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Happy Birthday! 10 Jahre Google Play Store – die wichtigsten Fakten und Zahlen

10 Jahre Google Play store

Korkenknallen am Googleplex: Nur drei Monate nach dem zehnjährigen Jubiläum des iOS-App-Stores nullt auch der Android-Konkurrent von Google am 22. Oktober zum ersten Mal.

Wie viele Apps haben Android-Nutzer heruntergeladen? Wer hat sich weltweit, aber auch regional, auf Platz 1 der Nutzerherzen gekämpft? Wie sah die Entwicklung im App-Nutzungsverhalten in zehn Jahren aus und wie steht es im Vergleich zu iOS?

Zum Geburtstag des Play Stores haben die Daten-Experten von App Annie die Highlights der letzten Dekade im aktuellen Report zusammengefasst.

  • Über 330 Milliarden-Apps haben Android-Nutzer in zehn Jahren über den Play Store heruntergeladen.
  • Dabei wurden weltweit mehr als 85 Milliarden Dollar in Nutzerausgaben generiert.
    Google Play generiert mehr als doppelt so viele Downloads wie iOS.
  • Im ersten Halbjahr 2018 hatten deutsche Android-Nutzer im Schnitt 92 Apps installiert. Regelmäßig nutzen sie dabei durchschnittlich 36 Anwendungen.
  • Spitzenreiter in puncto App-Masse ist Australien, hier haben Android-Nutzer im Schnitt ganze 103 Apps installiert, nutzen aber dennoch nur 39 regelmäßig.
  • Über 50 Prozent der Nutzerausgaben kommen inzwischen aus APAC-Ländern.
  • Mobile Games machen nur 44 Prozent der weltweiten Google Play-Downloads, jedoch 88 Prozent der Nutzerausgaben aus.

Die beliebtesten Android-Apps im Zeitraffer

  • Download-Statistiken erlauben einen Blick ins Nutzerverhalten über die Jahre.
  • Social Networks sind weltweit schon seit 2012 an der Spitze der Downloadcharts.
  • 2015 startet die mobile Dating-Revolution – Tinder und die deutsche App Lovoo sind weltweit in den Top 10 nach Nutzerausgaben.
  • Die deutschen Nutzer sehen die Welt übrigens besonders rosa-rot: Hier stehen die Dating-Apps Tinder und Lovoo sogar auf Platz 1 und 2 nach Nutzerausgaben
  • Mit dem Aufbau des 4G-Netzes wird die Mediennutzung seit 2016 verstärkt mobil: Streamingdienste für Musik und Multimedia, wie Snapchat, Pandora oder Netflix, begeben sich auf den Vormarsch und bauen ihr Imperium nach Nutzerausgaben bis 2018 weiter aus.

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Google Maps: Hyperlapse-Funktion in der Zeitachse

Google Maps ist ein großes Thema bei Google. Rein funktionell geschieht da viel. Und wer will es Google verdenken? Maps ist beliebt, oft benutzt – und soll natürlich auch weiterhin Kohle abwerfen. Aus diesem Grunde ist Maps kein reiner Routenplaner, sondern bietet immer noch etwas mehr. So kann man beispielsweise für sich und Freunde Listen mit tollen Orten und empfehlenswerten Lokalitäten anlegen. Oder man teilt privat oder öffentlich seinen Standort. Auch eine nette Sache.

Seit 2015 gibt es auch die Funktion „Zeitachse“. Aktivierter Standortverlauf vorausgesetzt, zeichnet Google schon ziemlich genau auf, wo du warst. Denken vielleicht viele nicht dran. Minutiös lässt sich so die eigene Bewegung in den Google Maps nachverfolgen. Seit April 2017 auch unter iOS nutzbar.

Aktivierter Standortverlauf vorausgesetzt, wird also Bewegung aufgezeichnet. Google unterscheidet da schon recht genau, ob man im Auto, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs war, zeigt nicht nur zurückgelegte Strecke an, sondern etwaige Stopps oder aufgenommene Bilder in den Google Fotos.Hat Google etwas falsch erkannt – kein Thema, der Benutzer kann es bei Interesse ändern.

Bei einzelnen Etappen ist es sogar möglich, einen Blick in die minutiöse Bewegung zu bekommen, einfach auf  die Zeitangabe in der Google Maps Zeitachse anklicken und den Schieberegler dementsprechend bewegen. Schon weiss man, wann man ungefähr wo war. Siehe auch der Screenshot über diesem Absatz.

Aber Google hat auch eine Hyperlapse-Funktion in der Web-Ansicht der Timeline, diese konnten wir bislang allerdings nicht bei innerdeutschen Fahrten erspähen, stattdessen tauchten sie bei deutschen Nutzern aus, die in den USA waren. Hierbei kann man statt des normalen Schiebereglers eine Hyperlapse-Funktion aktivieren, sodass man direkt den Verlauf in den Google Maps sieht – wie ein kleines Filmchen quasi. Die Funktion ist seit einem knappen Monat bekannt, bei manchen Nutzern taucht sie auch erst auf, nachdem sie ein bisschen in der Zeitachse bearbeitet haben, sprich, die automatische Straßenanpassung angenommen haben:

Müsst ihr mal schauen, ob die Option für euch vorhanden ist – und ob sie überhaupt interessant ist. Ich selber finde die Google Maps Zeitachse ganz nett, da ich so sehen kann, wann ich wo war. Für mich selber ist das ok. Wer das nicht möchte, der kann ja seinen Standortverlauf auch pausieren:

Auch zum Thema:

Google Maps für Android zeigt bei Routenplanung nun Bilder von Street View

Map Maker eingestellt: Google Maps für Android erlaubt nun jedem das Bearbeiten von Karten

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Google Maps für iOS: Neues Widget und iMessage-Erweiterung

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Kurzanleitung: Google Maps im Lite-Modus nutzen

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Google weiß, wo du warst: Standortbericht und Standortverlauf kontrollieren

(danke Simon!)

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Mit Share- und Emoji-Taste: Apple arbeitet an Smart Keyboard 2

Shortnews: Apples Smart Keyboard für das iPad Pro, das es nach einer langen Wartezeit seit Ende August auch in Deutsch gibt, könnte schon bald in der zweiten Version erscheinen. Dies legt ein Patent des Konzerns nahe. Darin schlägt Apple auch neue Tasten zum Teilen, für Emojis und für Siri vor.

Das Patent, das PatentlyApple ausgegraben hat, zeigt eine noch unbekannte Version des Smart Keyboards für das iPad. Eine dedizierte „Share“-Taste könnte das Teilen von Inhalten auf dem iPad erleichtern. Drückt man auf sie, werden auf dem Display verschiedene Möglichkeiten zur Verbreitung des gerade offenen Contents angezeigt.

Darüber hinaus ist auf dem Bild eine „Emojis“-Taste in der linken Mitte zu sehen, damit man mit dem Keyboard ähnlich wie bei der virtuellen Tastatur auch Smileys verschicken kann.

Schließlich plant aller Voraussicht nach eine Siri-Taste, die oben rechts auf der Tastatur platziert sein soll. Ein Klick auf diese aktiviert zunächst die Spotlight-Suche. Hält man den Knopf länger gedrückt, öffnet sich Siri.

Wann und ob das Smart Keyboard 2 in dieser Version erscheint, ist wie immer nicht klar. Mit einer Aktualisierung noch im Frühjahr darf aber zu rechnen sein.

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