Thunderbird für Android: Version 18.0 ist da




Thunderbird für Android liegt in Version 18 vor. Die neue Version bringt nur ein paar winzige Änderungen mit, dafür kümmert man sich um Fehler. Neu ist unter anderem die Unterstützung für PNG-Avatare. Wer also Dienste oder Workflows nutzt, die auf PNG setzen, sieht die Bilder jetzt direkt passend im Client.

Zudem gibt es eine Einstellung, um Datum und Uhrzeit in der Nachrichtenliste im ISO-Format anzuzeigen. Wer nach dem Schema Jahr-Monat-Tag arbeitet, kann die Liste damit klarer strukturieren. Beim Verfassen setzt Thunderbird jetzt auf eine festbreite Schrift, wenn in den Anzeigeeinstellungen ebenfalls eine Fixed-Width-Schrift gewählt wurde. Das sorgt für eine einheitliche Darstellung, gerade bei Mails mit viel Code oder Tabellen.

Optisch und vom Handling hat sich auch etwas geändert. Die Zusammenfassung von Anhängen sitzt nicht mehr am unteren Rand der Mail, sondern wurde nach oben in den Header verlegt. Anhänge sind damit schneller im Blick, ohne erst nach unten zu scrollen.

Der Rest des Updates räumt an einigen Stellen auf. Wer offline eine Mail loswerden wollte, bekam bisher keine Info dazu, dass gerade keine Verbindung besteht. Diese Rückmeldung liefert Thunderbird nun. Zudem tauchte eine Warnung auf, dass der Ordner für gesendete Nachrichten fehlt, wenn das Hochladen von gesendeten Mails deaktiviert war, auch das ist gefixt. Die Ladeleiste klebte in manchen Fällen nicht sauber am Header, wodurch eine Lücke sichtbar wurde, das ist korrigiert. Im Play Store dauert die Aktualisierung erfahrungsgemäß, wer mag, kann sich die APK von GitHub laden.

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Thunderbird 149.0.2: Wartungsupdate mit Sicherheitsfixes

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Die Entwickler haben Thunderbird in Version 149.0.2 für den Desktop freigegeben. Das Update ist seit dem 7. April 2026 verfügbar. Inhaltlich ist das Ganze ein klassisches Wartungsupdate. Laut Changelog wurden Sicherheitslücken geschlossen, weitere Änderungen oder neue Funktionen listet Mozilla für diese Version nicht. Konkret schloss man diese fünf Schwachstellen, alle haben den Schweregrad „Hoch“. Wer Thunderbird produktiv einsetzt, sollte das Update trotzdem zeitnah einspielen, da Sicherheitsfixes nicht auf die lange Bank gehören.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Firefox 149.0.2 ist da, Mozilla schraubt an Sicherheit und Stabilität

Mozilla hat Firefox 149.0.2 freigegeben. Das ist kein riesiges Funktionsupdate, eher eine klassische Wartungsversion mit Fokus auf Sicherheit und Bugfixes. Wie fast immer bei so einem Zwischen-Release stehen vor allem Sicherheitslücken auf der Liste, Mozilla spricht von diversen geschlossenen Sicherheitsproblemen. Details landen wie üblich später im Security-Advisory, für den Alltag reicht: Update installieren und gut.

Wer häufiger druckt, kennt vielleicht das Problem, dass bestimmte Seitenteile wie Drop-down-Menüs oder spezielle Styles nicht mit auf dem Ausdruck landen. Genau so ein Druckbug wurde behoben, die Ausgabe sollte jetzt wieder näher an dem liegen, was auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Auch die Fehlerseiten im Browser wurden angefasst. Manche Webseiten lieferten einen konkreten Fehlercode vom Server, Firefox zeigte aber nur eine allgemeine Verbindungsfehlermeldung. Das ist jetzt korrigiert, die spezifische Meldung des Servers taucht wieder sichtbar auf. Gerade bei der Fehlersuche im Netzwerk spart das Zeit.

Nutzer mit Sicherheitsschlüsseln oder WebAuthn für Zwei-Faktor-Anmeldung hatten mit Abstürzen zu kämpfen. Ebenso konnten bestimmte Security-Keys den Browser komplett aus dem Tritt bringen. Der Crash ist laut Changelog gefixt, die 2FA-Nutzung über WebAuthn sollte stabiler laufen. Im Detail gibt es noch mehrere Fixes, die könnt ihr euch bei Interesse ja selbst durchlesen.

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Mozilla und Mila: Partnerschaft für offene und souveräne KI




Mozilla ist vielen Anwendern primär durch den Firefox-Browser ein Begriff. Das Unternehmen engagiert sich bekanntlich nun verstärkt im Bereich der künstlichen Intelligenz und hat eine strategische Partnerschaft mit Mila bekannt gegeben.

Mila ist ein akademisches Forschungsinstitut für Deep Learning mit Sitz in Montreal. Gemeinsam möchte man Open-Source-Technologien vorantreiben, die den Fokus auf Vertrauen und Datenschutz legen. Das Ziel ist die Entwicklung von KI-Lösungen, die Regierungen und Unternehmen unabhängiger von geschlossenen Systemen machen.

Man plant, die Lücke zwischen theoretischer Forschung und praktischer Anwendung zu schließen. Als erstes konkretes Vorhaben nannte man die Arbeit an privaten Speicherarchitekturen für KI-Agenten. Für Mozilla ist dies die erste Kooperation mit einem großen KI-Forschungslabor. Man kombiniert hierbei die Forschungsarbeit von Mila mit Mozillas Erfahrung im Open-Source-Ökosystem.

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Thunderbird 149.0 veröffentlicht: Das ist neu

Nach der neuen Version von Firefox kommt was? Richtig. Mozilla hat Version 149.0 des Mail-Clients Thunderbird veröffentlicht. Das Update steht für Windows, macOS und Linux bereit. Neuerungen gibt es beim Export, denn Nutzer können nun gezielt ausgewählte Adressbuchkarten exportieren. Wer Exchange Web Services nutzt, profitiert davon, dass markierte Nachrichten nun geräteübergreifend persistieren. Zudem werden Adressbücher jetzt im Account Hub erstellt. Einen großen Teil des Updates machen natürlich die Fehlerbehebungen aus.

So wurde die Lesbarkeit von Links in dunklen Themes verbessert und ein Fehler behoben, durch den der Papierkorb ohne Bestätigung gelöscht werden konnte. Auch das Umbenennen von gruppierten Ordnern erzeugt keine Duplikate mehr. Weitere Korrekturen betreffen die Verschlüsselung via S/MIME und OpenPGP sowie diverse Absturzursachen beim Importieren von Threads. Im Kalenderbereich funktionieren das Veröffentlichen und der HTML-Export wieder wie vorgesehen. Abgerundet wird die Aktualisierung durch geschlossene Sicherheitslücken und visuelle Anpassungen, so das Changelog. In diesem Sinne, fröhliches Mailen!

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