bunq unterstützt jetzt Echtzeit-Überweisungen als Auflademethode

Ab heute könnt ihr Echtzeit-Überweisungen als Auflademethode in der bunq-App und über die Weboberfläche von bunq verwenden. Auf diese Weise könnt ihr also nun in Sekundenschnelle Geld von einer anderen Bank auf euer Konto bei bunq überweisen. Das funktioniert bis zu einem Betrag von 10.000 Euro.

Ich selbst habe bunq genutzt, als die Neobank 4,5 % Zinsen auf das Tagesgeld gezahlt hat. Da allerdings der Hinweis an euch: Achtet darauf, dass ihr die Zinserträge dem Finanzamt im Rahmen eurer Steuererklärung selbst melden müsst. Da bunq in den Niederlanden sitzt, passiert das nicht automatisch bzw. es werden keine Steuern verrechnet. Das solltet ihr also dringend beachten.

Die Zeit der hohen Tagesgeldzinsen neigt sich allerdings immer mehr dem Ende zu, weil auch die Leitzinsen gesunken sind. Somit müsst ihr da mal schauen, wie ihr Erspartes, das nicht langfristig angelegt werden soll, am besten „parkt“.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

VMware macht Workstation und Fusion für alle Nutzer kostenlos

VMware hat bekannt gegeben, dass die Desktop-Hypervisoren VMware Fusion und VMware Workstation ab sofort für alle Nutzer kostenlos zur Verfügung stehen. Diese Änderung gilt für den kommerziellen, bildungsbezogenen und privaten Gebrauch.

Die Entwicklung begann bereits im Mai dieses Jahres, als VMware, mittlerweile ja zu Broadcom gehörend, die Pro-Versionen der beiden Produkte für die private Nutzung freigab. Dies ermöglicht es privaten Anwendern, virtualisierte Testumgebungen einzurichten und mit verschiedenen Betriebssystemen zu experimentieren. Die Software erlaubt das Ausführen virtueller Maschinen und Kubernetes-Cluster auf Windows, Linux und macOS.

Mit der aktuellen Ankündigung geht VMware noch einen Schritt weiter. Ab dieser Woche werden sowohl die Pro-Versionen (Workstation Pro und Fusion Pro) als auch die Standardversionen der beiden Produkte nicht mehr über ein kostenpflichtiges Abonnementmodell vertrieben. Dies markiert einen Wendepunkt in der Unternehmensstrategie von VMware.

Im Zuge dieser Umstellung stellt VMware sicher, dass Benutzer durch Zugang zur Community, umfassender Produktdokumentation und Artikeln in der Wissensdatenbank die notwendige Unterstützung erhalten. Weiterhin verpflichtet sich VMware dazu, auch in Zukunft in die Entwicklung neuer Funktionen zu investieren, regelmäßige Updates zu liefern, die eine zuverlässige Performance garantieren, und seine Produkte kontinuierlich zu verbessern, um „noch größeren Mehrwert“ zu schaffen.

Da bin ich wirklich gespannt, wie das weitergeht. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Broadcom da so viel Entwicklung reinsteckt, um das Ganze weiterhin zu verschenken. Dennoch, wie bereits in der Vergangenheit erwähnt: Definitiv eine brauchbare Sache, wenn man mal andere Systeme testen möchte – und gerade auf dem Mac eine kostenlose Alternative zu Parallels Desktop.

Angebot


Apple Mac Mini Desktop-Computer mit M4 Chip mit 10 Core CPU und 10 Core GPU: 16 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher, 256...

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Obsidian: Web Clipper zum Speichern von Inhalten vorgestellt

Obsidian ist ein Wissensmanagement-Tool, mit dem einiges möglich ist. Die Software ist grundsätzlich und vereinfacht gesagt ein Editor, der auf Markdown setzt und seine Inhalte als Plain Text in Ordnern ablegt. Man kann es als einfaches Notiz-Tool missbrauchen, das würde seinen mächtigen Funktionen allerdings nicht gerecht werden.

Die Entwickler stellten nun mit dem Web Clipper eine neue Browser-Erweiterung vor, die das Speichern und Archivieren von Webinhalten einfach macht. Die Extension ermöglicht es Nutzern, Inhalte aus dem Internet direkt in Markdown-Dateien zu überführen und offline verfügbar zu machen.

Die neue Erweiterung adressiert drei zentrale Herausforderungen der digitalen Informationsverarbeitung. Erstens ermöglicht sie die dauerhafte Archivierung von Webinhalten. Zweitens schlägt sie eine Brücke zwischen der Recherche im Browser und der Verarbeitung der Informationen. Drittens verbindet sie persönliche Notizen mit strukturierten Daten aus dem Internet durch die Integration von Metadaten.

Der Web Clipper steht für alle gängigen Browser zur Verfügung, darunter Firefox, Safari, Chrome, Brave, Arc und Orion. Die Erweiterung wurde unter der MIT-Lizenz als Open Source veröffentlicht. Anwender können durch anpassbare Vorlagen bestimmen, wie Inhalte von verschiedenen Websites gespeichert werden. Die Konvertierung von HTML-Inhalten erfolgt nach intelligenten Regeln, die auch komplexe Elemente wie Tabellen, Codeblöcke, Fußnoten und mathematische Formeln berücksichtigen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Steam: Valve streicht die alte Sharing-Funktion ab Anfang 2025

Valve ermöglicht es in Steam seit September 2024, über eine überarbeitete Familienbibliothek Spiele zu teilen. Damit ersetzt man eine alte Funktion, die es schon eine ganze Weile gegeben hatte. Aktuell könnt ihr auch das alte Sharing noch weiter nutzen, doch damit wird bald Schluss sein. So informiert Valve die Bestandskunden (via Reddit), dass ab Anfang 2025 nur noch das neue Family-Sharing verbleiben wird.

Ein Vorteil des neuen Sharings ist es, dass mehrere Nutzer gleichzeitig auf eine geteilte Bibliothek zugreifen können. Jeder kann dabei in den Games eigene Spielstände und Profile verwalten. Allerdings können die Familienmitglieder nicht parallel dasselbe Spiel zocken. Dafür sind dann immer noch jeweils eigene Lizenzen notwendig. Ein Nachteil des neuen Sharings: Es funktioniert im Gegensatz zur alten Version nicht mehr länderübergreifend und Valve schaut wohl genauer hin, um zu erkennen, ob zwei Spieler wirklich Teil eines Haushalts sind.

Valve hatte schon bei Einführung der neuen Familienbibliothek vage angesagt, dass das alte Sharing-Modell eingestellt werden würde. Jetzt hat man den Zeitraum eben auf Anfang 2025 eingegrenzt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Amazon Kindle: Zwei neue Software-Updates

Die Kindle-Modelle von Amazon werden derzeit mit Updates versehen. Amazon hatte erst kürzlich neue Updates für verschiedene Kindle-Modelle veröffentlicht. Momentan erhält der Kindle Scribe Version 5.17.1.0.1 der Software. Der Standard-Kindle des Modelljahres bekommt die Version 5.16.21. Amazon nennt lediglich Leistungsverbesserungen, Fehlerkorrekturen und weitere allgemeine Verbesserungen im Changelog.

Interessant ist die Versionierung beim Kindle der eben genannten 11. Generation. Das 2024er-Modell läuft nach dem Update mit einer älteren Softwareversion als das 2022er-Modell der gleichen Generation. Amazon plant offenbar, zwei separate Softwareversionen für die verschiedenen Modelle der 11. Generation bereitzustellen – wobei man die Kisten halt beide Kindle (11. Generation) nennt.

Die neueren Modelle wie der Kindle Paperwhite der 12. Generation und der Kindle Colorsoft sind von den aktuellen Updates ausgenommen. Der Paperwhite 12 arbeitet weiterhin mit Version 5.17.0, während der Colorsoft Version 5.18.0.1 nutzt. Aber da haben aufmerksame Leser ja sicher mitbekommen, dass ein Update gegen „Gelbstich“ in Entwicklung ist.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies