OnyX 4.7.0 veröffentlicht: Tweaking-Werkzeug für macOS 15

Ich empfehle, keine Tweaking-Tools für Betriebssysteme zu verwenden, da sie meist überflüssig sind und man gut ohne sie auskommt. Es gibt jedoch einige Nutzer, die gelegentlich Anpassungen vornehmen möchten und sich der Risiken bewusst sind.

Diese Anwender wissen, was sie tun, und haben idealerweise ein Backup. Auf der Mac-Plattform gibt es seit Jahren verschiedene Tools, darunter OnyX. OnyX für macOS ist ein vielseitiges und kostenloses Werkzeug von Titanium Software. Es ermöglicht Benutzern, verschiedene Systemfunktionen und Parameter zu überprüfen, zu konfigurieren und zu ändern.

Grundsätzlich sind viele Funktionen auf dem Mac ab Werk über das Terminal „freischaltbar“, auch da grätscht OnyX rein, indem man solche Funktionen zugänglicher macht. Die neue Version 4.7.0 ist nun für all jene angepasst, die schon auf macOS 15 aktualisiert haben. Damit einher geht auch die Einstellung des Supports für alte OnyX-Versionen

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Supercharge für macOS: Schnell Tastaturkurzbefehle für einige Systemeinstellungen erstellen

Zahlreiche Apps des Entwicklers Sindre Sorhus haben wir hier im Blog schon vorgestellt. Oft sind es kleine Helferlein für macOS und iOS, die kostenlos zu haben sind. Neu ist nun Supercharge. Laut Sorhus wolle er die App später noch etwas erweitern, dann aber kostenpflichtig anbieten. Aktuell ist sie kostenlos zu haben. Supercharge bietet einige Möglichkeiten an, Einstellungen schnell über ein Symbol in der Menüleiste mit einem Kurzbefehl zu belegen.

Dazu gehören beispielsweise der Stromsparmodus oder auch das Umschalten des Dunkelmodus. Wer mag, der kann sich auch einen Schortcut für Apples neuen Passwortmanager (den wir hier schon besprochen haben) in die Menüleiste legen. Zu guter Letzt gibt es noch die Möglichkeit, dem Dock Abstandshalter hinzuzufügen oder auch per Kurzbefehl alle Fenster auszublenden.

Supercharge bietet laut dem Entwickler einen einfachen, benutzerfreundlichen Ansatz. Es ist für Benutzer konzipiert, die schnellen Zugriff auf nützliche Funktionen wünschen, ohne sich mit komplexen Skripten oder der Konfiguration erweiterter Tools herumschlagen zu müssen. Persönlich für mich nun kein Must-have, aber vielleicht kann es ja jemand brauchen.

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Breitbandmessung: Neue Version der Desktop-App ist da

Wir berichteten in der Vergangenheit mehrmals davon: Kunden haben seit 2021 bessere Rechte gegenüber ihren Internetprovidern. Liefern diese oft zu wenig Leistung, dann kann das monatliche Entgelt gekürzt werde, selbst Sonderkündigung könnte ein Thema sein. Wann konkret eine solche Abweichung im Festnetz vorliegt und zu einer Minderung oder einer außerordentlichen Kündigung berechtigt, hat die Bundesnetzagentur im Rahmen einer Allgemeinverfügung festgelegt. Das Messen ist derzeit recht umständlich über die App namens Breitbandmessung festgelegt. Da gibt es nun eine neue Version (3.7.0) für den Desktop. Sie bietet eine erweiterte Ergebnisdarstellung und hat auch Fehlerbereinigungen und Stabilitätsverbesserungen an Bord. Zu haben ist sie für Windows, macOS und Linux. Sollte man vielleicht einmal durchtesten, wenn man sich schlecht beliefert fühlt.

Erst Ende März hatte die Bundesnetzagentur neue Zahlen herausgegeben. Im Bereich der Festnetz-Internetverbindungen erzielten 85,5 % der Kunden mindestens die Hälfte der ihnen vertraglich zugesicherten Höchstgeschwindigkeit, was eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr darstellt. Zudem konnten 43,5 % der Nutzer ihre vereinbarte Maximalgeschwindigkeit vollständig erreichen oder sogar übertreffen (2021/2022: 42,3 %). Die Kundenzufriedenheit hat ebenfalls zugenommen, wobei 79,1 % der Befragten ihren Dienstleister mit den Schulnoten 1 bis 3 bewerteten. Nur 10,4 Prozent vergaben die Noten 5 oder 6 (2021/2022: 10,9 Prozent).

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Arc Browser: Sicherheitsbulletins und Bug-Bountys angekündigt

Wir berichteten neulich darüber, dass im Arc Browser eine Sicherheitslücke klaffte. Die wurde zwar behoben, warf aber einige Fragen über das generelle Vorgehen des Unternehmens bei Vorfällen dieser Art auf. Der Browser, der vermutlich in seiner nächsten großen Version 2.0 kostenpflichtig wird, bekommt nun bezüglich der Sicherheit etwas mehr Transparenz. Der Browser-Hersteller The Browser Company hat offiziell ein Bug-Bounty-Programm gestartet (Finderlohn für das Finden und Melden von Lücken), um die Sicherheit seines auf Chromium basierenden Browsers zu gewährleisten. Das Unternehmen führt außerdem ein neues Sicherheitsbulletin ein, um eine „transparente und proaktive Kommunikation“ mit Benutzern und Sicherheitsforschern über Fehlerbehebungen und -berichte aufrechtzuerhalten.

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Chrome: 129.0.6668.70/.71 für den Desktop veröffentlicht

Google hat den Browser Chrome in Version 129.0.6668.70/.71 für Windows und macOS sowie Version 129.0.6668.70 für Linux veröffentlicht. Laut der Entwickler habe man 5 Schwachstellen beheben können, vier von denen, die man genannt hat, haben dabei den Schweregrad „Hoch“.  Aus Sicherheitsgründen sind noch nicht alle Details aufgeschlüsselt, da wird, wie so oft, gewartet bis ein Großteil der Nutzer aktualisiert hat.

Normalerweise werden Updates auf dem Rechner im Hintergrund ausgeführt, wenn Nutzer den Browser ihres Computers schließen und wieder öffnen. Wenn Anwender ihren Browser allerdings schon längere Zeit nicht geschlossen haben, sehen sie möglicherweise ein ausstehendes Update.

  1. Öffnet Chrome auf dem Computer.
  2. Achtet rechts oben auf das Dreipunkt-Menü Dreipunkt-Menü.
  3. Wenn ein Update verfügbar ist, wird das Symbol farbig angezeigt:
    • Grün: Ein Update wurde vor weniger als zwei Tagen veröffentlicht.
    • Orange: Ein Update wurde von etwa vier Tagen veröffentlicht.
    • Rot: Ein Update wurde vor mindestens einer Woche veröffentlicht.

So aktualisiert ihr Google Chrome:

  1. Öffnet Chrome auf dem Computer.
  2. Klickt rechts oben auf das Dreipunkt-Menü Dreipunkt-Menü.
  3. Klickt auf Hilfe und dann Über Google Chrome.
  4. Klickt auf Google Chrome aktualisieren.
    • Wichtig: Wenn Nutzer diese Schaltfläche nicht sehen, haben sie bereits die neueste Version.
  5. Klickt auf Neu starten.

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