„FIFA“: Electronic Arts entfernt die Spiele aus den digitalen Stores

„FIFA“ war lange Zeit eines der Spiele-Zugpferde von Electronic Arts. Doch zuletzt konnte man sich mit eben der namensgebenden FIFA (Fédération Internationale de Football Association) nicht mehr bezüglich der Lizenzgebühren einigen. Letztere wollte den Preis nach EAs Geschmack zu sehr in die Höhe treiben. Das Ergebnis: Das neueste Fußball-Spiel von EA nennt sich jetzt „EA Sports FC 24“. Doch es gibt auch weitere Auswirkungen der geplatzten Vereinbarung: Der Publisher hat sämtliche, ältere „FIFA“-Games aus den digitalen Stores entfernt.

Richtig gelesen, selbst „FIFA 23“ könnt ihr deswegen z. B. im PlayStation Store oder im Microsoft Store nicht mehr erwerben. Anders sieht es jedoch bei EA Play aus: Dort könnt ihr zumindest „FIFA 22“ und „FIFA 23“ noch zocken. Spannenderweise haben Händler wie Amazon.de, MediaMarkt und Saturn auch schon die Disc-Fassungen aus dem Verkauf genommen. Wegen der ausgelaufenen Lizenz musste EA also wohl breit den Stecker ziehen.

EA’s annual football game, now called EA FC, no longer sports the FIFA name in its title. All prior entries in the series have been delisted from all major storefronts.

Every FIFA title from 14 up to 23 can’t be purchased anymore. FIFA 22 & 23 can still be played via EA Play. pic.twitter.com/VupU3Off44

— MauroNL (@MauroNL3) September 26, 2023

Da bleibt also nur zum neuen Spiel „EA Sports FC 24“ zu greifen oder die Vorgänger bei Interesse gebraucht zu kaufen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Ayaneo Slide vorgestellt: Gaming-Handheld mit vollwertiger Tastatur

Der Hersteller Ayaneo ist so etwas wie das Xiaomi der Gaming-Handhelds: vor neuen Modellen verliert man hier schnell mal die Übersicht. Jetzt stößt mit dem Ayaneo Slide zumindest eine Variante hinzu, die sich von Konkurrenzmodellen sowie dem eigenen Portfolio abgrenzt. Denn das Slide verfügt über eine vollwertige Tastatur. Als Betriebssystem dient Windows 11.

Auch hebt Ayaneo hervor, dass das Slide einen frei einstellbaren Winkel für den Bildschirm biete. Als technische Basis dient hier im Übrigen ein IPS-Display mit 6 Zoll Diagonale und 1080p als Auflösung. Der Prozessor AMD Ryzen 7 7840U sorgt für Leistung. Ayaneo verspricht auch eine optimierte Kühlung sowie Hall-Effekt-Sensoren für die Sticks und Trigger, was die Langlebigkeit erhöhen sollte. Ebenfalls integriert sind ein linearer X-Axis-Motor sowie ein Sechs-Achsen-Gyroskop.




Softwareseitig will Ayaneo euch mit dem AyaSpace 2 und dessen Funktionen locken. Eine Produktseite ist bereits hier geschaltet. Ayaneo erwähnt dort auch integrierte Stereo-Lautsprecher und einen Akku mit 45,62 Wh. Der Hersteller hält sich zu Preis und Erscheinungsdatum jedoch noch bedeckt.

Über eine Kampagne bei IndieGoGo will Ayaneo dann wieder Kunden einsammeln. Dort werden dann sicher auch einige Early-Bird-Aktionen anlaufen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Logitech G Cloud angespielt – Voller Fokus auf Cloud-Gaming

Handhelds sind gerade angesagt und viele Hersteller bringen derlei Geräten auf den Markt. Valve hat mit dem Steam Deck diesen Trend mehr oder weniger eingeläutet. Auch Logitech möchte mit seiner G-Gaming-Marke ein wenig mitmischen und hat dafür das G Cloud Handheld herausgebracht. Jedoch fährt man im Gegensatz zur Konkurrenz eine gänzlich andere Strategie. Statt auf vollwertiges Windows zu setzen, quetscht man gewissermaßen ein Android-Tablet in ein Gehäuse mit Controllern und setzt voll und ganz auf das Thema Cloud-Gaming. Ich habe einen Blick gewagt.

