DJI Mavic 3 Pro: Daten der kommenden Drohne bekannt

Ein Handbuch ist im Netz aufgetaucht. Hierbei handelt es sich um eines für die kommende DJI Mavic 3 (Pro), eine noch nicht vorgestellte Drohne. Das Handbuch verrät zahlreiche Details zum kommenden Modell. Eine der größten Änderungen: Der Einsatz von gleich zwei Kameras. Dazu soll es ein Mehr an Akkulaufzeit geben. Das Modell soll laut Berichten Mitte November erscheinen.

Weitere Details der DJI Mavic 3 Pro? Bis zu 46 Minuten Flugzeit seien mit dem 920-Gramm-Flieger möglich – und unterwegs macht man Fotos mit Weitwinkel- und Teleobjektiv, da stehen als nackte Zahl 12 und 20 Megapixel im Handbuch. 5,2K-Videos sind drin. Offenbar kann man die Drohne auch direkt über USB-C laden, sodass man nicht mehr den Akku herausnehmen muss. Wobei viele Nutzer sicher mehr als einen davon ihr Eigen nennen. Wieder einmal wird es mehrere Pakete geben, ab 1.600 Dollar für das Grundmodell werden fällig. Neben der Mavic 3 kommen noch die Mavic 3 Pro sowie die Mavic 3 Cine. Das Cine-Modell verfügt über eine interne SSD und ein Hochgeschwindigkeits-Datenkabel zum schnellen Herunterladen von Daten. Da werden die fortgeschrittenen Nutzer sicher mit dem Sparen anfangen…

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Nest Cam und Nest Doorbell mit Akku im Test

Da draußen gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Kamerasystemen für das vernetzte Heim. Lange am Markt, und in meinen Augen sehr stabil, ist die von Google gekaufte Marke Nest mit seinen In- und Outdoor-Kamerasystemen. Schon 2018 kaufte ich mir für meine Heimautomatisierung die Outdoor-Kameras von Nest und 2019 auch deren Türklingel, weil mich Amazons Ring enttäuscht hatte. Umso mehr hat es mich gefreut, dass Nest jetzt 2 neue Produkte zum Verkauf anbietet: die zweite Generation der Haustürklingel (200 Euro) und die, mehr oder weniger auch für Outdoor, aber eher Indoor geeignete, Nest Cam (200 Euro).

Inhalt der Türklingel-Verpackung

Verpackungsinhalt der Nest Doorbell

Die Klingel bringt mit:

  • Nest Doorbell
  • USB-C-Ladekabel
  • Halterung (silberne Schiene)
  • ein Werkzeug zum Lösen
  • passende Schrauben und Dübel
  • Steckverbinder
  • 20°-Zwischenstück mit passenden Schrauben

Der erste Eindruck war direkt: ein Klopper. Und tatsächlich, wenn man die alte und die neue Klingel nebeneinander hält, fällt einem direkt auf, dass der Akku offenbar sehr viel Platz braucht.

Inhalt der Nest-Cam-Verpackung

Inhalt der Nest Cam Verpackung

Die In- und Outdoor-Cam bringt mit:

  • Nest Cam
  • Magnetische Halterung
  • Wandhalterung
  • passende Schrauben und Dübel
  • USB-zu-WTF-Kabel mit Netzteil

Auch hier hat man nach dem Auspacken sein Bizepstraining hinter sich. Die Kamera kommt nämlich, wie die Klingel auch, bedingt durch den Akku mit einem mächtigen Eigengewicht daher.

Anbau der Türklingel

Das Verbauen der Klingel ist einfach: Löcher bohren (die Löcher der alten Kamera passen nicht zum neuen Rahmen), nach Bedarf den Winkel mit den Schrauben anbringen, Halterung verbauen und Klingel draufstecken. Abnehmen lässt sich die Klingel zum Aufladen, indem man das Lösewerkzeug oben in einen schlecht sichtbaren Schlitz steckt.

Größenvergleich der beiden Klingeln - links alt, rechts neu

Wichtig ist hierbei, dass die Klingel nur aktiv ist, wenn sie auf der Halterung steckt. Man braucht also keine Angst zu haben, dass alles im Wohnzimmer aufgezeichnet wird, wenn die Klingel gerade an der Ladestation hängt.

