#DealMonitor – become.1 sammelt 3,3 Millionen ein – Hello Inside erhält 1,65 Millionen – Wunder Mobility kauft goUrban

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#DealMonitor become.1 sammelt 3,3 Millionen ein Hello Inside erhält 1,65 Millionen Talent2Go sammelt siebenstellige Summe ein Biolyz erhält Millionensumme Wunder Mobility kauft goUrban Gymondo kauft Buddyfit 

become.1 sammelt 3,3 Millionen ein – Hello Inside erhält 1,65 Millionen – Wunder Mobility kauft goUrban

Montag, 9. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 9. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

#STARTUPLAND: EARLY BIRD-PHASE ENDET




Kommt mit ins Startupland! Der frühe Vogel spart nur noch kurze Zeit: Nur noch heute gibt es alle Startupland-Tickets zum attraktiven Sonderpreis. Nutzt die Gunst der Stunde und spart jetzt noch schnell 100 Euro. Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

become.1


 Haufe Group Ventures, Start-up BW Innovation Fonds, High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie Business Angels wie Matthias Allmendinger, Sebastian Koch und Maru Winnacker (Urania Ventures) nvestieren 3,3 Millionen Euro in become.1. Das HR-Startup aus Heidelberg, 2019 von Friedrich Villhauer und David Wambsganss gegründet, kümmert sich um Mitarbeiter-Benefits. Das Team verspricht dabei “minimalen Verwaltungsaufwand für Arbeitgebende und maximale Flexibilität für Arbeitnehmende”.

Hello Inside


Der Health-Investor Verge Fund, die Online-Apotheke DocMorris und Kapa Ventures investieren 1,65 Millionen Euro in Hello Inside. Das FemTech aus Wien, von Jürgen Furian, Anne Latz, Mario Aichlseder und Vinzenz Weber gegründet, setzt auf einen “CGM-gestützten Service, der sich der Verbesserung der metabolischen Gesundheit von Frauen widmet”. Lea-Sophie Cramer, Martin Murray, Eric Demuth, 10xFounders, Simon Capital und Miele Ventures investierten zuvor bereits in das Startup. Mehr über Hello Inside

Talent2Go


Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), Mosel Ventures, allygatr, NewCon Ventures und Business Angels investieren eine siebenstellige Summe in Talent2Go. Das Unternehmen aus Landau in der Pfalz, 2019 von Mike Joszko und Sabine Furtwängler gegründet, positioniert sich als “HR-Software für Ausbildungsbetriebe”. Das Team kombiniert dabei “Ausbildungsmanagement, Talent Management, E-Learning und Recruiting”. Mehr über Talent2Go

Biolyz 


Nicht genannte Geldgeber investieren eine siebenstellige Summe in Biolyz – siehe Brutkasten. Das BioTech aus Tulln an der Donau, 2021 von Marlon Millard gegründet, setzt auf ein “Ökosystem für Leistungsdiagnostik mittels Speichelanalyse”. Das Motto dabei lautet: “Redefine the world of diagnostics”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Wunder Mobility – goUrban


Wunder Mobility übernimmt das insolvente Wiener Mobility-Unternehmen goUrban. “From today, we will cover free-floating, station-based, short- and long-term sharing for micromobility, cars, and multimodal fleets in B2C and B2B settings”, schreibt Wunder Mobility-Gründer Gunnar Froh auf Linkedin. goUrban, 2016 gegründet, positioniert sich als “SaaS All-in-one Platform for Shared Mobility Services”. Das Hamburger Startup Wunder MobilityWunder Mobility , 2014 von Gunnar Froh und Sam Baker gegründet, bezeichnet sich als “global leader in software for vehicle sharing”. Die Hanseaten sammelten in den vergangenen Jahren rund 60 Millionen Euro ein. Mehr über Wunder Mobility

Gymondo – Buddyfit 


Die Berliner Fitness-Firma 7NXT, zur der die Fitnessplattform Gymondo und Medi­ta­ti­ons-App 7Mind gehören, übernimmt den italienisch-spanischen Digital-Gym-Anbieter Buddyfit. Das Unternehmen, 2019 gegründet, bietet Online-Fitnesskurse, Achtsamkeitssitzungen, Live-Workouts und Ernährungspläne an. Die kleine 7NXT-Familie kommt nach eigenen Angaben nun auf rund 800.000 Abonnentinnen und Abonnenten. 7NXT gehört seit einigen Jahre zum Private Equity-Unternehmen Oakley Capital. Mehr über 7NXT

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#Brandneu – 7 neue Startups: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo, Carelane

#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo und Carelane.

