Synology Photos: Neue Version schließt Schwachstellen

Solltet ihr auf eurem NAS Synology Photos einsetzen, dann solltet ihr einmal schauen, dass ihr mit der aktuellen Version unterwegs seid. Synology unterrichtet derzeit über Schwachstellen. Mehrere von ihnen ermöglichen es entfernten authentifizierten Benutzern, bestimmte Dateien zu lesen, bestimmte Dateien zu löschen und nicht sensible Informationen zu erhalten. Direkter Fremdzugriff ist also nicht möglich, die Angreifer müssen „dem NAS bekannt“ sein. Wer auf DSM 7.2 aufsetzt, der sollte auf Synology Photos 1.7.0-0794 oder höher aktualisieren, für DSM 7.1 ist man derzeit wohl noch am wurschteln, da gibt es noch kein gepatchtes Paket.

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Photomator 3.4 mit mehr Filtermöglichkeiten und Tags

Photomator ist ein Mac-Tool zur Bildbearbeitung, welches aber auch auf iPhone und iPad verfügbar ist. Inzwischen hat man da auch einige KI-Werkzeuge verbaut. Version 3.4 bringt diverse neue Funktionen mit. Fotos können fortan mit Tags versehen werden. Zudem lassen sie sich mit einer Sternebewertung markieren, um Favoriten hervorzuheben. Auf dem Mac ist das per Info-Fenster, Kontext-Menü oder per CTRL-Taste beim Klicken auf ein Foto möglich. Außerdem gibt es für die neuen Funktionen auch passende Tastenkombinationen.

Die neue App-Version bringt zudem erweiterte Filteroptionen für den Mac mit. Hier kann man nach Dateityp, Tag, Sternebewertung oder auch Dateiname filtern sowie auswählen. Es lassen sich zudem explizit bearbeitete Fotos ein- oder ausschließen. Unter macOS Sequoia lässt sich auch nach Datum und Ort filtern.

Zudem wurde mit dem Update die Möglichkeit eingeführt, die Tags und Bewertungen mit anderen Bearbeitungsanwendungen wie Adobe Lightroom zu synchronisieren. Die Tags und Bewertungen werden in den Bildmetadaten bzw. XMP-Daten gespeichert.

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Adobe stellt neue KI-Tools vor

Adobe hat während der MAX-Konferenz neue experimentelle KI-Tools präsentiert, die in Zukunft in die Creative Cloud integriert werden könnten. Diese Tools sollen dabei helfen, komplexe Aufgaben in der Content-Erstellung zu automatisieren und Erstellern mehr Kontrolle zu geben.

Project Scenic ermöglicht es Nutzern, 3D-Szenen zu erstellen, in denen Objekte hinzugefügt, bewegt und skaliert werden können. Diese Szenen dienen als Vorlage für 2D-Bilder, die den 3D-Entwurf widerspiegeln. Man hantiert also nicht nur mit Textbeschreibungen herum.

Project Motion ist ein Tool zur Erstellung animierter Grafiken. Es erlaubt das Hinzufügen von Bewegungseffekten zu Texten und Bildern und verwandelt diese dann mithilfe von Textbeschreibungen und Referenzbildern in komplexere Animationen.

Project Clean Machine entfernt automatisch störende Elemente aus Bildern und Videos, wie Kamerablitze oder unerwünschte Personen im Bild. Es sorgt dafür, dass Farbe und Beleuchtung konsistent bleiben, was bei der Entfernung von Elementen nicht immer ein Kinderspiel ist.

Wichtig: All diese Sneaks sind lediglich Beispiele für die Fähigkeiten von Adobes Firefly KI. Die Features haben keine Garantie für eine baldige Verfügbarkeit in den Apps der Creative Cloud.

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HarmonyOS Next: Huawei bestätigt den Launchtermin des neuen Betriebssystems

Huawei hat für sein Betriebssystem HarmonyOS Next einen Launchtermin bestätigt. Die Beta gibt es ja schon eine ganze Weile und darüber hatte ich z. B. auch schon berichtet. Denn in der neuen Version der Plattform fällt der Android-Support weg, da eine neue, technische Basis zum Einsatz kommt. HarmonyOS Next soll jedenfalls am 22. Oktober 2024 offiziell seinen Einstand geben.

Am selben Datum wird Huawei wohl auch die neuen Smartphones der Reihe Nova 13 vorstellen. Diese könnten dann also die ersten mobilen Endgeräte mit dem Betriebssystem sein. Mit HarmonyOS Next wagt Huawei einen großen Schritt, da man das Android Open Source Project (AOSP) hinter sich lässt – und damit auch die Unterstützung für entsprechenden Code und Apps. Deswegen dauern die Arbeiten an der neuen Plattform auch schon so lange an. Inzwischen will man mehr als 10.000 Apps und Dienste gemeinsam mit Partnern für den Start bereithalten.

Visuell soll HarmonyOS Next direkt an HarmonyOS anknüpfen, aber eben ein anderes Software-Fundament im Hintergrund verwenden. So basiert HarmonyOS Next auf einem selbst entwickelten Mikrokernel, der wiederum auf den Open-Source-Core OpenHarmony zurückgreift. Unterstützt werden Apps über den Ark Compiler und die Huawei Mobile Services (HMS).

Huawei erhofft sich von dem Umstieg eine nahtlosere Vernetzung unterschiedlicher Produkte sowie seiner Cloud-Dienste. Etwa will man HarmonyOS Next auch für Smart-Home-Produkte einsetzen. Mehr zu den Ambitionen wird der Hersteller dann am 22. Oktober 2024 verraten.

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Microsoft: Support für zahlreiche Produkte läuft aus

Vermutlich haben sich Admins, Nutzer und IT-Verantwortliche schon mit dem Thema irgendwann mal grob auseinandergesetzt, doch wir machen es jetzt einmal wie Microsoft. Wir erinnern an das Supportende für verschiedene Produkte im Jahr 2025. Über Windows 10 sprachen wir bereits. Am 14. Oktober 2025 wird der Support für die Office 2016- und 2019-Suiten, diverse Einzelanwendungen sowie Server beendet. Zu den betroffenen Produkten zählen die Office-Suiten Office 2016 und Office 2019, Anwendungen wie Access, Excel, OneNote, Outlook, PowerPoint, Project, Publisher, Skype for Business, Visio und Word in den Versionen 2016 und 2019, sowie die Produktivitätsserver Exchange Server und Skype for Business Server der Jahrgänge 2016, 2019 und 2015. Bedeutet, dass es keinen Support und keine Updates mehr gibt.

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