Ich bin aber persönlich kein Fan davon, regelmäßig Geräte aufzuladen. Ich habe da erstens ein Problem mit dem Vergessen. Zweitens bin ich skeptisch, was den Betrieb in der kälteren Jahreszeit angeht. Deshalb gibt es noch den kleinen Steckverbinder, der von Klingeldraht zu Klingel übersetzt. Damit erübrigt sich dann das Aufladeproblem. Der Akku ist dann vermutlich schnell „durch“, aber vielleicht löst Nest das dann intern anders. Man weiß es nicht.

Anbau der Nest Cam

Das Anbauen der Cam ist noch einfacher: Löcher bohren, Wandmontage-Ring anschrauben, die magnetische Halterung in den Ring drehen, Kamera ausrichten – fertig. Wie man aber einwandfrei an den Fotos der Geräte erkennen kann, ist das Plastik um die Linsen zweigeteilt. Mir persönlich macht das Sorgen, wenn es um die Stabilität und auch um die Wasserdichtigkeit der Kamera geht.

Im Vergleich zur alten Outdoor-Cam ist die Magnethalterung bei der neuen allerdings relativ schwach, auch in Bezug auf das Gewicht und der Größe und damit der Windanfälligkeit der Kamera. Ich weiß nicht, ob das alles so hält, was es verspricht.

Was mich ebenfalls wurmt, ist das Anschlusskabel (sofern man den Akku nicht nutzen möchte). Die neue Nest Cam bringt eine Anschlusskabellänge von nicht mal 1,5 Metern mit, während ich das Kabel der alten Nest Cam Outdoor von 2017 gefühlt dreimal ums Haus wickeln kann. Die Wasserdichtigkeit kann ich quasi auch nicht erkennen. Wenn ihr diese Kamera draußen anbringen wollt, sorgt dafür, dass das dicht an einer Indoor-Steckdose passiert.

Einrichtung der Software

Die Einrichtung findet mit den neuen Kameras nicht mehr wie vorher in der Nest-App statt, sondern in der Google-Home-App. Man klickt nur auf das in der App, scannt den QR-Code und folgt dem Assistenten, um das Gerät zu benennen und einem Raum hinzuzufügen. Einfacher geht’s kaum.

Welches Feature bei den beiden Kameras komplett fehlt: dauerhafte Aufzeichnung dessen, was passiert. Manchmal erkennen die Kameras z. B. Einzelheiten nicht korrekt oder ich brauche eine Aufzeichnung von etwas, was außerhalb der definierten Überwachungszonen passiert. Das geht mit den neuen Kameras nicht.

Die alten Nest-Kameras hatten die Abo-Möglichkeit, mit der 30 Tage lang die durchgängige Aufzeichnung gespeichert wurde. Durch den Akku-Betrieb haben die Kameras damit aufgehört, dass durchgängig aufgezeichnet wird. Damit kann man DHL etwa nicht mehr nachweisen, dass der Paketbote zwar vor dem Haus gehalten, aber das Paket nicht abgeliefert, geschweige denn überhaupt geklingelt hatte.

Bildqualität

Es gibt nichts, worüber ich enttäuschter bin, als die Bildqualität beider Geräte. Ich habe euch Screenshots der beiden Kameras mit ihren Vorgänger-Modellen an denselben Stellen erstellt. Gerade bei der Nest Cam sieht man die Kompressions-Artefakte sehr stark. Mal abgesehen davon, dass die Nutzung der Bilder im Einbruchsfall erschwert wird, weil die Gesichter matschiger und damit unkenntlicher werden.

Nest Doorbell der 1. Generation Nest Doorbell der 2. Generation Alte Nest Cam ohne AkkuNeue Nest Cam mit Akku


Der größte Aufschrei bei der Doorbell war ja, dass die Bilder nicht mehr im 4:3-Landscape-Format, sondern jetzt im Porträt-Modus daher kommen. Mir gefällt das nicht. Ich sehe jetzt zwar den Schritt und die Schuh-Farbe des Besuchers, aber dafür sehe ich sonst nichts mehr an der Seite. Das macht es Einbrechern in meinem Fall sogar einfacher, sich von der Seite anzuschleichen und die Klingel abzubauen, bevor sie die Chance hat, irgendwas zu erkennen. Ich bin mir dessen bewusst, dass der Porträt-Modus den Vorteil hat, dass die Kamera jetzt Pakete erkennen und den Eigentümer benachrichtigen kann, dass das Haustier nach Hause gekommen ist. Dem eigentlichen Sinn einer Video-Klingel mit Überwachungsfunktion kommt das aber leider nicht mehr nach.

