Firefox: Eingebautes VPN mit 50 GB Datenvolumen aktivieren




Mozilla experimentiert bekanntlich mit einer neuen Funktion für den Firefox-Browser, die Nutzern ohne Zusatzkosten mehr Privatsphäre bieten soll. Ab der heute erschienenen Version 149 wird schrittweise ein integriertes VPN an die Nutzerbasis verteilt. Da es sich um einen gestaffelten Rollout handelt, steht das Feature bisher nicht jedem Anwender sofort zur Verfügung. Aber hier einmal der Tipp dazu: Über about:config den Punkt browser.ipProtection.enabled auf „true“ setzen, dann seht ihr das VPN rechts oben.

Die Funktion leitet den Datenverkehr des Browsers über einen sicheren Proxy-Server um und maskiert dabei die eigene IP-Adresse. Im Gegensatz zum systemweiten Mozilla VPN beschränkt sich dieser Schutz rein auf den Datenverkehr, der in Firefox entsteht. Andere Apps oder Dienste auf dem Gerät bleiben davon unberührt. Das Angebot ist kostenlos und erfordert kein Abonnement, setzt aber ein Mozilla-Konto voraus.

Nach der Anmeldung mit dem Mozilla-Konto lässt sich das VPN über ein Panel in der Toolbar steuern. Der Browser wählt dabei standardmäßig den besten verfügbaren Server für das Routing aus. Ein wichtiges Detail ist das Datenlimit. Mozilla gewährt hier ein monatliches Volumen von 50 GB. Nähert sich der Nutzer dieser Grenze, erfolgt eine Benachrichtigung im Browser. Wer bestimmte Webseiten vom VPN-Tunnel ausnehmen möchte, kann in den Einstellungen unter Datenschutz und Sicherheit eine Ausnahmeliste pflegen. Dort lassen sich bis zu fünf Webseiten eintragen, die dann direkt aufgerufen werden. Auch essenzielle Mozilla-Dienste sind vom VPN ausgenommen, um Anmeldeprobleme zu verhindern.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Firefox 149 veröffentlicht: Kostenloses VPN, Split View und Tab-Notizen kommen




Mozilla hat den Release-Knopf gedrückt und verteilt ab sofort Firefox 149.0 an die Nutzerschaft. Das Update bringt einige Funktionen mit, die im Alltag durchaus nützlich sein können. Hervorzuheben ist hierbei das neue, integrierte VPN. Nutzer erhalten monatlich 50 GB kostenloses Datenvolumen, um ihre IP-Adresse und den Standort über einen sicheren Proxy zu verschleiern.

Die Funktion wird schrittweise ausgerollt und startet unter anderem direkt in Deutschland. Das VPN lässt sich dabei auch gezielt nur für bestimmte Webseiten aktivieren oder deaktivieren.

Für mehr Übersicht sorgt die neue Split View. Damit lassen sich zwei Webseiten innerhalb eines einzigen Browserfensters nebeneinander darstellen. Das dürfte besonders beim Vergleichen von Informationen oder bei der Recherche hilfreich sein. Man wählt einfach Tabs aus und ordnet sie entsprechend an. Auch bei der Performance von PDF-Dateien hat Mozilla geschraubt, diese sollen dank Hardwarebeschleunigung nun spürbar schneller laden.

Sicherheitstechnisch geht der Browser rigoroser gegen potenzielle Bedrohungen vor. Webseiten, die via SafeBrowsing als bösartig eingestuft sind, werden automatisch blockiert, wenn sie versuchen, Benachrichtigungen zu senden. Bestehende Berechtigungen werden hierbei dauerhaft entzogen, was vor allem Spam und Phishing-Versuche über diesen Kanal unterbinden soll. Wer Inhalte teilen möchte, kann sich über das Anpassen-Menü nun einen Teilen-Button in die Werkzeugleiste ziehen, der die nativen Sharing-Optionen von Windows und macOS nutzt. Die lokale Übersetzungsfunktion wurde zudem um Bosnisch, Norwegisch Bokmål, Serbisch und Thai erweitert.

