IKEA Symfonisk: Tischleuchte mit WiFi-Speaker (2021) startet

Wir hatten vorab darüber berichtet, dass die Symfonisk Tischleuchte mit WiFi-Speaker (2021) von IKEA bereits online gelistet ist. Sie ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Sonos und IKEA. Das neue Modell ist etwas anders aufgebaut ist als der Erstling. Die Symfonisk Tischleuchte mit WiFi-Speaker (2021) bietet jetzt nicht nur mehr Anpassungsmöglichkeiten durch austauschbare Schirme, auch den Sound wollen IKEA und Sonos verbessert haben. Seit heute ist das neue Modell käuflich zu erwerben. In Deutschland ist die Symfonisk Tischleuchte mit WiFi-Speaker mit einem Textilschirm für 159 Euro und mit einem Glasschirm für 179 Euro erhältlich. IKEA hält auch Wort, denn es gibt den Rabatt für „IKEA Family Mitglieder“, da gehen dann noch 20 Euro runter. Gesteuert wird über die Sonos-App, auch direktes Ansprechen per AirPlay ist machbar.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Govee Lyra: Smarte Stehlampe angeschaut

Ich hatte in den letzten zwei Wochen die Zeit, mir am Abend die Govee Lyra anzuschauen, die ja mittlerweile in Deutschland verfügbar ist. Schaut man sich das Design der Produkte von Govee an, dann könnte man meinen, dass man sich ein wenig von Philips Hue inspirieren lässt. Das betrifft nicht nur die Verpackungen, sondern auch das Design der Lampen.

Die smarte Stehlampe Lyra erinnert an die Signe von Philips Hue. Govee hat sich seine Beleuchtungstechnologie namens RGBIC patentieren lassen und jene kommt auch zum Einsatz. Das Darstellen mehrerer (bis zu 15) Farben ist also auch mit der Aluminium-ummantelten Lyra möglich, wenn man die 145 cm hohe LED-Beleuchtungslösung nutzt. Neben dem Einstellen eurer Farbkombinationen gibt es auch Unterstützung für Szenen. 1.500 Lumen nennt das Unternehmen für die Leuchtkraft. Eine Farbtemperatur von 2.200 bis 6.500 Kelvin ist angegeben.

Die Govee Lyra kommt in einem überschaubaren Karton, was daran liegt, dass man sie noch zusammenbauen muss. Das ist recht fix erledigt. Ihr habt einen Fuß und ein paar Aluschienen, in die das Leuchtmittel eingebaut wird. Überraschenderweise handelt es sich dabei „nur“ um einen Lichtschlauch, der aus flexiblem Kunststoff ist. Der sorgt für den ganzen Zauber.

Nun hätte ich persönlich gedacht, dass man das Netzteil im Fuß verbaut, um etwas mehr Ästhetik zu bewahren – doch Fehlanzeige. Das Netzteil sitzt direkt am Stecker. Sofern der kleine Kasten außerhalb des Sichtfeldes ist oder euch nicht stört, bewertet man dies aber wohl nicht als Nachteil.

Der Fuß selbst ist aus Kunststoff, hier darf jeder für sich entscheiden, wie das Design gefällt. Der eine wird es vermutlich geraffelig finden, der andere spricht von zeitloser Eleganz – Geschmäcker sind verschieden. Nach dem Zusammenschieben und Befestigen über Schrauben (an dieser Stelle Lob, es sind doppelt so viele dabei wie benötigt), kann es schon ans Einrichten gehen.

Govee hat eine brauchbare App. Lampen werden über Bluetooth identifiziert und dann ins WLAN eingebunden. Unterstützt wird die App als solche, allerdings gibt es auch die Möglichkeit, über Google Assistant und Amazon Alexa zu steuern. Bonus: Solltet ihr so etwas wie Homebridge nutzen, dann könnt ihr die Govee Lyra auch in HomeKit einbinden. Es gibt ein Plugin für Govee-Produkte, da muss man nicht lange frickeln, sondern nur über die Govee-App einen API-Schlüssel anfordern, um die Lampen einzubinden. Zwei-Minuten-Sache und bisher stabil und funktionierend bei mir.

Zu bedenken: Das An- und Ausschalten über HomeKit geht flott. Dann wird auch immer die letzte Szene oder Farbe gewählt. Ein Anpassen der einzelnen Segmente ist nicht machbar. Schaltet man in HomeKit Farben für das ganze Element um, dann kann dies 5 Sekunden dauern und die genauen Farben des Farbpickers werden auch nicht angenommen. Aber nun gut – HomeKit wird ja auch nicht offiziell unterstützt. Mir reicht es da für das Schalten über Zeit, manuell sowie Bewegungsmelder.

Alternativ: Eine Fernbedienung erlaubt ebenfalls die Steuerung von warm nach kalt, inklusive Dimmen sowie die Möglichkeit, dass die Lampe im Takt der Musik arbeitet. Die App reagierte unter iOS gut und flüssig. Das ist ja keine Selbstverständlichkeit bei vielen Herstellern, leider. Die Modi lassen sich flott schalten, die Lampe reagiert dementsprechend ohne große Verzögerung. Routinen über die App? Ebenfalls möglich. Die Szenen in der App sind nett ausgewählt. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Alternativ kann man sich durch die zahlreichen und teils unübersichtlichen „empfohlenen Farbschemas“ wühlen.

Was bleibt denn am Ende? Die Farben wirken ok, die Helligkeit ist gut. Wer diese Art der Leuchten mag, der wird am reinen Licht- und Farbbild nicht viel zu meckern haben. Die Verarbeitung der Lampe ist gut. Letzten Endes muss man aber bedenken, dass man hier knapp 150 Euro für einen vertikal in einem Fuß steckenden und von Aluschienen ummantelten Lichtschlauch zahlt. Wer die Möglichkeiten des Lichts da eher weniger nutzt, der sollte sich woanders umschauen. Lampen dieser Art gibt’s auch für weniger.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Netatmo Presence: Probleme nach dem Firmware-Update

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte – gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.

YIO Remote Two: Potenzieller Harmony-Erbe mit Kickstarter-Kampagne

Logitech hat mit den Harmonie-Fernbedienungen einen Platzhirsch vom Markt genommen. Einen möglichen Ersatz für eine Universalfernbedienung möchte man seitens YIO mit der Remote Two stellen. Seitens Neeo und Co. versuchte man sich daran bekanntlich auch bereits. Die Remote Two erlaubt unter anderem das Ansteuern von Smart-Home-Geräten und arbeitet vollständig lokal. Zudem setzt man seitens des Herstellers auf offene Schnittstellen.

Hierfür setzt die Fernbedienung auf Wi-Fi, Bluetooth sowie Infrarot, um diverse Geräte im (smarten) Zuhause zu steuern. Erstgenannte Funkprotokolle sind im Ladedock der Fernbedienung integriert. Für Infrarot-Geräte bringt man eine Datenbank mit. Das Dock ist zudem in der Lage, Infrarot-Befehle von anderen Fernbedienungen anzulernen.

Die YIO Remote Two kommt in einem Alumimum-Gehäuse. Auf der Front hat man ein 3,2 Zoll (ca. 8 cm) großes OLED-Panel verbaut. Ein Ambient Sensor steuert die Hintergrundbeleuchtung sowie die Helligkeit des Displays. Der 2.300 mAh große Akku der 184 Gramm schweren Fernbedienung ist wiederaufladbar sowie auswechselbar. Zudem bietet man haptisches Feedback

Dank der lokalen Verwendung der Daten braucht man keine Angst zu haben, dass die Funktionen flöten gehen, falls der Hersteller scheitert. Hierfür setzt man auf eine offene API für Fernbedienung und Ladedock. Jene erlaubt auch eigene Integrationen oder Verzahnungen mit Smart-Home-Systemen. Hierbei lassen sich diverse Geräte in Szenen kombinieren. So ist es beispielsweise möglich, dass das Licht abgeschaltet wird, wenn der Fernseher eingeschaltet wird.

Eine Verzahnung möchte man übrigens mit zahlreichen Plattformen anbieten: darunter Home Assistant, OpenHAB, ioBroker, Homey Pro sowie den Tradfri Hub von Ikea, HomeKit und künftig Matter. In Sachen Smart-Home und Streaming-Diensten möchte man unter anderem mit Sonos, Spotify, Plex, der Nvidia Shield sowie Apple TV und Fire TV zusammenarbeiten.

Nette Geschichte: Remote Two erlaubt das Anlegen von Profilen für diverse Haushaltsmitglieder. Außerdem kann man mit Bluetooth Beacons die Fernbedienung automatisch auf verschiedene Räume umstellen. Mit Mikrofon und Lautsprecher sind weitere Szenarien für den Einsatz der Fernbedienung denkbar.

Der Haken: Man befindet sich derzeit noch im „Kickstarter-Stadium“ – inklusive „Risiken und Nebenwirkungen“, falls ihr das Projekt unterstützt. Kann also auch am Ende alles noch durch falsches Management scheitern und ihr geht womöglich leer aus. Im Rahmen des Launch-Day-Specials werden 339 Euro fällig. Das Projekt hat sein Finanzierungsziel bereits erreicht. Später soll das Produkt für 449 Euro auf dem Markt starten.

Angebot

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Amazon Astro vorgestellt: Hausroboter zur Überwachung

Amazon hat Astro vorgestellt. Einen Roboter für eure Wohnung, der mehr als nur Alexa auf Rädern sein soll. Er fährt autonom eure Wohnung ab und besitzt eine Teleskop-Kamera, mit der ihr auch „weiter oben“ schauen könnt, ob alles in Ordnung ist. Ihr könnt darüber natürlich Videotelefonie führen, wie mit einem Echo Show, er kann euch aber auch benachrichtigen, wenn etwas nicht stimmt.

Er kann Gesichter erkennen und so mitteilen, wenn sich jemand Unbekanntes in der Wohnung oder im Haus aufhält. Das Ganze ist allerdings noch immer in der Entwicklung, neugierige Menschen können aber schon auf Day-One-Einladung zuschlagen, 1000 Dollar werden fällig. – der Normalpreis solle bei 1.500 Dollar liegen.

Astro arbeitete auch mit Ring zusammen und sorge so dafür, dass das Zuhause richtig sicher ist. Mit Ring Protect Pro, einem neuen Abonnementdienst von Ring, können Nutzer Astro so einstellen, dass er das Zuhause selbstständig überwacht, wenn Besitzer nicht zu Hause sind, proaktiv nachforscht, wenn ein Ereignis erkannt wird, und automatisch Videoclips im Ring-Cloud-Speicher speichert, die man von überall aus in den Ring- oder Astro-Apps ansehen kann.

Astro kommuniziert mit seinen digitalen Augen auf dem rotierenden Bildschirm, mit Körperbewegungen und Tönen. Seine Persönlichkeit sei auch hilfreich – zum Beispiel hält er sich dort auf, wo er am nützlichsten sein kann.

Das Sicherheitssensorsystem von Astro, kombiniert mit einem speziellen Sicherheitsprozessor, erkennt laut Amazon Merkmale wie Treppen und Hindernisse in Echtzeit. So können beispielsweise Kontrollfunktionen wie aktives und passives Bremsen das Gerät stoppen, wenn ein Haustier plötzlich in den Weg des Astro läuft.

Man habe Astro so konzipiert, dass ein Großteil der Datenverarbeitung (aha!) auf dem Gerät stattfindet, einschließlich der Bilder und Sensor-Rohdaten. Nachdem Nutzer Astro erlaubt haben, den Grundriss des Hauses zu erkunden, können sie Bereiche festlegen, die nicht betreten werden dürfen. Diese Sperrzonen zeigen Astro an, wo er nicht hingehen darf. Wenn Astro erfährt, dass ein Bereich nicht betreten werden darf, vermeidet er das Betreten dieser Bereiche und verlässt den Bereich sogar, wenn er manuell in eine Sperrzone gestellt wird. Kamera und Mikro lassen sich ebenfalls deaktivieren.

Der Bau von Astro erforderte von Amazon Innovationen, um sehr schwierige wissenschaftliche Herausforderungen zu lösen. Die wichtigste davon war die Frage, wie Amazon sicherstellen kann, dass Astro sich autonom im Haus bewegen kann. Intelligent Motion, die Technologie, die Astro Mobilität verleiht, nutzt Fortschritte in der simultanen Lokalisierung und Kartierung (SLAM), um Astro zu helfen, zu verstehen, wo er sich befindet, und autonom in dynamischen Hausumgebungen zu navigieren, die sich ständig verändern.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies