Geekom MegaMini G1: Kickstarter-Kampagne für den Mini-PC mit Wasserkühlung startet

Geekom zeigt auf der IFA 2024 in Berlin zahlreiche Mini-PCs. Da hatte ich ja schon vorher einen Ausblick gegeben. Das vielleicht interessanteste Modell könnte der MegaMini G1 sein. Dabei handelt es sich um ein Modell, das eher an der Grenze zwischen Mini-PC und SFF-System (Small Form Factor) anzusiedeln ist. Die Besonderheit: Das in Kooperation mit Techno entstandene Produkt setzt ab Werk auf eine Wasserkühlung. Inzwischen ist die Kampagne bei Kickstarter eröffnet worden.

Dabei gibt es zwei Versionen. Die erste Variante des Geekom MegaMini G1 startet preislich bei etwa 1.349 Euro und integriert den Intel Core i7-13620H, 32 GByte DDR5-RAM und ein NVMe-SSD mit 1 TByte Kapazität. Für die höherwertige Variante kommt ein Intel Core i9-13900H zum Einsatz. Dieser wird mit der gleichen Menge RAM, aber dem doppelten Speicherplatz, kombiniert. Der Preis erhöht sich in diesem Fall auf 1.529 Euro. Als GPU dient in beiden Fällen eine Nvidia GeForce RTX 4060 mit 8 GByte VRAM. Obacht: Dabei handelt es sich um die Notebook-Version, welche deutlich schwächer ist als die Desktop-Grafikkarte.

Geekom bewirbt den MegaMini G1 als kleinsten Gaming-PC der Welt mit einer Wasserkühlung. Das Volumen beträgt nur 5,74 l. Die Lautstärke soll unter 26 dB bleiben. Als Schnittstellen sind unter anderem Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2, HDMI 2.0, 3,5-mm-Cinch, ein SD-Kartenleser, Ethernet, mehrere USB-Ports (teilweise mit Thunderbolt) sowie OCuLink mit PCIe 4.0 x4 zu nennen. Darüber lassen sich dann auch externe GPU-Docks anbinden.

Das Kampagnenziel ist bei Kickstarter bereits erreicht worden. Die oben genannten Preise gelten im Übrigen nur für einen kurzen Zeitraum („Launch Day Special“). Die Auslieferung soll im November 2024 beginnen.  Crowdfunding-Kampagnen sind dabei üblicherweise mit einem gewissen Risiko verbinden, was auch hier gilt. Da Geekom allerdings ein etabliertes Unternehmen ist, rechne ich hier nicht mit Problemen. Ich selbst hoffe darauf, euch den MegaMini G1 dann auch in einem Testbericht genauer vorstellen zu können.

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Turtle Beach und PDP: Switch-Controller Rematch Glow leuchtet im Dunkeln

Turtle Beach und dessen Tochter PDP haben mit dem Rematch Glow einen speziellen Controller für die Nintendo Switch vorgestellt. Denn das Eingabegerät mit dem Boo-Hoo-Gespenst aus den „Super Mario“Spielen leuchtet im Dunkeln – und zeigt dann ein anderes Motiv. Passend dazu gibt es dann auch eine Schutztasche, die ebenfalls in der Dunkelheit leuchtet und das Design wechselt.

Es gibt aber auch noch weitere Motive mit Grand Prix Mario und Blackout Bowser, die ebenfalls im Dunkeln leuchten können. Sie kommen aber zunächst nur in den USA auf den Markt. Als Akkulaufzeit nennt Turtle Beach für alle Varianten des Rematch Glow 40 Stunden. Die Switch-Controller verfügen außerdem über integrierte Bewegungssensoren und eine kabellose Reichweite von ca. 9 Metern mit geringer Latenz. Dank dualer, programmierbarer Rücktasten können Spieler die Controller weiter anpassen.

Dazu gesellt sich auch der Designed for Xbox Titan Steel Rematch Glow Advanced Wired Controller. Richtig gelesen, dieser ist also kabelgebunden. Er kann nicht nur an Xbox-Konsolen, sondern auch unter Windows 10 bzw. Windows 11 verwendet werden. Auch dieser Controller leuchtet im Dunkeln. Er ist über die App PDP Control App anpassbar. Mit der App könnt ihr unter anderem Tasten neu belegen, Trigger neu konfigurieren und die Deadzones anpassen. Der Titan Steel Rematch Advanced Wired Controller ist ab sofort vorbestellbar und wird ab dem 25. Oktober 2024 zu einer UVP von 39,99 Euro erhältlich sein.

Die offiziell lizenzierten Rematch Glow Wireless Controller für die Nintendo Switch können Spieler zu einer UVP von 59,99 Euro ebenfalls vorbestellen. Die Boo-Hoo-Variante kommt hierzulande am 08. Oktober in den Handel, die Grand Prix Mario-Editon wird an diesem Tag zunächst in den USA auf den Markt kommen. Ähnliches gilt für den Controller in der Ausführung Blackout Bowser. Dieser wird ab dem 22. September in den USA erhältlich sein. Das Boo Hoo Travel Case Plus Glow wird ab dem 08. Oktober in Deutschland zu einer UVP von 19,99 Euro zu kaufen sein.