Wer gerne Funktionen testet, findet in den Firefox Labs jetzt Tab-Notizen. Damit lassen sich kleine Gedächtnisstützen direkt an eine Webseite heften. Auch optisch gibt es Anpassungen, so präsentieren sich die Fehlerseiten in einem frischen Gewand. Das neue TrustPanel in der Adressleiste bündelt Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen an einem Ort. Unter Linux setzt Firefox nun standardmäßig auf den XDG Portal File Picker anstelle der GTK3-Variante. Entwickler dürfen sich im Storage Inspector über eine neue Schaltfläche zum Löschen aller Einträge freuen. Das Update wird wie üblich automatisch verteilt oder kann manuell angestoßen werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Firefox: Tab Notes bringen Notizzettel an den Tab

Typo beabsichtigt

Mozilla arbeitet derzeit an einer neuen Funktion namens Tab Notes für den Firefox-Browser. Diese erlaubt es, benutzerdefinierte Haftnotizen direkt an Tabs zu heften – warum auch immer. Aktuell befindet sich das Feature noch in der Entwicklung und Testphase, weshalb es standardmäßig deaktiviert ist (außer in der Nightly). Sobald die Funktion aktiv ist, erscheint eine neue Option namens „Notiz hinzufügen“ im Tooltip, wenn der Mauszeiger über einen Tab bewegt wird.

Auch im Kontextmenü der Tabs taucht dieser Eintrag auf. Nach Auswahl der Option öffnet sich ein Textfeld, in dem die gewünschte Notiz eingetippt und über eine Speichern-Schaltfläche gesichert werden kann. Soll der Text später geändert oder entfernt werden, lässt sich dies über den Rechtsklick auf den Tab und den Punkt „Notiz aktualisieren“ erledigen, wo entsprechende Optionen zum Bearbeiten oder Löschen bereitstehen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Mozilla stellt Kit vor: Ein neuer Begleiter für den Firefox

Mozilla hat mit Kit eine neue Figur für den Firefox-Browser vorgestellt. Man möchte dem Nutzer in der heutigen Zeit des Internets, das oft von KI und unübersichtlichen Inhalten geprägt ist, wieder etwas mehr Vertrautheit bieten. Klingt nach Marketing-Sprech. Kit soll dabei als Begleiter fungieren, der an verschiedenen Stellen im Browser auftaucht. Wichtig ist hierbei die Unterscheidung, dass es sich nicht um einen KI-Assistenten oder einen Chatbot handelt. Die Figur dient rein der visuellen Unterstützung und soll signalisieren, dass der Browser im Sinne des Anwenders arbeitet.

Entstanden ist das Design in Zusammenarbeit mit der Agentur JKR und dem Illustrator Marco Palmieri. Man entschied sich bewusst gegen einen Mund, sodass Emotionen vorrangig über die Augen und die Körperhaltung transportiert werden.

Kit ist dabei weder ein reiner Fuchs noch ein Roter Panda, sondern eine eigene Kreation, die Merkmale beider Tiere vereint. Zu sehen bekommt man den neuen Begleiter beispielsweise beim ersten Einrichten des Browsers, wenn neue Funktionen entdeckt werden oder nach dem Ändern von Einstellungen.

Wer möchte, kann Kit auch als Hintergrundbild für neue Tabs festlegen. Abseits der Software wird die Figur künftig auch in Marketingkampagnen und sozialen Medien präsent sein. Es geht Mozilla darum, Präsenz zu zeigen, ohne den Nutzer beim Surfen zu stören.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Mozilla spendiert dem Firefox ein Gratis-VPN, Split View und eine Frischzellenkur




Mozilla hat diverse Neuerungen für den Firefox in der Pipeline, über viele haben wir ja bereits gesondert berichtet. In den kommenden Wochen stehen Updates an, die dem Nutzer mehr Kontrolle und neue Werkzeuge bringen sollen.

Mit an Bord ist dann das integrierte VPN. Technisch handelt es sich um eine Weiterleitung über einen Proxy, um Standort und IP zu verschleiern. Das Ganze landet ohne Zusatz-Download im Browser und bietet Nutzern in Deutschland zum Start 50 Gigabyte Volumen pro Monat. Los geht es damit am 24. März in Firefox 149. Parallel dazu führt man die Sanitizer API ein, um Angriffe frühzeitig abzuwehren.

Wer beim Surfen gerne den Überblick behält, kann künftig den Split View nutzen. Damit zeigt der Browser zwei Seiten nebeneinander in einem Fenster an, was das Vergleichen und Multitasking erleichtert. Auch diese Funktion erscheint mit Version 149. I

n den Firefox Labs lassen sich zudem bald Notizen direkt an Tabs heften. KI-Funktionen bündelt Mozilla im Smart Window, das Zusammenfassungen oder Definitionen liefert, aber rein optional bleibt. Optisch wird der Browser ebenfalls überarbeitet. Neue Themes, Icons und Anpassungen an der Oberfläche sollen für einen frischen Look sorgen, begleitet vom neuen Maskottchen Kit. Die Einstellungen erhalten ab April in der Nightly-Version eine verbesserte Struktur.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies