iOS 16.2, iPadOS 16.2 und mehr – Release Candidates erschienen

Seit ein paar Wochen ist die neue iOS-Version 16.2 im Test. Damit ist die lange versprochene Freeform-App verfügbar und wer nur den HomePod Mini und den Apple TV mit der Beta-Software nutzt, kann auch schon die neuen Home-Architektur ausprobieren. Tester, die noch den großen HomePod nutzen, müssen sich noch eine Weile gedulden, denn da gibt es keine frei verfügbare Beta zum Testen.

In Beta 2 folgte dann ein Medikamente-Widget für den Homescreen, ein zusätzliches Toggle für Live-Aktivitäten, neue Animationen in der Musik-App und die Vorbereitungen auf einen neuen anpassbaren Bedienungshilfen-Modus. In Beta 3 kam dann eine Anpassung für das Always-on-Display mit, mit der ihr das Hintergrundbild und die Benachrichtigungen ausblenden und den Sperrbildschirm somit dunkler machen könnt. Außerdem testete man erstmals die neue sogenannte schnelle Sicherheitsmaßnahme, womit Apple schneller Sicherheitsupdates ausrollen kann. In Beta 4 konzentrierte man sich auf Fehlerbehebungen und Verbesserungen.

Soeben hat Apple die nächste Testversion von iOS 16.2 und iPadOS 16.2 veröffentlicht, die aber schon den Status Release Candidate haben und für erste Tester große Verbesserungen beim Datenschutz mitbringen.

Sollten sich hier weitere große Neuerungen verstecken, erfahrt ihr es wie üblich bei uns. Wenn ihr ein Entwicklerprofil auf eurem Gerät installiert habt, dann könnt ihr die neue Version ab sofort über das OTA-System in den Systemeinstellungen herunterladen.

Übersicht der heute erschienenen RC-Versionen:

Ventura 13.1 (22C65)


Monterey 12.6.2 (21G320)


Big Sur 11.7.2 (20G1020)

iOS 16.2 (20C65)


iOS 15.7.2 (19H218)


iPadOS 16.2 (20C65)


iPadOS 15.7.2 (19H218)

tvOS 16.2 (20K362)


audioOS 16.2 (20K362)

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Apple stellt neue Datenschutzfunktionen vor

Apple hat drei Sicherheitsfunktionen vorgestellt, die sich auf den Schutz von Nutzerdaten in der Cloud konzentrieren. Mit der iMessage Contact Key Verification können Nutzer sicherstellen, dass sie nur mit den Personen kommunizieren, mit denen sie es beabsichtigen.

Mit Security Keys für Apple ID haben Nutzer die Möglichkeit, einen physischen Sicherheitsschlüssel zu verlangen, um sich bei ihrem Apple ID Account anzumelden.

Und mit Advanced Data Protection für iCloud, die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verwendet, haben Nutzer die Möglichkeit, wichtige iCloud-Daten wie iCloud Backup, Fotos, Notizen und mehr weiter zu schützen.

iMessage Contact Key Verification und Security Keys


Mit der iMessage-Kontaktschlüsselüberprüfung können Nutzer, die außergewöhnlichen digitalen Bedrohungen ausgesetzt sind – z. B. Journalisten, Menschenrechtsaktivisten und Regierungsmitglieder – jetzt noch besser sicherstellen, dass sie nur mit den Personen kommunizieren, mit denen sie es beabsichtigen, so Apple. Die überwiegende Mehrheit der Nutzer wird nie von hochentwickelten Cyberangriffen betroffen sein, aber die Funktion bietet eine wichtige zusätzliche Sicherheitsebene für diejenigen, die es sein könnten.

Gespräche zwischen Nutzern, die die iMessage Kontaktschlüsselüberprüfung aktiviert haben, werden automatisch mit einer Warnung versehen, falls es einem besonders fortschrittlichen Angreifer, z. B. einem staatlich unterstützten Angreifer, gelingen sollte, in Cloud-Server einzudringen und sein eigenes Gerät einzuschleusen, um die verschlüsselte Kommunikation abzuhören. Für noch mehr Sicherheit können iMessage-Benutzer einen Kontaktverifizierungscode persönlich, über FaceTime oder einen anderen sicheren Anruf vergleichen.

Mit Security Keys haben Nutzer nun die Möglichkeit, Hardware-Sicherheitsschlüssel von Drittanbietern zu verwenden, um diesen Schutz zu verbessern. Für Benutzer, die sich für diese Funktion entscheiden, verstärkt Security Keys die Zwei-Faktor-Authentifizierung von Apple, indem ein Hardware-Sicherheitsschlüssel als einer der beiden Faktoren erforderlich ist. Dadurch wird die Zwei-Faktor-Authentifizierung noch weiter verbessert und verhindert, dass selbst fortgeschrittene Angreifer den zweiten Faktor eines Benutzers im Rahmen eines Phishing-Betrugs erlangen.

