ALDI TALK bald mit mehr Datenvolumen

Derzeit bewirbt ALDI seine Jahrespakete, die mit mehr Volumen daherkommen. Im Basisangebot sind jetzt 40 GB (statt bisher 30 GB) Datenvolumen enthalten. Jenes schlägt mit 69,99 Euro zu Buche. In der mittleren Kategorie bietet das Jahrespaket S 150 GB Datenvolumen zum Preis von 99,99 Euro. Das umfangreichste Angebot stellt das Jahrespaket L dar, das mit 250 GB Datenvolumen für 149 Euro erhältlich ist.

Doch das ist es noch nicht gewesen, bald rüstet das Unternehmen auch bei den „normalen“ Tarifen nach. Im Prospekt von ALDI, das ab dem 16.12. gültig ist, wird die kommende Aufstockung bereits kommuniziert. Sie wird sowohl für Neu- als auch Bestandskunden gültig sein. Im Kombi-Paket S gibt es dann 15 GB, das M-Paket kommt mit 30 GB Datenvolumen daher und eine Verdoppelung von 30 GB auf 60 GB bietet das Kombi-Paket L an. Wie üblich ist man im Netz der Telefonica unterwegs, maximal werden 100 Mbit/s im Down- und 25 Mbit/s im Upload angeboten. Wie erwähnt: Das Angebot taucht erst im Prospekt auf, das ab dem 16.12. gültig ist. Von daher sollten Interessierte vielleicht noch einmal warten.

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Foldables: Trotz neuer Flaggschiffe ist der Markt im 3. Quartal 2024 geschrumpft

Der internationale Markt für Foldables ist laut den Marktforschern von Counterpoint im 3. Quartal 2024 im Jahresvergleich trotz hochkarätiger, neuer Modelle geschrumpft. So sanken die Auslieferungsmengen um 1 %. Es ist das erste Mal seit Aufkommen dieses Bereichs, dass es hier in einem 3. Quartal zu einem Absturz im Vergleich mit dem Vorjahr gekommen ist.

Samsung bleibt dabei mit einem Marktanteil von 56 % zwar führend, musste aber im Jahresvergleich um 21 % gefallene Auslieferungsmengen hinnehmen. Deutliches Wachstum konnten hingegen Xiaomi, Motorola und Honor verbuchen. Offenbar wurden Samsungs neue Galaxy Z Fold6 und Flip6 also schlechter von den Kunden aufgenommen als die Vorgängermodelle.

Samsung führt dabei weiter, hat aber Marktanteile an chinesische Hersteller abgeben müssen, die in ihrem Heimatland sehr erfolgreich sind. Dort verfügen die Südkoreaner nämlich im Foldable-Segment nur über etwa 8 % Marktanteil. Doch auch in Westeuropa gerät Samsung etwa durch Honor unter Druck, während Motorola in den USA mit seiner Razr-Reihe nach vorne strebt. Huawei wiederum mag zwar weltweit keine große Rolle mehr spielen, kann mit seinen Mate-Modellen oder auch Geräten wie dem Pocket 2 und Nova Flip in China punkten.

Insgesamt erklärt Counterpoint, dass der Foldable-Bereich nun in einer herausfordernden Phase stecke, in welcher er von der Nische zum Mainstream übergehen müsse. Ein Hindernis seien da allerdings immer noch die vergleichsweise hohen Verkaufspreise.

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Die digitale Brieftasche der EU – Der nächste Schritt zur europäischen Identität

Die Europäische Kommission hat einen Schritt zur Einführung der europäischen digitalen Identität (eID) gemacht. Mit der Verabschiedung neuer Regelungen für digitale Brieftaschen wurde der Grundstein für ein EU-weites System gelegt, das bis Ende 2026 in allen Mitgliedsstaaten verfügbar sein soll. Die Kommission hat insgesamt fünf Durchführungsverordnungen beschlossen, die einheitliche Standards und technische Spezifikationen für die digitalen Brieftaschen festlegen. Diese Regelungen gewährleisten, dass die von den einzelnen Mitgliedsstaaten entwickelten Systeme EU-weit kompatibel sind und gleichzeitig hohe Sicherheitsstandards erfüllen.

Ein zentraler Aspekt des Systems ist der Datenschutz. Die persönlichen Informationen werden ausschließlich lokal auf dem Gerät des Nutzers gespeichert. Die Nutzer behalten die vollständige Kontrolle über ihre Daten und entscheiden selbst, welche Informationen sie mit wem teilen möchten. Die Architektur der digitalen Brieftaschen schließt jegliche Form von Tracking oder Profiling aus. Ein integriertes Privacy-Dashboard macht transparent, wie und mit wem Informationen aus der Brieftasche geteilt werden.

Die praktischen Anwendungsmöglichkeiten der digitalen Brieftasche sind vielfältig. Sie kann zur Identifikation bei der Eröffnung eines Bankkontos genutzt werden, zum Altersnachweis, zur Anmietung eines Fahrzeugs oder zum Vorzeigen von Flugtickets. Dabei soll sie sowohl für private als auch für geschäftliche Zwecke eingesetzt werden können.

Die neuen Regelungen werden in Kürze im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht und treten 20 Tage nach der Veröffentlichung in Kraft. Mit diesem rechtlichen Rahmen können die Mitgliedsstaaten nun mit der konkreten Entwicklung ihrer nationalen Lösungen beginnen, die sich in das gesamteuropäische System einfügen werden.

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O2 Telefónica und MediaMarktSaturn: Super-Select-Tarife mit mehr Datenvolumen

O2 Telefónica und MediaMarktSaturn stellen ihre neuen Super-Select-Tarife vor. Diese enthalten laut den Anbietern mehr Datenvolumen. Es handelt sich hier um Postpaid-Tarife im Netz der O2 Telefónica. Beim Tarif Super Select S verdreifacht sich das Datenvolumen etwa von 5 auf nunmehr 15 GByte sogar. Dabei ist der Preis mit 9,99 Euro gleichgeblieben.

Ebenfalls für den bisherigen Preis bieten die Tarife Super Select 60 , Super Select M und L jetzt mehr als das doppelte Datenvolumen. Neu im Angebot ist der Tarif Super Select XS für Mobilfunk-Einsteiger mit 3 GByte Datenvolumen bei einer monatlichen Grundgebühr von 3,99 Euro.

Die Allnet-/SMS-Flat ist überall inklusive. Alle Super-Select-Kunden profitieren zudem von 5G. In den Tarifen XS, S, M, L und 60 mit 24 Monaten Laufzeit können die Nutzer das Datenvolumen auf bis zu sechs SIM-Karten mit jeweils eigener (Wunsch-)Rufnummer aufteilen. Neukunden bietet Super Select zudem die Online-Tarife S On mit 25 GByte für 9,99 Euro im Monat und M On mit 30 GByte für 12,99 Euro.

Flexibel gestaltet ist der Super Select XS Flex ohne Mindestlaufzeit mit monatlicher Kündigungsmöglichkeit, der bei 7,99 Euro im Monat ein Datenvolumen von 4 GByte mitbringt. Kunden, die in die Tarife S, S On, M, M On, L oder 60 wechseln und ihre Rufnummer mitnehmen, erhalten eine Gutschrift von 30 Euro.

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Fujifilm mini Link 3: Zusammenarbeit mit Google für eine neue Farbe

Eine Marktankündigung dieses farblichen Sondermodells in Deutschland ist nicht bekannt, wir erwähnen es aber dennoch. Der neue INSTAX MINI LINK 3 Fotodrucker wurde speziell für die Nutzung mit dem Google Pixel 9 Pro entwickelt. Die Farbgebung des Druckers orientiert sich dabei am Rosenquarz-Design des Smartphones.

Eine technische Besonderheit dieser Kooperation sei laut Fujifilm die Integration von Googles Fast-Pair-Technologie. Diese ermöglicht eine unkomplizierte Bluetooth-Verbindung zwischen dem Drucker und dem Smartphone. Nutzer können dadurch ohne langwierige Einrichtungsprozesse direkt mit dem Drucken ihrer Fotos beginnen. Bei solchen Ankündigungen müssen sich viele vermutlich an den Kopf fassen. Es ist ja eigentlich auch kein Hexenwerk, so einen Drucker irgendwie anders zu pairen.

Die „INSTAX MINI LINK“-App bietet laut Hersteller verschiedene kreative Funktionen. Ein zentrales Element ist das INSTAX AiR Studio. Diese Funktion ermöglicht es Nutzern, ihre Fotos mit Augmented Reality Effekten zu versehen, bevor sie gedruckt werden. Das System erlaubt das Hinzufügen von dreidimensionalen AR-Elementen während der Aufnahme. Eine Funktion der App ist die Möglichkeit, bis zu 20 INSTAX AiR Studio Kreationen zu speichern. Diese können zu einem späteren Zeitpunkt ausgedruckt oder geteilt werden. Für den Druck wird INSTAX MINI Sofortbildfilm benötigt, der separat erhältlich ist.

Grundsätzlich ist der instax mini Link 3 für 130 Euro zu haben. Allerdings gibt es auch Geräte von anderen Herstellern, die für die Hälfte der Summe zu haben sind (ohne nun deren technische Qualität zu kennen).

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