Dank dieser Auto-Abo-Angebote könnt ihr Urlaub mit dem Van machen

Dank dieser Auto-Abo-Angebote könnt ihr Urlaub mit dem Van machen

PR/Business Insider

Wer mit der ganzen Familie verreisen will, sollte auch über Urlaub mit dem Van nachdenken, um Probleme wie Überlastung am Flughafen und gestrichene Flüge zu umgehen.

Durch ein Auto-Abo könnt ihr pünktlich zum Urlaub schnell und bequem an einen Van kommen, den ihr für eine kurze Laufzeit bei überschaubaren Kosten mieten könnt.

Hier stellen wir euch drei spannende Angebote für Vans im Auto-Abo* vor. Darunter: der Nissan Townstar*, der Opel Zafira Life* und der VW Multivan T6 1*.



Disclaimer:  Wenn ihr über einen mit Stern gekennzeichneten Link einen Kauf abschließt, erhalten wir eine geringe Provision. Mehr erfahren




Gestrichene Flüge, Überlastung und Stress am Flughafen – wer diesen Sommer mit dem Flugzeug verreisen will, muss starke Nerven und viel Geduld mitbringen. Doch gerade, wenn man mit der ganzen Familie verreist, sind diese beiden Dinge Mangelware. Die Alternative: Urlaub mit dem Van. Große Autos bieten genug Platz für alle Familienmitglieder (selbst die vierbeinigen, die im Flugzeug nur schwer mitgenommen werden können), Flexibilität bei der Reiseplanung und dadurch weniger Stress bei deutlich mehr Komfort. Doch was tun, wenn man keinen Van besitzt?

Pünktlich zur Urlaubszeit: Auto-Abo für Vans abschließen

Keine Sorge, ihr müsst nicht zum nächsten Autohaus laufen, um diesen Sommer Urlaub mit einem Van machen zu können. Statt ein urlaubstaugliches Familienauto zu kaufen, könnt ihr auch einfach ein Auto-Abo dafür abschließen*. Der Vorteil: kurze Laufzeiten, sehr kurze Lieferzeiten, überschaubare Kosten und ein geringeres Risiko im Vergleich zum Kauf. So sind bei den meisten Anbietern im Auto-Abo alle Kosten enthalten. Das beinhaltet Nebenkosten wie Steuern, Versicherung, Verschleiß und Wartung. Nur für die Tank- oder Stromkosten müsst ihr separat aufkommen.

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Vans im Auto-Abo: Drei spannende Angebote von Finn

Das hört sich nach der richtigen Transport-Lösung für euren Sommerurlaub an? Finden wir auch, weshalb wir in unserem Leasing-Rechner nach Auto-Abos für Vans mit kurzen Laufzeiten gesucht haben. Einige spannende Angebote vom Anbieter Finn*, der eine große Auswahl an Van-Modellen für verschiedene Bedürfnisse bietet, stellen wir euch hier vor. Darunter: Vans für Groß- und Kleinfamilien, die sich nicht nur für den Urlaub, sondern auch für den Alltag in der Stadt oder auf dem Land eignen.

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Das Auto-Abo für den Van Nissan Townstar auf einen Blick

Monatliche Rate:399,00 Euro
Laufzeit:zwölf Monate
Freikilometer:1000 Kilometer im Monat
Einmalige Kosten:keine
Rate enthält:Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Zulassung, GZ, Wartung und Verschleiß, Hauptuntersuchung, Reifen, Schutz vor Wertverlust, Haustürlieferung
Verfügbarkeit:September 2022
Verbrauch:kombiniert 6,7 Liter pro 100 Kilometer
CO2-Emissionen:kombiniert 150 Gramm pro Kilometer
Leistung:131 PS
Höchstgeschwindigkeit:bis zu 183 km/h
Sitze:fünf

Das Auto-Abo für den Van Opel Zafira Life auf einen Blick

Monatliche Rate:589,00 Euro
Laufzeit:zwölf Monate
Freikilometer:1000 Kilometer im Monat
Einmalige Kosten:keine
Rate enthält:Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Zulassung, GZ, Wartung und Verschleiß, Hauptuntersuchung, Reifen, Schutz vor Wertverlust, Haustürlieferung
Verfügbarkeit:August 2022
Verbrauch:kombiniert 7,3 Liter pro 100 Kilometer
CO2-Emissionen:kombiniert 192 Gramm pro Kilometer
Leistung:177 PS
Höchstgeschwindigkeit:bis zu 185 km/h
Sitze:acht

