Seagate Game Drive External SSD für PlayStation-Konsolen vorgestellt

Seagate hat ein neues, externes Laufwerk für die PlayStation 4 und 5 in petto: das offiziell lizenzierte Seagate Game Drive External SSD. Ihr habt hier die Wahl aus zwei Ausführungen mit jeweils 1 bzw. 2 TByte Kapazität. Zu beachten ist, dass ihr von dem externen Laufwerk aus zwar PS4-, nicht aber direkt PS5-Spiele starten könnt. Letztere könnt ihr aber zumindest auf der SSD archivieren.

Zum Anschluss bzw. der Übertragung kommt High-Speed-USB-3.2 via Typ-C zum Einsatz. Zusätzlich wird die SSD mit einem USB-C-zu-USB-A-Adapter und einem USB-C-zu-USB-C-Kabel geliefert. Damit ihr auch optisch etwas geboten bekommt, sitzt am Gehäuse vorne ein blauer LED-Lichtstreifen. Eine externe Stromversorgung benötigt das Seagate Game Drive External SSD nicht.

Die neue SSD wird mit einer dreijährigen eingeschränkten Garantie ausgeliefert. Zudem beinhaltet sie eine zweiwöchige kostenlose Testversion von PlayStation Plus Premium | Deluxe. Preislich landet ihr bei 164,99 Euro für die Ausführung mit 1 TByte. Die Variante mit 2 TByte kostet dann 274,99 Euro.

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Epson EF-21 und EF-22: Zwei neue Mini-Beamer mit Google TV

Epson hat für den deutschen Markt mal wieder zwei neue Beamer in petto. Hagelte es zuletzt drei neue 4K-Modelle fürs Heimkino, so stehen die EF-21 und EF-22 vielmehr für 1080p-Projektoren. Bestechen sollen diese primär durch ihr kompaktes Format. Obendrein ist ab Werk Google TV an Bord, sodass ihr auch ohne Zuspieler allerlei Streaming-Apps nutzen könnt.

Schließlich ist direkt der Google Play Store an Bord. Auch auf den Google Assistant sowie Google Cast könnt ihr folgerichtig zurückgreifen. Dank ihrer Laser-Technik (3LCD), sollen die Beamer bis zu 10 Jahre wartungsfrei arbeiten. Sie zählen zur Reihe Epson EpicVision. Beide Beamer können bis zu 150 Zoll Diagonale projizieren. Dabei erreichen sie 1.000 Lumen als Helligkeit. Via Bluetooth könnt ihr die beiden Projektoren EF-21 und EF-22 auch einfach als Lautsprecher verwenden.

Die Unterschiede zwischen den beiden Modellen? Die sind schnell zusammengefasst. Zum einen fehlt dem EF-21 der drehbare Standfuß des EF-22. Somit ist letzterer flexibler aufstellbar. Und zum anderen bringen zwar beide Modelle zwei Lautsprecher mit 5 Watt Leistung mit, nur der EF-22 verfügt aber zusätzlich über einen passiven Radiator. Auch sind beide Modelle in unterschiedlichen Farbvarianten erhältlich. Während es den EF-21 in Warm White und Smoke Ice Green gibt, kommt der EF-22 in Metallic Black und Metallic Blue in den Handel.

Epson EF-21 und EF-22: Das kosten die kompakten Beamer

Die Epson EF-21 und EF-22 bieten auch HDMI mit ARC sowie Ports für Kopfhörer und USB-A. Als weitere Kernfunktionen nennt der Hersteller noch Autofokus, Trapezkorrektur und Screen-Fit. Solltet ihr euch für diese beiden Modelle interessieren, dann findet ihr sie ab Oktober 2024 im deutschen Handel. Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wie den die Preise ausfallen?

Nun, der Epson EF-21 kostet 899 Euro. Für den EF-22 fallen 1.099 Euro an. Unten habe ich noch einmal die Tabelle mit den wichtigsten Eckdaten angefügt.

Epson EF-21

Epson EF-22

Gehäusefarbe

Warm White oder Smoke Ice Green

Metallic Black oder Metallic Blue

Projektionswinkel

360°

Projektionstechnologie

3LCD

Projektionsfläche

Bis zu 150 Zoll (3,81 m)

Google TV integriert

Miracast

nein

Audio

2x 5-W-Stereolautsprecher

2x 5 W Stereolautsprecher Passivradiator

Eingänge

HDMI

Auflösung

Full-HD

Lichtstrom

Bis zu 1.000 Lm

Trapezkorrektur

Ja

Screenfit-Funktion

Ja

Lebensdauer der Lichtquelle

Bis zu 10 Jahre

Standfuß

Nein

Ja

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Qualcomm: Übernahmeabsichten gegenüber Intel

Irre Geschichte. Laut Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, hat der Chiphersteller Qualcomm vor kurzem Übernahmeabsichten gegenüber seinem Konkurrenten Intel geäußert, was zu einem der größten und bedeutendsten Geschäfte der letzten Jahre führen könnte. Dies berichtet das Wall Street Journal. Intel, dessen Marktwert sich auf etwa 90 Milliarden US-Dollar beläuft, durchlebt derzeit eine der schwersten Krisen seiner fünfzigjährigen Geschichte.

Es ist jedoch keineswegs sicher, dass es zu einer Einigung kommt. Kann man sich vermutlich auch nur schwer vorstellen, dass es zu einem solchen Deal kommt. Sollte Intel offen für Verhandlungen sein, könnte eine derart große Übernahme vermutlich kartellrechtliche Untersuchungen nach sich ziehen.

Angebot

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Oppo Find X8: Smartphone-Serie lässt sich kräftig von den Apple iPhones inspirieren

Oppo plant mit der Serie der Find X8 neue Smartphone-Flaggschiffe. Dabei sieht es danach aus, als lasse man sich kräftig von Apple inspirieren. Jenes unterstellen unsere Leser gerne so gut wie jedem Android-Hersteller und nicht immer passt das so wirklich. In diesem Fall sind die Bezüge aber dann doch relativ offensichtlich.

So sollen die mobilen Endgeräte der Reihe beispielsweise ebenfalls ein Pendant zu Apples Dynamic Island nutzen. Dazu gesellt sich dann ein spezieller Button zur Kamerasteuerung, also genau wie an den Smartphones der Reihe iPhone 16. Zusätzlich will Oppo für seine Find X8 auch ein Ökosystem aus magnetischen Wireless-Chargern aufbauen, das MagSafe nacheifern soll.

Bekannt ist ansonsten bereits, dass die Oppo Find X8 und Find X8 Pro den MediaTek Dimensity 9400 als SoC nutzen sollen. Die offizielle Vorstellung ist für den Oktober 2024 angesetzt. In welchen Regionen die Smartphones am Ende auf den Markt kommen werden, ist offen. So hatte sich Oppo nach einem langen Streit um Patente mit Nokia aus Deutschland zurückgezogen. Inzwischen konnte man sich einigen und es bestünde wieder freie Bahn.

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Bose Smart Soundbar: Kompakter Klangriegel mit Dolby Atmos vorgestellt

Bose hat diese Woche seine neue Smart Soundbar vorgestellt. Diese kostet 549,95 Euro und ist ab sofort bestellbar. Sie unterstützt Dolby Atmos, sodass auch 3D-Sound möglich ist. Laut dem Hersteller ist dieses Modell der legitime Nachfolger der bisherigen Smart Soundbar 600. An Bord ist auch die Technik TrueSpace, welche z. B. Stereo-Abmischungen in Surround-Sound umwandeln kann.

Auch gibts es z. B. eine optionale Dialogverstärkung, welche man als „KI-Dialog-Modus“ bewirbt. Diesen Modus kennt ihr vielleicht schon von der Bose Smart Ultra Soundbar. Es ist dabei auch die Kopplung mit den Bose Ultra Open Earbuds möglich, um personalisierten Surround-Sound zu beanspruchen. Laut dem Hersteller fungieren die offenen TWS-Kopfhörer dann nämlich quasi als hintere Surround-Lautsprecher. Die Funktion ist aktuell exklusiv an der Bose Smart Soundbar verfügbar und wird über ein Update im Herbst 2024 auch für das Ultra-Modell zur Verfügung stehen.

Laut Bose verfügt die Soundbar über fünf Audiotreiber und misst 5,6 x 10,4 x 68 cm. Aufgrund ihrer niedrigen Höhe von 5,6 cm sollte sie unter die meisten Fernseher passen, ohne ins Bild zu ragen. Das Gehäuse der Smart Soundbar ist matt und das schwarze Abdeckgitter aus Metall. Wer den Klang noch aufbessern bzw. erweitern will, kann die Soundbar um das externe Bass Module 500, also einen Subwoofer, und Rear-Lautsprecher erweitern.

Bose Smart Soundbar kostet 549,95 Euro

Die Bose-App dient hier als Begleitung und erlaubt nicht nur die Verbindung mit zusätzlichen Bose-Produkten, sondern auch die Installation von Firmware-Updates und etwa die Auswahl der Klangmodi und Eingangsquellen. Zuspieler könnt ihr grundsätzlich entweder per HDMI eARC oder auch via Optical verbinden. Es stehen aber auch Google Cast, Spotify Connect und Apple AirPlay 2 zur Verfügung. Obendrein ist die Soundbar Roku TV Ready.

Ebenfalls könnt ihr per Bluetooth auch Audio von z. B. einem Smartphone oder Tablet übertragen, das dann aber nur mit SBC. Die Sprachsteuerung ist direkt über Amazon Alexa möglich, aber der Klangriegel ist auch noch für „Works with Google Assistant“ zertifiziert.

Die Bose Smart Soundbar ist ab sofort in Deutschland für 549,95 Euro zu haben. Mehr Informationen sowie die Bestellmöglichkeit findet ihr auch auf der offiziellen Produktseite.

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