LEGO: Jabbas Segelbarke erscheint im Oktober für 499 Euro

Star-Wars-Fans können im Oktober wieder einen ganzen Schwung Credits ausgeben. LEGO hat angekündigt, dass Jabbas Segelbarke (Set: 75397) ab dem 6. Oktober 2024 für 499,99 Euro zu haben ist.

Mit 3.942 Teilen können Bastler sich austoben. Die Seiten lassen sich herunterklappen, und die Segel sowie das Oberdeck können abgehoben werden, um das gestaltete Interieur zu betrachten. Dazu gehören das Cockpit, die Gefängniszelle, die Waffenkammer, die Küche und der Unterhaltungsraum, der mit Jabbas Bett und weiteren Details ausgestattet ist.

Dieses LEGO Star-Wars-Set (Abmessungen: 25 cm breit, 77 cm lang und 25 cm hoch) enthält außerdem 11 Sammelfiguren aus Star Wars: Jabba der Hutte, Prinzessin Leia, Bib Fortuna, C-3PO, Max Rebo, Kithaba, Vizam, Wooof, Gamorrean Guard, Salacious Crumb und R2-D2 mit einem Bar-Tisch-Accessoire, ganz im Stil des Films.

Nach dem Zusammenbau können Besitzer das Set auf einem Display-Ständer präsentieren. Dieser bietet Platz für die Jabba-Minifigur, eine Informationsplakette und einen „LEGO Star Wars 25. Jubiläumsstein“. Fans werden es vielleicht wissen: Bereits 2007 kam ein 781-teiliges Set auf den Markt und 2013 ein etwas größeres Set mit 850 Teilen, das Minifiguren von Jabba der Hutte, R2-D2 und Prinzessin Leia enthielt. 2017 brachte man LEGO Star Wars Desert Skiff Escape auf den Markt. Dabei lag der Schwerpunkt dieses Sets auf dem kleineren Boot, das den Segler begleitete. Es enthielt die Minifiguren von Han Solo, Boba Fett und Chewbacca.

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Hisense beginnt mit der Massenproduktion neuer Laser-TVs für 150 Zoll Diagonale

Hisense hat per Pressemitteilung verlauten lassen, dass man mit der Massenproduktion neuer 150-Zoll-Laser-TVs begonnen habe. Schon im Mai 2024 hatte man da Modelle vorgestellt. Obacht: Laser-TV sind entgegen ihres Namens keine Fernsehgeräte, sondern vielmehr Ultrakurzdistanzprojektoren. Laut dem Hersteller spielen sie eine erhebliche Rolle dabei, größere Diagonalen in privaten Haushalten salonfähig zu machen. So hätten immer mehr Menschen Interesse an 100 Zoll und mehr.

Für die Laser-Technologie sieht man aber auch weitere Anwendungsgebiete – etwa im Bereich der professionellen Filmproduktion, in der Licht- und Schattenkunst sowie im Segment der Gaming-Displays. Für das Heimkino stellt man etwa Vorteile wie die geringe Größe der Laser-TVs in den Vordergrund. Zudem können die Ultrakurzdistanzprojektoren eben sehr nah an die Wand gestellt werden. Langfristig will man dabei auch verstärkt auf KI-Interaktionen setzen und die Energieeffizienz steigern.

Hisense bemerkt einen Trend hin zu immer größeren Bildschirmen, dem man mit seinen Laser-TVs natürlich entsprechen werde – auch mit dem kommenden Modell für 150 Zoll Diagonale, das jetzt in die Massenproduktion gehe. Ich gebe aber zu bedenken: Solche Projektoren schwächeln deutlich in der HDR-Darstellung und sind da so gar nicht mit guten Fernsehgeräten qualitativ vergleichbar. Obendrein bieten sie keine native 4K-Auflösung, sondern „erschummeln“ sich das UHD-Bild durch Pixel-Shifting. Solche Abstriche muss man dann also in Kauf nehmen.

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Asus ROG Azoth Extreme: Luxus-Gaming-Tastatur kostet 569,99 Euro

Asus veröffentlicht mit der ROG Azoth Extreme eine neue Gaming-Tastatur für gehobene Ansprüche. Das hat auch seinen Preis: Satte 569,90 Euro kostet dieses Eingabegerät im 75-%-Format. Man setzt dabei auf ein Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung mit Metallrahmen, Positionierungsplatte aus Karbonfaser, verstellbarer Dichtungshalterung und integriertem OLED-Vollfarb-Touchscreen.

Dank der genannten Positionierungsplatte aus Karbonfaser sollen Vibrationen beim Tippen reduziert werden. Die einstellbare Dichtungshalterung ermöglicht das Umschalten zwischen zwei gedämpften Tippgefühlen über einen Schnellwechselschalter. Am genannten OLED-Touchscreen erblickt ihr Systeminformationen und benutzerdefinierte Einstellungen. Ein daneben liegender Drei-Wege-Knopf ermöglicht die sofortige Anpassung der Einstellungen.

Es handelt sich hier um eine kabellose Gaming-Tastatur. So liegt der Asus Azoth Extreme ein passender Dongle für 2,4-GHz-Verbindungen bei. Die verlängerte Handgelenkauflage sorgt laut dem Hersteller für ein ergonomisches Tipperlebnis. Außerdem erreicht die Azoth Extreme in Verbindung mit dem ROG Polling Rate Booster eine Polling-Rate von 8.000 Hz und bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 1.600 Stunden.

Asus ROG Azoth Extreme: OLED-Display als kleines Gimmick

Das 1,47 Zoll große, farbige OLED-Display oben rechts auf der ROG Azoth Extreme zeigt verschiedene Informationen an. Dazu zählen der Verbindungsstatus der Tastatur, der Status der Feststelltaste und ob der Windows- oder Mac-Modus aktiviert ist. Durch Tippen und Wischen auf dem OLED-Bildschirm können die Benutzer verschiedene Funktionen wie Hardware-Informationen und die KPS-Funktion, welche die Anschläge des Benutzers pro Sekunde anzeigt, aufrufen.

Die Tri-Mode-Konnektivität ermöglicht es den Benutzern, Geräte über Bluetooth, ROG SpeedNova 2,4 GHz RF Wireless mit niedriger Latenz oder Standard-USB mit Kabel zu verbinden. Wobei Bluetooth gleichzeitige Verbindungen und einen einfachen Wechsel zwischen drei Geräten ermöglicht. Überdies verfügt die Azoth Extreme über zwei Paar unterschiedlich hohe Magnetfüße, mit denen sie in drei verschiedenen Neigungswinkeln aufgestellt werden kann.

Verfügbarkeit & Preis

Die Asus ROG Azoth Extreme (deutsches ISO-Layout) ist ab sofort in Deutschland, Österreich und Schweiz zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 569,90 EUR / CHF inkl. MwSt. im Fach- und Onlinehandel sowie im Asus-Webshop (DE/AT & CH) verfügbar. Unten findet ihr nochmals die wichtigsten Eckdaten in Tabellenform.

Schalter ROG NX Snow / ROG NX Storm
Verbindung 2,4 GHz / USB 2.0 / Bluetooth
Layout 75 % (81 / 82 Tasten)
Hintergrundbeleuchtung der Tastatur RGB-LEDs pro Taste
Display 1,47 Zoll AMOLED mit Touch-Funktionalität
Gehäuse Aluminiumlegierung
Anti-ghosting N-Tasten-Rollover
Polling rate 1.000 Hz

8.000 Hz mit dem ROG Polling Rate Booster

Macros Alle Tasten sind programmierbar
Macro Aufzeichnung Unterstützt On-the-Fly-Aufnahmen
Handballenauflage Silikon und Aluminiumlegierung
Kabeltyp 2 Meter geflochtene Faser
Unterstützte Betriebssysteme Windows 11 / 10

macOS

Integrierter Speicher Fünf anpassbare Profile und ein Standardprofil
Größe 331,6 x 139,9 x 39,9 mm (Tastatur)

331,4 x 97 x 22,4 mm (Handballenauflage)

Gewicht 2,2 kg (einschließlich Handballenauflage)

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Mammotion Yuka – Rasenmähroboter im Test

Hier im Blog haben wir schon etliche Roboter vorgestellt. Meist Staubsaugroboter, aber auch Mähroboter für den heimischen Garten. Während mein Grundstück anfänglich ein Bosch-Gerät mit Draht verwaltete, übernahm später der EcoFlow BLADE. Der tat zwar irgendwie seinen Job, hatte aber etliche Macken und hat es meiner Meinung nach auch nie wirklich bis zur Marktreife geschafft. Ich bin dann irgendwann über die Geräte von Mammotion gestolpert. Der Luba ist dem einen oder anderen eventuell ein Begriff – das war der Mäher, der aussieht wie ein kleines Formel-1-Auto und mit ziemlich guten Bewertungen ausgestattet wurde. Ich habe mir daher den Yuka etwas genauer angesehen, der ebenfalls ohne Draht auskommt.

Der Yuka ist prinzipiell nicht nur Rasenmäher, sondern auch gleich Einsammler, wobei der Fangkorb inklusive Zubehör optional ist und auch noch extra Kohle in Anspruch nimmt. Schauen wir mal auf den Lieferumfang. Enthalten ist die Dockingstation inklusive Erdankern und Erdnägeln zum Befestigen des Kabels im Rasen, eine aus mehreren Teilen bestehende RTK-Antenne, das Netzkabel, das Kabel von der Antenne zur Dockingstation, ein Netzteil, ein Schraubendreher und natürlich der Roboter.

Während der Luba eben aussieht wie ein Auto aus dem Formel-1-Zirkus, erinnert mich der Yuka direkt an einen Pfeilschwanzkrebs. Ein anderer mag bei der Form an etwas anderes denken, aber hier hat man sich sicher auch inspirieren lassen. Fakt ist: Mir gefällt das Gerät, auch wenn er nicht unbedingt ein Kleinkaliber ist. Das komplette Gehäuse ist der Bumper, den der Roboter zur Erkennung von Gegenständen nutzt. Mit dabei und verbaut sind etliche Sensoren und eine Kamera, die sogar einen Scheibenwischer besitzt und neben der Livestream-Funktion vorrangig zur Erkennung von Gegenständen gebraucht wird.

Schaut man unter das Gerät fällt auf, dass Mammotion hier nur eine vollwertige Hinterachse mit zwei großen und griffigen Antriebsrädern verbaut. Vorn ist lediglich ein großes rotierendes Rad verbaut worden. Die komplette Bewegung wird also über die Hinterachse gesteuert. In puncto Materialien verbaut Mammotion beim Yuka hauptsächlich Kunststoff und setzt wenig auf das schwerere, aber robustere Metall.

Oben hinter der Kamera sitzt auch ein manuelles Rad zum Verstellen der Mähhöhe. Die kann man per Dreh zwischen 2 und 9 Zentimeter einstellen. Neben erwähntem Rad sitzt noch eine weitere Kamera, die nach oben schaut. Das benötigt der Roboter, um auch Hindernisse hinter sich zu erkennen, wenn manövriert werden muss. Ein Regensensor ist ebenfalls zu finden.

Wenn man den Fangkorb inklusive Kehrmaschine installieren will, wird auf das Gehäuse ein Gegengewicht aus Metall geschraubt. Ein zusätzlicher Akku für den Betrieb der Kehrmaschine ist ebenfalls schnell in das Fach im Boden verbracht. Dann kann der Korb hinten eingehängt und mit dem Roboter verbunden werden. Wie gesagt: Der Korb ist optional erhältlich.

Der Roboter ist schnell eingerichtet. Mammotion verspricht innerhalb von 18 Minuten. Das habe ich beim Set-up nicht ganz geschafft. Dennoch: Ihr sucht euch zunächst einen Platz für die Docking Station. Der kann ein anderer sein, als  die RTK Antenne, denn diese kann auch über ein separates Netzteil betrieben werden. Habt ihr die Docking Station in den Boden geschraubt, verbringt ihr das Kabel mit den Nägeln in den Rasen, damit man nicht darüber fällt oder der Roboter das Kabel aufsäbelt. Die RTK Antenne muss nun in einen möglichst freien Platz gebracht und ebenfalls mit Strom versorgt werden. Bei mir steht beides direkt nebeneinander. Ist das alles erledigt und der Roboter vollständig geladen, beginnt man mit der Einrichtung.

Dazu öffnet ihr die dazugehörige App und loggt euch mit einem vorher angelegten Mammotion-Konto ein. Dann kann der Roboter und die RTK Antenne als Gerät hinzugefügt werden. Funktionierte reibungslos. Nachdem die Firmware beider Komponenten auf den neuesten Stand gebracht wurde, konnte ich mit der Einrichtung der Karte beginnen. Hierzu kann der Roboter per virtueller Fernbedienung um die Rasenfläche gefahren werden und kartiert dabei den Rasen. Seid ihr eine Runde herum, könnt ihr No-Go-Zonen definieren, die der Roboter meiden soll.

