Microsoft Copilot: Web-Version erhält Redesign und mehr

Microsoft hat Copilot im Web ordentlich aufgemöbelt. Der KI-Assistent kommt jetzt mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche daher, die deutlich moderner und aufgeräumter wirkt. Dabei wird nach wie vor helles und dunkles Design unterstützt.

Ein Highlight ist „Copilot Daily“ – ein KI-generiertes, sprachbasiertes Feature, das euch in 5 Minuten mit den wichtigsten News versorgt. Vier verschiedene Stimmen stehen zur Auswahl.

Die Bedienung erfolgt wie gehabt per Text, Bild-Upload oder Spracheingabe. Das Redesign stammt wohl von Microsofts neuer KI-Abteilung unter der Leitung von Mustafa Suleyman.

Wer die neue Version ausprobieren möchte, findet sie unter copilot.microsoft.com. Aber Achtung: Bei mir ist das Ganze auch noch nicht live. Kann sein, dass Microsoft hier wie üblich auch einen phasenweisen Rollout verfolgt.

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Breitbandmessung: Neue Version der Desktop-App ist da

Wir berichteten in der Vergangenheit mehrmals davon: Kunden haben seit 2021 bessere Rechte gegenüber ihren Internetprovidern. Liefern diese oft zu wenig Leistung, dann kann das monatliche Entgelt gekürzt werde, selbst Sonderkündigung könnte ein Thema sein. Wann konkret eine solche Abweichung im Festnetz vorliegt und zu einer Minderung oder einer außerordentlichen Kündigung berechtigt, hat die Bundesnetzagentur im Rahmen einer Allgemeinverfügung festgelegt. Das Messen ist derzeit recht umständlich über die App namens Breitbandmessung festgelegt. Da gibt es nun eine neue Version (3.7.0) für den Desktop. Sie bietet eine erweiterte Ergebnisdarstellung und hat auch Fehlerbereinigungen und Stabilitätsverbesserungen an Bord. Zu haben ist sie für Windows, macOS und Linux. Sollte man vielleicht einmal durchtesten, wenn man sich schlecht beliefert fühlt.

Erst Ende März hatte die Bundesnetzagentur neue Zahlen herausgegeben. Im Bereich der Festnetz-Internetverbindungen erzielten 85,5 % der Kunden mindestens die Hälfte der ihnen vertraglich zugesicherten Höchstgeschwindigkeit, was eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr darstellt. Zudem konnten 43,5 % der Nutzer ihre vereinbarte Maximalgeschwindigkeit vollständig erreichen oder sogar übertreffen (2021/2022: 42,3 %). Die Kundenzufriedenheit hat ebenfalls zugenommen, wobei 79,1 % der Befragten ihren Dienstleister mit den Schulnoten 1 bis 3 bewerteten. Nur 10,4 Prozent vergaben die Noten 5 oder 6 (2021/2022: 10,9 Prozent).

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Revolut: Mögliche Probleme beim Einzahlen per Visa-Karte

Das britische Fintech Revolut arbeitet auf Guthabenbasis und erlaubt es neben der klassischen Überweisung Geld auch per Apple Pay, Google Pay bzw. per Kreditkarte auf das Konto einzuzahlen. Hier können jetzt wohl Probleme auftreten, wenn man hierbei (auch indirekt per Apple Pay/Google Pay) auf eine Visa-Karte bei der Einzahlung setzt.

So musste Revolut nach eigenen Angaben die Klassifizierung der Transaktionen verändern. Nach dem 30. September könnte es bei vielen Kartenausstellern daher sein, dass Versuche, Geld aufs Revolut-Konto einzuzahlen. Dies betrifft, so Revolut, sowohl das Einzahlen aufs Konto mit gespeicherter Karte, als auch über Apple Pay oder Google Pay als auch über einen Zahlungslink.

Ich hatte in den vergangenen Wochen, je nach Aufladebetrag, da tatsächlich häufiger mal das Ding, dass Visa-Aufladungen der ING je nach Höhe fehlschlugen. Der Support teilte mir mit, dass da der Kartenschutz automatisch greifen würde. Laut Revolut seien Mastercards nicht betroffen. Zudem könne man das Konto bekanntlich auch per Überweisung aufladen.

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Arc Browser: Sicherheitsbulletins und Bug-Bountys angekündigt

Wir berichteten neulich darüber, dass im Arc Browser eine Sicherheitslücke klaffte. Die wurde zwar behoben, warf aber einige Fragen über das generelle Vorgehen des Unternehmens bei Vorfällen dieser Art auf. Der Browser, der vermutlich in seiner nächsten großen Version 2.0 kostenpflichtig wird, bekommt nun bezüglich der Sicherheit etwas mehr Transparenz. Der Browser-Hersteller The Browser Company hat offiziell ein Bug-Bounty-Programm gestartet (Finderlohn für das Finden und Melden von Lücken), um die Sicherheit seines auf Chromium basierenden Browsers zu gewährleisten. Das Unternehmen führt außerdem ein neues Sicherheitsbulletin ein, um eine „transparente und proaktive Kommunikation“ mit Benutzern und Sicherheitsforschern über Fehlerbehebungen und -berichte aufrechtzuerhalten.

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Starlink: Mehr als 4 Millionen Kunden

In Deutschland hat Starlink jüngst einige Änderungen eingeführt. So gibt es beispielsweise keine Miet-Option mehr, was dazu führt, dass Anwender die Hardware käuflich erwerben müssen. Auf der anderen Seite hat man auch bei uns die Reise-Tarife angepasst, sicher nicht zum Vorteil der Nutzer.

Das Unternehmen hat aktuell mitgeteilt, dass man mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden in über 100 Ländern hat. Schon ein großer Sprung in der letzten Zeit. Starlink begann Ende 2020 mit der Bereitstellung eines Betaservices für sein Produkt; im Dezember 2022 erreichte das Unternehmen 1 Million Abonnenten, im September 2023 2 Millionen Abonnenten und im Mai 3 Millionen. Starlink selbst bietet seinen Service mittlerweile durch rund 6.000 Satelliten an. Schaut man sich den Wettbewerb so an, dann dürfte Starlink wohl mittlerweile die Größe beim Satelliteninternet sein.

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