Microsoft schraubt mal wieder, besser gesagt: weiterhin, an seiner Outlook-App für das iPhone und das iPad. Konkret geht es um eine verbesserte Integration eurer Kontakte im Apple-Ökosystem. Mit einem kommenden Update, das laut der offiziellen Roadmap allerdings erst im im Januar 2027 an den Start gehen soll, nutzt Microsoft Apples sogenanntes Contact Provider Framework. Das klingt erst einmal trocken, hat in der Praxis aber einen riesigen Vorteil für euch: Die in Outlook hinterlegten Kontakte werden systemweit auf dem iOS- oder iPadOS-Gerät verfügbar gemacht. Ihr seht die Namen also direkt bei der Anrufer-ID, in der Nachrichten-App oder könnt sie über Siri ansteuern.
Der Clou an der Geschichte ist der Datenschutz. Bisher musste man oft das komplette Adressbuch synchronisieren oder die Kontakte direkt auf das Gerät kopieren. Mit der neuen Methode über das Framework passiert das Ganze ohne ebendiesen Zugriff.
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