Honor 7 – Test

https://www.youtube.com/watch?v=1DF2Nwur_t0

Die Entwicklung des chinesischen Herstellers Huawei in den letzten Jahren ist beachtlich. An beinahe jedem neu vorgestellten Mittelklasse- und High-End-Smartphone konnte man die Weiterentwickelung des Herstellers beobachten – und dessen unbedingten Willen, mehr Marktanteile zu ergattern. Schon das vor rund einem Jahr vorgestellte Huawei Ascend Mate 7 übertraf einige Erwartungen und kam auch hierzulande gut an, obwohl das Phablet mit seinem 6 Zoll-Display recht groß ausgefallen war. In diesem Jahr zeigte der Hersteller mit dem Huawei P8 weitere Verbesserungen, vor allem bei der Verarbeitung aber auch Innovation bei der Kamera, wie man im Huawei P8-Test lesen kann.

Das Huawei P8 war schon beeindruckend, aber noch nicht ganz das, was wir eigentlich erwartet hätten, nämlich ein kleineres Ascend Mate 7. Mit dem Honor 7 scheint Huawei über die Untermarke, genau das lang erwartete „Mate 7 mini“ gebaut zu haben. In unserem Honor 7-Test untersuchen wir, ob das Gerät die Erwartungen erfüllen kann und wie sich das Smartphone im täglichen Gebrauch schlägt.

Als Testgerät kam ein Honor 7 in der 16-GB-Version mit Dual-SIM-Funktion zum Einsatz, das wir uns aus China importiert haben. Als Software nutzt dieses Android 5.0.2 mit der firmeneigenen EMUI 3.1-Oberfläche, die Firmware-Version lautete PLK-UL00C17B162. Das Honor 7 wird in dieser Kombination auch auf dem deutschen Markt erscheinen, dann als Gerät vom europäischen Honor-Sublabel ohne Huawei-Branding und natürlich mit Unterstützung der in Deutschland gängigen LTE-Frequenzen. Wir werden den Testbericht zeitnah um Europa-spezifische Änderungen ergänzen und, sofern sich unser Eindruck vom Gerät ändert, diese nachträglich einpflegen.

Motorola Moto X Play – Unboxing, erste Eindrücke & Benchmark

https://www.youtube.com/watch?v=AkZR17KzDFc

In weiten Teilen hält Motorola nüchtern an der Designsprache von Moto X (2014) und Co. fest – mit einem kleinen Unterschied: Wie schon die dritte Generation des Moto G, weisen auch das Moto X Style und das Moto X Play ein metallenes Zierelement auf der Rückseite auf. Dieses umschließt das Motorola-Logo und das Kamera-Modul. Davon abgesehen gibt sich der US-amerikanische Hersteller eher wenig experimentierfreudig und setzt weiterhin auf eine geschwungene Grundoptik mit Aluminiumrahmen und markanten Lautsprecher-Aussparungen auf der Frontseite. Allerdings scheint sich der Rahmen zur Rückseite hin stärker zu verjüngen als beim Vorgängermodell.

Motorola fächert seine Produktpalette unerwartet auf: Zwischen dem Einsteiger-Gerät Moto G (2015) und dem leistungsstarken Moto X Style hat der US-amerikanische Hersteller nach der Präsentation im August das Moto X Play positioniert. Bei diesem handelt es sich um ein ausdauerndes Phablet mit 5,5 Zoll-Display und vielversprechender 21 MP-Kamera. Der Snapdragon 615 zusammen mit 2 GB RAM sortieren das Moto X Play in der gehobenen Mittelklasse ein. Bei uns findet ihr alle Infos zum Release, Preis und die technischen Daten des Moto X Play.

In puncto Spezifikationen bietet das Moto X Play gesunde Mittelklasse gepaart mit einigen „Schmankerln“. Zu letzteren dürfte das 5,5 Zoll in der Diagonale messende LC-Display mit Full HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) zählen. Die Pixeldichte beträgt somit 403 ppi. Darunter werkelt ein Snapdragon 615-SoC mit acht Rechenkernen und einer maximalen Taktrate von 1,7 GHz. Dem zur Seite steht die eher mittelmäßige Adreno 405-GPU. Der Chip kommt auch beispielsweise im Alcatel OneTouch Idol 3 oder dem HTC Desire 820 zum Einsatz und gilt als relativ stromhungrig. Des Weiteren sind ein 2 GB großer Arbeitsspeicher sowie ein je nach Variante 16 oder 32 GB umfassender Datenspeicher, der per microSD-Karte erweitert werden kann, an Bord. Der Akku weist eine Kapazität von 3.630 mAh auf und soll dem großen Display sowie dem ineffizienten Prozessor trotzen – ob das gelingt, wird unser Testbericht zeigen. Motorola verspricht bei „gemischter Nutzung“ Akkulaufzeiten von bis zu 48 Stunden.

Eine Achillesferse des vergangenen Moto X sowie im Grunde den meisten Geräten von Motorola ist die Kamera. Doch die neue Generation soll alles besser machen: 21 MP gibt der rückseitige Sensor mit f/2.0-Blende und Dual LED-Blitz her. Auf der Vorderseite stehen 5 MP zur Verfügung. Die tatsächliche Bildqualität der Fotos muss jedoch noch unter Beweis gestellt werden. Fakt indes ist, dass mit Android 5.1.1 Lollipop die derzeit aktuellste Version des mobilen OS an Bord ist. Diese wird natürlich weiterhin von den Motorola-typischen Features á la Moto Assist begleitet und glänzt mit einer puristischen Oberfläche.