In der Box liegen das Gerät selbst, ein USB-A-zu-USB-C-Kabel, ein Netzstecker und etwas Papierkram. Nimmt man das Handheld in die Hand, fällt direkt die gute Verarbeitung auf. Auch bei kräftigerem Probieren biegt sich das G Cloud nicht und auch sonst sind keine Mängel bei Spaltmaßen oder ähnlichem zu finden.

Das Display sitzt bündig im Gehäuse und offenbart links und rechts kleine Löcher für die Mikrofone. Logitech hat oben einen Start- und einen Option-Knopf verbaut, ansonsten findet man das übliche Controller-Layout mit Sticks links und rechts, einem Steuerkreuz und den X-, A-, Y- und B-Buttons. Die Sticks selbst haben einen guten Widerstand, könnten für meinen Geschmack jedoch etwas größer sein und etwas mehr gummierte Oberfläche besitzen, die für noch mehr Grip sorgt.

Das Steuerkreuz ist für meinen Geschmack etwas zu wabbelig und gibt wenig konkretes Feedback in eine bestimmte Richtung. Die Buttons sind per se etwas wackelig im Gehäuse, geben aber ein gutes Feedback und haben einen ordentlichen Druckpunkt. Es gibt vorn noch einen G-Button und einen Button für Home.

Oben sind noch die Bumper und Trigger, eine Lautstärke-Wippe, der Schieber für An/Aus und ein Slot für eine microSD-Karte platziert worden. Die Trigger haben einen angenehmen Widerstand, auch hier könnten jedoch alle Buttons ein klein wenig breiter sein.

Zu guter Letzt haben wir unten noch zwei Lautsprecher, einen USB-C-Anschluss und einen Kopfhörer-Anschluss. Die Lautsprecher werden recht laut und kommen mit einer ordentlichen Klangqualität daher. Da sie aber beide nach unten zeigen, können sie beim Zocken auch relativ leicht verdeckt werden, was den Klang natürlich negativ beeinflusst.

In puncto Ergonomie liegt es per se relativ gut in der Hand. Die Griffe könnten jedoch etwas breiter / größer sein. Eine gummierte Oberfläche wäre außerdem schön gewesen. Das geriffelte Material kommt nicht wirklich zum Tragen.

Bevor wir zu den Innereien kommen, fangen wir beim Display an. Hierbei handelt es sich um ein 7 Zoll großes IPS-LC-Panel mit einer 1080p Auflösung – also Full HD. Da hat man der Switch und dem Steam Deck schon mal etwas voraus. Schade ist, dass es sich »nur« um ein Panel mit 60 Hz handelt. Fürs Gaming wären 90 oder 120 Hz schon schön gewesen. Der Bildschirm wird mit 450 nits ordentlich hell, bei direkter Sonneneinstrahlung ist dann aber auch Schluss. Farben werden gut dargestellt und auch bei der Blickwinkelstabilität ist man auf einem soliden Niveau.

Ich sagte eingangs, dass es sich um ein Android-Tablet handelt. Dieses läuft mit Android 11 (Warum nur?) und verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 720G als SoC, das nicht mehr ganz so neu ist. Dazu kommen 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB interner Speicher. Ich spare mir die nackten Geekbench-Zahlen an dieser Stelle, denn allzu hohe Performance sollte man von dem Gerät einfach nicht erwarten. Im Alltag, zum Surfen, Cloud-Gaming und für Casual-Android-Spiele reicht das aus. Wenn ihr jedoch denkt, ihr könnt anspruchsvolle Titel wie Genshin Impact mit tollen Grafik-Einstellungen spielen, seid ihr auf dem falschen Dampfer. Da geht höchstens was im Low-Bereich. Im Bereich der Konnektivität gibt es noch WLAN (2 x 2 MIMO, IEEE 802.11a/b/g/n/ac) und Bluetooth 5.1.

Der 6.000 mAh große Akku soll für genug Saft sorgen, sodass ihr insgesamt 12 Stunden zocken könnt. In meinem Test bin ich ungefähr bei diesem Wert herausgekommen. Hier gilt natürlich wieder Obacht. Je nach Display-Helligkeit, Lautstärke und Spielen sind die Werte höchst unterschiedlich. Spielt ihr lokal anspruchsvolle Android-Titel, sieht es mit der Laufzeit dann nicht mehr ganz so gut aus.

Wie schlägt sich das Ding denn nun in der Praxis? Die Android-Experience muss ich an dieser Stelle nicht beschreiben, da gibt es keine Unterschiede zu jedem anderen Android-Tablet da draußen. Logitech hat hier einen Custom-Launcher draufgepackt, der euch die wichtigsten Cloud-Gaming-Dienste und Apps in eine gut mit Controller steuerbare Oberfläche packt. Mit dem G Cloud könnt ihr über Nvidia GeForce Now, Xbox Cloud Gaming, Steam Link und Shadow PC spielen.

Für all das braucht ihr eine Internetverbindung, die stabil und schnell sein sollte. Ohne Wi-Fi-Netzwerk ist das Teil quasi wenig nützlich. Somit stellt sich also die Frage, warum man hier keinen Slot für eine SIM-Karte vorgesehen hat. Klar – auch da gibt es Schwankungen je nach Region, aber in „gut ausgeleuchteten“ Gebieten, ist Cloud-Gaming auch kein Problem, wenn man im Mobilfunk unterwegs ist.

Habt ihr diese stabile Internetverbindung ist das Spielerlebnis einwandfrei. Ihr könnt mit den erwähnten Diensten die neuesten Titel auf dem Sofa spielen und das Gerät wird euch mit dem großen Akku eine ganze Weile lang Freude machen. Aber Obacht: Für das Erlebnis bezahlt ihr eben nicht nur das Gerät, sondern auch all die Gaming-Dienste, die monatlich auch ihren Anteil aus eurem Portemonnaie haben möchten. Akzeptiert man das, kann das G Cloud ein guter Begleiter werden.

Preislich setzt Logitech eine ziemliche hohe Messlatte. 360 Euro müsst ihr hinblättern, um in den Genuss des Gerätes zu kommen. Dafür bekommt ihr nicht ganz neue Technik in ein Handheld gepresst, könnt damit aber auch offline wenig anfangen. Es ist also nicht für die Enthusiasten gedacht und meiner Meinung nach wird sich nur eine kleine Zielgruppe dafür finden, die eben unbedingt ein Gerät aus einem Guss haben möchten.

Alle anderen haben sicherlich ein Smartphone, das ohnehin schon einen Bildschirm fernab der 6 Zoll (ca. 15 cm) mitbringt. Hat man obendrein noch einen Cloud-Gaming-Dienst abonniert, kommt man mit der Anschaffung eines Backbone One, Razer Kishi oder Nacon MG-X Pro wohl besser weg.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

„Roblox“ erreicht bald die Sony PlayStation 4 und PlayStation 5

Roblox hat im Rahmen seiner Roblox Developers Conference (RDC) einige Neuerungen vorgestellt. Die wohl wichtigste Nachricht dürfte sein, dass man im Oktober 2023 mit seinem gesamten Katalog auf PlayStation 4 und PlaySation 5 vertreten sein wird. Allerdings will man ebenfalls noch im September 2023 auf der Meta Quest außerhalb der Beta starten. Darüber hinaus wird Roblox die eigene Xbox-App aktualisieren.

Roblox Connect ist eine weitere Neuheit, die im Lauf des Jahres ausgerollt wird: Dies ist eine neue Funktion, die es ermöglicht, einen Freund aus der eigenen Freundesliste als Avatar innerhalb einer gemeinsamen virtuellen 3D-Erfahrung anzurufen. So können Nutzer ihre Freunde auf Roblox unter ihrem Echtnamen anrufen und ihre Mimik und Körpersprache auf ihren Avatar übertragen. Dafür wird die Kamera des Geräts genutzt, um Bewegungen zu erfassen und diese in Echtzeit zu übersetzen.

Das Roblox Avatar-Erstellungstool erhält auch weitere Überarbeitungen und unterstützt jetzt neben OBJ- und FBX-Dateien auch den Import von Standard-GLTF-Dateien. Roblox veröffentlicht außerdem eine Vorschaufunktion, mit der Ersteller sehen, wie ihr Avatar mit verschiedenen Gesichtsausdrücken, Emotes, Accessoires und Kleidungsschichten wirken wird. Noch in diesem Jahr veröffentlicht Roblox zusätzlich auf maschinellem Lernen basierende Tools, die den Prozess des Riggings, Skins, Cagings und der Segmentierung eines Modells für den Ersteller automatisieren.

