#Brandneu – 5 neue Startups: Open Wonder, Badger, Ledumi, Phronora, Charly

#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: Open Wonder, Badger, Ledumi, Phronora und Charly.

5 neue Startups: Open Wonder, Badger, Ledumi, Phronora, Charly

Montag, 15. Juni 2026VonVeronika

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

Open Wonder

Das Unternehmen Open Wonder aus Berlin arbeitet an einer „agentenbasierte Infrastruktur für die Marken- und Marketingumsetzung in Unternehmen“. „Open Wonder macht Ihre Marke KI-fähig. Erstellen Sie markengerechte Bilder, Illustrationen und Banner – mit nur einem Klick“, verspricht das Team der Gründer Tim Herzog, Marcel Schulz, Johannes Ritzel und David Falk .

Badger

Bei Badger aus Lausanne handelt es sich um eine App, die Unternehmen Zugang zu digitalen Tools zur Überwachung der Kundenbindung und der Geschäftsleistung bietet. „Aiming to be the one-stop community oriented platform for digital interactions between consumers and merchants“, erklärt das von Paolo Trifoni und Roberto Trivelli angeschobene Startup.

Ledumi

Ledumi aus Leipzig, von Scarlett Smolenski-Schubert an den Start gebracht, bietet „bildschirmfreie interaktive Hörabenteuer zum Lernen“. Auf der Website heißt es: „Ledumi beendet die passive Berieselung. Wir befreien Kinder von flimmernden Displays, schonen die Augen und stärken den Fokus für das Wesentliche.“

Phronora

Die Firma Phronora aus Münster widmet sich dem Thema Firmenwissen. Das Unternehmen, von Vincent Nells und Moritz Awe ins Leben gerufen, positioniert sich dabei als „KI-gestütztes Wissenstransfertool für implizites Erfahrungswissen im Arbeitsalltag“. Die Macher setzen dabei auf „sprachbasierte Interviews“.

Charly

Hinter der jungen Firma Charly, in Berlin gegründet, verbirgt sich ein KI-Telefonassistent für Kommunalverwaltungen. Das Team rund um die Gründer Niklas Sievers und Son Pham beschreibt seine Idee als „ersten voll funktionsfähigen KI-Bürgerservice“. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

#DealMonitor – iwoca erhält 314 Millionen – Testmate sammelt 6 Millionen ein – Mimic bekommt 2,5 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor iwoca erhält 314 Millionen Testmate sammelt 6 Millionen ein Mimic bekommt 2,5 Millionen UpVisit erhält 1,6 Millionen FinMatch sammelt 1,5 Millionen ein e-fellows.net übernimmt Charly DHDL: Just Nosh – c-bionic – Loremo

iwoca erhält 314 Millionen – Testmate sammelt 6 Millionen ein – Mimic bekommt 2,5 Millionen

Dienstag, 7. Mai 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 7. Mai werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

iwoca 


Citi und Insight Investment sowie Barclays and Värde Partners gewähren iwoca Kredite in Höhe von 314 Millionen Euro. “Mit einer neuen Finanzierung von 175 Millionen Euro möchte iwoca die Finanzierungslücke im deutschen KMU-Sektor schließen. Zusätzlich erhält iwoca 140 Millionen Euro von Barclays und Värde Partners für das britische Geschäft”, heißt es in einer Presseaussendung. Das deutsch-britische FinTech, 2012 von Christoph Rieche und James Dear in London gegründet, möchte Selbständigen und kleinen Unternehmen “einen besseren Zugang zu Finanzierungsmöglichkeiten bieten”. Pollen Street Capital stellte iwoca zuletzt bereits 50 Millionen zur Verfügung. Zudem stellten Barclays und Värde Partners iwoca eine Finanzierungslinie in Höhe von 230 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr über iwoca

Testmate


RH Capital, The Helm, Amboy Street Ventures, die Liechtsteiner Stiftung, die Zürcher Kantonal Bank und Dartlabs.io investieren 6 Millionen US-Dollar in Testmate. Das Health-Startup aus Lausanne, 2020 von Siew-Veena Sahi und Didier Cowling gegründet, entwickelt einen Urin-Haustest für häufige Geschlechtskrankheiten, “der überall und jederzeit durchgeführt werden kann und innerhalb weniger Minuten Ergebnisse liefert”.