Technische Daten des Moto X Play im Überblick

Display 5,5 Zoll TFT Full HD, 1.920 x 1.080 Pixel (403 ppi)
Prozessor 1,7 GHz Octa Core, Snapdragon 615
Arbeitsspeicher 2 GB RAM
Interner Speicher 16 oder 32 GB, erweiterbar
Betriebssystem Android 5.1.1 Lollipop
Hauptkamera 21 MP mit f/2.0-Blende, Dual LED-Blitz
Frontkamera 5 MP
Akku 3.630 mAh
Farben Verschiedene Farbvarianten
Abmessungen 148 mm x 75 mm x 8,9 – 10,9 mm (Wölbung)
Gewicht 169 Gramm
Sonstiges Individualisierbar via Moto Maker

HUAWEI nova und nova Plus: Neue Mittelklasse-Smartphones zur IFA

Das HUAWEI nova ist ein neues Mittel/Oberklassen-Smartphone, bei dem das Design und gute Ausstattung eine große Rolle spielen sollen. Zudem möchte der Hersteller das Paket und grundsätzlich die neue Produktlinie zu einem attraktiven Preispunkt anbieten. Sprechen wir über das Aussehen:

Vorne ist das nova gekurvt. Hier kommt die zweite Generation des 2,5D Glas zum Einsatz. Dasselbe gilt auch für die Rückseite: abgerundetes Gehäuse aus Aluminium und abgefräste Kanten an den Seiten. Optisch macht das Telefon etwas her, zumal es wirklich sehr angenehm in der Hand liegt, auch wenn es ein wenig rutschig ist. Die Kompaktheit ist nicht nur dem Design zu verdanken, sondern auch dem verhältnismäßig kleinen Display:

5 Zoll IPS mit einer Auflösung von Full-HD. Hier auf der Veranstaltung wirkte der Bildschirm schön hell und farblich sehr real. Auf Front gibt es eine 8 Megapixel Selfie Kamera mit einigen spielerischen Features wie ein Beauty Mode. Aber der ist ja bekannt, neu dagegen ist der Make-Up-Mode, mit dem sich virtuell eine Gestaltung auf dem Gesicht übertragen lässt.

Je nach Farbwahl: Grau, Silber oder Gold ist die vordere Seite des Smartphones schwarz oder weiß. Auf der Rückseite sitzt eine 12 Megapixel Kamera mit einer Dual-LED. Die Auflösung ist nicht besonders hoch, aber das ist gut so, denn Huawei setzt stattdessen auf große Pixel, was ideal für schlechte Lichtsituationen ist. Neben dem herkömmlichen Kontrastfokus, beherrscht die Kamera auch den Phasenvergleichsfokus, für ein Mittelklasse-Smartphone ist das schon großartig.

Technisch hat das HUAWEI nova einen Qualcomm Snapdragon Prozessor, 3 GB RAM und 32 GByte Speicher mit Erweiterung. Der Akku mit 3020 mAh kann mittels USB Typ C aufgeladen werden. Ab demnächst kommt das HUAWEI nova auf den Markt. 379 Euro wird das Gerät kosten. Parallel wurde hier noch das HUAWEI nova Plus gezeigt, dessen andere Optik eher an ein Smartphone der HUAWEI GX-Reihe erinnert. Die Unterschiede zwischen den Geräten: das Plus-Modell hat ein größeres Display, leicht größeren Akku, einen OIS in der 16, statt 12MP Kamera und wie gesagt: ein anderes Design. Aber nach Deutschland soll vorerst das normale Nova erscheinen

Google I/O 2013 – Die große Google Show im Livestream

Von Android über Chrome bis Nexus – Google feiert drei Tage voller neuer Software, Hardware und Entwickler-News.

Google I/O 2013

Für viele Fans von Google, Android & Co. ist gerade Ostern und Weihnachten zusammen. Der Internetriese lädt einmal im Jahr rund 6000 Entwickler ein, live zu erleben, was Google an Hardware und Software für die nächsten Monate aus der Schublade zaubert. Millionen von Nutzern verfolgen die große Show per Livestream. Die erste Neuigkeiten: Play Music “All Access” und Galaxy S4 mit Stock-Android.

Google präsentiert zum Start der I/O-Konferenz seinen eigenen Musik-Dienst “All Access”. Ganz wie bei der Konkurrenz von Spotify & Co. verspricht Google damit unbegrenzten Zugang zu einem riesigen Musik-Archiv. “All Access” soll dem Nutzer außerdem mit schlauen Vorschlägen bei der Suche nach neuer Musik unterstützen.

Die zweite große News des Tages war für viele der Auftritt des Galaxy S4 auf der großen Google Bühne. Google wird das Samsung-Flaggschiff in Zukunft mit Stock-Android über den PlayStore vertreiben. Diese Nachricht sorgte für Jubel im Publikum. Bei einem Preis von rund 649 Dollar wurde es in der großen Halle aber schnell wieder etwas ruhiger. Wir sind gespannt, was Google in den nächsten zwei Tagen noch präsentieren wird.

Souce: Geek-o-Vation

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