Apple bohrt HomeKit Secure Video auf

Apple hebt endlich die jahrelange Beschränkung auf 1080p auf. Mit dem neuen Update auf macOS 27, iOS 27 und iPadOS 27 unterstützt HomeKit Secure Video nun native 4K-Aufzeichnungen, sofern die Kamerahersteller die entsprechende Firmware nachliefern. Das sorgt für deutlich schärfere Bilder auf den Bildschirmen. Apple Intelligence zieht ebenfalls in die Home-App ein und erstellt Zusammenfassungen von Videoclips in Textform.

Das System erkennt etwa, wenn jemand ein Paket über die Auffahrt trägt. Passend dazu lässt sich die Aufzeichnung über eine natürliche Textsuche nach bestimmten Objekten oder Ereignissen durchforsten. Wer mehrere Kameras nutzt, profitiert vom neuen Tracking, das Ereignisse geräteübergreifend in einer kombinierten Zeitleiste bündelt. Filter für Personen, Tiere, Fahrzeuge oder Pakete erleichtern das Finden bestimmter Momente.

In der aktuellen Beta fehlt allerdings noch die klassische Kalenderansicht zum schnellen Springen im Zeitstrahl. Aber hey – ist ja eine Beta und bis zum Herbst kann sich noch einiges ändern.

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WWDC 2026: Apple öffnet App-Bundles für Entwickler-Partnerschaften

Wenn ihr euer iPhone oder iPad produktiv nutzt, habt ihr sicher auch recht schnell eine Handvoll Apps mit Abo am Start gehabt – und am Ende des Monats eine Rechnung, die sich sehen lässt? Apple hat auf der WWDC 2026 eine Änderung angekündigt, die dieses Problem zumindest teilweise angehen könnte.

Konkret geht es da um App-Bundles, also vergünstigte Pakete aus mehreren Abos. Die gab es im App Store schon länger, aber mit einer Einschränkung: Alle enthaltenen Apps mussten vom selben Entwickler stammen. Das ändert sich nun aber eben. Künftig dürfen sich verschiedene Anbieter zusammentun und gemeinsame Pakete schnüren. Wer das Bundle wählt, zahlt weniger als bei der Einzelbuchung.

Apple orientiert sich damit an einem Modell, das im Streaming-Bereich längst gang und gäbe ist. Quasi wie die Tarife von MagentaTV mit Netflix, Disney und Co. in Bundle. Für den App Store war das bislang nicht möglich, sobald unterschiedliche Firmen ins Spiel kamen.

Daneben hat Apple das Konzept der „Suites“ vorgestellt. Das sind Pakete, die ausschließlich als Bundle existieren – die enthaltenen Apps stehen im App Store nicht als separate Abos zur Verfügung. Ein strengeres Modell, das enger verzahnten Kooperationen vorbehalten sein dürfte.

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Apple Home zeigt künftig den Stromverbrauch von Zwischensteckern an

Apple bohrt die Home-App mit der kommenden 27er-Version auf und integriert eine lang erwartete Funktion für das Smart Home. Nutzer können künftig den Energieverbrauch direkt in der Übersicht einsehen, sofern die Hardware den passenden Standard unterstützt. Bisher mussten Anwender für diese Daten oft in die Apps der jeweiligen Hersteller ausweichen, was den Workflow unterbrochen hat.

Das Ganze fügt sich in die Strategie ein, Apple Home als zentrale Schaltstelle weiter zu stärken. Die Darstellung der Werte erfolgt direkt in der Kachel. Erste Testläufe in der Beta zeigen, dass die Integration stabil läuft. Wer also passende Stecker besitzt, bekommt ein praktisches Werkzeug an die Hand, um Stromfresser im Haushalt schneller zu identifizieren. Die Neuerung zeigt, dass der Matter-Standard langsam Fahrt aufnimmt und Funktionen liefert, die über das reine Ein- und Ausschalten hinausgehen.

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Apple CarPlay: Videos per AirPlay kommen mit iOS 27 ins Auto

Apple macht CarPlay mit iOS 27 etwas unterhaltsamer, allerdings nur im Stand. In neuen Fahrzeugen, die die Funktion unterstützen, sollen Nutzer künftig Videos per AirPlay vom iPhone auf das Fahrzeugdisplay schicken können. Gedacht ist das etwa fürs Warten am Flughafen oder während des Ladens eines E-Autos.

Das Ganze läuft über Apps auf dem iPhone, die AirPlay-Videostreaming unterstützen. Dort wählt ihr dann im AirPlay-Menü das Display des Autos aus. Zusätzlich erlaubt Apple Entwicklern mit iOS 27, CarPlay-Apps mit Video-Browsing zu bauen, sodass ihr Inhalte direkt über CarPlay finden könnt. Aus Sicherheitsgründen funktioniert die Wiedergabe nur, wenn das Fahrzeug geparkt ist.

Die intelligentere Siri-Version kommt ebenfalls zu CarPlay, allerdings nur in Verbindung mit einem iPhone 15 Pro oder neuer. Dazu nennt Apple kleinere Verbesserungen wie Audio-Scrubbing in „Jetzt läuft“, genauere GPS-Positionierung, einen Mini-Player in Apps und zuverlässigeres Wireless CarPlay.

Voraussetzung ist iOS 27. Die Entwickler-Beta ist bereits verfügbar, die öffentliche Beta soll im Juli folgen, die finale Version dürfte wie üblich im September erscheinen.

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Apple veröffentlicht Game Porting Toolkit 4 für Mac, iPad und iPhone

Apple hat das Game Porting Toolkit 4 vorgestellt. Das Paket richtet sich an Entwickler, die Windows-Spiele auf Apples Plattformen bringen wollen. Neu ist unter anderem die Unterstützung für Metal 4 in der Evaluierungsumgebung, sodass sich Kompatibilität und Performance früher im Portierungsprozess prüfen lassen.

Windows-Binaries können weiterhin auf Apple Silicon in einer Evaluierungsumgebung getestet werden, um eine erste Einschätzung zur Leistung und zur Shader-Konvertierung zu bekommen. Dazu kommen Metal-Werkzeuge wie Performance HUD, GPU Capture, Debugger und Metal System Trace. Auch der Metal Shader Converter wurde erweitert, etwa um Frame Buffer Fetch, Function Constants und Intersection Function Buffers.

Neu mit an Bord ist außerdem ein GitHub-Repository mit offenen „Agent Skills“ und Beispielcode. Damit sollen KI-Coding-Agenten beim Portieren von DirectX zu Metal, beim Debugging, bei Controller-Support und Optimierungen helfen.

Für Windows-Workflows bietet Apple weiterhin Metal Developer Tools for Windows sowie Remote-Builds und Debugging aus Visual Studio heraus auf einem Mac. Alles in allem ein Werkzeugkasten für Studios, Spieler selbst haben davon erst etwas, wenn am Ende mehr Ports sauber auf Apple-Geräten landen.

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