#Brandneu – 7 neue Startups: Solation, Propcorn, snipKI, MediEm, Comprisma, ecurio, hoorai

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Solation, Propcorn, snipKI, MediEm, Comprisma, ecurio und hoorai.

7 neue Startups: Solation, Propcorn, snipKI, MediEm, Comprisma, ecurio, hoorai

Montag, 14. Oktober 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Solation


Solation aus München, von Sebastian Hugl, Maximilian Zeuke und Tim Howaldt an den Start gebracht, hat ein Rundumpaket für alle Formen von Solar/PV-Installationen im Angebot. Zusätzlich ermöglicht das GreenTech “Vermietern, Solarstrom aus eigenen Photovoltaikanlagen gewinnbringend an ihre Mieter zu verkaufen, ohne dabei als Energieversorger auftreten zu müssen”. 

Propcorn


Die Macher von Propcorn aus Wien haben sich vorgenommen, den Immobiliensektor mit AI zu revolutionieren. Es ist “unser Ziel, die Kraft der KI zu nutzen, um automatisch das volle Baupotenzial unserer Kunden zu erschließen”, heißt es vom Team der Gründer Niki Stadler, Benjamin Buchta und Bertty Contreras . So soll der Immobilienbereich effizienter werden.

snipKI


Hinter snipKI, von DiscoEat-Gründer Moritz Heininger und Jens Polomski in Berlin gegründet, verbirgt sich eine “KI-Video-Lernplattform, die sich auf praktisches und sofort anwendbares KI-Wissen spezialisiert hat”. Das Team des EdTechs setzt dabei auf “aktuelle und kategorisierte Videotutorials, die mit schrittweisen Anleitungen versehen sind”.

MediEm


MediEm aus Darmstadt bietet ein “Pfleger:innenrufsystem, das automatisch gesprochene Patient:innenanfragen organisiert und priorisiert”. “With MediEm patients can simply voice their request, by speaking into our MediRemote. This works in any language and the rest is taken care of by our AI”, teilt das Team um die Gründer:innen Damla Avci, Ezgi Ölçüm, Rostislav Iskandirov und Saidakhon Raimkhodjaeva  mit.

Comprisma


Das Münchner Startup Comprisma, von Björn Berensmann ins Leben gerufen, erstellt “Texte allein aus Bildmaterial”. Zielgruppe sind insbesondere “Betreiber von E-Commerce-Websites, großen Online-Shops und anderen Plattformen, die einen hohen Bedarf an individuellen und redaktionell hochwertigen Produkt- und Beschreibungstexten haben”.

ecurio


ecurio, in Kronberg im Taunus von Maximilian Feger, Julian Schuch und Martin Metzger aus der Taufe gehoben, möchte sich als  “Karriere-ÖkoSystem der EnergieWende” etablieren. Zum Konzept heißt es: “Wir bieten hochwertige, digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme, die fachlich fundiert und kommunikativ ausgerichtet sind, ergänzt durch Gamification für ein engagiertes Lernen.”

hoorai


Die Jungfirma hoorai aus Obertshausen positioniert sich als “Tool für interne Talentidentifikation”. “Mit hoorai entdeckt ihr die Kompetenzen und Persönlichkeiten eurer Mitarbeitenden und stellt effektive und harmonierende Projektteams zusammen, die euer Unternehmen voranbringen”, heißt es auf der Website des von Nicholas Möllmann, Max Hechler und Leonora Beifuss gegründeten Unternehmens.

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#Brandneu – 6 neue Startups: Digital Smiles, Roger, coobi, WhatsLegal.ai, Zenaris, social product

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: Digital Smiles, Roger, coobi, WhatsLegal.ai, Zenaris und social product.

6 neue Startups: Digital Smiles, Roger, coobi, WhatsLegal.ai, Zenaris, social product

Donnerstag, 10. Oktober 2024VonTeam

Hier bei deutsche-startups.de ist jetzt wieder Zeit für junge, frische Startups! Wir stellen an dieser Stelle Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die kürzlich aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr brandneue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Digital Smiles


Das Münchner Startup Digital Smiles tritt an, um die Generation Alpha zu unterhalten. “Our core foundation is animated video, social, and gaming. Because we strongly believe in a frictionless media experience. In a digital world, storytelling does not stop between platforms”, heißt es zur Idee der Gründer Alexander Arndt und Sebastian Weil.

Roger


Die Jungfirma Roger aus der Schweiz, von Victor Charlier und Andreas Wolff ins Leben gerufen, positioniert sich als “virtueller Assistent für Zahnärzte”. “Roger lässt sich nahtlos in Ihr Praxis-System integrieren. Er entlastet Sie bei der Verwaltung von Patienten, Behandlungsplänen und Zahlungen. Für mehr Umsatz. Jeden Tag”, schreibt das Team zum Konzept. 

coobi


coobi aus Berlin, von Paul Aretin, Manya Agarwal und Julian Kruse an den Start gebracht, bietet eine “digitale Unterstützung für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen”. Dabei geht es darum, “auf Basis digitaler Daten Einblicke in den Zustand des Nutzers bzw. der Nutzerin” zu bekommen, um “eine erhöhte Anfälligkeit für Abhängigkeitsverhalten zu erkennen”.

WhatsLegal.ai


Bei WhatsLegal.ai aus München, von Stefan Weiss und Matthias Taplan gegründet, handelt es sich um einen “KI Assistent für Recht”. Die auf RAG-Technik und LLM basierende AI Plattform möchte Gesetze und rechtliches Wissen zugänglich und verständlich machen, kostenlos für alle Bürger:innen und als Pro Version für Kanzleien und Unternehmen.

Zenaris


Zenaris aus Darmstadt möchte die “zunehmende Isolation unter Europas älteren Menschen mit Technologie bekämpfen”. Dabei setzt das Team der Gründer Hakan Evcek, Manuel Kraus und Tim Jefferys auf ein “TV-Box-System mit Kamera und maßgeschneiderter Fernbedienung, das den Fernseher intuitiv internetfähig macht”.

social product


Die Firma social product, in Hamburg von André Lau und Björn Blawatt aus der Taufe gehoben, entwickelt gemeinsam mit NGOs Produkte. “Die NGOs haben dabei gleich zwei Vorteile: Jede NGO nutzt den Platz auf der Verpackung des eigenen Alltagsprodukts, um sich und ihre Arbeit vorzustellen. So lernen Käufer*innen die Arbeit von gemeinnützigen Organisationen kennen und wissen direkt, wohin ihr Geld fließt.”

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#DealMonitor – Nelly erhält 100 Millionen – Building Radar sammelt 6,5 Millionen ein – forward earth bekommt 4,5 Millionen

#DealMonitor

#DealMonitor Nelly erhält 100 Millionen Building Radar sammelt 6,5 Millionen ein forward earth bekommt 4,5 Millionen Hypros sammelt Kapital ein Finanzspritze für Spiritory  Flip übernimmt The Bot Platform

Nelly erhält 100 Millionen – Building Radar sammelt 6,5 Millionen ein – forward earth bekommt 4,5 Millionen

Mittwoch, 9. Oktober 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 9. Oktober werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Nelly


Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank (VVRB) stellt dem FinTech Nelly 100 Millionen Euro Fremdkapital zur Verfügung – siehe Finance Forward. Das Berliner Unternehmen, von Lukas Eicher, Niklas Radner, Rasmus Schults und Laurids Seibel gegründet, setzt auf eine Software für Arztpraxen, die sich um Patientenaufnahme, Rechnungsstellung und Bezahlung sowie Factoring kümmert. Lakestar, arc investors, b2venture und Motive Ventures investierten zuletzt 15 Millionen in Nelly. Davor flossen 5 Millionen – unter anderem von Embedded Capital, btov Partners und Global Founders Capital (GFC). Mehr über Nelly