Das Auto-Abo für den Van VW Multivan T6 1 auf einen Blick

Monatliche Rate:1299,00 Euro
Laufzeit:sechs Monate
Freikilometer:1000 Kilometer im Monat
Einmalige Kosten:keine
Rate enthält:Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Zulassung, GZ, Wartung und Verschleiß, Hauptuntersuchung, Reifen, Schutz vor Wertverlust, Haustürlieferung
Verfügbarkeit:September 2022
Verbrauch:kombiniert 8,5 Liter pro 100 Kilometer
CO2-Emissionen:kombiniert 223 Gramm pro Kilometer
Leistung:204 PS
Höchstgeschwindigkeit:bis zu 179 km/h
Sitze:sieben

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*Disclaimer: Wir suchen für euch nach Produkten und Dienstleistungen, von denen wir glauben, dass sie euch gefallen könnten. Die Auswahl erfolgt subjektiv, aber redaktionell unabhängig. Wir haben Affiliate-Partnerschaften, d.h. wenn ihr über einen mit Stern gekennzeichneten Link einen Kauf abschließt, erhalten wir eine geringe Provision. Zu unseren Partnern gehört auch das Preisvergleichsportal Idealo, das wie die Business Insider GmbH eine Tochtergesellschaft der Axel Springer SE ist. Unsere Empfehlungen und die Auswahl der Produkte werden dadurch nicht beeinflusst. Mehr dazu lest ihr hier: Insider Picks bei Business Insider – wer wir sind, was wir machen und wie wir Produkte testen. Die Inhalte sind unabhängig von unserer Werbevermarktung. Unsere Leitlinien der journalistischen Unabhängigkeit findet ihr hier: www.axelspringer.com/de/leitlinien-der-journalistischen-unabhaengigkeit



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Die Macher von Karls Erdbeerhof wollen einen „Bibi und Tina“-Freizeitpark in Brandenburg eröffnen

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Wirtschaft

Die Macher von Karls Erdbeerhof wollen einen „Bibi und Tina“-Freizeitpark in Brandenburg eröffnen

Bekommt Zuwachs: Neben Karls Erlebnis-Dorf soll jetzt ein Bibi-und-Tina-Freizeitpark entstehen.

Bekommt Zuwachs: Neben Karls Erlebnis-Dorf soll jetzt ein Bibi-und-Tina-Freizeitpark entstehen.

picture alliance / ZB | Jens Kalaene

In Elstal in Brandenburg soll ein neuer Freizeitpark entstehen.

Direkt neben Karls Erlebnis-Dorf will Karls-Chef Robert Dahl mit seinem Team den neuen Park bauen, der sich thematisch dem Universum der „Bibi und Tina“-Geschichten widmen soll.

Auf dem Gelände des Freizeitparks soll auch ein Themen-Hotel gebaut werden.

Nur 30 Autokilometer von Berlin entfernt soll laut Plänen des Erdbeer-Imperiums „Karls“ ein Freizeitpark entstehen. Das hat Karls-Chef Robert Dahl in der am Freitag veröffentlichten Folge des Podcasts „How to Freizeitpark“ erzählt. Der Freizeitpark soll direkt neben Karls Erlebnis-Dorf in der 4500-Einwohner-Gemeinde Elstal in Brandenburg gebaut werden.

Auch Karla Kolumna soll vorkommen

Dahl will dort alles unter das Motto „Bibi & Tina“ stellen. Die Kult-Kindergeschichte ist ein Ableger der Hörspielserie um Bibi Blocksberg. Der Regisseur Detlev Buck hat die Geschichte in mehreren Folgen verfilmt. Neben dem Freizeitpark soll dann auch ein Themen-Hotel entstehen. Nicht nur die Figuren Bibi und Tina sollen im Freizeitpark präsent sein, sondern auch die Charaktere aus der ursprünglichen Geschichte um Bibi Blocksberg, wie zum Beispiel die berühmte Figur der Journalistin Karla Kolumna.

Karls-Chef Dahl erzählt im Podcast, dass er die Macher von Bibi und Tina kennt, weil sie auch Karlchen, das Maskottchen von Karls, geschaffen haben. So habe man sich angefreundet. „Wir haben jetzt sehr lange daran gearbeitet, wie so etwas ausssehen könnte“, sagt er im Podcast – und dass er sich „tierisch“ auf den neuen Freizeitpark freue.

cm

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Hört euch an, was euch dieser Gründer für euren Urlaub rät

  • Audio Story

  • Profielfoto Nina Anika Klotz

Gerade für Gründerinnen und CEOs mag die Vorstellung wild klingen: Im Urlaub so gut wie gar nicht erreichbar sein? Kann man das bringen? Dieser Gründer hat es ausprobiert.

Tobias Stamatis ist Gründer der Digitalberatung Etribes und weiß: Ohne ihn läuft in seiner Firma auch alles ganz gut.

Tobias Stamatis ist Gründer der Digitalberatung Etribes und weiß: Ohne ihn läuft in seiner Firma auch alles ganz gut.

Mit den Gründerszene Audio Storys könnt ihr exklusiv die spannendsten Analysen, Reportagen und Ratgeber anhören.

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Bacardi, Mojito, Margarita? Das sind die beliebtesten Cocktails in 45 Ländern Europas

Home » Leben »

Bacardi, Mojito, Margarita? Das sind die beliebtesten Cocktails in 45 Ländern Europas

  • Profielfoto Business Insider Deutschland


PeopleImages/Getty Images

Mit den sommerlichen Temperaturen und schrittweisen Öffnungen von Restaurants und Bars steigt auch die Lust auf Cocktails.

Der Londoner Online-Konditor Jack & Beyond wollte daher herausfinden, welche der Mischgetränke in Europa am beliebtesten sind und hat dafür die Suchstatistiken aus 45 europäischen Ländern verglichen.

Auf dem ersten Platz steht der Earthquake, ein meist absinthhaltiger Cocktail. Ihm folgen mit dem Mojito – hierzulande die Nummer eins – und dem Margarita zwei weitere Klassiker.

Sommerzeit ist Cocktailzeit. Zumindest passen viele der hochprozentigen Getränke perfekt zu den heißen Tagen. Und egal, ob mit Freunden nach der Arbeit oder im Urlaub am Strand: Cocktails verleihen den meisten Abenden einen besonderen Glanz. Der Londoner Online-Konditor Jack & Beyond hat herausgefunden, welches die beliebtesten Cocktails in Europa sind – und dafür die Suchmaschinen befragt.

Der erste Befund: Cocktails sind mit der schrittweisen Öffnung der Gastronomie wieder im Trend. Die Anzahl der weltweiten Suchanfragen mit dem Begriff „Refreshing Summer Cocktails“, erfrischende Sommercocktails, hat sich im Juni demnach verdreifacht. Für ihre Recherche ermittelte das Team von Jack & Beyond zunächst über die Website „TasteAtlas.com“ die 50 Cocktails mit den höchsten Bewertungen in Europa. Anschließend schauten sie sich die Suchanfragen nach diesen Cocktails aus 45 der 51 europäischen Länder an. Die Daten aus den restlichen Staaten seien nicht zugänglich gewesen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Earthquake liegt in 18 Ländern auf Platz eins

Die Nachforschungen ergaben einen klaren Sieger: In 18 europäischen Ländern steht der Earthquake, zu Deutsch Erdbeben, an der Spitze der meistgesuchten Cocktails. Sein Name geht angeblich auf den Effekt zurück, den er auf den Trinker hat – was angesichts des Absinths, der in den meisten Rezepturen enthalten ist, wenig überraschen dürfte. Erfunden hat ihn angeblich der Maler Henri de Toulouse-Lautrec Ende des 19. Jahrhunderts. Sein „Tremblement de terre“ soll zu gleichen Teilen aus Cognac und Absinth bestanden haben. Heute kommt der Earthquake Jack & Beyond zufolge auf 72.800 monatliche Suchanfragen – die meisten davon in Kroatien.