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EcoFlow RAPID: Neue Powerbank ist offiziell

EcoFlow ist bekannt für seine Akku-Lösungen, die meist wenig portabel sind. Mit der RAPID stellt man jetzt eine neue magnetische Powerbank vor, die in zwei Varianten erhältlich ist, entweder 5.000 mAh oder 10.000 mAh.

Das Gerät ist Qi2-zertifiziert und kann Smartphones somit doppelt so schnell aufladen wie mit Qi1. Ein iPhone 15 ist damit in 44 Minuten von 0 auf 50 Prozent. Ein integriertes USB-C-Kabel kann unterstützte Geräte mit maximal 65 Watt laden. RAPID unterstützt zahlreiche Ladeprotokolle und ist mit etlichen Geräten kompatibel.

Das Ganze soll ab dem 4. Quartal 2024 auf den europäischen Markt kommen. Preise gibt es erst zum Launch.

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NIU KQi 100P und 100G: Günstige E-Kickscooter starten in Deutschland

NIU hat für den deutschen Markt zwei neue E-Kickscooter vorgestellt. Die beiden Modelle NIU KQi 100P und 100F sollen vor allem über ihr Preis-Leistungs-Verhältnis punkten. In Deutschland werden der KQi 100P ab Mitte Oktober 2024 und der KQi 100F ab Mitte November 2024 online und bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich sein. Der KQi 100P kostet 349 Euro und der KQi 100F mit klappbaren Lenkerenden wird für 399 Euro zu haben sein.

NIU wirbt damit, dass die beiden Einstiegsmodelle Funktionen bieten, die sonst nur in höheren Preisklassen zu finden wären: etwa 48-Volt-Technologie und die Kraft, um Steigungen von bis zu 15 % ohne Leistungseinbußen zu bewältigen. Der Motor beider Modelle leistet bis zu 600 Watt. Die Reichweite liegt bei bis zu 29 km und es sind vier verschiedene Fahrmodi verfügbar. Auch bieten die Scooter ein Doppelzylinder-gefedertes Vorderrad, Blinker und große Räder.

Über die Begleit-App könnt ihr z. B. Charging Limits setzen, um den Alterungsprozess des Akkus zu verlangsamen. Ein drehbarer Gasgriff wie bei einem Motorrad soll das Beschleunigen angenehmer machen. 9,5-Zoll-Schlauchreifen und eine Trommelbremse vorne sowie eine rekuperierende Bremse am Hinterrad zählen ebenfalls zur Ausstattung. Die schon erwähnte Doppelzylinder-Federung (36 mm Federweg) macht das Fahren auf Kopfsteinpflaster angenehmer.

NIU KQi 100: Gegen Staub und Wasser nach IP55 geschützt

Blinker an den Lenkerenden sowie ein Front- und Rücklicht plus Reflektoren an den Seiten sind ebenfalls vorhanden. NIU verwendet bei den KQi-100-Modellen Stahl aus dem Automobilbau, was die Modelle nach Herstellerangaben stabiler und langlebiger machen soll. Nach IP55 sind die E-Kickscooter gegen Staub und Wasser geschützt. Der Unterschied zwischen den Modellen? Der findet sich in den eingangs erwähnten, nach unten klappbaren Lenkerenden beim KQi 100F. Diese fehlen dem KQi 100P.

Die maximale Geschwindigkeit beider Scooter liegt gesetzeskonform bei maximal 20 km/h. Eine Aufladung benötigt im Übrigen ca. 5 bis 6 Stunden. Die E-Kickscooter eignen sich für Fahrer mit maximal 120 kg Gewicht. Ihr eigenes Gewicht liegt bei 17,6 kg. Aus eurer Sicht interessante Modelle oder greift man doch lieber zu höherwertigen Modellreihen?

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Twelve South bringt Netzteil mit Apples „Wo ist?“ auf den Markt

Ob ihr es nützlich findet, dürft ihr selbst entscheiden. Twelve South, Anbieter von nicht gerade günstigen Zubehörprodukten, hat ein Netzteil vorgestellt, welches mit Apples „Wo ist?“-Netzwerk kompatibel ist. Sprich: Ihr könnt es nach Verlust bestenfalls wieder auffinden. Den PlugBug gibt es in zwei Versionen (mit 50 Watt und mit 120 Watt).

Wissenswert: die integrierte Tracking-Lösung wird mit einer tauschbaren CR2032-Batterie betrieben, allerdings wird UWB nicht unterstützt. Des Weiteren: Bisher nicht für die EU angekündigt. Ganz günstig ist der Spaß nicht, 70, bzw. 120 Dollar werden fällig.

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