Building Radar


 Socii Capital und Altinvestoren investieren 6,5 Millionen Euro in Building Radarsiehe auch EU-Startups. “The money raised will be used to double down on AI to automate end-to-end sales workflow within the construction industry and to expand into new markets, including the UK, the US, and Canada”, schreibt das Team bei Linkedin. Das Unternehmen aus München, 2015 von Paul Indinger und Leopold Neuerburg gegründet, positioniert sich als “KI-gestützter Revenue Engineering Software” für die Baubranche. Investoren wie Picus Capital, Astutia Ventures und PT1 investierten in den vergangenen Jahren rund 10 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Building Radar

forward earth


Mosaic Ventures, Altinvestoren und Business Angels investieren 4,5 Millionen Euro in forward earth. Das ClimateTech aus Berlin, von Micha Schildmann, Cari Davidson und Giuseppe Gentile gegründet, setzt auf eine KI-gestützte Software, die es “hunderttausenden Unternehmen weltweit erleichtern soll, strikte Umweltanforderungen zu erfüllen und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten voranzutreiben”. Speedinvest, Revent, Lucid Capital und CO. investierten zuvor bereits 3,2 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über forward earth

Hypros


Der Frühphaseninvestor ESB Invest und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (MBG MV) investieren in Hypros, früher als GWA Hygiene bekannt. “Mit dem frischen Kapital soll Hypros seine innovativen Lösungen im Bereich Internet of Things (IoT) und Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen weiter ausbauen, um das Personal zu entlasten und die Patientensicherheit zu verbessern”, teilt das Unternehmen mit. GWA Hygiene hatte das Unternehmen Hypros im Frühjahr übernommen. Mehr über Hypros

Spiritory 


Ludwig Fresenius Pioneer Ventures und Business Angels investieren eine sechsstellige Summe in Spiritory. Das Münchner Startup, von Janis Wilzcura und Clemens Bennier gegründet, positioniert sich als “Live-Marktplatz für Whisky & Spirituosen”. “Mit der abgeschlossenen Finanzierungsrunde wird das Unternehmen seine Plattform weiter ausbauen und die Position als führender Marktplatz für Premium-Spirituosen stärken”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Spiritory 

MERGERS & ACQUISITIONS

Flip – The Bot Platform


Das Stuttgarter Startup Flip, eine App für Mitabeitende in Unternehmen, übernimmt das 2016 gegründete britische Unternehmen The Bot Platform, eine Softwarelösung, die sich an HR- und Kommunikationsteams richtet. “Dieser Schritt stärkt die Position von Flip als führende Plattform für Unternehmen, die alle Beschäftigten inklusive der Frontline-Mitarbeitenden aktiv in die Unternehmenskommunikation einbindet und so die Kommunikation unter allen Mitarbeitenden optimiert”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Flip

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Foto (oben): azrael74

#Brandneu – 5 neue Startups: Omnipeak.AI, Terra Fidelis, Scale Energy, TariffPilot, mypaperwork

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: Omnipeak.AI, Terra Fidelis, Scale Energy, TariffPilot und mypaperwork.

5 neue Startups: Omnipeak.AI, Terra Fidelis, Scale Energy, TariffPilot, mypaperwork

Mittwoch, 9. Oktober 2024VonTeam

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Omnipeak.AI


Omnipeak.AI, von den BusyLamp-Machern Manuel Meder und Michael Tal in Frankfurt am Main gegründet, entwickelt eine KI-basierte Software, die Marketingaktivitäten automatisiert. “Die Software identifiziert potenzielle Kunden und sorgt so für einen kontinuierlichen Strom an Business Opportunities”, verspricht das Team.