Auf dem zweiten Platz findet sich ein Klassiker, den es heute in allerlei Abwandlungen – und sogar in der Dose im Supermarkt – zu kaufen gibt: der Mojito. Dieser kubanische Cocktail, der mit dem Schriftsteller Ernest Hemingway einen berühmten Fan gehabt haben soll, schaffte es in 13 europäischen Ländern auf den ersten Platz. Was die Gesamtzahl der monatlichen Suchen angeht, ist er dem Earthquake jedoch deutlich überlegen: Die Analysetools kommen insgesamt auf knapp 260.000 Anfragen – die meisten davon aus Deutschland, wo er mit 84.000 an der Spitze steht.

Auf dem dritten Platz landet mit dem Margarita ein weiterer Klassiker. Der Tequila-basierte Cocktail kam in vier Ländern auf die Nummer eins. Spanien war dabei allein für 34.000 der insgesamt etwa 52.500 Suchanfragen verantwortlich. Eine Erwähnung sollte darüber hinaus auch der Mimosa finden. Obwohl er es nur in zwei europäischen Ländern – Italien und Estland – auf Platz eins schaffte, lag der Mix aus Champagner und Orangensaft bei den durchschnittlichen monatlichen Suchanfragen mit 83.400 auf Platz zwei hinter dem Mojito.

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sb

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Maas hebt Reisewarnung für mehr als 80 Corona-Risikoländer auf – die Deutschen bleiben beim Corona-Urlaub skeptisch

Touristen machen ein Foto vor dem Brandenburger Tor. Deutschland hebt seine Reisewarnung auf.
Touristen machen ein Foto vor dem Brandenburger Tor. Deutschland hebt seine Reisewarnung auf.

Getty Images/Maja Hitij

Die Ausbreitung der Delta-Variante in Europa trübt die Urlaubsaussichten der Deutschen. Trotzdem lockert die Bundesregierung die Reisebestimmungen weiter.

Reisen in die typischen Sommerurlaubsländer wie Türkei oder Kroatien sind damit wieder möglich. Der Schritt ist wegen der Ausbreitung der Delta-Variante umstritten.

Einer aktuellen Umfrage zufolge lehnt eine Mehrheit in der Bevölkerung das Reisen noch ab.

Nach mehr als einem Jahr Corona-Pandemie rät die Bundesregierung ab Donnerstag nicht mehr grundsätzlich von touristischen Reisen ins Ausland ab. Auch die Reisewarnung für die mehr als 80 ganz oder teilweise als Corona-Risikogebiete eingestuften Staaten wird aufgehoben. Darunter ist die gesamte Türkei sowie Urlaubsgebiete in Spanien und Kroatien. Der Schritt ist wegen der Ausbreitung der Delta-Variante umstritten. Einer aktuellen Umfrage zufolge trifft er in der Bevölkerung auf Ablehnung.

Der zuständige Außenminister Heiko Maas verteidigt ihn aber. „Die Zeit der Pauschalbeurteilungen muss vorbei sein“, sagte der SPD-Politiker bereits am Dienstag. „Dort, wo es positive Entwicklungen gibt, gibt es auch keinen Grund, Restriktionen aufrechtzuerhalten.“ Maas hatte zu Beginn der Pandemie am 17. März 2020 eine weltweite Reisewarnung für Touristen ausgesprochen. Hintergrund war, dass damals viele Urlauber wegen der plötzlichen Kappung von Flugverbindungen im Ausland gestrandet waren und in einem beispiellosen Kraftakt nach Deutschland zurückgeholt werden mussten. Im September wurde die Warnung dann auf Corona-Risikogebiete mit einer Infektionszahl von mehr als 50 pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) beschränkt. Aber auch für alle nicht als Risikogebiete eingestuften Länder riet die Bundesregierung bis zu diesem Mittwoch weiter von Urlaubsreisen ab. Damit ist jetzt Schluss. Ab Donnerstag gibt es in den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts drei Kategorien von Ländern.

Eine tatsächliche Reisewarnung gilt nur noch für 40 Länder

Die Reisewarnung gilt erst ab einer Inzidenz von 200 (Hochinzidenzgebiete) und für Gebiete, in denen sich gefährliche Virusvarianten stark verbreitet haben (Virusvariantengebiete). Das sind weltweit nur 40 von insgesamt rund 200 Ländern. In Europa gibt es gar keine Hochinzidenzgebiete mehr. Nur Großbritannien und Portugal sind derzeit noch als Virusvariantengebiet eingestuft.

Eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts soll vor allem abschreckende Wirkung haben. Vor Corona wurde sie nur für Kriegs- und Krisengebiete wie Syrien, Jemen oder den Gaza-Streifen ausgesprochen. Die praktischen Auswirkungen sind aber begrenzt. Urlaubern ermöglicht die Reisewarnung vor allem eine kostenlose Stornierung von Buchungen.

In 26 Ländern gilt noch das Motto „besondere Vorsicht“

Für 30 Länder – alle EU-Länder außer Deutschland sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz – gilt folgende Regelung: Soweit sie nicht mehr als Risikogebiet eingestuft sind, wird in den Reisehinweisen des Auswärtigen Amts nur noch „um besondere Vorsicht gebeten“. Das betrifft 26 Länder. Ausgenommen sind einzelne Regionen in Spanien, Irland, Kroatien und Schweden, die weiterhin als Risikogebiete eingestuft sind. Für sie rät das Auswärtige Amt weiter von Reisen ab. Darunter sind beispielsweise das südspanische Andalusien und die kroatische Küstenregion Zadar.

Zwischen diesen beiden Kategorien gibt es weit mehr als 100 weitere Länder außerhalb der EU, die entweder Risikogebiete sind oder als „risikofrei“ gelten. Für die meisten dieser Länder rät das Auswärtige Amt von Reisen ab. Eine Ausnahme gibt es nur, wenn einer dieser Drittstaaten Land nicht als Risikogebiet eingestuft ist und dort keine Einreisebeschränkungen oder Quarantänepflichten für Deutsche gelten. Dann gilt nur der Rat zur besonderen Vorsicht.

Bundesregierung entschied schon vor der Delta-Ausbreitung

Die Entscheidung für die Neustrukturierung der Reisehinweise fiel schon vor knapp drei Wochen, als die Ausbreitung der Delta-Variante in Deutschland noch nicht so heiß diskutiert wurde. „Mit dem Sommer kehren Hoffnung und Zuversicht nach Deutschland zurück“, sagte Maas damals. Er betonte aber auch, dass es keine Einladung zur Sorglosigkeit sei. „Reisen mit Vernunft und Augenmaß, das ist das Motto dieses Sommers. Die Gefahr durch das Virus und seine Mutanten ist noch lange nicht gebannt.“

Das haben auch die letzten Wochen nach der Entscheidung gezeigt, in der mehrere Ländervertreter für striktere Kontrollen von Tests, Impf- und Genesenennachweisen eingetreten sind. In der Bevölkerung kommt die Aufhebung der Reisewarnungen für Risikogebiete auch nicht besonders gut an. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur nannten 48 Prozent diesen Schritt falsch. Nur 38 Prozent halten ihn für richtig. 14 Prozent machten keine Angaben.

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Eine Frau sitzt am Flughafen und checkt ihr Smartphone

Große Unterstützung gibt es dagegen mit 71 Prozent für die Testpflicht für alle Flugpassagiere bei Einreise nach Deutschland. Nur 14 Prozent meinen, sie sollte für die Länder und Regionen abgeschafft werden, die keine Risikogebiete mehr sind. 10 Prozent sind dafür, sie ganz abzuschaffen.

Eine harte Linie will die Bundesregierung aber weiter bei den Virusvariantengebieten wie Portugal und Großbritannien fahren und auch andere EU-Länder dafür gewinnen. „Die Gespräche auf europäischer Ebene über einheitlichere Regeln laufen“, sagte Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) in einem Interview der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft sowie der „Stuttgarter Zeitung und Nachrichten“ (Donnerstag). „Die Bundesregierung setzt sich dabei für ein Beförderungsverbot ein – aus Variantengebieten einreisen dürfte dann nur noch, wer einen außergewöhnlich wichtigen Grund dafür hat, Tourismus zählt nicht dazu.“ cri/dpa

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