
OpenAI denkt darüber nach, in der kostenlosen Version von ChatGPT Werbung einzublenden. Sarah Friar, CFO des Unternehmens, bestätigte gegenüber der Financial Times entsprechende Überlegungen, auch wenn man dabei „sehr behutsam“ vorgehen wolle.
Der Grund liegt auf der Hand: Trotz einer Bewertung von über 150 Milliarden Dollar soll OpenAI allein in diesem Jahr etwa 5 Milliarden Dollar für KI-Training ausgegeben haben. Die Kosten für den Betrieb der KI-Server sind enorm, und Werbung könnte helfen, den kostenlosen Dienst auch künftig anzubieten.
OpenAI hat bereits mehrere Werbe-Experten von Meta und Google abgeworben. CEO Sam Altman, der Werbung bisher als „letzten Ausweg“ bezeichnete, scheint sich mit dem Gedanken langsam anzufreunden. Muss er auch, denn das Unternehmen schreibt keine schwarzen Zahlen. Das muss man aber, wenn man kein Non-Profit mehr sein möchte.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.


