Der bundesweite Warntag 2024 findet heute statt

Am heutigen 12. September ist wieder Warntag in der Bundesrepublik angesagt. In diesem Jahr kommen die Warnungen wieder über die gleichen Kanäle: Rundfunksender, App-Server sowie lokale Warnmittel. Warnungen werden über TV, Radio sowie auch Smartphones und Sirenen und Lautsprecherwagen vor Ort durchgegeben, so das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Auch Cell Broadcast kommt wieder zum Einsatz, weshalb die meisten Smartphones einen lauten Warnton abgeben sollten.

Die Probewarnung am bundesweiten Warntag 2024 wird um 11 Uhr verschickt. Bestätigt man die Cell-Broadcast-Meldung am Smartphone, wird der Ton deaktiviert. Gegen 11:45 Uhr soll dann die Entwarnung erfolgen. Über Cell Broadcast wird derzeit noch keine Entwarnung versendet.

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AMD Radeon RX 7800M: Gehobene GPU für Notebooks vorgestellt

AMD hat mit der Radeon RX 7800M eine neue Notebook-GPU vorgestellt. Die Leistung dieser Grafiklösung sollte in etwa zwischen einer mobilen Nvidia GeForce RTX 4070 und der RTX 4080 liegen. Dabei listet AMD die neue GPU zwar bereits offiziell mit allen technischen Daten auf seiner Website, hat aber weder eine Pressemitteilung noch eine sonstige Ankündigung herausgegeben.

Deswegen ist auch unklar, ab wann die AMD Radeon RX 7800M in Notebooks von Partnern werkeln wird bzw. welche Hersteller sie einsetzen könnten. Technisch handelt es sich hier um einen Grafikchip mit 60 Compute Units (CUs), 3.840 Stream-Prozessoren und 96 ROPs. Der maximale Takt liegt in Spielen bei 2.145 MHz. Als maximalen Verbrauch nennt AMD 180 Watt. Allerdings können Notebook-Hersteller das natürlich für ihre Geräte jeweils individuell begrenzen, je nachdem, was für Kühllösungen sie integrieren.

Die AMD Radeon RX 7800M verfügt über 28,1 Mrd. Transistoren und setzt 48 MByte Infinity Cache und bis zu 12 GByte GDDR6-RAM ein – mit 18 Gbps und bis zu 432 GB/s als Bandbreite. In Sachen Multimedia bzw. Video ist Unterstützung für die En- und Decodierung von H.265 oder auch AV1 vorhanden. Klingt also alles durchaus nach einem potenten Chip.

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„The Elder Scrolls: Castles“: Finale Version ab sofort für Android und Apple iOS verfügbar

Bethesda lässt ab sofort das Spiel „The Elder Scrolls: Castles“ auf mobile Endegräte mit Android (Play Store) und Apple iOS (App Store) in der finalen Version los. Entwickelt wurde das Aufbauspiel von dem Team, das auch schon „Fallout Shelter“ gestemmt hat. Statt eines Schutzbunkers kontrolliert ihr hier aber ein Schloss und eure eigene Dynastie. So könnt ihr eure Geschichte über Generationen hinweg erzählen.

Um den Start zu feiern, können alle Spieler, die zwischen jetzt und dem 10. Oktober 2024 die Dynastie-Stufe 25 erreichen, folgende Gegenstände im Spiel einlösen:

  • Einen Legendären Untertan: Ulfric Sturmmantel
  • 100 Edelsteine
  • Einen Große-Dynastie-Segen
  • Ein Legendäres Paket
  • Drei Bannerdekorationen

Der Ansatz von „The Elder Scrolls Castles“: Jeder Tag im wirklichen Leben deckt im Spiel die Spanne eines ganzen Jahres ab. Entsprechend müsst ihr eure Untertanen trainieren, die Ordnung aufrechterhalten und rechtzeitig Erben benennen. Ihr habt aber nicht nur mit eurem Reicht zu tun, sondern auch mit der Verwaltung eures Schlosses. Da könnt ihr Räume individuell gestalten und erweitern.

Immer wieder müsst ihr dabei auch wichtige Entscheidungen treffen, um z. B. Streitigkeiten beizulegen oder knappe Nahrungsmittel zu rationieren. Auch könnt ihr eure Untertanen auf Quests schicken, um besondere Beute zu ergattern. Dabei ist „The Elder Scrolls: Castles“ kostenlos. Geld will man vielmehr durch zusätzliche In-App-Käufe verdienen.

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Chrome: Neue Funktionen für Tabs

Der Chrome-Browser soll den Umgang mit vielen geöffneten Tabs weiter vereinfachen. Drei neue Funktionen hat Google zum Organisieren von Tabs vorgestellt.

So ziehen in die iOS-App die sogenannten Tab-Gruppen ein, die bereits auf Desktop und Android verfügbar sind. Somit lassen sich jetzt auch am iPhone oder iPad Tabs gruppieren und mit Namen sowie einer Farbe versehen. Im Tab-Raster kann man hierzu die Funktion „Tab zu neuer Gruppe hinzufügen“ auswählen.

Demnächst sollen sich die Tab-Gruppen geräteübergreifend nutzen lassen. Die Gruppen werden gespeichert und synchronisiert, was auch eine Nutzung zwischen Desktop und Mobilgerät erlaubt.

Außerdem experimentiert Chrome derzeit mit Vorschlägen zum erneuten Besuchen einer Seite. Auf Basis der Tabs auf anderen Geräten soll der Browser ohne Lesezeichen oder manuellem Eintippen einer URL über den Bereich „Neue Registerkarte“ unter Android, iOS sowie auf dem Desktop proaktiv Seiten zum Besuch vorschlagen.

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Samsung Galaxy S25 Ultra: So soll das neue Flaggschiff-Modell ausschauen

Der Beginn des kommenden Jahres nähert sich und damit rücken auch neue Galaxy-Geräte näher. Vermutlich im Januar oder Februar dürfte das Galaxy S25 Ultra erscheinen. Steve Hemmerstoffer, besser bekannt als OnLeaks, zeigt jetzt Renderbilder, welche das neue Samsung-Flaggschiff zeigen sollen.

Ein optischer Unterschied zu den Vorgänger-Modellen sticht direkt ins Auge: So sind wohl auch die Seiten des Ultra-Smartphones flach. Beim S24 Ultra war dies nur bei Ober- und Unterseite der Fall. Beim S25 Ultra sei dies für alle vier Seiten der Fall. Laut Hemmerstoffer sei dies mit 162.8 x 77.6 x 8.2 mm auf dem Datenblatt angesiedelt.

Gerüchte sind auch schon länger für die technischen Spezifikationen im Umlauf. So soll das S25 Ultra mit 219 Gramm leichter als die Vorgänger ausfallen, was in Anbetracht der kleineren Abmaße durchaus logisch erscheint. Dennoch sei abermals ein 5.000 mAh großer Akku verbaut, der sich mit bis zu 45 Watt laden lässt.

Für das S25 Ultra wird der Snapdragon 8 Gen 4 von Qualcomm als SoC erwartet, der ebenfalls erst noch vorgestellt werden soll. In einigen Regionen wird man wohl wieder auf Exynos-Chips setzen.

Bei der Kamera könnte Samsung auf den 50-Megapixel-ISOCELL-JN3-Sensor bei der Ultraweitwinkel-Kamera setzen. Die Hauptkamera soll mit einem H2 mit 200 Megapixeln bestückt sein. Bei der 10-Megapixel-Telekamera (3-fach-Tele) ist der IMX754 im Gespräch, die 5-fach-Tele sei mit dem IMX584 vermutlich identisch zum Vorgänger. Die Verbesserungen der Kameraqualität dürften also eher moderat ausfallen, vorrangig bei der Ultraweitwinkel-Linse.

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