Fazit

Als Google-Fanboy habe ich eine rosarote Brille auf, wenn es um Nest-Produkte geht. Und wenn ich euch sage, dass ich diese beiden Kameras nicht dauerhaft laufen lassen werde, sagt das viel aus. Der Hochkant-Modus der Klingel ist ein No-Go für mich – das hätte Google durch eine Weitwinkel-Linse (Fish-Eye) besser lösen können. Im Batteriebetrieb steuert die Cam nicht meine im Haus integrierte Klingel an, sondern ich brauch immer das Handy oder einen Assistenten wie Alexa oder den Google Nest Hub, der mir Bescheid gibt, dass da jemand vor der Tür steht. Als Unterstützung ist der Akku super bei Stromausfall. Aber ansonsten darf Nest dieses Feature bei der nächsten Version gerne streichen.

Die Nest Cam mit Akku ist mehr oder weniger unnütz. Zu kurze Kabel, die bei einer Deckenmontage nicht mal bis an den Boden reichen, Bildartefakte selbst bei Tageslicht und die schlechte Bildqualität bei wenig Licht (nicht im Nachtmodus) vermiesen einem den Spaß an der Hardware. Wenn ihr noch eine alte Nest Cam Outdoor findet, kauft lieber diese Variante.

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Philips Hue: So funktionieren die neuen dynamischen Szenen

Im Zuge eines Produktfeuerwerks hat Signify für die Hue-App Neuerungen verkündet, sowie weitere in Aussicht gestellt. Mit Spotify hat man einen neuen Hue-Sync-Partner parat, der es euch erlaubt, eure Beleuchtungseffekte auf Musik abzustimmen. Disco-Feeling kommt bei den neuen dynamischen Szenen nicht auf – im Gegenteil. Jene sind ebenfalls neu in der Hue-App und eher dazu da, um Ambiente zu schaffen. Sie bieten aber ebenfalls einen Farbwechsel-Effekt. Drittanbieter-Apps ermöglichen ähnliche Funktionsweisen mit dem Hue-System bereits seit längerem. Wie Signify die dynamischen Szenen ausgestaltet hat, darauf wollen wir nun einen Blick werfen. So viel vorab: Bislang ist der Funktionsumfang beschränkt und es lassen sich auch keine geschwindigkeitsspezifischen Einstellungen tätigen.

Dynamisch betreiben, lässt sich jede (mehrfarbige) Szene aus der Hue-Szenengalerie, welche nicht den Standard-Szenen angehört. Raum-spezifisch könnt ihr eine solche Szene zu euren eigenen Szenen hinzufügen. Dazu navigiert ihr in der aktuellen Hue-App-Version in einen Raum und fügt diese über den Plus-Button hinzu bzw. über den Direktzugang zur Szenengalerie, wenn ihr in euren Szenen nach ganz rechts durchscrollt.

Habt ihr eine Szene aktiviert, dann leuchtet euer Raum wie gewohnt farbig auf. Aktiviert ihr nun die dynamische Szene über das Play-Symbol, dann wechseln die Farben langsam und rotieren von Lampe zu Lampe durch. Hier lässt sich bislang keine Geschwindigkeit wählen. Ihr müsst euch also in Geduld üben. Da Signify im Laufe des Herbstes aber ohnehin die dynamischen Szenen nochmals aufpolieren will, gibt es Hoffnung.

So viel zu den dynamischen Szenen. Für Hue-Nutzer hat man noch mehr geplant. Unter anderem soll es künftig dynamische Szenen geben, die einen Tag andauern und das natürliche Sonnenlicht durch Lichtfarbe- und Helligkeit imitieren. Ein Software-Update gibt es im Herbst 2021 auch für Nutzer der Hue Play HDMI Sync Box: Nach Dolby Vision und HDR10 werden dann auch 120 Hz für die aktuellen Spielekonsolen unterstützt. Zumindest mit 1080p und 1440p. Bei 4K-Auflösung liefert man weiterhin nur eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz.

