#StartupsToWatch – 8 spannende Startups, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Auf unserer Startupland-Pitch Stage wetteiferten kürzlich insgesamt 24 Startups um die Gunst von millionenschweren VCs. Am Ende des Tages konnten acht Teams unsere großartige VC-Jury überzeugen und unsere wunderschöne Sieger-Trophäe abstauben.

8 spannende Startups, die alle kennen sollten

Montag, 18. November 2024VonTeam

Ein absolutes Highlight auf unserer ersten Startupland Conference Anfang November war unsere Pitch Stage, auf der 24 Startups in acht Themen-Sessions um die Wette gepitcht haben. Am Ende konnten acht Teams unsere großartige VC-Jury überzeugen und unsere Sieger-Trophäe abstauben. Noch einmal Glückwunsch an Co-reactive (ClimateTech), Finstep (FinTech), Sentics (IndustrialTech), coobi (HealthTech), Certif-ID (HR), Entendix (PropTech/ConTech), Luup Coffee (D2C/E-Commerce) und SLAPStack (Software(AI).

8 Startups, die im Startupland überzeugt haben

Co-reactive


Das Aachener GreenTech Co-reactive entwickelt ein “Verfahren zur CO2-Mineralisierung, bei dem CO2 in fester Form gebunden wird”. Dazu heißt es vom Team der Gründer Andreas Bremen und Orlando Kleineberg: “This groundbreaking technology converts CO2 into solid carbonate that can be used as a sustainable resource.”

Finstep


Die Hamburger Firma Finstep möchte die “finanzielle Bildung” von Jugendlichen unterstützen. “Mit praktischen Infos erklären wir Jugendlichen, wie sie selbst Methoden anwenden, um ihr Geld zu sparen, ihr Vermögen nach einiger Zeit eigenständig zu managen und ihre Finanzen im Blick zu haben”, heißt es zur Idee von Gründer Christian Binder.

sentics


sentics aus Wolfsburg hat sich vorgenommen, Arbeitsplätze sicherer zu machen. “Through smart mounting and communication between the AI-sensors, we create an intelligent network. Therefore, install the system just once and benefit from increased security and effectiveness of your working environment for years to come”, heißt es zum Konzept.

coobi


Das Berliner Startup coobi, von Paul Aretin, Manya Agarwal und Julian Kruse ins Leben gerufen, bietet eine “digitale Unterstützung für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen”. Dabei geht es darum, “auf Basis digitaler Daten Einblicke in den Zustand des Nutzers bzw. der Nutzerin” zu bekommen, um “eine erhöhte Anfälligkeit für Abhängigkeitsverhalten zu erkennen”.

Certif-ID


Hinter Certif-ID aus Köln, von Tim Miller und Markus Dohm aus der Taufe gehoben, verbirgt sich eine “Future of Work-Plattform für internationale Fachkräfte”. Das Team “automatisiert und beschleunigt” dabei die “Qualifikationsdokumentation, den Abgleich zwischen Fachkräften und Jobs sowie die Visaerteilung”.

Entendix


Entendix aus Bonn, von Max Both, Björn Kämper und Alina Cartus gegründet, möchte sich als Smartwatch für Gebäude etablieren. “Unsere KI analysiert und strukturiert die Vielfalt der Betriebsdaten der technischen Systeme Ihrer Gebäude. Manueller Integrationsaufwand beim Datenengineering entfällt”, teilt das Team mit.

Luup Coffee


Luup Coffee aus Düsseldorf setzt auf Lupinenkaffee. Zum Konzept heißt es: “Luup Coffee steht für regionaleren und nachhaltigen Kaffeegenuss. Dafür hauchen wir der deutschen Süßlupine neues Leben ein und rösten aus ihr eine regionale und leckere Kaffeespezialität – unseren Lupinenkaffee.”

SLAPStack


Die Firma SLAPStack, in Dortmund von Jakob Pfrommer, Alexandru Rinciog und Anna Dieckhöfer aus der Taufe gehoben, hat vor, sich als “revolutionäres Betriebssystem für Blockstapel-Lager” einen Namen zu machen. Auf der Website heißt es: “Our simulation-based control optimizes your block storage operations, whether operated manually by human operators or automated by robotic forklifts.”