Mimic


 Founderful, another.vc, Tiny Supercomputer Investment Company und Business Angels investieren 2,5 Millionen US-Dollar in Mimic – siehe Forbes. Das Robotik-Startup aus Zürich, von Elvis Nava, Stefan Weirich, Stephan-Daniel Gravert und Benedek Forrai gegründet, entwickelt “KI-gesteuerte kollaborative Roboter mit humanoiden Händen”. Zum Konzept heißt es: “Intuitively automate your most complex and tedious manual labor tasks from retail to manufacturing.”

UpVisit


 Business Angels, ein lokales Banken-Konsortium und Crowdfunding-Geldgeber:innen investieren 1,6 Millionen Euro in UpVisit. Das Stuttgarter Startup, das von Katharina Aguilar und Alicia Sophia Hinon ins Leben gerufen wurde, macht Orte zu einem “interaktiven Erlebnis”. “Vor Ort können Besucher über QR-Codes auf die digitalen und mehrsprachigen Zusatzinhalte, wie zum Beispiel Audioguides, interaktive Bilder, 3D-Modelle, Indoor-Navigation oder Spiele zugreifen”, heißt es zum Konzept. Mehr über UpVisit

FinMatch


 Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg investiert 1,5 Millionen Euro in FinMatch. Das FinTech aus Stuttgart, 2019 gegründet, bietet “strukturierte Finanzierungslösungen unter Einbindung von Fördermöglichkeiten und Zuschüssen für KMUs an”. Mit dem frischen Kapital, das in Form einer “stillen Beteiligung” fließt, möchte das Unternehmen “seinen Wachstumskurs fortsetzen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

e-fellows.net – Charly


Das Münchner Karrierenetzwerk e-fellows.net übernimmt das Studenten-Startup Charly, ehemals PlusPeter bzw. PrintPeter. “Diese zielgerichtete Transaktion positioniert e-fellows.net als Key Player im Bereich der beruflichen Weiterentwicklung und verspricht weitere positive Impulse für die Karrieren von Studierenden und Young Professionals”, heißt es in einer Presseaussendung. Das EdTech-Startup, 2016 von Cecil von Croÿ und Karl Bagusat, der 2019 gestorben ist, gegründet,  wandelte sich in den vergangenen Jahren enorm: Vom Startup, das Vorlesungsunterlagen gratis druckt zur Lernplattform bzw. zum Studi-Vermarkter.2022 schlitterte das Unternehmen in die Insolvenz, konnte danach aber weiter machen. Nun geht das Projekt komplett in e-fellows.net auf. Mehr über Charly

DIE HÖHLE DER LÖWEN

Just Nosh


 Produkt-Löwe Tillman Schulz und Diversity-Löwin Tijen Onaran investieren in der fünften Folge der fünfzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 100.000 Euro in Just Nosh und sichern sich dabei 20 % am Unternehmen. Das Startup aus Berlin hat “natürliche, minimal verarbeitete Snacks auf Pflanzenbasis mit indischem Ursprung” im Repertoire. Ursprünglich wollte das Team 100.000 Euro für 15 % Firmenanteile einsammeln. Der Deal platzte nach der Show.

c-bionic (bionicTOYS)


 Regal-Löwe Ralf Dümmel investiert in der fünften Folge der fünfzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 320.000 Euro in c-bionic (bionicTOYS) und sichert sich dabei 20 % am Unternehmen. Das Startup aus Berlin, von Marcel Pasternak gegründet, setzt auf Tiermodelle aus flexiblen Spielbausteinen. Ursprünglich wollte das Team 320.000 Euro für 10 % Firmenanteile einsammeln.

Loremo


 Familien-Löwin Dagmar Wöhrl, Sales-Löwe Carsten Maschmeyer und Produkt-Löwe Tillman Schulz investieren in der fünften Folge der fünfzehnten Staffel der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” 200.000 Euro in Just Nosh und sichern sich dabei 30 % am Unternehmen. Das Startup aus München, von Franziska Scheuerle gegründet, positioniert sich als “digitale Plattform für luxuriöse Auftragskunst”. Ursprünglich wollte das Team 200.000 Euro für 10 % Firmenanteile einsammeln. Der Deal platzte nach der Show.

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Foto (oben): azrael74

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