7 neue Startups: glorya, CedarDB, Howie, Celekohr, Onuava, Visuo, Carelane

Donnerstag, 29. August 2024VonTeam

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

glorya


Das Berliner Startup glorya bietet KI-basierte Erstellung und Optimierung von Werbeanzeigen, Werbetexten und Landingpages. “Unsere KI-gestützte Content-Produktion ermöglicht es uns, schnell und effizient viel zu testen, ohne viel zu kosten”, heißt es auf der Website des von Joshua Spiegler gegründeten Unternehmens.

CedarDB


Die Münchener Jungfirma CedarDB, von Moritz Sichert, Lukas Vogel, Christian Winter, Dominik Durner und Philipp Fent ins Leben gerufen, kümmert sich um Datenmanagement. In der Selbstbeschreibung heißt es: “CedarDB is a relational-first database system that delivers best-in-class performance for all your workloads, from transactional to analytical to graph, accessible through PostgreSQL’s tools and SQL dialect.”

Howie


Howie aus Wien, von Ewa Lenart und Yannick Koitzsch gegründet, tritt an, um sich als “Copilot for Architects” zu etablieren. “We empower architects, engineers, and planning teams by providing them with instant and intuitive access to data from both current and past projects”, teilt das Team mit. 

Celekohr


Das in Böblingen beheimatete Startup Celekohr macht aus Gebäudeplänen 3D-Modelle. “Mithilfe von Künstlicher Intelligenz soll das Tool zukünftig die Arbeit von Energieberaterinnen, Architektinnen, Konstrukteurinnen und Designerinnen  drastisch vereinfachen”, heißt es zur Idee der von Florian Kopp, Nikias Hess und Clemens Rieth an den Start gebrachten Firma.

Onuava


Bei Onuava aus Heidelberg, von Julia Reichert-Wack und Katharina Jung aus der Taufe gehoben, handelt es sich um eine Plattform, die Fertility & Family Building Benefits bei Unternehmen in der DACH-Region etablieren möchte. Diese Benefits sollen Firmen dabei helfen, “ihre Mitarbeitenden bei allen Fragen rund um Familiengründung und Frauengesundheit umfassend zu fördern”.

Visuo


Visuo aus Berlin hat es sich zum Ziel gesetzt, “den Datenzugang zu demokratisieren”, indem es auch Personen ohne technischen Hintergrund mit Hilfe von KI ermöglicht, Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. “KI-getriebene Datenanalyse – Sicher, Schnell und Präzise”, heißt es dazu auf der Website des von Milad Papahnbehbahani, Alican Torun und Vimukhti Wickramasinghe gegründeten Unternehmens.

Carelane


Das Bremer HealthTech-Startup Carelane, von Yannick Börner und Gustav Vella an den Start gebracht, entwickelt eine Software zur Optimierung von klinischen Studien. Das Team möchte “Forscher und Gesundheitsfachkräfte unterstützen, um medizinische Forschung und Innovation zu beschleunigen”.

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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#DealMonitor – Sparta sammelt 17,5 Millionen ein – Varm streicht Millionensumme ein – Getsafe übernimmt Luko-Kund:innen

#DealMonitor

#DealMonitor Sparta sammelt 17,5 Millionen ein Varm streicht Millionensumme ein Soluterials bekommt siebenstellige Summe Stanley Capital Partners setzt auf Roboyo Getsafe übernimmt die deutschen Luko-Kund:innen

Sparta sammelt 17,5 Millionen ein – Varm streicht Millionensumme ein – Getsafe übernimmt Luko-Kund:innen

Montag, 9. Oktober 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 9. Oktober werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Sparta 


Der New Yorker Geldgeber FirstMark, der auch bei Metaloop, Sastrify sowie softr an Bord ist, und Singular investieren 17,5 Millionen US-Dollar in Sparta. Das Unternehmen aus Genf, 2020 von Miles Moseley und Felipe Elink Schuurman gegründet, liefert Rohstoffhändler:innen Marktinformationen, Preise und Prognosedaten in Echtzeit. “With our proprietary processing tools, we provide live trading insights to our clients for them to make faster and more informed decisions before their competition in order to capture market opportunities”, teilt das Team mit. Singular investierte zuvor bereits 6 Millionen Dollar in das Unternehmen.