Unsere großartige VC-Jury

Danke auch an Maximilian Naumow, Jens-Philipp Klein, Marie Sophie Hildebrand, Jan Leicht, Alexander Kölpin, Philipp Werner, Ann-Christin Kortenbrede, Reinhard Meier, Benjamin Visser, Julius Juerging, Maximilian Rowoldt, Yasemin Sezer, Niko Marcel Waesche, Florian Weber, Sophia Tran und Markus Gick.

Startupland 2025 steigt im November im Rheinenergiestadion Köln

Foto (oben): Startupland, Marius Faulhaber

#Brandneu – 7 nagelneue Kölner Startups, die man auf dem Radar haben sollte

#Brandneu

In Köln tummeln sich zahlreiche spannende Startups. Hier wieder einige – insbesondere sehr junge – Kölner Startups, die wir ganz genau im Auge behalten. Dies wären Wavealert, Certif-ID, Tryb, Sunhat, Knowledge in a Box, Anysign und Growably.

7 nagelneue Kölner Startups, die man auf dem Radar haben sollte

Mittwoch, 20. September 2023VonTeam

In Köln und Umgebung lässt es sich gut leben, feiern und gründen. Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind wieder spannende neue Startups in Köln entstanden. Einige sehr junge Startups davon stellen wie an dieser Stelle einmal vor.

Wavealert


Das Startup Wavealert kümmert sich um das Monitoring von Aktien, ETFs, Kryptos, Gold und Silber. Zur Idee teilt das Team der Gründer Moritz Biehl und Max Geilke mit: “Wavealert zeigt dir stets die Gesamtbilanz mit aktuellen Kursen. Du kannst auf einen Blick erkennen, was im Plus oder Minus ist.”

Certif-ID


Certif-ID, von Tim Miller und Markus Dohm gegründet, positioniert sich als “Future of Work-Plattform für internationale Fachkräfte”. Das Team “automatisiert und beschleunigt” dabei die “Qualifikationsdokumentation, den Abgleich zwischen Fachkräften und Jobs sowie die Visaerteilung”.

Tryb


Das Kölner Food-Startup Tryb, von Tea Meiner und Stephan Lück, Co-Founder R&D, gegründet, setzt auf einen Fastendrink. “Eine Tagesration von zwei Litern des fertigen Drinks bringt dich ohne Hunger oder gar Heißhungerattacken durch den Tag”, heißt es auf der Website.. 

Sunhat


Die Jungfirma Sunhat möchte die “Beantwortung von Nachhaltigkeits-Fragebögen und ESG-Ratings für Großunternehmen in der Zuliefererindustrie automatisieren”. Dabei kümmert sich das von Lukas Vogt, Alexander Behr und Ali Kamalizade ins Leben gerufene Startup vom “Mapping der Fragebögen bis hin zur Überprüfung von Nachweisen für die Antworten”.

Knowledge in a Box


Das Unternehmen Knowledge in a Box setzt auf “Overall Knowledge Management”. Dazu entwickelt das Team um die Gründer Lukas Klaßen, Patrick Bala und Till Hoffmann ein Tool, das “Informationen kontextbasiert verfügbar macht” und Nutzerinnen und Nutzern so die “richtige Hilfe im richtigen Moment bereitstellt”.  

Anysign


Beim Kölner Startup Anysign dreht sich alles um Gebärdensprache. Das Team der Gründer Björn Cullmann und Anton Bubnov schreibt zum Konzept: “Mit Anysign erlebst Du individuelle Erfolgserlebnisse im Lernprozess und in der Gemeinschaft. Du kannst ein Teil einer Veränderung sein! Zusammen bauen wir den Zugang von Bildung und Gemeinschaft für alle.”

Growably


Die Firma Growably, von Yannik Moll und Tobias Giesen gegründet,  kümmert sich um “verkaufsoptimierte Websites für B2B-Startups2”. Die Rheinländer möchten so für ihre Kundinnen und Kunden “die meisten Conversions” aus ihren Traffic herausholen. “Dadurch hält dich nichts mehr davon ab, euer Marketingbudget zu skalieren”, verspricht das Team.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen genaueren Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründerinnen und Gründer, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen gerade von sich reden? Mehr als 550 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

Foto (oben): Shutterstock

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