#DealMonitor – Gropyus erhält 100 Millionen – Distribusion sammelt 80 Millionen ein – Voltfang bekommt 8 Millionen

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#DealMonitor Gropyus erhält 100 Millionen Distribusion sammelt 80 Millionen ein Voltfang bekommt 8 Millionen Mietz sammelt Millionensumme ein Finanzspritze für Totoy myTheresa undYoox Net-a-Porter schließen sich zusammen.

Gropyus erhält 100 Millionen – Distribusion sammelt 80 Millionen ein – Voltfang bekommt 8 Millionen

Montag, 7. Oktober 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 7. Oktober werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gropyus


Semapa und Practical Venture Capital sowie Altinvestoren investieren 100 Millionen Euro in Gropyus. “This means Gropyus has already raised over 300 million euros in equity investment since its founding in 2019. This comes on top of GROPYUS having received approval from the European Investment Bank (EIB) for a venture debt loan of 40 million euros in March of this year”, teilt das Team mit. Hinter Gropyus, 2019 in Wien gegründet, stecken unter anderem der ehemalige Delivery-Hero-Macher Markus Fuhrmann, Bernd Oswald, ehemals Vorstandsmitglied bei der Mayr-Melnhof Holz und Philipp Erler, vormals Technikchef bei Zalando. Das Unternehmen baut und vermietet unter Einsatz von Technologie Mehrfamilienhäuser, die meist aus Holz bestehen. “Financing round allows GROPYUS to become profitable in the foreseeable future”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Gropyus

Distribusion


 TQ Ventures und Lightrock investieren 80 Millionen US-Dollar in Distribusion. Das Berliner Startup, 2013 von Julian Hauck, Johannes Thunert und Bastian Porzner als Fernbusssuche Fahrtenfuchs gegründet, positioniert sich inzwischen als “provider of technology solutions in ground transportation”. Lightrock, Creandum und Northzone investierten zuletzt 30 Millionen Euro in das Unternehmen. Anfang 2019 übernahmen Creandum und Northzone im Rahmen einer Pay to play-Runde die Mehrheit (56 %) an Distribusion. “The Berlin-headquartered company will use the funds to accelerate global expansion and to invest in technology for advanced retailing capabilities for its 2,000 carriers and retailers and the millions of travellers they serve”, teilt das Team mit. Mehr über Distribusion

Voltfang


 Der niederländische DeepTech-Investor Forward.One, Interzero, PT1, AENU, Helen Ventures, Daphni, Aurum Impact und Maximilian Viessmann investieren 8 Millionen Euro, inklusive 800.000 Euro an Förderungen, in Voltfang. Das Startup aus Aachen, 2021 von Roman Alberti, Afshin Doostdar und David Oudsandji gegründet, entwickelt Hausspeicher für Privathaushalte – und zwar aus gebrauchten Elektroauto-Batterien. PT1, Helen Ventures, Aurum Impact und Co. investierten zuletzt bereits 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Voltfang

Mietz


 Clearance Capital, NCA, Angel Invest und Fußballweltmeister Mario Götze investieren eine siebenstellige Summe in Mietz. Das Berliner PropTech, von Lena Tuckermann und Johann Kim gegründet, positioniert sich als “mobile end-to-end Plattform für Vermietung”. Konkret geht es um “digitale Prozessoptimierung für Eigentümer:innen und Verwalter:innen”. Shutterstock-Gründer Jon Oringer, Mario Götze, Christine Kiefer und weitere Business Angels investierten bereits zuvor 1 Million Euro in Mietz. Mehr über Mietz

Totoy


 Angels United, Martin Schliefnig und Michael Grabner investieren 500.000 Euro in Totoy. Das Wiener Startup, von Francis Rafal, Michael Perger, Marcel Koller, Benedikt Hielscher und Simon Hoffmann gegründet, möchte allen Menschen helfen, offizielle Dokumente besser zu verstehen. “Whether you’re dealing with letters, legal documents, or any other written content, Totoy is your key to breaking down language barriers. It’s time to take control of your independence and unlock true understanding”, heißt es zum Konzept.

MERGERS & ACQUISITIONS

myTheresa – Yoox Net-a-Porter


Der Schweizer Luxuskonzern Richemont reicht Yoox Net-a-Porter an das Unternehmen myTheresa weiter. Im Gegenzug erhält Richemont eine Beteiligung in Höhe von 33 % an Mytheresa. “Mytheresa bekommt eine Mitgift von 555 Millionen Euro, mit der die Sanierung von YNAP finanziert werden soll”, schreibt das Handelsblatt zur Fusion. myTheresa entstand 2006 als Ableger eines stationären Modehauses.

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Foto (oben): azrael74

#DHDL – PuriPet, Backboon, nomadi, Holocafé, alla/jen treten vor die Löwen

#DHDL

Es geht wieder in die Löwen-Höhle! An diesem Montag flimmert bei Vox erneut die erfolgreiche Gründer-Show “Die Höhle der Löwen” über den Bildschirm. In der aktuellen Folge pitchen PuriPet, Backboon, nomadi, Holocafé und alla/jen.

PuriPet, Backboon, nomadi, Holocafé, alla/jen treten vor die Löwen

Montag, 7. Oktober 2024VonTeam

Seit zehn Jahren gibt es nun die erfolgreiche Vox-Gründershow “Die Höhle der Löwen (DHDL). Auch im Jubiläumsjahr wittert das mehrköpfige Löwenrudel in der mittlerweile 16. Staffel wieder fette Beute. Die Jury besteht in dieser Staffel aus der Familien-Löwin Dagmar Wöhrl, dem Sales-Löwen Carsten Maschmeyer, dem Regal-Löwen Ralf Dümmel, dem Pharma-Löwen Nils Glagau, der Venture-Capital-Löwin Janna Ensthaler, dem Produkt-Löwen Tillman Schulz und der Diversity-Löwin Tijen Onaran.

Die DHDL-Startups der Woche

PuriPet aus Kreuzau


In Deutschland leben rund 15 Millionen Hauskatzen, diese gilt es tagtäglich zu füttern. Da Katzen Flüssigkeit hauptsächlich über ihre Nahrung aufnehmen, greifen viele Halter:innen auf kleine Futterdosen zurück. Das Problem: Die Verpackungen des Nassfutters erzeugen sehr viel Abfall und der enthaltene Fleischanteil ist oft sehr gering und auch nicht qualitativ hochwertig. Zudem sind Füllstoffe aus Getreide und Zucker hinzugefügt. Ann-Kathrin Stockhorst (24) und Swantje Rollersbroich (25) möchten das nun ändern. “Mit PuriPet ermöglichen wir Katzenhaltern endlich nachhaltiges und natürliches Füttern”, so die Gründerinnen. Ihr Instant Catfood zum Selbstanrühren besteht zu 90 Prozent aus Fleisch und zu zehn Prozent aus Gemüse und weiteren natürlichen Zutaten. Zudem enthält es kein weiteres hinzugefügtes Wasser, “denn im Herstellungsprozess werden die Zutaten gefriergetrocknet, wodurch das Wasser entzogen wird, Vitamine und Mineralstoffe aber erhalten bleiben”, erklärt Ann-Kathrin Stockhorst. Die Zubereitung ist getreu ihrem Motto: “Futter raus, Wasser drauf – fertig ist der Katzenschmaus!” Zusätzlich bieten sie in ihrem Sortiment noch drei verschiedene Snacks an – alle zu 100 Prozent aus nur einer einzigen Zutat und jeweils gefriergetrocknet. Werden die Löwen Teil des PuriPet-Rudels? Für 100.000 Euro bieten Ann-Kathrin Stockhorst und Swantje Rollersbroich 15 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Backboon aus Apensen


