Eero: Administrations-App mit neuer Optik, Backup ohne Pro-Abo

Eero, ein Amazon-Unternehmen, welches die gleichnamigen Router-Modelle herstellt, hat seine iOS-App überarbeitet. Bislang war es so, dass man viele der Netzwerkfunktionen als Beta deklariert hat, das ist nun nicht mehr der Fall. Des Weiteren gibt es eine neue Ansicht, die die mit dem WLAN verbundenen Geräte anzeigt. Die neue Ansicht bietet diverse Filter, sodass ihr genauer sehen könnt, wer sich wo in eurem Netzwerk aufhält.

Was bisher weiterhin nicht möglich ist, das ist das Festlegen einzelner Geräte auf einen bestimmten Access Point. Änderungen an den Betriebsmodi gibt es weiterhin auch nicht, so weit ich das sehe, wer einen oder mehrere Eero hinter einem anderen Router betreibt und den Bridge-Modus nutzt, der ist weiterhin tüchtig eingeschränkt, Geräteblockierungen, Profile etc. funktionieren dann nicht.

Was ebenfalls neu ist, ist das Internet-Backup ohne Pro-Abo. Das seht ihr auch nur, wenn ihr nicht im Bridge-Modus unterwegs seid. Ihr könnt in der Eero-App weitere (WLAN-)Netzwerke hinterlegen, die einspringen, wenn euer Netz ausfällt. Logo, da müsst ihr eins in der Nähe haben oder den Smartphone-Hotspot bei Eero hinterlegen, sofern ihr dickes Volumen habt. Dann wird dann eben so alles im Haus verteilt, was sicher praktisch ist.

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Google Wallet: Bald kann man den Reisepass hinterlegen (nur USA)

Im Google Wallet könnt ihr Eintritts- und Fahrkarten sowie natürlich z. B. Kredit- und Debitkarten zum Bezahlen hinterlegen. In den USA lassen sich teilweise auch schon andere Dokumente im digitalen Wallet hinterlegen. Bald soll dort nun im Rahmen einer Beta eine weitere Option hinzustoßen: nämlich das Hinterlegen des Reisepasses im Google Wallet.

In den Vereinigten Staaten soll es dann auch an Flughäfen an einigen Checkpoints möglich werden, den digital hinterlegten Reisepass zu nutzen. Allerdings wird das nur bei Inlandsflügen funktionieren. Damit der Reisepass hinterlegt werden kann, müssen US-Anwender den Sicherheitschip auf der Rückseite ihres Reisepasses scannen und auch ein Selfie-Video zur Verifizierung ihrer Identität hochladen. Innerhalb weniger Minuten soll der Reisepass dann im Wallet hinterlegt sein.

In Zukunft will Google die digitalen IDs für weitere Zwecke nutzbar machen – z. B. auch für Account-Wiederherstellungen, Identitätsprüfungen oder auch beim Mieten von Fahrzeugen. Da das Ganze sich aber noch in einem frühen Stadium befindet, kann der digitale Reisepass im Google Wallet nicht das physische Dokument ersetzen. Letzteres muss weiter mitgeführt werden. Die Reisepässe werden natürlich verschlüsselt gespeichert und können nur nach Eingabe einer PIN, über einen Passcode oder Fingerabdruckscan aufgerufen werden.

Das Google Wallet erhält auch weitere, neue Funktionen. Beispielsweise soll es bald möglich sein, in den USA Echtzeitinformationen zu Zugverbindungen im Google Wallet zu sehen. Dann wird etwa sichtbar, wenn ein Zug ausfällt oder sich verspätet. Auch sollen Benachrichtigungen bei Änderungen eingehen, also wenn z. B. bei einem Flug euer Boardingpass betroffen ist und sich euer Sitzplatz verschiebt.

In einigen US-Bundesstaaten kann man auch schon seinen Führerschein im Google Wallet hinterlegen. In Deutschland hatte der ehemalige Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer da ja Pläne für ein dediziertes ID-Wallet, das aber krachend aufgrund mangelhafter Sicherheit scheiterte.

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FRITZ!OS: 6 Modelle bekommen neue Laborversion

Besitzer einer FRITZ!Box, die eine Laborversion testen, dürften so langsam aber sicher auf die Zielgerade gehen, FRITZ!OS 8.0 dürfte bald final veröffentlicht werden. Das zeigen auch die Changelogs der Laborversionen, die meist von Feinschliff sprechen. Nun folgen für weitere 6 Modelle neue Versionen, nämlich die 4060, 4040, 7590 AX, 7530 AX, 7530 – und neu dabei, die 4050, die ja gerade erst vorgestellt wurde. Tester der Laborversion können über die FRITZ!Box-Oberfläche die Neuerungen einsehen, alternativ gibt es diese Übersichtsseite.

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Zahlen mit Karte: Störungen möglich

Triumphierende Gesichter bei Bargeld-Fans: Es gibt seit dem frühen Morgen vielerorts Probleme beim Bezahlen mit (bestimmten) Kredit- oder Debitkarten. Die Art und der Umfang der Störung sind noch unklar, es könnte vielleicht ein Ausfall bei einem Zahlungsdienstleister sein. Mehrere unserer Leser bestätigten das Problem, auch auf Social Media finden sich zahlreiche Betroffene. Der Sparkassen- und Giroverband hat die Störungen auch bestätigt. Über das Ausmaß und die Ursache könne man bisher aber noch keine Auskunft geben, sagte Pressesprecher Thomas Rienecker dem Bayerischen Rundfunk.

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Starlink ändert die Reise-Tarife

Ihr habt einen der Reise-Tarife von Starlink oder plant, euch einen zuzulegen? Dann gibt es Änderungen an den möglichen Abos – und teurer wird es auch. Bislang war es so, dass man 59 Euro im Monat für unbegrenzte Daten im Inland zahlen musste (Tarif Mobile Regional). Das ändert sich jetzt, denn es gibt den Tarif „Reise“ in zwei Stufen. 50 GB kosten 40 Euro im Monat, während der unbegrenzte Tarif preislich von 59 Euro auf 72 Euro im Monat angehoben wird.

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