Seer: Quick Look-Tool für Windows

artikel_windowsKein Betriebssystem der Welt ist wo wirklich perfekt. Kann auch nicht, denn die Nutzer, die die Kisten bedienen, sind alle verschieden. Und so gibt es zum Glück viele Tools, die uns das Leben erleichtern sollen. Arbeite ich mit Windows, so schätze ich die Vorzüge des Explorers gegenüber dem Finder, beim Mac hingegen finde ich die Expose-Ansicht und die schnelle Vorschau von Dateien angenehm. Für die Expose-Ansicht habe ich schon vor Jahren Windows-Tools vorgestellt, mit Seer folgt jetzt eine Open Source-App, die einen Quick Look in Dateien ermöglicht.

 

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Drückt man beim Mac bei ausgewählter Datei auf eine Leertaste, so wird deren Inhalt – sofern vom System unterstützt – für die schnelle Vorschau angezeigt. Das können Videos, Bilder, aber auch Dokumente sein. Unwahrscheinlich praktisch und für mich kaum wegzudenken. Diese Funktion bildet Seer für Windows nun nach. Ihr könnt die App ausführen, was dafür sorgt, dass in den Einstellungen definierte Dateien in einer Vorschau dargestellt werden. Wollt ihr die gewünschte Datei öffnen, so genügt der Doppelklick in die Vorschau.

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Ein Blick in die Einstellungen ist angeraten, denn da lässt sich beispielsweise die Auslösetaste ändern oder aber auch einstellen, dass Kontrollelemente für Videos angezeigt werden. Seer ist Open Source und kostenlos, greift aber gelegentlich auf das Internet zu. Grund? Es wird auf Updates geprüft, zudem bei Markdown-Dokumenten mit eingebunden Bildern aus Internetquellen nachgeladen. Wer dies nicht möchte, der kann dem Programm den „Saft abdrehen“, wie der Entwickler mitteilt. Man kann die Updates in den Einstellungen deaktivieren, zudem kann im Programmverzeichnis des portablen Programmes „ssleay32.dll“ und „libeay32.dll“ gelöscht werden.

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Build 2016: Microsoft streamt Keynote live

In 6 Tagen startet bereits die Build 2016, Microsofts Entwicklerkonferenz. Am 30. März beginnt die dreitägige Veranstaltung, die vor allem an Entwickler gerichtet ist, aber natürlich auch wieder einen Ausblick auf Microsofts Zukunftspläne zu Windows 10, Office 365 und anderen Produkten geben wird. Zwei Keynotes gibt es, sie finden am 30. März und am 1. April jeweils um 17:30 Uhr statt. Wer nichts verpassen möchte, kann das ganze per Livestream verfolgen, zu finden ist er auf der Webseite zur Build Konferenz. „Mobile first, Cloud first“ ist weiterhin Microsofts Motto, mit dem das Unternehmen auch gar nicht so schlecht fährt. Zum Glück, denn anders würde Microsoft auch kaum eine Rolle im mobilen Bereich spielen, Windows Mobile erreicht nach wie vor keine relevanten Marktanteile. Wir werden Euch über interessante Neuigkeiten natürlich auf dem Laufenden halten, falls Ihr den Livestream nicht verfolgen wollt oder könnt.

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SwiftKey Symbols: Tastatur soll behinderten Menschen einfachere Kommunikation ermöglichen

SwiftKey macht es sich seit Jahren zur Aufgabe, die Texteingabe auf Smartphones zu erleichtern. Einen Teil davon übernimmt die Funktion der automatischen Wortvorschläge. Aber Smartphones eignen sich auch als Kommunikationsmittel für Menschen, die sich nicht so ausdrücken können, wie wir es gewohnt sind. Hier möchte SwiftKey mit SwiftKey Symbols ansetzen. SwiftKey Symbols ist auf Menschen zugeschnitten, die Lern- und Ausdrucksschwierigkeiten haben. Auf die Idee kam man durch das Umfeld, welches Erfahrung mit Autismus hat. Daraufhin wollte man eine App entwickeln, die eine einfache Kommunikation ermöglicht.

