Synology DSM 6.2.4-Update 8 für ältere Systeme veröffentlicht

Synology hat ein Update für NAS-Geräte veröffentlicht, die mit DMS 6 laufen..Das neue Update mit der Versionsnummer 6.2.4-25556 Update 8 wurde am 3. Dezember 2024 veröffentlicht und schließt mehrere Sicherheitslücken.

Die Installation des Updates erfordert einen Neustart des NAS-Systems. Interessant ist, dass die Aktualisierung nicht automatisch auf allen Geräten angezeigt wird. Dies kann verschiedene Gründe haben: Zum einen erfolgt die Verteilung des Updates regional gestaffelt über mehrere Tage. Zum anderen prüft das System selbstständig, ob basierend auf den aktuellen Einstellungen und dem Servicestatus ein Update erforderlich ist.

Nach der Installation des Systemupdates müssen einige Pakete manuell aktualisiert werden. Dies betrifft den Synology Drive Server in Version 3.0.4-12699 sowie den Replikationsdienst in Version 1.0.12-0066. Die Aktualisierung erfolgt über das Package Center durch Klicken der Reparatur-Funktion.

Das Update adressiert verschiedene (uralte) Sicherheitsprobleme, die in den Bulletins Synology-SA-24:02, Synology-SA-24:01 und Synology-SA-23:05 dokumentiert sind. Die meisten behobenen Sicherheitslücken werden als niedrig bis mittel im Schweregrad eingestuft.

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o2 Home: o2 startet Aktion

Zum Jahresende wird bei allen Anbietern getrommelt. Schnell noch Jahresziele erreichen und Kunden an Bord holen. Die Telefónica-Marke O2 startet eine Aktion für Internetkunden im Kabelnetz. Das Unternehmen bietet ab sofort und bis zum 4. Februar 2025 den Tarif O2 Home XL zu einem reduzierten Preis an.

Neukunden erhalten dabei die doppelte Download-Geschwindigkeit von 500 Mbit/s zum Preis des kleineren Tarifs O2 Home L mit 250 Mbit/s. In den ersten zwölf Monaten zahlen Kunden einen monatlichen Grundpreis von 24,99 Euro. Ab dem 13. Monat steigt der reguläre Preis auf 44,99 Euro pro Monat.

Für mich persönlich immer unmöglich. Da hängt man 24 Monate in einem Vertrag, die Einsparung ist aber nur in den ersten 12 Monaten mit drin. Dann sollen die ganzen Anbieter gefälligst die Ersparnis auf die 24 Monate umrechnen.

Attraktiver gestaltet sich das Angebot für bestehende O2-Mobilfunkkunden. Diese profitieren durch den O2-Kombivorteil von einer dauerhaften Preisreduktion. Nach dem ersten Jahr beträgt die monatliche Grundgebühr für sie 34,99 Euro.

Die technischen Voraussetzungen für die höhere Geschwindigkeit sind in den meisten Kabelanschlüssen bereits vorhanden. O2 nutzt dafür die bestehende Infrastruktur der Kabelnetze, die in der Regel für Highspeed-Internet ausgelegt sind.

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Postbank: Digitales Gratiskonto in Planung

Die Postbank bereitet für 2025 eine nennenswerte Änderung ihrer Kontostrategie vor. Das Geldinstitut plant die Einführung eines neuen Kontomodells, das sich an den Angeboten der digitalen Neobanken orientiert, wie beim Handelsblatt zu lesen ist.

Die neue Strategie sieht ein modulares Konzept vor, bei dem Kunden verschiedene Bausteine wählen können. Der Einstiegstarif könnte dabei komplett gebührenfrei sein. Dies wäre eine Rückkehr zu früheren Zeiten – bis 2016 bot die Postbank bereits ein kostenloses Konto an, allerdings nur für Kunden mit regelmäßigen Geldeingängen von mindestens 1000 Euro monatlich.

Die Neuausrichtung ist Teil einer umfassenden Digitalisierungsstrategie. Die Bank möchte ihr bisher stark filialbasiertes Geschäftsmodell modernisieren und effizienter gestalten. In diesem Zusammenhang plant das Institut auch eine Reduzierung seiner Filialen von 550 auf 320 Standorte bis Ende 2026. Allein im laufenden Jahr werden 78 Filialen geschlossen.

Die Postbank verfolgt mit dieser Strategie das Ziel, neue Kunden zu gewinnen und gleichzeitig das Privatkundengeschäft rentabler zu gestalten.

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ChatGPT könnte bald Werbung bei kostenlosen Nutzern einblenden

OpenAI denkt darüber nach, in der kostenlosen Version von ChatGPT Werbung einzublenden. Sarah Friar, CFO des Unternehmens, bestätigte gegenüber der Financial Times entsprechende Überlegungen, auch wenn man dabei „sehr behutsam“ vorgehen wolle.

Der Grund liegt auf der Hand: Trotz einer Bewertung von über 150 Milliarden Dollar soll OpenAI allein in diesem Jahr etwa 5 Milliarden Dollar für KI-Training ausgegeben haben. Die Kosten für den Betrieb der KI-Server sind enorm, und Werbung könnte helfen, den kostenlosen Dienst auch künftig anzubieten.

OpenAI hat bereits mehrere Werbe-Experten von Meta und Google abgeworben. CEO Sam Altman, der Werbung bisher als „letzten Ausweg“ bezeichnete, scheint sich mit dem Gedanken langsam anzufreunden. Muss er auch, denn das Unternehmen schreibt keine schwarzen Zahlen. Das muss man aber, wenn man kein Non-Profit mehr sein möchte.

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Chrome-Update behebt kritische Sicherheitslücke

Google hat ein wichtiges Sicherheitsupdate für den Chrome-Browser veröffentlicht. Die neue Version 131.0.6778.108/.109 steht für Windows- und Mac-Nutzer bereit, Linux-Anwender erhalten die Version 131.0.6778.108. Die Verteilung des Updates erfolgt schrittweise über die nächsten Tage und Wochen.

Im Mittelpunkt des Updates steht die Behebung von vier Sicherheitslücken. Eine dieser Schwachstellen wurde von den Sicherheitsforschern gal1ium und chluo entdeckt und als „High“ eingestuft. Es handelt sich um eine Type-Confusion-Schwachstelle in der JavaScript-Engine V8.

Google hält sich bei der detaillierten Beschreibung der Schwachstellen zunächst zurück. Dies ist eine Standardpraxis, um Nutzern Zeit für die Installation des Updates zu geben, bevor technische Details öffentlich werden.

Nutzer sollten das Update zeitnah installieren. Chrome aktualisiert sich zwar automatisch, ein manueller Check auf Updates ist aber über das Menü möglich. Dazu genügt ein Klick auf die drei Punkte oben rechts, dann auf „Hilfe“ und „Über Google Chrome“.

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