Volker Groß (67) bringt Schwung in die Höhle. Der 67-Jährige will dem bewegungsarmen Lebensstil der deutschen Bevölkerung entgegenwirken: “Früher haben wir siebeneinhalb Stunden am Tag gesessen, inzwischen sind es über zehn Stunden am Tag! Über die Hälfte unserer Wachzeit verbringen wir mittlerweile im Sitzen.” Doch das ist ungesund, denn die Zivilisationskrankheiten werden durch dieses bewegungsarme Verhalten gefördert. Mit seiner Erfindung möchte der Gründer nun mehr Bewegung in den Alltag bringen. Der Backboon ist eine Stehhilfe mit Wippfunktion – damit soll ungesundes Sitzen vermieden werden. Löwin Judith Williams testet direkt den Backboon. Volker Groß: “Mit dem Wippen aktiveren Sie die gesamte Muskulatur im Körper. Die kleinen Bewegungen steigern die Konzentrationsfähigkeit, erhöhen das allgemeine Leistungspotenzial, fördern die Durchblutung im ganzen Körper – und gleichzeitig macht die Anwendung auch noch richtig Spaß.” Auch zum Arbeiten am Schreibtisch ist der Backboon geeignet und “das Beste: Sie bleiben während der ganzen Bildschirmarbeit in Bewegung und haben keine Überlastung. Denn die Intensität des Wippens bestimmen Sie selbst intuitiv.” Judith Williams findet es “sensationell”, doch ist das auch das Angebot des Gründers? Volker Groß bietet 15 Prozent der Firmenanteile für ein Investment von 150.000 Euro an.

nomadi aus Berlin/Brandenburg an der Havel


Mit nomadi präsentieren Kristina (42) und Manuel Heinemann (42) eine Mietplattform für hochwertige Kinder- und Babyprodukte. Bevor das Paar Eltern von drei Kindern wurde, waren sie “glückliche Minimalisten. Das, was uns wichtig war, passte in zwei Rucksäcke”, beschreibt Kristina ihren ehemaligen Lebensstil. Doch mit der Geburt des ersten Kindes änderte sich das und es begann für sie als Eltern das große Kaufen. Nach der Anfangseuphorie stellte sich das Gründer-Paar die Frage: “Ergibt das wirklich Sinn, dass wir für Produkte, die wir zwischen sechs Minuten und sechs Monaten nutzen werden, ein Heidengeld investieren?” Mit nomadi ist nun Mieten statt Kaufen möglich. Dabei können die Kund:innen aus den verschiedenen Kategorien wie Mobilität, Spielzeug oder Möbel das passende Produkt und die Mietdauer wählen. Innerhalb weniger Tage erfolgt die Zustellung und nach Ablauf der Mietzeit kann das Produkt wieder kostenlos zurückgeschickt, die Mietdauer verlängert oder das Stück auch gekauft werden. Kristina Heinemann: “Wir sind überzeugt, dass in fünf Jahren die allermeisten Kinderprodukte gemietet statt gekauft werden. Und wir werden diese Bewegung anführen und das Leben für Millionen von Eltern leichter machen.” Sehen die Löwen in nomadi einen Investmentcase? Ihr Angebot an die Löwen: 400.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.

Holocafé aus Düsseldorf


Sebastian Kreutz (40) und Oliver Eberlei (39) möchten die Löwen in die Welt der virtuellen Abenteuer entführen. Virtual Reality, auch VR genannt, erlaubt es, Spielwelten in einer ganz besonderen Art und Weise zu erleben. “Dafür braucht es das spezielle VR-Headset, was die Spielumgebung real erscheinen lässt”, so Sebastian Kreutz. Aber zuhause hat das Medium durchaus seine Tücken – wenig Platz und Unfälle sind nicht ausgeschlossen. Oliver Eberlei: “Wir arbeiten seit über zehn Jahren mit diesen Brillen und wollen, dass wirklich alle die beste Form von VR kennenlernen.” Dazu haben sie das Holocafé gegründet. Brille auf, Spiel an und schon können Gäste des Cafés mit Freund:innen, Familie und Co. in virtuelle Welten eintauchen. “Dafür braucht es weder Technik- oder Gaming-Knowhow”, so Oliver Eberlei. “In unseren Holocafés können Gäste in unsere selbstentwickelten Spiele eintauchen. Das Besondere dabei ist, dass sich die Spieler dort gegenseitig sehen, wo sie auch tatsächlich in der Realität sind. So treten sie sehr intuitiv miteinander in Interaktion”, erklärt Sebastian Kreutz. Ein Spaß, den sich auch die Löwen nicht entgehen lassen. Doch sind das Konzept und das Angebot von 400.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile auch in der Realität ein Investment wert?