SwiftKey_Symbols

SwiftKey Symbols verbindet Symbole mit Wörtern, zusammen mit der Vorhersage von SwiftKey soll es so den Nutzern sehr einfach gemacht werden, das passende Symbol zu finden. Wie gewohnt wird sich die Vorhersage der Tastatur im Laufe der Nutzungszeit auch verbessern, das System lernt vom Nutzer, kann so immer bessere Vorschläge liefern. Das ist bei SwiftKey Symbols nicht anders. Außerdem kann die Tastatur sehr stark angepasst werden.

Eine Kernfunktion von SwiftKey Symbols ist die Einbeziehung des Faktors Zeitpunkt. Hat ein Nutzer zum Beispiel Dienstag um 11 Uhr Musikunterricht und zu diesem Zeitpunkt schon einmal Symbole gewählt, werden diese dann am nächsten Dienstag um 11 uhr als Vorschläge angezeigt. Gerade bei wiederkehrenden Aktionen kann dies sehr hilfreich sein, um schnell zum passenden Symbol zu gelangen.

SwiftKey Symbols ist ein SwiftKey Greenhouse-Produkt. Mit SwiftKey Greenhouse werden Ideen verwirklicht, die noch nicht für die breite Nutzerschaft fertiggestellt sind, aber durchaus schon ausprobiert werden können. SwiftKey Symbols kann kostenlos im Google Play Store geladen werden. Tolle Idee wie ich finde, Apps haben schon mehrfach gezeigt, dass sie gerade bei Menschen mit Behinderungen zu mehr Lebensqualität führen können, da kann eine einfache Tastatur nur von Vorteil sein.

 

Lenovo X1 Yoga kommt auf Wunsch mit OLED-Display

Lenovo Logo Artikel 2016Nicht nur ein modular erweiterbares Tablet hat Lenovo mit dem X1 Tablet aus dem Hut gezaubert, man will auch den Beweis antreten, dass man im mobilen Sektor immer noch etwas verbessern kann. Herausgekommen ist das Lenovo X1 Yoga, dessen Besonderheit sicherlich das optionale OLED-Display ist, welches von Samsung gefertigt wurde. Das X1 Yoga verfügt über eine Lift-and-Lock-Tastatur, bei der die Tasten im Tablet-Mode einfahren. Es bietet außerdem einen Active Pen, der direkt im Gerät aufbewahrt und geladen wird und somit nicht verloren gehen kann.

Lenovo X1 Yoga

In Smartphones und TV-Geräten der Oberklasse findet man schon seit langem OLED-Displays, in Notebooks setzt man für gewöhnlich nicht auf diese Technologie. Lenovo setzt hier auf Samsung als Zulieferer; 14 Zoll bietet das Display des 1,27 Kilo schweren Gerätes bei einer Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln. Die Standardausführung des X1 Yoga von Lenovo kommt mit LC-Display in Auflösungen von 1920 x 1080 oder 2560 x 1440 Pixeln. Lenovo setzt auf Prozessoren der Intel Skylake-Generation, wie bei den meisten Geräten gibt es verschiedene Konfigurationen bezüglich Prozessor und Speicher. Während die Grundkonfiguration mit LC-Display bereits diesen Monat ab 1449 Dollar starten soll, müssen sich OLED-Interessierte noch bis April gedulden.

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PDF Expert 5 von Readdle als iOS-App der Woche kostenlos statt 9,99 Euro

artikel_pdfexpertApples kostenlose App der Woche ist diesmal etwas für die Produktivitäts-Fraktion der iOS-Nutzer. Die sehr gute PDF-App PDF Expert von Readdle gibt es für die nächsten Tage kostenlos. Spart 9,99 Euro und man hat eine der besten Apps für die Bearbeitung von PDF-Dateien. Die Funktionen sind sehr umfangreich, einen kleinen Einblick in die App habe ich Euch an dieser Stelle schon einmal gegeben. Die App könnte auch sehr interessant für Nutzer eines iPad Pro sein, sie wurde mit dem gestrigen Update bereits auf das große iPad angepasst. Das Update beinhaltet zudem die Einstellungs-Synchronisation via iCloud und unterstützt nun auch Handoff. Eine ganz klare Empfehlung für alle, die in irgendeiner Form mit PDF-Dateien zu tun haben.

 

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