MagentaMobil Young: Die neuen Tarife sind da

Die neuen MagentaMobil-Tarife sind schon live, ab heute (1. Oktober) geht es auch mit den neuen MagentaMobil-Young-Tarifen los. Hier hat die Telekom das monatliche Datenvolumen verdoppelt.

Folglich gibt es im S-Young-Tarif fortan 40 GB, beim MagentaMobil M Young sind es 80 GB, im L-Tarif 160 GB. Wer eine Telekom-Mobilfunk-Streaming-Option zu seinem Tarif hinzufügt oder ein bereits bestehendes Abo der teilnehmenden Streaming-Partner mitbringt, bekommt zusätzliche 50 Prozent mehr Datenvolumen. Der XL-Tarif ist weiterhin jener mit unbegrenztem Datenvolumen.

Solltet ihr einen neuen MagentaMobil-Young-Tarif neu abschließen, dann reduziert die Telekom den monatlichen Grundpreis im ersten Jahr. Aufgepasst: Die Aktionspreise gelten entsprechend nur für die ersten 12 Monate, ab dem 13. Monat steigt der monatliche Grundpreis in allen Varianten um 10 Euro. Die Tarife sind mit einer Laufzeit von 24 Monaten oder in der Flex-Variante ohne Mindestlaufzeit buchbar.

Der MagentaMobil S Young enthält mit gebuchter Streaming-Option ab dem 1. Oktober 60 GB Datenvolumen (40 20 GB) zum Preis von 19,95 Euro monatlich. In der Tarifvariante M gibt es 120 GB (80 40 GB) für 29,95 Euro monatlich und in der Tarifvariante L 240 GB (160 80 GB) für 39,95 Euro/Monat. MagentaMobil XL Young enthält für 64,95 Euro/Monat auch weiterhin unlimitiertes Datenvolumen. Darüber hinaus gibt es im größten Tarif künftig 5 GB zusätzliches Datenvolumen für die Nutzung in den Ländergruppen 2 und 3.

Zudem profitieren Kunden, die zusätzlich zum Festnetz-Tarif einen Mobilfunktarif abschließen. Heißt bei der Telekom MagentaEINS-Vorteil und ist auch bei den Young-Tarifen möglich. Wer zusätzlich zum Mobilfunkvertrag MagentaMobil S Young oder MagentaMobil M Young einen MagentaZuhause- oder Glasfasertarif nutzt, bekommt mit Mobile Happy Hour eine Stunde unlimitiertes Datenvolumen pro Tag. Alle, die im Bundle mit einem dieser Festnetztarife auch MagentaTV gebucht haben, erhalten zweimal eine Stunde unlimitiertes Datenvolumen – Tag für Tag aufs Neue.  Ab Variante L enthalten die Tarife mit MagentaEINS-Vorteil unlimitiertes Datenvolumen. Nutzer bekommen zudem einen dauerhaften, monatlichen Rabatt in Höhe von 5 Euro und von einer Festnetz-Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze.

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eero: WLAN-Mesh-Sets sind mal wieder im Angebot

Vielleicht hat jemand auf ein Schnäppchen gewartet: Amazon hat einen ganzen Schwung der WLAN-Mesh-Sets von eero ins Angebot aufgenommen. Darunter finden sich Einzel-Router, aber auch die großen Sets. Da muss man natürlich schauen, wie man daheim arbeitet oder das generell plant. Die Sets sind oftmals sehr günstig zu haben. aber die Software erfordert unter Umständen ein Abo, wenn ihr fortgeschrittene Funktionen nutzen wollt. Nutzt man kein Abo, dann kann man beispielsweise kein DDNS nutzen, wobei man das vermutlich auch in einem vorgeschalteten Router nutzen kann. Und denkt bitte dran: Klemmt ihr eeros hinter einen Bestandsrouter, dann müsst ihr vermutlich Double-NAT oder den Bridge-Modus der eeros nutzen. Im letzteren fallen Funktionen weg, beispielsweise das Blocken von Geräten. Im Angebot ist u. a. der eero 6 Mesh für 60 Euro, oder aber auch der 6 im Dreier-Set für 215 Euro. Auch der teuerste und neuste eero, der Max 7, ist im Angebot, 525 Euro werden fällig – wohlgemerkt für einen Router.

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OpenAI: Apple soll sich aus Investitionsverhandlungen zurückgezogen haben

Apple hat Berichten zufolge die Verhandlungen über eine Investition in OpenAI, das Unternehmen hinter dem beliebten ChatGPT-Chatbot, eingestellt, wie das Wall Street Journal berichtet. Apple war in Gesprächen, um an einer Finanzierungsrunde für OpenAI teilzunehmen, die voraussichtlich etwa 6,5 Milliarden US-Dollar einbringen soll. Kürzlich zog sich Apple jedoch aus den Verhandlungen zurück, die Gründe dafür sind unklar. Die Finanzierungsrunde soll noch in dieser Woche abgeschlossen werden.

Auch Microsoft und Nvidia stehen in Verhandlungen, sich an der aktuellen Finanzierungsrunde zu beteiligen, so das WSJ weiter. Microsoft plant eine Investition von etwa einer Milliarde Dollar, was die bisherigen Investitionen des Unternehmens in die Firma auf 14 Milliarden Dollar erhöhen würde. Zudem ist OpenAI dabei, seine Unternehmensstruktur von einer gemeinnützigen Organisation zu einer gewinnorientierten Gesellschaft umzuwandeln. Dieser Schritt, der von vielen Investoren der Runde befürwortet wurde, stellt für das Start-up einen komplexen Prozess dar. Sollte die Umwandlung nicht innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen sein, haben die Investoren der aktuellen Runde das Recht, ihre Gelder zurückzufordern.

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EUDI-Wallet in Deutschland: Bürger sollen sich mit dem Smartphone ausweisen können

Die Bundesregierung hat beschlossen, eine staatliche digitale Geldbörse zu entwickeln, die es Bürgern ermöglichen wird, sich innerhalb der EU digital zu legitimieren. Die Einführung der EUDI-Wallet, einer europäischen digitalen Identitätsbrieftasche, ermöglicht es den Bürgern, sich über ihr Smartphone zu identifizieren. Sie können ebenso ihre Identitätsdaten und offiziellen Dokumente digital speichern, vorweisen und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen. Gleichzeitig schafft diese Maßnahme die Grundlage dafür, dass auch private Anbieter ihre eigenen EUDI-Wallets zertifizieren lassen können. Um Bürgern Wahlfreiheit zu geben und Innovation zu fördern, sollen neben der staatlichen EUDI-Wallet die Voraussetzungen für nicht-staatliche Anbieter geschaffen werden. So wird es auch Unternehmen, Stiftungen oder Forschungseinrichtungen möglich sein, eigene EUDI-Wallets zu entwickeln und in Deutschland anerkennen zu lassen.

Im Zuge der Umsetzung der revidierten eIDAS-Verordnung, die im Februar 2024 durch das Europäische Parlament ratifiziert wurde, beginnt die Entwicklung der staatlichen EUDI-Wallet. Laut dieser Verordnung müssen alle EU-Mitgliedstaaten bis zum Jahr 2027 mindestens eine EUDI-Wallet zur Verfügung stellen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, hat die deutsche Bundesregierung die Entwicklung einer solchen Wallet initiiert. Unter Leitung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) erfolgt die Umsetzung in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Um den weiteren Entwicklungsprozess transparent zu gestalten und die Beteiligung der Öffentlichkeit zu fördern, organisiert der Architektur- und Konsultationsprozess für EUDI-Wallets am 9. Oktober eine offene Online-Sprechstunde. Interessierte können Fragen stellen und sich aktiv an der Diskussion beteiligen.

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Consorsbank: Neue App startet in Version 2.0

Die Consorsbank-App ist in Version 2.0 erschienen. Die war vorher als „Next“-Version in der Beta, aber die Phase scheint nun vorbei.  Die App, die versucht, besonders clean daherzukommen, lässt derzeit aber noch Funktionen vermissen. Beispielsweise gibt es derzeit keine lokale Watchlist, keinen Finanzplaner, um Ein- und Ausgaben zu kategorisieren und auch die Apple-Watch-App fehlt. Das Archiv der Kontoauszüge ist auch raus aus der App, Nutzer werden dann auf die Webseite geleitet, wo man dann die PDF-Dateien herunterladen kann. Ansonsten: Zusätzlich zur Login-PIN und der SecurePlus Pin, gibt es nun noch die App Pin.

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