Nothing Ear (open) vorgestellt: Das steckt drin

Neue Ohrhörer gibt es von Nothing. Hierbei handelt es sich um die ersten Open-Ear-Ohrhörer des Unternehmens. Für die Audioqualität sorgen 14,2 mm Treiber, ergänzt durch die „Bass Enhance“-Technologie. Die Akkulaufzeit für das Abspielen von Musik beträgt etwa 8 Stunden, die sich mit dem Ladeetui auf bis zu 30 Stunden erweitern lässt, bevor das Gerät und das Case wieder aufgeladen werden müssen.

Bei Telefonaten wird eine Akkulaufzeit von sechs Stunden erreicht, die sich mit dem Case auf insgesamt 24 Stunden ausdehnen lässt. Die Earbuds und das Case sind gemäß IP64 als staub- und wasserresistent zertifiziert. Das Gewicht eines einzelnen Nothing Ear (open) Earbuds beträgt 8,1 Gramm. Bedient werden die Kopfhörer über Touchflächen direkt an den Ohrstücken. Für die Verbindung zu Abspielgeräten nutzen sie Bluetooth 5.3.

Die Ear (open) können ab dem 25. September auf nothing.tech vorbestellt werden und sind


ab dem 7. Oktober für 149 € erhältlich. Alternativ kann man sie bei Amazon, MediaMarkt / Saturn, Otto und Galaxus. erwerben.

Technische Spezifikationen für NOTHING (R) ear (open)


Gesprächszeit


Ohrhörer: 8 Stunden


Ohrhörer Ladecase: 30 Stunden


Konnektivität


Bluetooth: Version 5.3


Android-Version: 5.0 und höher


iOS-Version: 13 und höher


Codecs: AAC, SBC


Profile: RFCOMM, SPP, HFP, A2DP, AVDTP, AVCTP, AVRCP


Weitere Funktionen


IP-Bewertung: IP54 für Ohrhörer und Ladecase


Steuerung durch Drücken:


Einfaches Drücken: Wiedergabe/Pause, Anrufe annehmen/beenden


Doppeldrücken: Weiterleiten, Anrufe ablehnen


Dreifachdrücken: Zurückspringen


Drücken und Halten (linker und rechter Ohrhörer): Lautstärke anpassen (Links: leiser, Rechts: Weitere Optionen in der Nothing X App


Google Fast Pair: ja


Microsoft Swift Pair: ja


Dualverbindung: ja


AI Clear Voice Technology: ja


LED-Ladestatusanzeige: ja

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Google Store: Angebote ab dem 27. September

Im Google Store zelebriert Google bald seinen Geburtstag (offiziell war die Gründung am 4. September 1998, allerdings „feiert“ man immer am 27.9.). Vom 27. bis 29. September will man mit Angeboten beim Kunden punkten, man verspricht gar ein Geschenk beim Kauf von bestimmten, von Google ausgewählten Produkten. Der Geburtstag – übrigens Nummer 26 – wird natürlich global gefeiert, doch ich befürchte, dass in Deutschland die Angebote wieder überaus mau ausfallen. Das war schon in der Vergangenheit so, dass dem deutschen Kunden nicht wirklich etwas Spannendes geboten wurde. Oder seid ihr anderer Meinung?

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Logitech MX Creative: Stream-Deck-Pendant für Kreativschaffende vorgestellt

Das allseits bekannte Stream Deck aus dem Hause Elgato bekommt Konkurrenz. Peripherie-Spezialist Logitech greift mit der Logitech MX Creative an und läutet damit im eigenen Unternehmen eine neue Produktkategorie ein. Von vielen wird das Stream Deck nicht nur zum Streamen bzw. Gaming eingesetzt und auch Logitech schreibt das MX Creative, wie der Name unschwer erahnen lässt, Kreativanwendern zu.

Die MX Creative Console bietet Zugriff auf Steuerelemente und eine Möglichkeit, repetitive Aufgaben zu automatisieren – per physischen Tastendruck über ein extra Dock. Es verfügt über neun anpassbare Vollfarb-LCD-Tasten (Creative Keypad). Diese lassen sich konfigurieren und auch in ihrer Helligkeit mit bis zu 600 Nits anpassen. Zudem gibt es zwei Paging-Tasten zum Navigieren. Die Verbindung erfolgt über ein abnehmbares USB-C-Kabel.

Teil zwei der Steuerung ist das MX Creative Dialpad mit taktilem Dialpad zum Navigieren. Hier lassen sich Aktionen wie Jog, Zoom, Scrollen und Anpassen vornehmen. Zum Einsatz kommt ein Drehrad aus kohlenstoffarmem Aluminium mit Gleitlager sowie vier anpassbare Tasten.

