Sharp: Neue Soundbars HT-SBW53121 und HT-SBW55121 bieten Upgrade-Chancen

Sharp hat zur IFA 2024 zwei neue Soundbars für den Einstiegs- und Mittelklassebereich präsentiert. Die beiden Modelle der Q-Serie werden ab Januar 2025 in Europa erhältlich sein. Es handelt sich konkret um die Sharp HT-SBW53121 (3.1.2-Sound) und HT-SBW55121 (5.1.2-Sound). Beide Modelle lassen sich mit den optionalen kabellosen Lautsprechern HT-SPR52021 (2.0.2 Kanäle) nachträglich aufrüsten.

Die Soundbars nutzen laut Sharp einen Look im skandinavischen Stil und jedes Modell ist in zwei Farboptionen erhältlich – Carbon Black (mit Aegean Blue) und Smoke Grey (mit Satin Silver). Dabei bieten die beiden Klangriegel nicht nur Dolby Atmos, sie sind auch für DTS:X bzw. DTS Virtual:X gerüstet. Das 3.1.2-Modell verfügt über eine Gesamtleistung von 550 W, während das 5.1.2-Modell mit 650 W aufwartet.

Rüstet ihr nun etwa die HT-SBW55121 um die Rear-Lautsprecher Sharp HT-SPR52021 auf, könnt ihr insgesamt 850 Watt Leistung und 7.1.4-3D-Sound verwenden. Die Rears verbinden sich kabellos mit der Soundbar-Einheit. Im Lieferumfang der Soundbars ist ein kabelloser Subwoofer bereits enthalten. Den Klang hat man in Kooperation mit Devialet abgestimmt.

  • Die Sharp HT-SBW53121 Soundbar wird ab Januar 2025 in Europa erhältlich sein. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 399 Euro.
  • Die Sharp HT-SBW55121 Soundbar wird ab Januar 2025 in Europa erhältlich sein. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 549 Euro.
  • Der Sharp HT-SPR52021 Rear-Speaker ist ab Januar 2025 in Europa erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 239 Euro.

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Umfrage September 2024: DSL, Glasfaser, Kabel – worauf basiert dein Internetanschluss?

Ein neuer Monat, eine neue Umfrage: Im August 2024 hatte ich euch ja danach gefragt, ob ihr Interesse an einem Smart Ring hättet? Von einer technischen Innovation zum Neuland – dem Internet bzw. vielmehr dem Internetanschluss. Denn in der frischen Umfrage des Septembers 2024 soll es darum gehen: Glasfaser, Kabel oder doch DSL – auf welcher Technik basiert euer Internetanschluss?

Klassische Modems und ISDN berücksichtigen wir in dieser Umfrage natürlich nicht mehr, zum Glück sind jene Zeiten seit der endgültigen Abschaltung Ende 2022 ja hierzulande vorbei. Sehr wohl mag ich euch aber eine Option anbieten, bei der ihr angeben könnt, dass ihr nur das mobile Netz nutzt. Das kann ja in Ausnahmefällen durchaus legitim sein, wenn ihr vielleicht in einem ländlichen Gebiet lebt und das noch die sinnvollste Option für euch ist.

Oder vielleicht gibt es sie tatsächlich, die Leser, die keinen klassischen Festnetzanschluss benötigen? Gibt es vielleicht sogar Unikate, die daheim gar keinen Internetanschluss nutzen? Digitales Detox im Extrem? Ich glaube zwar nicht daran, aber wer weiß. Lasst mir in solchen Fällen gerne einen Kommentar mit eurer Begründung da! Vielleicht reist manch einer so viel, dass sich ein Heimanschluss nicht lohnt?

Internetzugang: Welche Technik verwendet ihr?

In den Kommentaren ist dann auch der Platz, um zu erklären, warum ihr eine bestimmte Technologie als Basis nutzt. Denn manch einer würde ja vielleicht gerne auf Glasfaser setzen, hat aber in seiner Wohnung oder in seinem Haus schlichtweg nicht diese Möglichkeit. Dazu gehöre z. B. auch ich. Aktuell nutze ich Kabel-Internet über Vodafone. Glasfaser wäre bei mir durchaus willkommen, wird aber hier im Haus nicht angeboten. Andere trifft es eventuell noch härter, sollte nur verhältnismäßig langsames DSL zur Verfügung stehen.

