Amazon Kindle Scribe: Neues 2024er-Modell vorbestellbar

Mitte Oktober wurde er vorgestellt, nun ist er vorbestellbar und wird ab dem 4. Dezember verfügbar sein: der Amazon Kindle Scribe, Modelljahr 2024. Das E-Reader-Tablet präsentiert sich in einem überarbeiteten Design mit weißem Rand und kommt mit einem neuen Premium-Eingabestift.

Eine zentrale Neuerung stellt die Software-Funktion Active Canvas dar. Diese ermöglicht es Nutzern, Anmerkungen direkt auf der aktuellen Buchseite zu platzieren. Der Text passt sich dabei dynamisch an die Notizen an und fließt um diese herum. Auch bei Änderungen der Schriftgröße oder des Layouts bleiben die Notizen kontextbezogen an ihrer Position. Diese Funktion wird nicht nur den Neukäufern zur Verfügung stehen, sondern auch Besitzern des Vorgängermodells aus dem Jahr 2022 per Update bereitgestellt.

Das Display des Kindle Scribe misst 10,2 Zoll (ca. 26 Zentimeter) und bietet eine Auflösung von 300 ppi. Die Beleuchtung erfolgt durch 18 weiße und 17 Amber-LEDs. Mit Abmessungen von 196 x 230 x 5,7 Millimetern und einem Gewicht von 433 Gramm zeigt sich das Gerät kompakt und transportabel.

Der Kindle Scribe wird in drei Speichervarianten angeboten: 16 GB für 419,99 Euro, 32 GB für 439,99 Euro und 64 GB für 469,99 Euro. Die Akkulaufzeit beträgt beim reinen Lesen bis zu 12 Wochen, bei aktiver Nutzung der Schreibfunktion noch etwa 3 Wochen. Das Gerät unterstützt Audible für Hörbücher, verfügt jedoch nicht über eine wasserdichte Ausführung nach IPX8-Standard.

Die integrierte Schreibfunktion in Kombination mit dem neuen Premium-Eingabestift ermöglicht das handschriftliche Erstellen von Notizen und Anmerkungen. Dies macht den Kindle Scribe zu einem digitalen Notizbuch, das sich laut Amazon besonders für Studenten, Wissenschaftler und alle, die gerne Anmerkungen zu ihren Texten machen, eignet. Den Vorgänger haben wir hier im Blog auch bereits getestet, ebenso über die fortlaufenden Updates berichtet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Monster Hunter Now: Neue Herausforderungen und Waffen in Saison 4

Capcom läutet am 12. Dezember dieses Jahres die neue Saison 4 in Monster Hunter Now ein. Jäger dürfen sich auf ein Tundra-Biom, neue Monster, eine zusätzliche Waffenklasse und weitere spannende Inhalte freuen. Das neue Tundra-Habitat bringt frischen Wind ins Spiel. Neben bekanntem, riesigen Viehzeug wie dem Barioth erwarten euch dort auch neue Herausforderungen, darunter der Tigrex, Lagombi, Volvidon und Somnacanth. Um diese Monster im Feld anzutreffen, müssen Jäger sie zunächst in dringenden Quests freischalten, die in die Story-Quest von Saison 4 eingebettet sind. Die neue Saison startet am 12. Dezember 2024 um 01:00 Uhr MEZ.

Neben dem neuen Terrain erweitert die Morph-Axt das Waffenarsenal der Jäger. Sie erlaubt den dynamischen Wechsel zwischen zwei Modi: dem Axtmodus mit großer Reichweite und dem agilen Schwertmodus. Durch das Füllen eines Wechselbalkens im Axtmodus können Jäger im Schwertmodus spezielle Angriffe entfesseln. Freigeschaltet wird die Morph-Axt durch den Abschluss von Kapitel 2 der Vorsaison-Story.

Auch die Palico-Begleiter erhalten neue Funktionen. Jäger können nun ihren eigenen Palico individuell gestalten und sogar im Kampf einsetzen, statt nur bei der Materialsammlung und dem Markieren von Monstern zu helfen. Und: Ihr dürft AR-Fotos mit dem Palico machen, wie man es unter anderem auch von Pokémon GO kennt. Ergänzt wird das Update durch neue Fähigkeiten, Jäger-Medaillen und eine Erweiterung der Objekttruhe, sowie natürlich einen neuen (kostenpflichtigen) Saisonpass.

Um Platz für die neuen Herausforderungen zu schaffen, werden laut Niantic einige bekannte Monster vorübergehend aus dem Spiel entfernt. Sie können jedoch durch den Abschluss von dringenden Quests im Rahmen der Story-Quest von Saison 4 wieder freigeschaltet werden.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Samsung Galaxy S25: Neue Details zu den kommenden Smartphones

Neulich gab es schon Nachrichten zum Galaxy S25 Ultra von Samsung, nun sickert noch mehr durch. Die komplette Galaxy-S25-Reihe hat nun die erforderliche FCC-Zertifizierung für den US-Markt erhalten. Die Zertifizierungsunterlagen der Federal Communications Commission geben Einblicke in die technischen Spezifikationen der drei Modelle.

Das Basissystem Galaxy S25 trägt die Modellnummer SM-931U, während das S25 als SM-936U und das S25 Ultra als SM-938U geführt werden. Alle Geräte verfügen über 5G-Konnektivität, Dual-Band-WLAN, Bluetooth, GNSS und NFC. Nicht überraschend.

Bei den Ladefunktionen zeigen sich Unterschiede zwischen den Modellen. Das Basismodell S25 wird weiterhin mit 25 Watt laden, während S25 und S25 Ultra schnelleres Laden mit 45 Watt unterstützen. Eine überraschende Änderung betrifft angeblich das kabellose Laden beim Standard-S25: Die Leistung wird offenbar von 15 Watt auf 9 Watt reduziert. Kann ich mir kaum vorstellen.

Das S25 und S25 Ultra werden mit Ultrabreitband-Technologie ausgestattet sein, während diese Funktion beim Basismodell fehlt. Wie bei den Vorgängern wird das Ultra-Modell wieder mit einem S-Pen von Wacom ausgeliefert, der die Modellnummer EJ-PS938 trägt. Weitere Details zur Ausstattung der Geräte werden in den kommenden Wochen erwartet.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Apple setzt für seine neuen MacBook Pro erstmals Quantum Dots ein

Apple hat kürzlich neue MacBook Pro mit den M4-Prozessoren auf den Markt gebracht. Caschy hatte sich da auch schon ein Exemplar für euch genauer angeschaut. Was bisher unter dem Radar geflogen ist, denn Apple hat das gar nicht weiter kommuniziert: Die Bildschirme der neuen Notebooks verwenden jetzt erstmals Quantum Dots.

Quantum Dots sind ein Weg, um die Farbdarstellung zu verbessern. Samsung setzt sie für seine QLED- und Neo-QLED-Modelle im TV-Bereich ein. Apple kombiniert also im Falle seiner MacBook Pro Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen mit Quantum Dots, um trotz LC-Display eine hochwertige Darstellung zu ermöglichen. Besser wäre aus meiner Sicht ein OLED-Panel, aber das ist in Notebooks noch eher die Ausnahme als die Regel. Liegt sicherlich auch daran, dass die Gefahr des Einbrennens aufgrund vieler statischer Bildelemente da ungleich höher ist, als an TV-Geräten.

Die notwendigen Quantum-Dot-Beschichtungen stammen vom Zulieferer Nanosys, der die Verwendung für die Displays der Apple MacBook Pro (2024) bestätigt hat. Man sei seit Jahren mit Apple im Gespräch gewesen und habe sich in diesem Jahr zu einer Kooperation entschlossen. Warum Apple dann nicht auch mit Quantum Dots oder dem Begriff QLED wirbt? Vermutlich waren dem Hersteller aus Cupertino die Mehrwerte nicht erheblich genug, um sie im Marketing auszuschlachten.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Microsoft OneDrive: Unterstützung für ältere iPadOS- und iOS-Version eingestellt

Angekündigt war es bereits, nun macht man bei Microsoft Nägel mit Köpfen. Microsoft lässt die Unterstützung von OneDrive für ältere iOS-Versionen auslaufen. Auf dem iPad und dem iPhone wird fortan mindestens iOS 17 vorausgesetzt. Sollte bei halbwegs aktuellen Geräten kein Problem sein, da könnt ihr ja iOS 17 oder iOS 18 nutzen. Vermutlich wird die alte App auch noch einige Zeit auf nicht unterstützten Geräten ihren Dienst tun, sie erhält allerdings keinen Support mehr.

Angebot


dreame X40 Ultra Complete Saugroboter mit Wischfunktion, 12.000Pa Saugkraft, 70℃ Wischmopp, selbstreinigend,...

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies