CodeEdit: Erste Vorabversion des Code-Editors für den Mac ist da

CodeEdit ist ein Code-Editor, der laut der Entwickler-Beschreibung von der Community für die Community entwickelt wurde und vollständig und ohne Kompromisse für macOS geschrieben wurde. Zu den Funktionen gehören Syntaxhervorhebung, Codevervollständigung, Suchen und Ersetzen von Projekten, Snippets, Terminal, Aufgabenausführung, Debugging, Git-Integration, Code-Review, Erweiterungen und mehr. Man möchte die Anwendung so leicht wie TextEdit halten, aber eine ähnliche Erfahrung wie Xcode bieten. Nun ist die erste Prerelease-Version erschienen, die ihr euch bei Interesse direkt bei GitHub herunterladen könnt, um die Open-Source-Software auszuprobieren.

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Bitwarden: Beta der Apple-Watch-App mit TOTP

Den Passwortmanager Bitwarden begleiten wir hier seit einigen Jahren. Ein starkes Stück Software ohne großartige Einschränkungen in der kostenlosen Variante, mit Mehrwerten für einen kleinen Jahres-Obolus und auch selbst auf eigenem Server installierbar. Einer der Mehrwerte der Premium-Variante (schlappe 10 Dollar im Jahr) ist die Möglichkeit, die integrierte Option zu nutzen, Einmalpasswörter (TOTP) zu nutzen.

TOTP steht für „Time-Based One-Time Password“. Es handelt sich um ein Verfahren zur Generierung von Einmalpasswörtern, die für den Zugang zu geschützten Systemen oder Diensten verwendet werden. TOTP-Passwörter sind an eine bestimmte Zeit gebunden und können nur innerhalb eines festgelegten Zeitfensters verwendet werden. Dieses Zeitfenster ist in der Regel sehr kurz, zum Beispiel 30 oder 60 Sekunden.

TOTP-Passwörter werden üblicherweise von einer App auf einem mobilen Gerät generiert, das dem Benutzer gehört. Um ein TOTP-Passwort zu generieren, muss der Benutzer die App öffnen und das Passwort abrufen. Das Passwort wird dann zusammen mit dem Benutzernamen und einem normalen Passwort verwendet, um sich in das geschützte System oder den geschützten Dienst einzuloggen.

TOTP-Passwörter bieten eine zusätzliche Sicherheitsstufe, da sie nur für eine begrenzte Zeit gültig sind und nicht von einer dritten Person wieder verwendet werden können, selbst wenn diese in den Besitz des Passworts gelangt. Sie werden häufig in Verbindung mit zweistufigen Authentifizierungsverfahren verwendet, um die Sicherheit zu erhöhen.

Es gibt Menschen, die halten dies getrennt, aber mittlerweile bieten fast alle Passwortmanager das Ganze auch unter ihrer Haube an. Bitwarden ist nun in die Beta für iOS gegangen und sorgt für eine Apple-Watch-App mit Unterstützung von TOTP für Premiumkunden. Die bekommen dann die Einmalpasswörter auf ihrer Apple Watch kredenzt. Die Zero-Knowledge-Verschlüsselung von Bitwarden arbeitet mit Apples WatchConnectivity und Secure Enclave zusammen, um Zero-Knowledge und eine sichere Kommunikation zwischen iPhone und Apple Watch zu gewährleisten. In den Einstellungen der Bitwarden-App könnt ihr eure Apple Watch verbinden, der Vorgang wird auf dieser Seite beschrieben.

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Kiwix: Offline-Lese-App für Wikipedia und mehr nun auch Version 3 für iOS und macOS

Kiwix ist eine App, die es ermöglicht, Inhalte von Wikipedia und anderen großen Websites offline zu lesen. Die App kann auf verschiedenen Geräten oder Systemen (Android, Windows, iOS, macOS, Linux oder über Browser-Erweiterungen) installiert werden und bietet eine einfache Möglichkeit, auf Inhalte zuzugreifen, auch wenn keine Internetverbindung verfügbar ist.

Dies kann besonders nützlich sein, wenn Nutzer in einem ländlichen Gebiet ohne zuverlässige Internetverbindung leben oder wenn man im Ausland unterwegs ist und Zugang zu Informationen benötigt.