Ihr könnt direkt auch mehr als eine Zone definieren, die gemäht wird. Ihr benötigt dann auch nur eine Ladestation und eine RTK Antenne. Der Roboter zeigt euch in der App sowohl die WLAN- als auch die Ortungskonnektivität an. Wer möchte und kein WLAN in der Ecke hat, kann auch eine SIM-Karte in den Roboter packen und hat dann darüber ständigen Zugang auf den Helfer. Habt ihr mehr als eine Zone definiert, muss ein Kanal zwischen den Zonen gebaut werden. Der Kanal ist im Prinzip nichts anderes als ein festgelegter Weg, der dem Roboter sagt, wie er von der einen Rasenfläche auf die andere kommt. Dazu nutzt man wieder die Fernbedienung in der App und fährt den Weg einfach ab. Ist das erledigt, habt ihr eine Karte mit verschiedenen Flächen und Kanälen.

Die Karte ist also fertig eingerichtet. Jetzt könnt ihr (solltet ihr den Korb haben) noch sogenannte Dumping-Zonen einrichten. Das sind kleine Bereiche in der Karte (leider nicht außerhalb und leider min. 1,5m vom Rand entfernt), in die der Roboter das aufgesammelte Gras schmeißt. Was mir aufgefallen ist und was laut Mammotion noch in einem Update kommen soll: Der Roboter fährt in meinem Fall alle zwei/drei Tage und mäht. Da braucht man keinen Fangkorb, denn die kleinen Stückchen bleiben einfach liegen. Hat man Dumping-Zonen definiert, werden diese aber auch nicht gemäht. Das heißt, dass ihr dann immer zwei, drei ungemähte Fleckchen im Rasen habt. Das sollte man in den Einstellungen ändern können. Wer nicht kehrt, kann auch die Dumping-Zonen mitmähen.

Bleiben wir mal bei den Mäheinstellungen. Hier habt ihr die Möglichkeit, die Mähgeschwindigkeit, das Mäh-Pattern (Zickzack, geordnet etc.), die Abstände zwischen den Mäh-Zeilen, die Runden rund um den Rand und die Runden, um die No-Go-Zonen einzustellen. Die Höhe wird, wie zuvor besprochen, über einen Knopf am Roboter gemäht. Auch kann man festlegen, ob der Roboter die Gegenstände gar nicht berühren soll, nur leicht oder richtig dagegen fahren soll. Damit kann man gewissermaßen den Roboter auch unter einen biestigen Strauch fahren lassen, ohne dass er aufgibt.

Und wie ist das Teil nun in der Praxis. Kurz: Wahnsinnig gut. Der Roboter hat zwei Mähteller und kommt damit auf eine sehr ordentliche Schnittbreite von 32 mm und ist obendrein sehr leise. Das Schnittbild ist sehr sauber und nach ein paar Durchgängen sieht mein Rasen in der Tat besser aus als je zuvor. Die Navigation ist zu 95 Prozent sehr zuverlässig. Verliert er die Verbindung zur RTK Antenne, kann er über die visuelle Erkennung per Kamera den Weg finden und kommt somit sicher von Punkt A zu Punkt B. Lediglich zweimal hatte er sich »verirrt«. Einen Nachteil hat das eine Stützrad im Kopf. Habt ihr einen buckeligen Rasen mit etwas tieferen Löchern, bleibt er im schlimmsten Fall dort hängen. Die Räder sind jedoch sehr kräftig und dosieren den Schub gut, sodass er oft sicher wieder herauskommt.

Die Objekterkennung ist außerdem einwandfrei. Selbst diese kleinen Mehrweg-Wasserbomben erkennt er und schreddert diese nicht. Igel etc. sollten also auch sicher erkannt werden. Da gehe ich aber auf Nummer sicher und lasse den Roboter tagsüber fahren. Da er sehr leise ist, ist das auch kein Problem. Gelegentlich gibt es Verbesserungspotenzial bei der Erkennung von Hindernissen hinter dem Gerät. Da rammelt er gern mal unverblümt gegen, wenn er umdrehen muss. Ich muss bei diesem Test dazu sagen, dass ich keine extreme Rasenfläche mit extremen Steigungen habe, die für den einen oder anderen sicher relevant wären. Auf meinem auch nicht unbedingt englischen Rasen macht er seine Arbeit jedenfalls hervorragend. Auch das Ergebnis bis zum Rand kann sich sehen lassen. Hat der EcoFlow 30 cm am Rand stehen lassen, sind es bei dem Yuka nicht mal 10 cm.

Noch ein Wort zur Kehrmaschine. Ich hatte den Roboter anfangs mit Absicht über einen knapp 12 cm hohen Rasen fahren lassen, um mal zu sehen, wie das Ergebnis ist. Und das war wirklich gut. Bereits der erste Schnitt sah sehr sauber aus. Dabei bleibt jedoch ziemlich viel liegen. Das will man dann auch nicht auf der Fläche haben. Also direkt den Fangkorb ausprobiert. Die Kehrmaschine kehrt zuverlässig fast alles in den Korb, was so herumliegt. Man kann einstellen, nach wie viel Quadratmetern der Korb geleert werden muss. Das macht der Roboter vollständig allein. Beim EcoFlow war das manuell zu erledigen. Der Yuka fährt dann also in die Dumping-Zone und öffnet den Korb. Fährt dann beim Leeren nach vorn. Liegt dort schon ein Haufen, macht er diesen mit dem Korb etwas breit. Funktioniert ausgezeichnet und man muss dann nur noch die kleinen Haufen wegräumen. Einziger Nachteil: Der Roboter ist dann natürlich sehr lang und damit kann er nicht immer umgehen. Sind Hindernisse oder die Hauswand beim Drehen im Weg, haut er damit gegen. Die Kehrmaschine ist dann aber etwas lauter als das normale Mähen.

Noch ein paar Worte zur Akkulaufzeit. Der Roboter fährt im Schnitt eine Fläche von 200 Quadratmeter bei mir sehr langsam ab und rollt dann zur Station. Wer schneller mäht, schafft mehr. Das Laden dauert dann 2 Stunden, danach geht es weiter.

Mein Fazit zum Mammotion Yuka. Das hier ist ein wirklich guter Mähroboter ohne Draht, einer tollen App und einem wirklich zuverlässigen Betrieb. Das Design gefällt zumindest mir und er ist sowohl sicher in der Navigation als auch beim Vermeiden von Objekten / Tieren. Wer eine Kehrmaschine benötigt, kann aus dem Yuka einen Gärtner machen, der sich um euren Rasen kümmert. Ich bin sehr zufrieden und der Preis ist meiner Meinung nach mit knapp 1500 Euro (Modell für 1.500 qm) oder 1800 Euro (Modell für 2.000 qm) fair. Die Kehrmaschine kostet mit 700 Euro aber einen ordentlichen Batzen.

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Smartphone-Verbote an Schulen: Laut Studie mit positiven Effekten

Die Debatte wird auch hier in den Kommentaren gerne geführt: Sollte man Smartphones in Schulen bzw. im Klassenzimmer verbieten? Laut einer neuen Studie könnte das, unter den richtigen Bedingungen, in der Tat Vorteile haben. Zum einen kann ein Smartphone-Verbot das soziale Klima in Schulen verbessern. Zum anderen kann dies auch die Lernleistungen steigern.

Zu diesen kommt eine Überblicksstudie des Lehrstuhls für Schulpädagogik der Universität Augsburg, die also Ergebnisse weiterer Untersuchungen zusammenfasst und aufarbeitet. Dabei hat man fünf größere Studien aus England, Norwegen, Schweden, Spanien und Tschechien betrachtet. Alle Einzeluntersuchungen hätten gezeigt, dass ein Smartphone-Verbot das soziale Klima in den Schulen verbessert habe. Auch die Lernleistungen hätten profitiert.

Ohne Smartphones sei die Schule sicherer, da etwa Cybermobbing durch unvorteilhafte Foto- oder Videoaufnahmen nicht möglich sei. In der Tat bin ich z. B. froh, dass wir zu meiner Schulzeit keine Smartphones hatten, um jeden Blödsinn in Bild und Ton festzuhalten. Ich bin mir sicher, das wäre langfristig für niemanden zum Vorteil gewesen.

Reine Verbote sind keine Lösung

Gleichzeitig betonen die Forscher aber, dass man es mit einem Smartphone-Verbot nicht einfach gut sein lassen könne. Es sei weitere pädagogische Begleitung notwendig, damit Kinder und Jugendliche einen differenzierten und verantwortungsbewussten Umgang mit der Technik erlernen. Verbote müssten also auch mit entsprechenden Bildungsangeboten kombiniert werden, um die Medienkompetenz zu stärken. Zumal Smartphones auch als unterstützende Unterrichtselemente eingesetzt werden könnten und sollten. Strikte Verbote seien daher vor allem in unteren Klassenstufen sinnvoll. Bei älteren Schülern gehe es auch darum, Eigenverantwortlichkeit zu schulen.

In vielen Ländern, z. B. Frankreich, Italien und den Niederlanden, sind Smartphones in Schulen bereits verboten. In Deutschland wird so eine Maßnahme immer wieder diskutiert, ohne dass es da aber grundlegende Regelungen gäbe. Hierzulande müssten das auch die einzelnen Bundesländer selbstständig entscheiden.

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