Die Anpassungen der Software und die Verzahnung mit Plugins erfolgt über die Logi Options App. Logitech arbeitet mit Adobe für eine tiefe API-Integration zusammen. So gibt es Plugins für die Creative-Cloud-Anwendungen: darunter Adobe Photoshop, Lightroom Classic sowie Premiere Pro, After Effects, Audion und auch Illustrator. Auch Spotify Premium, Philips Hue können hier beispielsweise verzahnt werden. Weitere Anbindungen seien in der Mache. Die Stromversorgung erfolgt hier über zwei AAA-Batterien, die Verbindung per Bluetooth Low Energy bzw. Logi Bolt. Per Easy-Switch können drei Geräte gekoppelt und durch gewechselt werden.

Mit einem Preis von 229,99 Euro ist die MX Creative Console sicherlich kein Schnapper. Auswahl gibt es aus den Farbvarianten Pale Grey und Graphite. Damit ist es genau passend zu den Farben der MX-Reihe. Verfügbar ist das neue Stück Peripherie-Hardware ab Mitte Oktober 2024.

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Ersatzteile für das Pixel 9, Reparaturhandbücher für das iPhone 16

Für viele sind die Hardware-Messen in diesem Jahr bereits gelesen. Sowohl Google als auch Apple haben bereits einen Großteil ihrer Hardware für dieses Jahr vorgestellt. Logo, damit meinen wir Smartphones und Smartwatches. Die sollen ja bestenfalls viele Jahre halten und auch leicht reparierbar sein. Während das bei Smartwatches eher schlecht aussieht, sind zumindest die Smartphones etwas einfacher zu reparieren geworden. Google hat seit einigen Jahren eine Partnerschaft mit iFixit und auch in diesem Jahr hat man Ersatzteile für die neuen Modelle parat.

Die Rückseite für das Pixel 9 Pro kostet um 93 Euro, den Akku nebst Werkzeug bekommt man für ab 53 Euro. Sollte man vielleicht im Hinterkopf behalten. Auf der anderen Seite auch einmal der Hinweis auf die Reparaturhandbücher für das iPhone 16, das iPhone 16 Plus, das iPhone 16 Pro und das iPhone Pro 16 Max. Laut iFixit haben die neuen iPhones eine verbesserte Reparierbarkeit von 7/10.

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Nothing Ear (open) zeigen sich vorab im Leak

Kürzlich hatte Nothing ein neues Produkt angeteasert. Ich hatte schon vermutet, dass es sich um einen Open-Ear-Kopfhörer handeln könnte. Dank eines Leaks von WinFuture ist nun inoffiziell bestätigt, dass diese Annahme korrekt gewesen ist. Die Nothing Ear (open) zeigen sich nämlich bereits vorab mit ihrem Design. Dieses ist, der Linie des Unternehmens treu bleibend, teilweise transparent gehalten.

Obendrein wirkt der Bügel auf den ersten Bildern besonders lang und geschwungen, was wohl den Sitz verbessern soll. Dabei sollen große Treiber mit 14,2 mm für einen besonders guten Klang sorgen. Dafür kommt auch die Technik „Bass Enhance“ zum Einsatz. Als Akkulaufzeit stehen bereits für die Musikwiedergabe rund 8 Stunden im Raum Rechnen wir auch das Case ein, sollen es sogar 30 Stunden sein, bis wieder Netzstrom, benötigt wird.

Für Telefonate sollen dann sechs Stunden Laufzeit bzw. 24 Stunden unter Einbeziehung des Cases möglich sein. Sowohl die Earbuds als auch das Case sollen nach IP64 resistent gegen Staub und Wasser sein. Als Gewicht der Nothing Ear (open) sind 8,1 g je Earbud ins Spiel gebracht worden. Die Bedienung erfolgt über Touch-Oberflächen an den Ohrhörern. Verbindungen zu Zuspielern stellen die Kopfhörer per Bluetooth 5.3 her.

Nothing Ear (open): Noch keine Angaben zum Preis

Für die Nothing Ear (open) soll auch die Technik Clear Voice für besonders klare Telefongespräche zum Einsatz kommen. Auch einen Modus für niedrige Latenz soll es geben, der sowohl bei der Videowiedergabe als auch beim Gaming aushelfen könnte. Nothing wird dann wohl auch mit ChatGPT-Unterstützung werben, wenn ihr die Open-Ear-Kopfhörer mit hauseigenen Smartphones des Unternehmens kombiniert.

Zum Preis wiederum konnte WinFuture noch keine Angaben machen. Die Vorstellung der Open-Ear-Kopfhörer Nothing Ear (open) soll aber ohnehin schon morgen erfolgen. Klar ist, dass hier keine aktive Geräuschunterdrückung an Bord ist – das wäre bei offenen Kopfhörern wie diesen aber auch Unsinn. Schließlich ermöglicht es das Design ja gerade, die Umgebung voll wahrzunehmen, auch bei Nutzung der Earbuds.

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