Die App enthält auch eine Volltextsuche, damit Anwender schnell und einfach die Informationen finden können, die sie benötigen. Nun ist Kiwix auch als Version 3.0 für iOS und macOS erscheinen und kann von euch heruntergeladen und genutzt werden.

Bedenkt bitte, dass ihr in den Einstellungen der App vor eventuellen Downloads die Sprache auf Deutsch ändert, sofern dies eure bevorzugte Sprache für das Lesen von Artikeln ist.

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OCR Scanner – QuickScan 7 erschienen: Neue Funktionen für die Scanner-App

Über die iOS-App „OCR Scanner – QuickScan“ haben wir schon ein paar Mal aus guten Gründen berichtet. Tolle Scanner-App, die OCR beherrscht und eure gescannten Dokumente durchsuchbar macht. Nun hat der Entwickler die Version 7 seiner kostenlos erhältlichen App veröffentlicht und dabei gleich einige Funktionen einfließen lassen, das Ganze sieht in der Würze der Kürze wie folgt aus:

• „Export-Favoriten“: Konfiguriert mehrere bevorzugte Speicherorte kombiniert mit benutzerdefinierten Einstellungen (Farbe/Schwarzweiß, OCR, Exportformat, …)

• Brandneuer Exportbildschirm, der das Exportieren noch einfacher macht. Nutzer können auch ganz einfach einen Export-Favoriten für einen schnelleren Export auswählen.

• An Widgets scannen: Verknüpft einen Export-Favoriten mit einem Sperr-/Startbildschirm-Widget, um einen Scan zu initiieren und automatisch einen Export zu diesem Favoriten auszulösen, wenn der Scan abgeschlossen ist

• Scan to Shortcuts: Verknüpfet einen Export-Favoriten mit einem Siri-Shortcut und bittet Siri, einen Scan mit diesem Favoriten zu starten

• PDF-Passwortschutz zum Schutz von Dokumenten. Jeder, der versucht, das PDF zu öffnen, wird nach dem Passwort gefragt.

• Verbessert die Scanqualität mit dem neuen Document Enhancer

• Verbesserte automatische Kantenerkennung

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Apple: CSAM-Erkennung für iCloud-Fotos wird nicht mehr erscheinen

Mit Sicherheit ist vielen von euch noch in Erinnerung geblieben, dass Apple ein Feature in iOS implementieren wollte, das Fotos, die für den iCloud-Upload vorgesehen sind, nach sogenannten CSAM-Aufnahmen (Child Sexual Abuse Material) scannen sollte? Nachdem das Unternehmen nun aber angekündigt hatte, dass man eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für iCloud Fotos, aber auch Notizen, Backups und mehr einführen werden, heißt es parallel auch, dass die Pläne für die CSAM-Erkennung nun aufgegeben worden sind.

Nach einer ausführlichen Konsultation mit Experten, um Feedback zu den von uns im letzten Jahr vorgeschlagenen Initiativen zum Schutz von Kindern einzuholen, investieren wir verstärkt in die Funktion für Kommunikationssicherheit, die wir erstmals im Dezember 2021 zur Verfügung gestellt haben. Wir haben außerdem beschlossen, unser zuvor vorgeschlagenes CSAM-Erkennungstool für iCloud-Fotos nicht weiterzuverfolgen. Kinder können geschützt werden, ohne dass Unternehmen persönliche Daten durchkämmen. Wir werden weiterhin mit Regierungen, Kinderschützern und anderen Unternehmen zusammenarbeiten, um junge Menschen zu schützen, ihr Recht auf Privatsphäre zu wahren und das Internet für Kinder und uns alle sicherer zu machen. – Apple

Einige Kritiker des Systems hatten argumentiert, dass die Funktion eine »Hintertür« in die Endgeräte geschaffen hätte, mit der Regierungen oder Strafverfolgungsbehörden Nutzer überwachen könnten. Eine weitere Sorge war die Überlegung, dass jemand absichtlich CSAM-Bilder zum iCloud-Konto einer anderen Person hinzufügen, um deren Konto entsprechend zu markieren.

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