Varm


 Foundamental, A/O und mehrere Business Angels investieren eine siebenstellige Summe in Varm – siehe auch EU-Startups. Das Berliner Startup, 2023 vom homefully-Gründer Sebastian Würz und Vitalon-Macher Christian Grüner gegründet, setzt die Dämmung von Häusern. “Wir sind mehr als nur ein Berliner Handwerksunternehmen – wir sind leidenschaftliche Verfechter der Veränderung. Unsere Mission ist es, Ihnen dabei zu helfen, Ihre Heizkosten zu senken und Ihre CO2-Emissionen um bis zu 50% zu reduzieren”, schreibt das Team.

Soluterials


Der High-Tech Gründerfonds (HTGF) und drei nicht genannte Business Angels investieren eine siebenstellige Summe in Soluterials. Das Startup aus Beelitz, von Alla Kasakewitsch, Christina Walch und Uwe Arlic gegründet, entwickelt den auf “Reinaluminium basierenden Hochleistungswerkstoff SoluteriAL”. Dabei biete SoluteriAL “erhebliche wirtschaftliche Vorteile, da unter anderem energie- und damit kostenintensive Nachbehandlungen entfallen”.

Roboyo


Der englische Private Equity-Geber Stanley Capital Partners (SCP) investiert eine ungenannte Summe in Roboyo. Das Nürnberger Unternehmen, das 2016 von Christian Voigt, Nicolas Hess und Sven Manutiu gegründet wurde, setzt auf Robotic Process Automation. MML Capital Partners (MML) investierte zuletzt 21 Millionen Euro in das Unternehmen. Unternehmen wie Santander, Heineken, Puma, DHL, Credit Suisse, Scania und ING setzen bereits auf Roboyo. 650 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Roboyo. Mehr über Roboyo

MERGERS & ACQUISITIONS

Getsafe – Luko


Das Heidelberger InsurTech Getsafe, 2015 von Christian Wiens gegründet, übernimmt die Kundinnen und Kunden des französischen InsurTechs Luko, das kürzlich von der Admiral Group übernommen wurde. “We now have 550,000 customers trusting us with their risks in 4 markets. We strive to be the leading platform for young Europeans, providing protection for their present and future”, teilt das Team auf Linkedin mit. Family Offices, Earlybird, Abacon Capital, CommerzVentures und Swiss Re investierten zuletzt 55 Millionen Euro in Getsafe. Anfangs positionierte sich Getsafe als “Versicherungsmanager für die Hosentasche”. Inzwischen ist Getsafe ein Vollversicherer, ein “digitaler Versicherungsanbieter”. Zielgruppe: Millennials. Luko übernahm Anfang 2022 das Berliner Unternehmen Coya und expandierte auf diesem Wege nach Deutschland. Mehr über Getsafe

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#DealMonitor – Aleph Alpha sammelt 100 Millionen ein – McMakler bekommt 20 Millionen – Tesla übernimmt Wiferion

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Aleph Alpha, McMakler sowie Wiferion und Tesla. Zudem geht der dritte Innovationsstarter Fonds Hamburg an den Start.

Aleph Alpha sammelt 100 Millionen ein – McMakler bekommt 20 Millionen – Tesla übernimmt Wiferion

Freitag, 30. Juni 2023VonTeam

Im #DealMonitor für den 30. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Aleph Alpha


 Intel, Nvidia und SAP sowie die Altinvestoren Earlybird und 468 Capital investieren 100 Millionen Euro in Aleph Alphasiehe Handelsblatt. Die Bewertung soll nun bei rund 450 Millionen liegen. Dies deckt sich mit Informationen, die uns vorliegen. Nach unseren Informationen investiert SAP im Rahmen der Investmentsumme nur eine niedrige zweistelligen Millionensumme. Das Heidelberger Startup, das 2019 von Jonas Andrulis gegründet wurde, entwickelt KI-Systeme und gilt als große deutsche KI-Hoffnung. Mit Luminous steht das Unternehmen im Wettbewerb mit OpenAI bzw. ChatGPT. Earlybird, Lakestar, UVC Partners, LEA Partners, 468 Capital und Cavalry Ventures investierten zuletzt 23 Millionen Euro in Aleph Alpha. Mehr über Aleph Alpha