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Philips Hue & Spotify: Ab sofort wird eure smarte Beleuchtung zur Discobeleuchtung

Lange Zeit wurde darüber gemunkelt, wie Signify die Hue-Entertainment-Schnittstelle wohl künftig bespaßen will. Mit Signifys eigener Software (Hue Sync), einer Razer-Partnerschaft sowie der Sync Box, gab es dann für viele die (teure) Ernüchterung. Mir wurde gar mal zugetragen, dass man da etwas mit Amazons Audible am Laufen hätte – dem ist wohl nicht so – oder man hat die Versuche eingedampft.

Lange war es ruhig um Hue Entertainment, nun hat man aber mit Spotify einen neuen Partner parat. Damit aber noch nicht genug, denn Signify hatte auch ein Feuerwerk an neuer Hue-Hardware vorgestellt.

Spotify bietet nun eine App-Integration für das Hue-System, welches Beleuchtung und Musik miteinander verzahnt. Die smarte Beleuchtung reagiert auf Musik mit einer Lichtshow: Lampen leuchten auf, werden heller bzw. gedimmt und wechseln ihre Farbtöne – je nach Song. Hierzu analysiert die Hue-App diverse Metadaten des Spotify-Songs in Echtzeit in der Cloud. Jene werden dann in ein Lichtskript übersetzt. Neben der Stimmung, dem Genre sollen auch Tempo, Segmente sowie Lautstärke und Tonhöhe sich in den Lampen widerspiegeln. Als Nutzer hat man ein wenig Optionen. So lassen sich unter anderem die Helligkeit und die Intensität festlegen, zudem könnt ihr auch die Farbpalette sowie die Leuchten festlegen, die als Lichtorgel fungieren sollen. Ihr könnt natürlich jederzeit festlegen, wann die Synchronisierung stattfinden soll und wann ihr eure Musik ganz ohne „Disco-Licht“ genießt.

Die Integration von Spotify kann kostenlos mit der Hue-App genutzt werden. Voraussetzung sind neben der Hue Bridge farbige Lampen bzw. Leuchten. Hier hat man mit den neuen Gradient-Produkten ja auch nochmals nachgelegt. Im Gegensatz zu Lösungen von Drittanbietern wird kein Mikrofon verwendet, sondern die Integration geschieht lediglich über den Login des Spotify-Kontos innerhalb der Hue-App. Dies lässt es auch zu, dass die Musik von einem beliebigen Gerät gestreamt werden kann, welches mit dem Spotify-Account angemeldet ist. Somit ist es egal, ob dies nun das Smartphone selbst oder ein smarter Lautsprecher mit Spotify-Integration ist.

Ab heute ist das Feature für Nutzer der Hue-App 4 im Rahmen eines Early-Access-Programms verfügbar. Sobald die Funktion für euch verfügbar ist, seht ihr ein Spotify-Symbol sowie einen „Was ist neu“-Hinweis. Dies kann bis zu sieben Tage dauern. Sobald ihr das Symbol seht, könnt ihr den Anweisungen folgen, um den Early Access zu aktivieren. Ab Oktober 2021 soll die Funktion dann aus der Testphase raus sein und fest zum Bestandteil der Hue App 4 gehören.

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Philips Hue: Zahlreiche neue Beleuchtungslösungen vorgestellt

Wie bereits im vergangenen Jahr, so feuert auch Signify in diesem Jahr ein wahres Feuerwerk an neuen Produkten für sein Philips-Hue-Portfolio ab. Vorab sickerte bereits die Neuzugänge zur Gradient-Serie durch. Jene kommt in Form der Signe als Steh– und Tischlampe sowie in einem Lightstrip und den Play Tubes daher. Besonderheit der Gradient-Serie: wie die Lightstrips (Hue Play Gradient Lightstrip) für das Hue-Sync-System können diese gleichzeitig in mehreren Farben aufleuchten lassen und einen Farbverlauf darstellen. Mit Spotify hat man einen ersten Partner an Bord, welcher jene Farben in Abhängigkeit von eurer laufenden Musikwiedergabe steuert. Außerdem hat man neue Leuchtmittel, Deckenleuchten sowie Leuchten fürs Badezimmer parat.

Es zeichnete sich bereits ab: Signify erweitert seine Gradient-Produkte. Sie sind in der Lage mehrere Lichtfarben in einer Lampe bzw. Leuchte darzustellen. Neu mit von der Partie sind die Hue Play Gradient Light Tubes, welches sich beispielsweise unter dem Fernseher platzieren lassen. Die Hue Play Gradient Light Tube kommt in den Farben Schwarz und Weiß sowie in zwei Längen, ist allerdings erst ab dem 26. Oktober zu haben. Angaben zur Länge machte Signify bisher nicht, wohl aber zu den Preisen der beiden Leuchten: Die kompakte Light Tube kostet 179,99 Euro, während man für die große 199,99 Euro berappen muss.

Neu mit dabei ist nun der Hue Ambiance Gradient Lightstrip. Jener kommt im Gegensatz zum Lightstrip, der auch zur Play-Serie gehört und am Fernseher montiert wird, im Formfaktor der regulären Hue Lightstrips daher, unterstützt aber nun ebenfalls die Farbverläufe. Preislich ruft man 149,99 Euro auf für die Ausführung mit zwei Metern. Auch erweiterbar ist der Lightstrip. Die 1-Meter-Erweiterung schlägt mit 59,95 Euro zu Buche. Verfügbar ist der neue Gradient-Lightstrip ab dem 14. September.

Die Steh- und Tischleuchte Hue Signe bekommt ebenfalls ein Upgrade zur Gradient-Serie und hört daher nun auf den Namen Hue Gradient Signe. Verfügbar sind hier eine Version in Schwarz sowie eine in Weiß – ebenfalls ab dem 14. September. Die Tischleuchte lässt man sich mit 199 Euro bezahlen, die Ausführung als Stehleuchte mit 299,99 Euro.

Auch neben den bunten Leuchten schraubt man fleißig am Portfolio. So gibt es die Hue-Filament-Lampen nun auch als White-Ambiance-Ausführung. Jene kann in ihrer Farbtemperatur zwischen warmem und kaltem Licht von 2.200 bis 6.500 Kelvin reguliert werden. Neu mit von der Partie: eine Filament-Kerzenlampe mit E14, hier aber nur als White-Variante mit 2.100 Kelvin.

Auch die klassischen Hue-Lampen wurden überarbeitet. Die Ausführungen in White, White Ambiance sowie Color Ambiance sind nun als Varianten mit 1.100 und 1.600 Lumen (gemessen bei 4.000 Kelvin) erhältlich. Preise sowie Daten zur Verfügbarkeit hänge ich dem Artikel an.

Drei neue Deckenleuchten bringt das neue Lineup außerdem mit. So kommt die Hue Surimu (Nein, das ist kein Sushi.) als wahlweise rechteckiges oder quadratisches Panel daher, welches nahezu bündig mit der Decke abschließt. Mittels einer Vorrichtung sei die Montage hier sehr bequem – jene bei meiner Hue Fair war es einst jedenfalls nicht (im Gegenteil). Zudem neu: Die Hue Enrave, welche es als Deckenleuchte sowie Pendelleuchte gibt. Einsatzzweck: Über einem Esstisch oder einer Kücheninsel. Außerdem neu mit dabei ist die Hue Infuse, welche indirekte Licht-Akzente setzen kann.

In euer Badezimmer könnte frisch einziehen der Hue Xamento Einbauspot im Chrome-Design. Später Soll es von Xamento auch noch eine Deckenleuchte mit weißem und farbigem Licht geben. Ebenfalls neu mit von der Partie: die Hue Devere Deckenleuchte fürs Badezimmer mit weißem Farbspektrum und indirekter Beleuchtung.

Signify gibt außerdem einen Ausblick darauf, was sich Software-technisch so in den kommenden Monaten tun wird. Ab heute gibt es – passend zur erweiterten Gradient-Serie – vier dynamische Szenen, die für einen fließenden Übergang zwischen verschiedenen Farben – im Raum oder in einer Zone – sorgen sollen. Ab dem Herbst 2021 wird außerdem noch die Hue Szenengalerie einziehen. Jene hat speziell entwickelte Szenen dabei, die 24 Stunden andaerun und ihre Lichtfarbe- und helligkeit über den Tag hinweg anpasst. Hierbei ahmt man das Sonnenlicht im natürlichen Tagesverlauf nach – kennen wir bereits von Apples „Adaptive Lighting“ in HomeKit, damit ist Hue bekanntlich auch funktionstüchtig. So wird das Feature nun auch für Nutzer ohne HomeKit – zum Beispiel Android-Nutzer – zugänglich.