Advanced Data Protection for iCloud

Advanced Data Protection ist laut des Unternehmens die höchste Stufe der Cloud-Datensicherheit und gibt den Nutzern die Möglichkeit, die meisten (also nicht alle) ihrer sensiblen iCloud-Daten mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu schützen, sodass sie nur auf ihren vertrauenswürdigen Geräten entschlüsselt werden können.

Für Nutzer, die sich für Advanced Data Protection entscheiden, bleiben die meisten iCloud-Daten auch im Falle einer Datenpanne in der Cloud geschützt. iCloud schützt bereits standardmäßig 14 sensible Datenkategorien mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, darunter Passwörter in iCloud Keychain und Gesundheitsdaten.

Für Benutzer, die den erweiterten Datenschutz aktivieren, steigt die Gesamtzahl der Datenkategorien, die mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt werden, auf 23, einschließlich iCloud Backup, Notizen und Fotos.

Die einzigen wichtigen iCloud-Datenkategorien, die nicht abgedeckt sind, sind iCloud Mail, Kontakte und Kalender, da sie mit den globalen E-Mail-, Kontakt- und Kalendersystemen interagieren müssen.

Die iMessage-Kontaktschlüsselverifizierung wird 2023 weltweit verfügbar sein.

Security Keys für Apple ID werden Anfang 2023 weltweit verfügbar sein.

Advanced Data Protection für iCloud ist heute in den USA für Mitglieder des Apple Beta Software Programms verfügbar und wird bis Ende des Jahres auch für US-Nutzer verfügbar sein. Die Funktion wird Anfang 2023 auch für den Rest der Welt verfügbar sein.

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Weiteres Rapid Security Response Update für „iOS 16.2 Beta“-Nutzer

Apple hat erneut ein sogenanntes „Rapid Security Response Update“ für Anwender veröffentlicht, die mit der Betaversion von iOS 16.2 unterwegs sind (derzeit ist Beta 3 aktuell). Warum das Ganze? Damit kann Apple Sicherheitsupdates verteilen, ohne ein komplettes Systemupdate machen zu müssen. Das Ganze lässt sich in ein kleines Paket packen und ist schnell installiert – ein Anwenden ist unter Umständen ohne Neustart möglich – allerdings nicht im aktuellen Fall, Beta-Nutzer müssen nach der Installation des kleinen Updates ihr iPhone neu starten. Sollte es erwähnenswerte Details zum neuen Rapid Security Response Update geben, legen wir hier noch einmal nach.

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Apple TV+: Trailer zur zweiten Staffel von „Acapulco“ ist da

Apple hat auf seinem Streaming-Dienst Apple TV nicht nur US-amerikanische Serien im Programm. Neben einer Menge an europäischen Inhalten, die vorrangig aus Großbritannien kommen (wie Essex Serpent etc.) findet sich dort unter anderem auch die mexikanische Produktion Acapulco. Die Comedy-Serie ist eine zweisprachige Produktion in Englisch und Spanisch und liegt derweil bei 100 Prozent auf dem Tomatometer bei Rotten Tomatoes, 89 Prozent im Audience Score.

Im Jahr 1984 wird Maximo Gallardos Traum wahr: Er bekommt einen Job in Acapulcos angesagtestem Urlaubsresort. Doch schon bald muss er erkennen, dass seine Arbeit dort um einiges schwieriger werden wird, als er es sich ausgemalt hatte.

Am 21. Oktober kehrt die Serie nun für eine zweite Staffel zurück, zwei Episoden werden direkt zum Start verfügbar sein, danach jede Woche jeweils eine. Der Trailer zur zweiten Staffel ist veröffentlicht worden und zeigt, wie die Geschichte rund um Maximo weiter erzählt wird.

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iOS 16.1 Beta 4 und iPadOS Beta 5 für Entwickler erschienen

Seit letztem Monat sind sowohl neue Apple-Geräte als auch neue Betriebssysteme des Konzerns aus Cupertino im Umlauf. Der eine oder andere von euch hat sicher schon auf den Installationsbutton gedrückt. Apple hat stellenweise noch zu tun, Features wie die geteilte Foto-Mediathek nachzuliefern und die Systeme weiter zu schleifen. Daher ist iOS 16.1 seit geraumer Zeit im Beta-Test und nun gibt es für Entwickler die vierte Testversion.

In der ersten Beta waren unter anderem die Vorbereitungen für Matter, die Unterstützung der API für Live-Aktivitäten und mehr enthalten. In der Zweiten passte man die Prozent-Anzeige des Akkus an und behob den Kopieren-Bug. Die dritte brachte dann die vereinfachte Verwaltung der Hintergrundbild-Kombinationen mit sich. Ob in Beta 4 etwas neu ist, wird sich erst noch zeigen.

Das gilt natürlich auch für die Entwickler-Beta 4 von iPadOS 16.1, denn das Tablet-System hat ja noch nicht offiziell alle Neuerungen final unter der Haube, da hat Apple ja noch Arbeit vor sich.

Wer ein Entwickler-Profil auf dem Gerät hat, kann also ab sofort über das OTA-System oder iTunes aktualisieren.

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