McMakler


Baillie Gifford, Warburg Pincus, Frog Capital und IGP Capital investieren 20 Millionen in McMakler siehe auch Gründerszene oder Handelsblatt. Die Bewertung sinkt dabei um knapp 50 % auf nun rund 400 Millionen Euro. Das Berliner Makler-Startup machte zuletzt nur mit Entlassungen auf sich aufmerksam. Im vergangenen Jahr mussten bereits rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Im diesem Jahr trennte sich das Unternehmen von weiteren 60 Mitarbeitenden. Das Startup, 2015 von Hanno Heintzenberg, Felix Jahn und Lukas Pieczonka gegründet, sammelte in den vergangenen Jahren bereits über 200 Millionen Euro ein – unter anderem von Baillie Gifford, Warburg Pincus, Target Global, Israel Growth Partners und Frog Capital. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete McMakler einen Umsatz in Höhe von 110,7 Millionen Euro ( 20 %). Die derzeitige Immobilienkrise dürfte es McMakler schwer machen, diese Zahlen auch 2023 zu erreichen. Mehr über McMakler

MERGERS & ACQUISITIONS

Wiferion


Der amerikanische E-Autobauer Tesla übernimmt – wie erwartet – das Freiburger Ladestrom-Startup Wiferionsiehe Gründerszene. Das Unternehmen, 2016 von Benriah Goeldi, Johannes Tritschler, Florian Reiners und Johannes Mayer gegründet, entwickelt induktive Ladelösungen für autonome fahrerlose Transportsysteme, mobile Roboter und Flurförderzeuge. Tesla übernahm 2017 bereits das Unternehmen Grohmann Engineering, heute Tesla Automation, 2020 kaufte der E-Autobauer zudem den Neuwieder Autozulieferer ATW. Investoren wie Nordic Alpha Partners, High-Tech Gründerfonds (HTGF) und Phoenix Contact Innovation Ventures investierten in den vergangenen Jahren rund 15 Millionen Euro in Wiferion. Mehr über Wiferion

VENTURE CAPITAL

Innovationsstarter


Die Stadt Hamburg dritten Innovationsstarter Fonds auf. “Dazu ist der Fonds mit einem Volumen von 15 Mio. EUR ausgestattet, wobei die Mittel von der Freien und Hansestadt Hamburg und dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt wird. Damit führt IFH III die erfolgreiche Arbeit der Innovationsstarter Fonds Hamburg I und II fort. Über diese beiden Fonds-Generationen wurden von 2012 bis 2022 bereits 48 vielversprechende Startups gefördert, darunter Genequine Biotherapeutics, HQLabs, Mindpeak, Sympatient und Provirex.”, heißt es in einer Presseaussendung.

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#DealMonitor – Gitpod sammelt 25 Millionen ein – Constellr bekommt 10 Millionen – Funke übernimmt Edition F

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Gitpod, Constellr, Centrifuge, nextx, coachbetter, Edition F, Spotted, Actico und Fact.

Gitpod sammelt 25 Millionen ein – Constellr bekommt 10 Millionen – Funke übernimmt Edition F

Donnerstag, 3. November 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 3. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Gitpod


 General Catalyst, Pebblebed, MongoDB Ventures, GTMfund, GitHub-Gründer Tom Preston-Werner, Tobi Lütke, Olivier Pomel und Kent Beck investieren 25 Millionen US-Dollar in Gitpod. Mit dem Kieler Startup, 2020 von Sven Efftinge, Moritz Eysholdt und Jan Köhnlein gegründet, können Entwickler ihre Projekte zügig umsetzen. Gitpod bietet seinen Nutzer:innen eine einsatzbereite Entwicklungsumgebung im Browser – und zwar auf Knopfdruck. “The Series A allows Gitpod to accelerate innovation for its open platform that automates the provisioning of ready-to-code, secure and collaborative workspaces for all professional software teams”, heißt es in der Presseaussendung. General Catalyst und Co. investieren 2021 bereits 13 Millionen US-Dollar in das Startup. Crane Venture Partners, Speedinvest und Vertex Ventures US investieren zuvor 3 Millionen US-Dollar in Gitpod. Mehr über Gitpod