Roblox arbeitet zudem an der Gestaltung eines Avatars aus einem Foto und einer Texteingabe heraus, und zwar innerhalb weniger Minuten statt wie bislang in Tagen oder Wochen. Dann wäre da noch der Assistant, eine konversationelle KI, welche Entwicklern neue Möglichkeiten anbietet. Der Assistant wird noch in diesem Jahr in Roblox Studio und Creator Hub verfügbar sein und im nächsten Jahr auch innerhalb von Erlebnissen ausgerollt.

Mehr Monetarisierungsoptionen für Entwickler soll es wiederum durch die Einführung von Abonnements für Erlebnisse geben. Noch in diesem Monat lädt Roblox alle verifizierten Nutzer mit Roblox-Premium-Mitgliedschaft dazu ein, 3D-Gegenstände für den Roblox Marketplace zu erstellen. Mit der Öffnung des eigenen Marktplatzes implementiert die Plattform zusätzlich zur ID-Verifizierung Sicherheitsmaßnahmen, die den Erstellern mehr Verantwortung übertragen. Außerdem wird Roblox bald Funktionen einführen, mit denen Ersteller Duplikate ihrer Artikel erkennen und IP-Ansprüche leichter melden, verwalten und verfolgen können.

Im nächsten Jahr wird es dann zwei Haupttypen von Marktplatzartikeln geben: solche mit fester Stückzahl – Limiteds – und solche mit flexibler Stückzahl, beide mit Kosten pro Einheit für die Veröffentlichung. Nächstes Jahr plant Roblox ebenfalls, die Gebühren für den Creator Marketplace zu aktualisieren, damit Entwickler 100 Prozent der Nettoerlöse aus dem Verkauf ihrer Gegenstände behalten können – abgesehen jedoch von Steuern und Zahlungsbearbeitungsgebühren.

Ansonsten will man auch die Sicherheit verbessern: Ein neues Lernmodell soll etwa unhöfliche Sprachkommunikation erkennen. Dieses Modell bewertet den Inhalt und den Ausdruck der Stimme direkt, anstatt zunächst die Stimme in Text zu übersetzen und diesen Text dann zu klassifizieren. Das englische Moderationsmodell wird in Kürze verfügbar sein. Später in diesem Jahr werden durch Entwickler konfigurierte Textfilter zur Verfügung gestellt, mit denen Entwickler selbst entscheiden können, welche Art von Text für ihre Community und ihr Erlebnis angemessen ist.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

„Suikoden“: Remaster verschieben sich auf 2024

Ich hatte schon darüber berichtet, dass die beiden JRPGs aus der Ära der ersten PlayStation ein Remaster erhalten. „Suikoden I & II HD Remaster Gate Rune and Dunan Unification Wars“, wie das Bundle voll ausgeschrieben heißt, sollte eigentlich noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Doch mittlerweile hat Konami bestätigt, dass sich das Erscheinen bedauerlicherweise auf 2024 verzögert.

Erscheinen sollen die Remaster der Rollenspiele für die PS4, Xbox One, Nintendo Switch und den PC. Via Abwärtskompatibilität werden sie dann natürlich auch auf PS5 und Xbox Series X|S spielbar sein. Warum die Verzögerung? Es gibt die übliche, vage Begründung, laut der man mehr Zeit brauche, um die eigenen Qualitätsansprüche und jene der Fans zu erfüllen.

Important information regarding Suikoden I & II HD Remaster: https://t.co/2yjEoDi6jL pic.twitter.com/5mlAqHs0gb

— @Suikoden (@Suikoden) August 30, 2023



Die Neuauflagen von „Suikoden“ und „Suikoden II“, sollen auch die Benutzerfreundlichkeit erhöhen und z. B. erlauben, die Kämpfe automatisch oder in doppelter Geschwindigkeit ablaufen zu lassen. Das erste Spiel erschien im Übrigen vor fast 30 Jahren, im Jahr 1995, für die PlayStation. Ich habe es damals gespielt und sehr genossen.

Insgesamt sind fünf Teile der Hauptserie erschienen – der letzte 2006. Mit „Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes“ steht aber ein neues Spiel der ursprünglichen „Suikoden“-Entwickler an, das sich an der Reihe orientieren wird, auch wenn es keine offizielle Weiterführung darstellt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies