IDC prognostiziert Wachstum für den internationalen Smartphone-Markt im Gesamtjahr 2024

Die Marktforscher der IDC prognostizieren für des Gesamtjahr 2024 ein Wachstum von 6,2 % im Smartphone-Markt. Das ergebe sich vor allem durch ein robustes Wachstum des Android-Segments in Schwellenländern sowie China. So rechnet man für 2024 mit ca. 1,24 Mrd. ausgelieferten Smartphones. Damit wäre nach zwei Jahren der sinkenden Auslieferungsmengen endlich wieder ein Zuwachs erreicht.

Auch für 2025 rechnen die Analysten mit einem kleinen Wachstum, das allerdings geringer ausfallen dürfte als 2024. So ergebe sich eine zunehmende Marktsättigung. Zwar wollen viele Hersteller mit generativen KI-Funktionen Kunden locken, doch bislang könne man nicht feststellen, dass dies bei Nutzern tatsächlich für eine besondere Nachfrage gesorgt habe. So seien höhere Investitionen in die Weiterentwicklung und das Marketing notwendig, um generative KI aus Kundensicht zu einem Must-have zu machen.

Gleichzeitig erwartet man aber, dass bis 2028 KI-Smartphones Marktanteile von 70 % erreichen werden. Allerdings gibt es da ja auch keine klaren Abgrenzungen, denn mit vielen aktuellen Smartphones kann man KI-Brimborium nutzen. Ob man die mobilen Geräte dadurch als KI-Smartphones bezeichnen mag, ist wieder eine andere Frage.

Apple iOS: 2024 nur geringes Wachstum von 0,4 %

Während der Android-Bereich weiter deutlich wächst, rechnet die IDC für iOS 2024 nur mit einem Wachstum von 0,4 %. So stehe Apple vor allem in China, den USA und Europa vor Herausforderungen. Allerdings prognostiziert man für 2025 ein Wachstum von 3,1 %, während man für den Android-Bereich nur 1,7 % vorhergesagt.

Dabei müsse man auch generell einmal sehen, wie sich der Markt für Foldables weiter entwickle. So würden diese Geräte immer noch viel mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen, stünden aber weiterhin nur für eine Nische. Im 3. Quartal 2024 etwa sei der Markt um 7,4 % geschrumpft, obwohl durchaus hochkarätige neue Modelle verfügbar seien. Im Gesamtjahr 2024 dürfte es aber zu einem Wachstum von 10,5 % kommen. Bis 2028 sollte es in jedem Jahr ein zweistelliges Wachstum geben.

Allerdings rechnen die Marktforscher damit, dass sich vor allem chinesische Anbieter stärker auf KI-Smartphones fokussieren werden und Foldables daher nicht mehr so sehr in den Vordergrund rücken. Das Segment sei nicht so stark gewachsen wie von vielen Unternehmen erhofft, da die Kunden immer noch Zweifel an der Langlebigkeit der Geräte hätten und es an speziellen Anwendungsszenarien fehle.

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LKA Niedersachsen warnt vor unseriösen Jobangeboten via WhatsApp

Der vzbv fordert besseren Schutz von Bankkonten vor Cybercrime.

Das LKA Niedersachsen warnt aktuell vor unseriösen Jobangeboten via WhatsApp, die zunächst über Anrufe mit automatischen Sprachansagen angestoßen werden. In jenen wird um eine WhatsApp-Kontaktaufnahme gebeten. Die Anrufernummern sind dabei unterschiedliche Mobilfunknummern.

Wer bei den Anrufen ans Telefon geht, erlebt nur, wie eine automatische Ansage abgespielt wird, die computergeneriert klingt: „Hallo, ich muss mit Ihnen über einen Job sprechen. Bitte fügen Sie mich auf WhatsApp hinzu“, erfolgt da als Appell. Bislang ist keiner der Betroffenen, welche die Fälle bei der Polizei gemeldet haben, darauf hereingefallen. Doch das LKA vermutet, dass es dabei um Geldwäsche gehen wird, also das Anwerben als sogenannte Finanz- oder Warenagenten. Denn da hat es in der Vergangenheit bereits ähnliche Fälle gegeben.

Auch denkbar sei laut dem LKA, dass die Kriminellen von Interessierten sensible Daten fordern – etwa eine Kopie des Personalausweises, Bankkontodaten zur Überweisung des „Gehalts“ und mehr. Diese Daten können dann später für weitere Betrügereien missbraucht werden. Am Ende ist natürlich der Ratschlag, Anrufe solcher unbekannten Nummern gar nicht erst anzunehmen und auf gar keinen Fall solche Kontakte hinzuzufügen. Sinnvoll ist es auch, die Nummern zu sperren und als Spam zu melden.

Besonders hellhörig solltet ihr werden, wenn ihr Überweisungen oder Pakete annehmen bzw. weiterleiten sollt, denn dann geht es um Geldwäsche. Auch solltet ihr nicht etwa im Auftrag solcher Täter Bankkonten eröffnen, da geht es um ähnliche Maschen. Sollte alles der gesunde Menschenverstand gebieten, aber offenbar lohnen sich solche Kniffe für Cyberkriminelle leider immer noch.

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Tinder blickt auf das Jahr 2024 zurück: Trend-Thema der Singles ist „Therapie“

Die Dating-Plattform Tinder blickt auf das Jahr 2024 zurück und eröffnet dabei, was die eigenen Nutzer besonders interessiert hat. Mit einem gewissen Schmunzeln oder alternativ mit Sorge betrachtet mancher Leser da sicherlich, dass sich „Therapie“ als Trend-Thema der Gen Z herauskristallisiert hat. Parallel zeigt das „Year in Swipe“, dass „Loud Looking“ zum Dating-Trend geworden ist.

Damit ist gemeint, dass die Formulierung „Looking for…“ die am häufigsten verwendete Formulierung in Tinder-Bios gewesen ist. Es wird also klarer kommuniziert, was wirklich gewünscht ist. Dazu passt, dass Umfragen der Dating-Plattform ergeben haben, dass viele Singles im nächsten Jahr lieber auf weniger, aber dafür besser selektierte Dates setzen wollen. Dabei zählen auch die Rückmeldungen aus dem Freundeskreis zu Beziehungskandidaten immer mehr.

Finde ich eher abenteuerlich: 40 % der befragten Singles lassen sich bei ihren Entscheidungen von astrologischen Vorhersagen beeinflussen. Da kann man auch gleich den Kaffeesatz lesen, aber nun gut. Zu den weiteren Trend-Themen in den Tinder-Bios der deutschen Gen Z zählten neben „Therapie“ etwa auch „Mental Health“ und der „Ballermann“. Die Top 5 runden „Astrologie“ und „Man in Finance“ ab. Tja, nun wisst ihr etwas besser, worauf ihr euch so einlasst, wenn ihr die Plattform nutzt.

Tinder: Diese Interessen wachsen

Blickt man auf die Interessen der Tinder-User, dann sind 2024 vor allem die Themen „Gaming“, „Spa“, „Playlists“, „Heavy Metal“ und „New Music“ gewachsen. Zu den Top-Studienfächern zählen wiederum „Informatik“, „Psychologie“, „Finanzwesen“, „Maschinenbau“ und „Biologie“. Als beliebteste Date-Aktivitäten hat man bei Tinder das Spazierengehen, Konzerte, Festivals, Drinks und Kino ausgemacht. Das sind wohl im Grunde immer noch die Klassiker.

Gibt es unter unseren Lesern denn Tinder-Nutzer? Ich selbst war vor Jahren auf der Plattform aktiv, fand sie für die ernsthafte Partnersuche aber ungeeignet – anders sieht es aus, wenn man nach eher lockerem Zeitvertreib fahndet. Aber das sind nur meine persönlichen Erfahrungen.

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WhatsApp jetzt mit Tipp-Anzeige

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Vermutlich haben es die meisten schon mitbekommen, mit der offiziellen Meldung dürfte die Verteilung aber abgeschlossen sein. Ab jetzt können Nutzer bei WhatsApp noch besser sehen, wenn Mitglieder einer Unterhaltung etwas tippen. Unten im Chat erscheinen dann drei Punkte sowie das Profilbild der Person. Insbesondere in Gruppenchats ist so noch besser ersichtlich, wer gerade aktiv ist und der Unterhaltung folgt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Samsung One UI 7: Erste Beta bringt frischen Wind auf Galaxy-Smartphones

Samsung hat die Beta-Version seiner neuen Benutzeroberfläche One UI 7 für ausgewählte Smartphone-Modelle veröffentlicht – zum Start sogar in Deutschland. Die Aktualisierung steht zunächst für die Galaxy-S24-Serie zur Verfügung, andere Modelle wie das Galaxy S24 FE, Z Flip 6 und Z Fold 6 sind aktuell ausgeschlossen, und bringt zahlreiche Verbesserungen mit sich. Teilgenommen werden kann über die Members-App.

Die neue Version konzentriert sich auf eine intuitivere Bedienung und durchdachte Funktionserweiterungen. Das überarbeitete Quick-Panel trennt Benachrichtigungen von den Schnelleinstellungen, was die Übersichtlichkeit erhöht. Die Icons wurden modernisiert und fügen sich harmonisch in das Gesamtbild ein, so Samsung.

Eine grundlegende Änderung betrifft den App-Drawer. Die standardmäßige alphabetische Liste wird nun vertikal gescrollt, was der natürlichen Bedienung eines Smartphones entspricht. Nutzer können weiterhin zur bekannten Kartenansicht wechseln, müssen dann aber die Sortierung selbst vornehmen.

In der Now Bar führt Samsung Funktionen ein, die Live-Informationen wie aktuelle Musik, Timer oder Navigationsanweisungen prominent anzeigt. Diese Anzeige lässt sich sowohl im Sperrbildschirm als auch in der Statusleiste individuell anpassen.

Die Kamera-App wurde ebenfalls für bessere Einhandbedienung optimiert. Wichtige Einstellungen sind nun schneller erreichbar. Das Galaxy S24 Ultra ermöglicht direkten Zugriff auf die 100-fache Zoom-Funktion.

Der Akkuschutz wurde laut des Unternehmens flexibler gestaltet. Statt der bisherigen festen 80-Prozent-Grenze können Nutzer die maximale Ladekapazität in mehreren Stufen zwischen 80 und 95 Prozent festlegen. Dies ermöglicht einen individuellen Kompromiss zwischen Akkuschonung und Nutzungsdauer.

Samsung plant, die Beta-Version später auch für weitere Modelle bereitzustellen. Ein genauer Zeitplan wurde noch nicht kommuniziert. Die offizielle Veröffentlichung von One UI 7 wird mit den kommenden Galaxy-S-Serie Geräten beginnen, die zusätzliche KI-Funktionen bieten, einschließlich verbesserter On-Device-KI-Funktionen, die im ersten Quartal 2025 starten.

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