Constellr


Lakestar, VSquared Ventures, FTTF, IQT, Amathaon Capital, Natural Ventures, EIT Food, OHB Venture Capital, Next Humanity und Seraphim investieren 10 Millionen US-Dollar in Constellr. Das SpaceTech aus Freiburg, 2020 von Max Gulde, Christian Mittermaier und Marius Bierdel gegründet, entwickelt ein “skalierbares System zur Überwachung des Wasserbedarfs pro Parzelle im Agar-Sektor”. Dabei setzt die Jungfirma auf Mikrosatelliten in Kühlschrank-Größe. “Mit dem frischen Kapital wird constellr die Anbauflächen der Welt umfassend kartieren, hochauflösende Temperaturdaten erstellen, Wasserstress-Symptome erkennen und so zum Aufbau eines nachhaltigen globalen Nahrungssystems beitragen”, heißt es in der Presseaussendung.

Centrifuge


Coinbase, BlockTower Capital, L1 Digital und Scytale Ventures investieren 4 Millionen US-Dollar in Centrifuge – siehe The Block. “The startup’s most recent publicly announced raise occurred in February of last year and secured $4.3 million from investors that included Galaxy Digital, IOSG Ventures and Rockaway Ventures. It also announced a $3 million strategic partnership with BlockTower in May”, heißt es im Bericht.  Beim Berliner Startup, 2017 von Lucas Vogelsang und Martin Quensel gegründet, dreht sich alles um das Trendthema Decentralized Finance (DeFi). Mehr über Centrifuge 

nextx


Der Berliner Geldgeber allygatr investiert in nextx. Das Startup aus Heidelberg, von Sebastian Stark, Dan Seiler, Daniel Defiebre und Panagiotis Germanakos gegründet, setzt auf Berufsorientierung mit Hilfe von Social Media. “Unternehmen ermöglichen auf unserer Plattform authentische Jobeinblicke und somit eine einzigartige Berufsorientierung – im Gegenzug erhalten sie die wertvolle und stark umkämpfte Aufmerksamkeit der Zielgruppe”, heißt es zum Konzept.

coachbetter


Der französische Fußballprofi Steven Nzonzi investiert in coachbetter. Das Startup aus Zürich, das 2018 von Patrick Patzig, Thomas Grimm, Simon Arpagaus und Stefan Steuble gegründet wurde, bezeichnet sich als “nutzerfreundlichste Planungs- und Team-Management App für Fussballtrainer”. Swiss Founders Fund (SFF), TheVentureCity (TVC) und der ehemalige Fussballprofi Remo Staubli investierten zuletzt bereits 1 Million US-Dollar in das Unternehmen.

MERGERS & ACQUISITIONS

Edition F


Die Funke Mediengruppe (WAZ. Der Westen und Heftig) steht nach unseren Informationen vor der Übernahmen des insolventen Medien-Startups Edition F. Das Berliner Unternehmen, 2014 von Susann Hoffmann und Nora-Vanessa Wohlert gegründet, schlitterte aufgrund der “wirtschaftlichen Entwicklungen” im August in die Insolvenz. Im Jahr 2020 erwirtschaftete das Unternehmen einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 157.133 Euro. Mehr über Edition F #EXKLUSIV

Spotted


Das Schweizer Unternehmen dua.com, das insbesondere albanische Singles vernetzt, übernimmt das Mannheimer Dating-Startup spotted, 2013 von Nik Myftari gegründet. Media Ventures,ein Ableger des Kölner Medienunternehmers Dirk Ströer, Wolfman Holdings und die Deutsche Balaton investierten 2015 rund 14,5 Millionen US-Dollar in spotted. Wobei der Deal vor allem aus einer “langfristige Media-Partnerschaft mit Media Ventures” und somit aus Plakatwerbung bestand. Mehr über spotted

Fact


Das Unternehmen Actico, das auf “Software zur digitalen Entscheidungsfindung” setzt, übernimmt das Düsseldorfer Unternehmen Fact, das auf “Lösungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen” setzt. “Actico erwirbt von den bisherigen Aktionären die Mehrheit an Fact. Beide Unternehmen agieren auch zukünftig eigenständig am Markt. Eine wichtige Botschaft in Richtung Kunden: Die bestehenden Geschäftsbeziehungen werden unverändert weitergeführt, die aktuellen Ansprechpartner bleiben vollständig erhalten”, heißt es in der Presseaussendung.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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