Ein Software-Update gibt es im Herbst 2021 auch für Nutzer der Hue Play HDMI Sync Box: Nach Dolby Vision und HDR10 werden dann auch 120 Hz für die aktuellen Spielekonsolen unterstützt. Zumindest mit 1080p und 1440p. Bei 4K-Auflösung liefert man weiterhin eine Bildwiederholfrequenz von 60 Hz.

Verfügbarkeit und Preise

  • Philips Hue Ambiance Gradient Lightstrip


    Erhältlich ab 14. September:EUR 149,99/ CHF 184,95 (2 Meter); EUR 59,95/ CHF 74,95 (1 MeterErweiterung)
  • Philips Hue Gradient Signe Tisch-oder Stehleuchte


    Erhältlich ab 14. September: EUR 199,99/ CHF 269,00 (Tischleuchte); EUR 299,99/ CHF 404,00 (Stehleuchte)
  • Philips Hue Play Gradient Light Tube


    Erhältlichab 26. Oktober:EUR 179,99 / CHF 219,95(kompakt); EUR 199,99/ CHF 244,95 (groß)
  • Philips Hue White Ambiance Filament Lampen


    Erhältlich ab 1. September:EUR 29,99 / CHF 34,95(A60); EUR 39,99/ CHF 49,95 (ST64); EUR 39,99 / CHF 49,95 (G93); EUR 49,99 / CHF 59,95 (ST72); EUR 49,99 / CHF 59,95(G125)
  • Philips Hue White, White Ambiance sowie White and Color Ambiance Lampen 1100 Lumen


    Erhältlich ab 1. September: EUR 19,99 / CHF 24,95 (Einzelpack White); EUR 34,99 / CHF 44,95 (Einzelpack White Ambiance); EUR 59,99 / CHF 74,95 (Einzelpack White and Color Ambiance)
  • Philips Hue White, White Ambiance sowie White and Color Ambiance Lampen 1600 Lumen


    Erhältlich ab 12. Oktober: EUR 24,99 / CHF 29,95 (Einzelpack White); EUR 49,99 / CHF 59,95 (Einzelpack White Ambiance); EUR 69,99 / CHF 84,95 (Einzelpack White and Color Ambiance)
  • Philips Hue White Filament Kerzenlampe


    Erhältlich ab 1. September: EUR 29,99 / CHF 34,95 (Einzelpack); EUR 49,99 / CHF 59,95 (Doppelpack)
  • Philips Hue Surimu Panelleuchte


    Erhältlich ab 14. September:EUR 269,99/ CHF 364,00(1200 x 300 mm);EUR 269,99/ CHF 364,00(600 x 600 mm)
  • Philips Hue Enrave Deckenleuchte


    Erhältlich ab 12. Oktober:EUR 99,99/ CHF 134,00(S);EUR 159,99/ CHF 214,00(M);EUR 219,99/ CHF 299,00(L);EUR 259,99/ CHF 349,00(XL)
  • Philips Hue Enrave Pendelleuchte


    Erhältlich ab 12. Oktober:EUR 239,99/ CHF 324,00
  • Philips Hue Infuse Deckenleuchte


    Erhältlich später im Jahr: EUR 189,99/ CHF 259,00(M); EUR 249,99/ CHF 339,00(L)
  • Philips Hue Devere Deckenleuchte


    Erhältlich ab 12. Oktober:EUR 169,99/ CHF 229,00(M);EUR 229,99/ CHF 309,00(L)
  • Philips Hue Xamento Einbauspot


    Erhältlich ab 1. September:EUR 74,99 / CHF 99,00 (Einzelspot); EUR 199,99/CHF 269,00(Dreierspot)
  • Philips Hue Xamento Deckenleuchte


    Erhältlichspäter im Jahr: EUR 199,99/ CHF 269,00(M); EUR 259,99/ CHF 349,00(L)

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