Terra Fidelis


Die junge Immobilien-Firma Terra Fidelis aus Willich hat sich vorgenommen, mit ihrem “innovativen Terra Fidelis Erbbaurecht” die Landschaft des Immobiliensektors neu zu gestalten. “Terra Fidelis verwandelt gebundenes Grundstückskapital in finanziellen Freiraum”, heißt es dazu von den Gründern Maximilian Mindermann und Christian Derichs.

Scale Energy


Das ClimateTech Scale Energy aus Berlin, von Elias Aruna, Christoph Kössler und Nikolas Fendel ins Leben gerufen, setzt auf ein dezentrales Batteriespeicher-Netzwerk. Dazu  installiert das Team Batteriespeicher an Netzanschlüssen, die von Industrie- und Gewerbepartnern sowie E-Ladestationen bereitgestellt werden. Im Austausch erhalten die jeweiligen Partner “finanzielle Anreize oder Speicherkapazitäten”.

TariffPilot


Bei TariffPilot, in Münster von Christopher Sievers gegründet, dreht sich alles um die “tägliche Zoll-Tarifierung”. Zur Idee teilt das Team mit: “Dank eines völlig neuen technischen Ansatzes entfällt in Zukunft die aufwändige, zeitraubende und mühsame manuelle Recherche zur Einreihung von Waren in den Zolltarif.”

mypaperwork


Das Wiener GovTech mypaperwork möchte den Prozess rund um den Antrag eines Aufenthaltstitels in Österreich bzw. in anderen EU-Ländern transparent gestalten. “No one can escape bureaucracy and most software is built for businesses or lawyers. mypaperwork is built with you – the applicant – in mind”, heißt es zur Idee der Gründer:innen Maggie Childs, Vit Lichtenstein und Benjamin Wolf.

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#Brandneu – 5 neue Startups: CertHub, OnchainLabs, venderly, KassenKompass, PrivacyPilot

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute stellen wir folgende frische Startups vor: CertHub, OnchainLabs, venderly, KassenKompass und PrivacyPilot.

5 neue Startups: CertHub, OnchainLabs, venderly, KassenKompass, PrivacyPilot

Dienstag, 8. Oktober 2024VonTeam

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CertHub


CertHub, in München gegründet, möchte die regulatorischen Arbeiten von Medizinprodukte-Herstellern digitalisieren. Zur Idee schreibt das Team der Gründer Leon Kobinger, Jonas Bayer und Nicolas Gehring: “CertHub is the only open platform for digital QMS and Technical Documentation.”

OnchainLabs


Das junge Web3-Startup OnchainLabs aus Zürich, von Naemi Hügli, Tobias Schneider und Florian Ehrbar ins Leben gerufen, offeriert eine “skalierbare Web3-Software-as-a-Service-Lösung, die darauf abzielt, Blockchain-Technologie für Marken und Unternehmen zugänglicher zu machen”.

venderly


venderly aus Berlin, von Florian Sossau und Suba Kanchana an den Start gebracht, setzt auf “transparente und genaue Prognosen für eine effektive Bestandskontrolle”. Zur Idee heißt es: “With Venderly, brands can not only streamline their e-commerce shipments but also manage their cash flow more effectively.”

KassenKompass


Hinter KassenKompass aus Hamburg verbirgt sich ein “gesetzlicher Krankenkassenexperte”. “Wir schaffen mehr Bewusstsein, wie man krankenversichert ist. In nur 5 Minuten zeigen wir dir, wie du Geld von deiner gesetzlichen Krankenkasse zurückbekommen kannst”, erklärt das Team um die Gründer:innen Fiona Jasmut und Ole Walkenhorst.

PrivacyPilot


Bei PrivacyPilot aus Bonn, von Stefan Kleinert aus der Taufe gehoben, dreht sich alles um Datenschutz-Compliance. Das Versprechen dabei lautet: “Sichern Sie mit dem Einsatz des PrivacyPilot die Einhaltung der gesetzlichen und aufsichtsbehördlichen Datenschutzanforderungen einschließlich des SDM 3.0 und IT-Grundschutz-Kompendiums.”

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