alla/jen aus Herdecke


Sie möchten den Schönheitsschlaf revolutionieren und haben den Löwen ein neues Beauty-Produkt mitgebracht: Jen Sternemann (36) und Alla Emmerich (48) präsentieren ihre alla/jen Skintapes, die über Nacht die Falten im Gesicht minimieren sollen. “Sehr guter Schlaf ist für uns Menschen unfassbar wichtig, weil sich sowohl unser Körper als auch unser Geist dabei erholt. Doch der berühmte Schönheitsschlaf, bei dem sich die Haut über Nacht glättet und Falten verschwinden lässt, war bisher nur ein Traum”, so Jen Sternemann. Diesen Traum möchten die Gründerinnen nun wahr werden lassen. Alla Emmerich erklärt: “alla/jen Skintapes sind elastische, selbsthaftende Baumwoll-Tapes, die die Falten im Gesicht minimieren.” Der Clou: Die Tapes sollen die Mimik entspannen, die Mikrozirkulation anregen und somit zu einer besseren Durchblutung führen sowie die Elastizität der Haut festigen und die körpereigene Bildung von Kollagen anregen. Die im Kleber enthaltenen Inhaltsstoffe wie Gojibeere, Szechuanpfeffer und Hyaluron ziehen über Nacht angewendet mehrere Stunden in die Haut ein. Ihr Sortiment umfasst die drei verschiedenen Gesichtstapes Eyetape, Smiletape und Foreheadtape. Um sich am kosmetischen Markt zu etablieren sowie den Vertrieb und Marketing aufzubauen, sind die Gründerinnen auf der Suche nach einem strategischen Investor. Für 125.000 Euro bieten Jenny Sternemann und Alla Emmerich 20 Prozent ihrer Firmenanteile an.

Tipp: Alles über die Vox-Gründershow gibt es in unserer großen DHDL-Rubrik.

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Foto (oben): RTL / Bernd-Michael Maurer

#Brandneu – 7 neue Startups: Onno, Haptik, Oxyle, muziqme, Kenergy, deepsafety, Planeteers

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Onno, Haptik, Oxyle, muziqme, Kenergy, deepsafety und Planeteers.

7 neue Startups: Onno, Haptik, Oxyle, muziqme, Kenergy, deepsafety, Planeteers

Mittwoch, 2. Oktober 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Onno


Beim Berliner Startup Onno dreht sich alles um medizinische Dokumente. “Onno übersetzt Deine Dokumente nicht nur, wir erklären Dir auch alle medizinischen Begriffe und begleiten Dich zusätzlich mit persönlichen Hilfestellungen und möglichen nächsten Schritten”, heißt es zum Konzept der von Karen Hentschel, Marc Dantas Tiedemann und Stephan Thiel gegründeten Firma.

Haptik


Haptik, in Bremen von Darius P. Pallus und Simon Czapski ins Leben gerufen, setzt auf eine Software für Logistikpartner. Dabei geht es darum, “Konnossemente rechtskonform digital auszustellen und in Echtzeit zu handeln”.  Das Team schreibt weiter: “Unsere Kunden können sicherer, effizienter und nachhaltiger arbeiten und ihren Kunden ein verbessertes Erlebnis bieten.”

Oxyle


Das GreenTech Oxyle aus Zürich entwickelt eine Lösung für Industrieunternehmen zur Beseitigung von Ewigkeitschemikalien (PFAS). “Die Technologie entfernt PFAS aus dem Abwasser, ohne Sekundärabfälle zu erzeugen. Das Verfahren verbraucht durchschnittlich 15-mal weniger Energie als andere Methoden”, schreibt das Team der Gründer Fajer Mushtaq und Silvan Staufert.

muziqme


Die Münchner Jungfirma muziqme, von Steve Cremer an den Start gebracht, bringt sich als “Deutschlands erste Vermittlungsplattform für Livemusik mit Künstlerförderung” in Stellung. “Darüber hinaus fungieren wir als Booking- und Eventagentur für Livemusik”, heißt es zum Konzept.

Kenergy


Kenergyr aus Neu-Isenburg bietet eine KI-basierte Analyse von Hausdächern, um Kundinnen und Kunden bei Photovoltaik-Projekten zu helfen. “Unsere Software optimiert die Planungsarbeit von Solarberatern und -installateuren erheblich. Sie sparen Zeit und Geld, ohne Abstriche bei der Qualität der Ergebnisse zu machen”, verspricht das Team der Gründer Marcel Decker, Max Schmidt und Jacob Bürkle.

deepsafety


Das Berliner Unternehmen deepsafety , von Sven Fülster und Ralph Meyfarth aus der Taufe gehoben, möchte sich als “AI Safety Company” etablieren. “We’re building AiDAR, a revolution of the 3D Sensor Market. AiDAR is a new kind of Spatial AI sensor that gives you LiDAR-like performance for the price of a camera”, heißt es zur Idee. 

Planeteers


Planeteers aus Hamburg, von Frank Rattey, Florian Birner, Jens Hartmann und Florian Brinkmann gegründet, entwickelt eine Technologie, die Kohlendioxid neutralisiert. “We capture CO2, convert it into mineralised water, and store it safely in the ocean – the largest carbon sink on our planet”, teilt das Team mit. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#Brandneu – 5 neue Startups: testblu diagnostics, Black Forest Labs, Sonia, Ubitium, Hangover Refresh

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: testblu diagnostics, Black Forest Labs, Sonia, Ubitium und Hangover Refresh.

5 neue Startups: testblu diagnostics, Black Forest Labs, Sonia, Ubitium, Hangover Refresh

Dienstag, 1. Oktober 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

testblu diagnostics


Das Berliner PetTech testblu diagnostics möchte sich als “Deutschlands erster Bluttest zur Früherkennung von Krebs bei Hunden” etablieren. Der Bluttest des von Laurin Siefermann und Shahab Matin gegründeten Startups, der “auf DNA-Sequenzierungstechnologie und Künstlicher Intelligenz basiert”, soll “erste Anzeichen von Krebs” erkennen können.

Black Forest Labs


Black Forest Labs aus Freiburg, das unter anderem von den ehemaligen Stability AI-Entwicklern Robin Rombach, Patrick Esser und Andreas Blattmann an den Start gebracht wurde, “hat es sich zur Aufgabe gemacht, die besten offenen visuellen Modelle für Entwickler zu entwickeln”. Zunächst setzt das Unternehmen dabei auf Flux.

Sonia


Beim Hamburger Startup Sonia dreht sich alles um die “automatisierte Dokumentation” in der Zahnmedizin. Auf der Website der von Johannes Jacubeit und Philipp Kuhn-Régnier gegründeten Firma heißt es: “Erstellen Sie jetzt mit wenigen Klicks vollständige Dokumentationen und steigern Sie den Praxis-Umsatz um bis zu 10%.”

Ubitium


Ubitium aus Düsseldorf, von Peter W. Weber, Hyun Shin Cho und Martin Vorbach ins Leben gerufen, entwickelt “universelle Mikroprozessoren, die Hardware- und Softwaredesigns vereinfachen, Kosten senken und moderne KI-Funktionen ermöglichen, wodurch Technologie zugänglicher und effizienter wird”.

Hangover Refresh


Die Berliner Jungfirma Hangover Refresh setzt insbesondere auf eine “Infusion mit Kochsalzlösung und Vitaminen”. Das Team der Gründer Vincent Stebel und Jan Reinwein schreibt zur Idee: “Kochsalzlösungsinfusionen beugen der Dehydrierung vor und versorgen dich mit Vitaminen. Durch die intravenöse Verabreichung gelangen Wasser und Mineralien direkt in deinen Körper.”

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Atlas Metrics sammelt 12,2 Millionen ein – Briink erhält 3,85 Millionen – foodforecast bekommt 3 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Atlas Metrics sammelt 12,2 Millionen ein Insight Partners investiert in Flightkeys Briink erhält 3,85 Millionen foodforecast bekommt 3 Millionen Finanzspritze für Greenpass  BrowserStack kauft Bird Eats Bug  Keba-Gruppe übernimmt EnerCharge 

Atlas Metrics sammelt 12,2 Millionen ein – Briink erhält 3,85 Millionen – foodforecast bekommt 3 Millionen

Montag, 30. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 30. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Atlas Metrics


 MMC Ventures und Altinvestoren wie b2venture, Cherry Ventures und Redstone investieren 12,2 Millionen Euro in Atlas Metrics. Das Berliner Startup, das von Wladimir Nikoluk, der in der Vergangenheit schon ImmerLearn ins Leben gerufen hat, gegründet wurde, setzt auf eine Software zur “Erfassung, Verwaltung und Berichterstattung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Daten (ESG)”. b2venture, Cherry Ventures, VR Ventures, Global Founders Capital (GFC), Rivus Capital, another.vc und TD Veen investierten zuletzt bereits 5,2 Millionen Euro in das Unternehmen. “Atlas Metrics plans to invest in its team, expand into new markets, and continue to develop its ESG compliance and performance management offering”, teilt das Team zur Investmentrunde mit. Mehr über Atlas Metrics

Flightkeys 


 Insight Partners investiert eine ungenannte Summe in Flightkeys. “The investment comes at an exciting time for Flightkeys. The company’s leading solution powers flight planning at some of the world’s largest carriers, with many more currently implementing Flightkeys 5D. Insight’s partnership enables Flightkeys to accelerate the company’s investments into its strategic roadmap, R&D, and customer service”, heißt es in einer Presseaussendung. Das 2015 gegründete Wiener Unternehmen Flightkeys, das derzeit 110 Mitarbeitende beschäftigt, “optimiert in Echtzeit Flugpläne für Airlines, um Kosten zu sparen und Emissionen zu verringern”. Im Zuge des Insight-Investments steigt B&C Innovation Investments als Gesellschafter des Unternehmens aus. “Mit ihrem vollständigen Exit schließt die B&C ein höchst erfolgreiches und profitables Investment ab, nachdem sich der Wert der von B&C gehaltenen Anteile seit 2016 um das rund Fünfzigfache gesteigert hat”, teilt der langjährige Gesellschafter mit.

Briink


EquityPitcher Ventures, 13books Capital, Merantix Capital und seed speed Ventures sowie Business Angels investieren 3,85 Millionen Euro in Briink. Das Berliner KI-Startup, von Samuel King und Tomas van der Heijden gegründet, entwickelt einen KI-Agenten, der “ESG-Teams und deren Arbeitsabläufe beschleunigen und gleichzeitig ein Höchstmaß an Datengenauigkeit und -qualität gewährleisten” soll. Das frische Kapital soll in die “Weiterentwicklung dieser spezialisierten KI-Tools” fließen.

foodforecast


Scalehouse Capital, Future Food Fund, Blue Horizon Ventures, Aeronaut Invest und “weitere strategische Investoren” investieren 3 Millionen Euro in foodforecast. Das Kölner Startup, von Justus Lauten als werksta.tt gegründet, setzt Künstliche Intelligenz zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung ein. “Diese Investition wird es uns ermöglichen, unser Team zu erweitern und unseren Kunden weiterhin beispiellose Prognosequalitäten und Servicequalität zu bieten”, teilt das Team mit. Mehr über foodforecast

Greenpass 


ARAX Capital investiert eine ungenannte Summe in Greenpass. Das ClimateTech aus Wien, 2018 von Florian Kraus und Bernhard Scharf gegründet, setzt auf eine “All-in-One Software-as-a-Service (SaaS) zur gesamtheitlichen Bewertung, Optimierung und Zertifizierung der Umweltauswirkungen von Immobilien”. Peak Pride, Pi Labs, aws Gründerfonds und die Haselsteiner Familienprivatstiftung investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Greenpass 

MERGERS & ACQUISITIONS

BrowserStack – Bird Eats Bug 


Das irische Softwaretest-Unternehmen BrowserStack übernimmt das 2020 gegründet Berliner Bug-Reporting-Tool Bird Eats Bug. “Dieser strategische Schritt bringt die leistungsstarken Funktionen von Bird Eats Bug in das BrowserStack-Ökosystem ein und geht mit der Markteinführung von Bug Capture, einer bahnbrechenden Lösung für manuelle Tests, einher”, teilt das Unternehmen mit. Nauta Capital investierte 2021 rund 1,5 Millionen Euro in Bird Eats Bug, das von Francisco Lourenço, Jacky Chung und Dan Makarov gegründet wurde. Mehr über Bird Eats Bug 

Keba-Gruppe – EnerCharge 


Die Linzer Keba-Gruppe übernimmt das insolvente Kärntner MobilityTech EnerCharge – siehe auch Brutkasten. Das Startup aus Kötschach-Mauthen in Österreich, 2018 gegründet, setzt auf eine Schnellladetechnik für E-PKW, E-LKW und E-Busse. Der Ludwigshafener Energieversorger Pfalzwerke stieg zuletzt beim E-Mobility-Unternehmen ein und sichert sich dabei 23 % am Unternehmen. Mehr über EnerCharge

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