Ich freue mich auf rege Teilnahme und bin auch auf etwaige Geschichten zu eurem Internetanschluss, der verfügbaren Geschwindigkeit und der Stabilität sehr gespannt. Also, kommen wir zur konkreten Frage: Worauf basiert dein Internetanschluss?

Worauf basiert dein Internetanschluss?

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soundcore Space One Pro im Test

Anker hat unter seiner Marke soundcore einen neuen Kopfhörer vorgestellt, den 287 Gramm leichten Space One Pro mit seinen 40-mm-Treibern. Hierbei handelt es sich um einen Over-Ear-Kopfhörer, den man flugs zusammenfalten und im mitgelieferten Beutel verstecken kann. Beim soundcore Space One Pro setzt Anker auf Bluetooth 5.3, Multipoint-Verbindungen sind möglich und selbstverständlich ist auch ANC an Bord.

Über die soundcore-App haben Nutzer des Hörers die Möglichkeit, das ANC adaptiv zu nutzen. Hierbei werden die Umgebungsgeräusche analysiert und das System versucht, euch die beste Geräuschunterdrückung zu liefern.

Alternativ könnt ihr das Ganze fünfstufig in der App einstellen, wobei Anker selbst nur von einem 4-Stufen-System spricht. Ebenso wird dort justiert, was passiert, wenn ihr die Außentaste drückt. Da geht es dann um die Wechselreihenfolge des ANC, das könnt ihr natürlich per Tipp deaktivieren oder aber auch den Transparenzmodus anschalten. Der Modus sorgt dafür, dass ihr Musik hören könnt, aber noch bestenfalls mitbekommt, was um euch herum abgeht.

Der soundcore Space One Pro bietet aber auch eine Smart-Chat-Funktion an. Erkennt das System, dass ihr eine Unterhaltung beginnt, wird die Musik sehr leise geschaltet und über die 4 Mikrofone wird das gesprochene Wort eures Gegenübers an euer Ohr geleitet.

Grundsätzlich setzt Anker auf viel Kunststoff beim soundcore Space One Pro, vermutlich auch, um das geringe Gewicht zu gewährleisten. Als Mensch, der nur schwer ohne Musik kann, habe ich die soundcore Space One Pro in den letzten Wochen sehr viel getragen. Mein Musikgeschmack ist breit gefächert, da habe ich mich dann mal durchgeackert.

Es gibt so einige Lieder, da weiß man schon so halbwegs, wohin die Reise mit einem Hörer geht. Bei Elektro hat sich der soundcore Space One Pro absolut keine Blöße gegeben, die Höhen kommen gut und auch die Bässe klingen für mich sehr platziert. Da wäre mal generell ein Anspieltipp „What Wlse Is There“ von Röyksopp im ARTBEAT Remix oder „Instance of Time“ von Mark Dekoda.

Aber auch andere Genres werden klanglich gut dargestellt, wobei das bei allen Kopfhörern in bestimmten Preisregionen mittlerweile schon sehr eng ist. Grundsätzlich müssen Kunden meines Erachtens beim soundcore Space One Pro auch mal schauen, welchen Sound sie präferieren. Die Standardeinstellung passt gut, doch vielleicht mag der eine mehr oder weniger Bass – dann geht es in den Equalizer. Ich sage mal so: Der Sound passt mir, ich habe keine eklatanten Schwächen im Klangbild wahrgenommen und habe mich bei meinen Musik-Trips gut unterhalten gefühlt.

Das traf übrigens auch beim ANC zu. Das funktionierte außerhalb meiner vier Wände doch recht gut, liegt aber – Achtung, subjektives Feeling – nicht ganz gleichauf mit Produkten wie den AirPods Max oder den Beats Studio Pro. Allerdings startet der soundcore Space One Pro auch für einen Preis von 199 Euro und dafür bekommt man eine Menge geboten, so meine Meinung. Der Tragekomfort ist ausgezeichnet, auch nach vielen Stunden, mit dem soundcore Space One Pro kann man es drinnen sowie draußen gut aushalten. Dennoch gilt mein Rat, wie immer: Checkt eure Prioritäten bei Kopfhörern gut ab, das ist echt eine krude Hardware-Ecke, in der man viele Euro sparen kann.

Kurzfakten: Unterstützt werden die Profile AVRCP1.6, A2DP1.3, HFP1.7 sowie die Codes AAC, SBC und LDAC. Im Lieferumfang ist das USB-C-Ladekabel und ein Klinkenstecker, letzteres könnt ihr nutzen, wenn der Hörer keinen Saft mehr hat, dann allerdings ohne ANC und mit klanglichen Einschränkungen. Ein paralleles Nutzen wird aber auch unterstützt (BT 3,5 mm).

Ohne ANC sind bis zu 60 Stunden drin, ANC bei halber Lautstärke bietet zu 25 Stunden (990 Kbps Streaming), LDAC ohne ANC bis zu 50 Stunden, LDAC mit ANC lediglich 25 Stunden und adaptives ANC bis zu 30 Stunden Akkulaufzeit. Ein Fast Charging von rund 5 Minuten verspricht bis zu 8 Stunden Musik, grundsätzlich lädt der Hörer in 2 Stunden voll, beim Laden kann aber nicht gehört werden.

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Terramaster F8 SSD Plus: Mini-NAS nimmt 8 SSDs auf

Im Bereich der Network Attached Storages hat es schon immer ein paar Unternehmen gegeben. Bekannt sind natürlich Synology oder QNAP, in den letzten Jahren haben sich abseits dieser Branchengrößen auch einige andere in der Sparte versucht – mehr oder weniger erfolgreich. Relativ neu ist beispielsweise Ugreen auf dem Markt, die ermöglichen u. a. die Installation eines anderen Systems auf dem NAS, alternativ ist auch Terramaster eine Marke, die sicherlich einige kennen.

Die haben nun ganz neu das F8 SSD Plus vorgestellt. Interessant ist es sicherlich, weil es sehr kompakt ist und Platz bis zu 8 SSDs (M.2 2280 NVMe Slot) bietet. Intern setzt man auf den Intel i3 N305, einen 2023 vorgestellten Prozessor der Einstiegsklasse. Ansonsten sind 16 GB Speicher drin, wer mehr möchte, muss den einen Slot auf 32 GB leveln. Anschlusstechnisch bietet man 3x den USB3.2 Host Port, HDMI sowie RJ-45 10GbE. 177 x 160 x 140 mm ist das Gerät groß und es wiegt im Leerzustand lediglich 600 Gramm.

Terramaster spricht von einer durchschnittlichen Lautstärke von 19 dB. 45 Watt werden verbraucht, wenn das Gerät ausgelastet ist, ansonsten sind es 9 Watt mit einer SSD im Ruhezustand. Laut der Übersichtsseite ist viel drin, was sich kleine Unternehmen und Heimanwender wünschen, der Spaß möchte allerdings auch bezahlt werden, 840 Euro kostet das NAS ohne SSDs. Unabhängig vom Preis, der hoffentlich mal fällt: nettes Gerät.

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Ugreen stellt neue Ladegeräte mit Gesicht vor

Auch Ugreen nutzt die Chance der IFA neue Produkte vorzustellen. Mit den Uno-Geräten stellt man jetzt neue Ladeprodukte vor, die mit einem Gesicht zum Kunden kommen. Konfekt umfasst das Portfolio einen Qi2-Lader, eine Powerbank und einen 100-W-USB-C-Lader.

Man möchte mit den Produkten vorrangig die Apple-Nutzer ansprechen und auf schnelles Laden setzen. Der eingebaute TFT-Bildschirm zeigt beim Laden verschiedene Gesichter an. Die 10.000 mAh starke Uno Magnetic Wireless Power Bank besitzt einen eingebauten Qi2-Lader, der ein iPhone mit bis zu 15 W auflädt. Es gibt außerdem einen Zwei-Wege-USB-C-Port, der 20 W ausgeben kann. Der 2-in-1 Magnetic Wireless Charger besitzt ebenfalls Qi2 und kommt mit einem einstellbaren Ständer, mit dem man das iPhone beim Laden angeschrägt in den Standby-Modus versetzen kann.

Der Uno Charger gibt maximal 100 W aus und kann demzufolge auch ein großes 16 Zoll MacBook Pro ohne Probleme betreiben.

Die Produkte sind aktuell nur auf der US-Seite verfügbar. Demzufolge sind auch die deutschen Preise noch nicht bekannt.

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