Threads optimiert die Nutzererfahrung seiner Social-Media-Plattform

Adam Mosseri, Verantwortlicher für Threads und Instagram, präsentierte aktuell Änderungen, die das Navigieren zwischen verschiedenen Feeds innerhalb der Threads-App vereinfachen sollen.

Die neue Funktion ermöglicht es Nutzern, durch einfaches Wischen zwischen verschiedenen Feeds zu wechseln – eine Mechanik, die aktuelle und ehemalige Nutzer bereits von der Plattform X kennen. Die Implementierung erfolgt zunächst auf Android-Geräten, iOS-Nutzer werden in den kommenden Tagen folgen.

Diese Aktualisierung reiht sich in eine Serie von Verbesserungen ein, die Threads in den vergangenen zwei Wochen eingeführt hat. Erst kürzlich begann die Plattform mit Tests, bei denen Nutzer zwischen dem „For You“-Feed, dem „Following“-Feed oder einem benutzerdefinierten Feed als Standardeinstellung wählen können. Diese Funktion wurde von der Community seit dem Start von Threads im vergangenen Jahr wiederholt gewünscht. Wenn jetzt nur nicht immer der Algorithmus bei Threads durchdrehen würde, teilweise wird mir an manchen Tagen der größte Mist eingeblendet… Übrigens: Den News des Blogs könnt ihr auch bei Threads folgen.

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Telekom: Netzaussetzer? 5G+ Gaming-Option mal testweise deaktivieren

Ob Tipp oder zu überprüfender Punkt bei der Fehlersuche, das müsst ihr für euch entscheiden: Im Oktober führte die Telekom ein neues Angebot namens 5G Gaming ein. Das Angebot auf Basis 5G-SA verspricht ein nahtloses und verzögerungsfreies Spielerlebnis im mobilen Bereich, muss aber proaktiv (und kostenfrei) vom Kunden aktiviert werden. Offenbar wird bei der Buchung nicht geprüft, ob das Endgerät mit dem Angebot kompatibel ist, was laut Kundenforum der Telekom als auch laut Leser-Feedback dafür sorgen kann, dass das Smartphone die Mobilfunkverbindung verliert.

Neustart des Geräts oder ein kurzzeitiges Aktivieren des Flugmodus kann eine erneute Netzsuche anstoßen, sodass zeitweilig erst einmal alles in Ordnung ist. Vermutlich ist man als Anwender geneigt, an eine lokale Störung zu denken, doch sollte das bei euch auch häufiger vorkommen und ihr das 5G Gaming gebucht haben, dann versucht einmal, die Option zu deaktivieren und das Ganze dann zu beobachten.

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Neue Lern-App BEO macht Plattdeutsch fit für die Zukunft

Eine neue kostenlose Sprachlern-App namens BEO soll das Erlernen der niederdeutschen Sprache möglich machen. Das Besondere: Ein digitaler Beo-Vogel begleitet die Nutzer durch zehn alltagsnahe Lektionen. Die Wahl dieser Identifikationsfigur ist kein Zufall, denn der Beo gilt als sprachbegabter Vogel, der in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht ist.

Die App entstand in dreijähriger Entwicklungsarbeit durch das Kompetenzzentrum für Niederdeutschdidaktik der Universität Greifswald in Zusammenarbeit mit niedersächsischen Landschaftsverbänden. Ein herausragendes Merkmal der App ist laut der Macher ihre regionale Differenzierung. Sie berücksichtigt sprachliche Besonderheiten aus dem gesamten norddeutschen Raum – von Mecklenburg-Vorpommern bis Schleswig-Holstein. Die Lernenden können zwischen zwei Sprachversionen wählen, die die regionalen Unterschiede abbilden.

Der Lernprozess basiert auf vier Kernkompetenzen: Leseverständnis, Hörverständnis, Schreiben und Aussprache. Über 4000 Audioaufnahmen unterstützen das Lernen, eingesprochen von der Schauspielerin Sandra Keck für den westniederdeutschen Teil und dem Radiomoderator Thomas Naedler für den ostniederdeutschen Bereich. Die Aufnahmen entstanden mit Unterstützung des NDR.

Die App, zu haben für Android und iOS, bietet neben den Sprachübungen auch Informationen zur niederdeutschen Grammatik sowie Hintergrundwissen über die Regionalsprache, deren Schutzstatus, Geschichte und Literatur. Nach dem Download funktioniert die App auch offline, wodurch flexibles Lernen ermöglicht wird.

Joa. Ich als hier nach Norddeutschland Zugezogener kenne kein „Platt“. Sätze, die über ein „Moin“ hinausgehen, sind eh Schwätzen. Spaß beiseite: So eine App kann schon einmal Anlernhilfe sein, wobei ich weiß, dass es auch zahlreiche andere Anlaufstellen im Netz gibt, die sich damit beschäftigen. Behauptung: Die nativen Sprecher sterben schneller aus als welche nachwachsen.

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freenet: Allnet Flat und 80 GB im 5G-Netz der Telekom für 14,99 Euro monatlich

Täglich haut freenet im Rahmen der Black Week neue Tarifangebote raus. Wem die 35 GB Datenvolumen zu wenig sind, der wird mit einem etwas größeren Tarif im Telekom-Netz vielleicht glücklicher.

Der neue Angebotstarif im 5G-Netz der Telekom hat 80 GB Datenvolumen inkludiert. Auch hier gibt es die Limitierung auf 50 Mbit/s. Inkludiert sind abermals eine Allnet-Flatrate für Telefon und SMS. Mit dabei sind zudem EU-Roaming, sowie die Möglichkeit VoLTE, WiFi-Call sowie auch eSIM zu nutzen.

Der Vertragsbeginn kann bis zum Jahresende (31.12.2024) flexibel erfolgen. Monatlich kostet der Tarif 14,99 Euro  (*Partnerlink). Einmalig wird zudem ein Anschlusspreis in Höhe von 19,99 Euro fällig.

Denkt bitte dran: Nach Ende der Vertragslaufzeit wird der Preis wieder angehoben. Rechtzeitiges Kündigen nicht vergessen! Zusätzlich gibt es noch einen Monat waipu.tv gratis dazu. Ab dem zweiten Monat fallen hierfür 9,99 € monatlich an, da also ebenfalls proaktiv direkt kündigen.

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Mate 70: Huawei stellt neue Smartphone-Generation ohne Android-Unterstützung vor

Es ist sicher für den deutschen Markt uninteressant, soll aber dennoch erwähnt werden: das Mate 70 von Huawei, bzw. die komplette Serie. Die vier neuen Modelle – Mate 70, Mate 70 Pro, Mate 70 Pro Plus und Mate 70 RS – werden mit dem hauseigenen Betriebssystem HarmonyOS Next ausgeliefert, das vollständig unabhängig von Google-Diensten funktioniert und nicht kompatibel mit Android-Apps ist, so Reuters.

Das Basismodell Mate 70 verfügt über ein 6,7-Zoll-Display (ca. 17 cm) mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz. Der Akku hat eine Kapazität von 5.300 mAh und unterstützt Schnellladen mit 66 Watt über USB-C sowie kabelloses Laden mit bis zu 50 Watt. Die Kameraausstattung umfasst eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung, eine 12-Megapixel-Telezoom-Kamera, eine 40-Megapixel-Ultraweitwinkekamera und eine 13-Megapixel-Frontkamera. Der Einstiegspreis liegt bei 5.499 Yuan (ca. 705 Euro) für die Version mit 12 GB RAM und 256 GB Speicher.

Die Pro-Variante bietet zusätzlich WiFi 7, Satellitenkommunikation und verbesserte Kamerafunktionen zum Preis von 6.499 Yuan (ca. 833 Euro). Das Pro Plus Modell startet bei 8.499 Yuan (ca. 1.089 Euro) und verfügt über 16 GB RAM sowie 512 GB Speicher. Die RS-Version verwendet Titan als Gehäusematerial und kostet 11.999 Yuan (ca. 1.538 Euro).

Parallel dazu stellt Huawei das faltbare Smartphone Mate X6 vor. Es verfügt über ein 7,93-Zoll-Innendisplay (ca. 20,1 cm) und ein 6,45-Zoll-Außendisplay (ca. 16,4 cm). Das Gerät ist im gefalteten Zustand 9,85 Millimeter dick und geöffnet 4,6 Millimeter. Die Kameraausstattung umfasst zwei 8-Megapixel-Selfie-Kameras sowie ein rückseitiges System mit 50-Megapixel-Hauptkamera, 48 Megapixel Telezoom und 40 Megapixel Ultraweitwinkel. Der Preis beginnt bei 12.999 Yuan (ca. 1.666 Euro) für das Standardmodell mit 12 GB RAM und 512 GB Speicher.

Huawei plant, ab 2025 alle neuen Smartphones und Tablets ausschließlich mit HarmonyOS Next auszuliefern. Das Unternehmen hat laut eigener Aussagen bereits 15.000 Anwendungen für sein Ökosystem gesichert und strebt eine Erweiterung auf 100.000 Apps in den kommenden Monaten an.

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