgebungsgeräusche treiben die Spannung stets gut auf die Spitze. Insgesamt liegt hier also mit „Resident Evil 4“ ein Remake vor, das extrem viel Spaß macht und dem Original wirklich gerecht wird.
Bleibt einzig zu hoffen, dass Capcom so einige technische Bugs, wie die hölzerne Steuerung an Xbox-Konsolen, rasch in den Griff bekommt. Wer das Original nochmal in einer extrem aufgepumpten Version erleben will oder einfach Horror-Spiele mag und bisher nie die Chance hatte „Resident Evil 4“ anzuspielen, der sollte hier unbedingt einen Blick riskieren!
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Gefühlt wird die Schlagzahl bei LEGO höher, wenn es um lizenzierte Sets geht. Nun versucht man es mit drei neuen Sets aus dem Universum von Indiana Jones, einem meiner Kino-Helden. 35 Euro kostet das Set „Flucht vor dem Jagdflugzeug“, Artikelnummer 77012. 378 Teile sind mit dabei, nach deren Zusammenbau könnt ihr die legendären Szenen aus dem Film Indiana Jones und der letzte Kreuzzug nachspielen. Neben Indiana Jones ist auch Professor Henry Jones Sr. mit am Start.
600 Teile hingegen hat das Set mit der Artikelnummer 77013, „Flucht aus dem Grabmal“. Im Set gibt es Indiana Jones, Marion, Sallah und eine Mumie. für dieses Set möchte LEGO 39,99 Euro haben, dann seid ihr beim Erwerb der Jäger des verlorenen Schatzes.
Das größte Set der aktuellen Neuvorstellungen ist Nummer 77015: Tempel des goldenen Götzen. 149,95 Euro kostet das Set aus 1545 Teilen, welches wie die anderen Sets am 1. April zu haben sein soll. Mit diesem Set richtet man sich an Erwachsene, LEGO selbst bezeichnet den rollenden Felsbrocken als „interaktive Action“.
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Wololooooo! Gute Nachrichten für alle Age-of-Empires-Fans, die aus irgendwelchen Gründen nicht mehr auf einem Windows-PC spielen können oder wollen. Age of Empires erscheint für die Xbox und Microsofts Cloud-Gaming. Konkret: Age of Empires II: Definitive Edition und Age of Empires IV. Während Age of Empires II: Definitive Edition bereits für Ende Januar geplant ist (wir berichteten), muss man auf Age of Empires IV noch etwas länger warten, aber auch hier wird es 2023 soweit sein.
Age of Empires 2: Definitive Edition erschien 2021 für den PC, kommt aber demnächst auf die Xbox-Konsolen und in den Xbox Game Pass. Laut einem Tweet des Xbox-Twitter-Accounts erscheint der remasterte Klassiker am 31. Januar und kann derzeit über den Xbox Game Pass vorinstalliert oder über Xbox One oder Xbox Series X|S vorbestellt werden. Microsoft hat den Spaß auf die Eingaben per Controller optimiert, ich hoffe, dass man da einen guten Job gemacht hat. Sicherlich eines der Spiele, in welches ich mal reinschauen möchte – neben Anno 1800, welches auch auf den Konsolen landet.
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