Der Webbrowser Brave integriert jetzt RTX-beschleunigte KI und ermöglicht Nutzern den Zugriff auf KI-Tools über Leo AI. Jene kann sowohl in der Cloud als auch lokal auf dem PC über Ollama ausgeführt werden. Besonders interessant ist laut Nvidia die lokale Ausführung, denn hier kommen RTX-Grafikkarten mit ihren Tensor-Cores zum Einsatz. In Kombination mit der lokalen LLM-Unterstützung von Ollama verspricht das zumindest beeindruckende Ergebnisse.
Man arbeite kontinuierlich an der Optimierung von Tools wie Ollama für die eigene Hardware. Ziel ist es, die Reaktionszeiten der KI auf RTX-Grafikkarten zu verbessern. Aktuell sind Geschwindigkeiten von bis zu 149 Token pro Sekunde möglich, was ungefähr 110 Wörtern pro Sekunde entspricht. Llama.cpp, eine Open-Source-Bibliothek und Framework, spielt dabei eine wichtige Rolle. Durch CUDA, Nvidias Software-Programmierschnittstelle, nutzt Llama.cpp die Tensor Cores von RTX-Grafikkarten zur Beschleunigung.
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Caschy hatte schon über die aktuellen Gerüchte rund um das kommende iPhone SE des Jahres 2025 gebloggt. Inzwischen gibt es neue Behauptungen, die sich um die technischen Daten drehen. Demnach solle das kommende Einstiegs-Smartphone von Apple den A18 als SoC einsetzen und die gleiche Kameraausstattung wie das iPhone 15 verwenden. Das eventuell spannendste Detail: Angeblich werde Apple für das neue iPhone SE erstmals ein selbst entwickeltes 5G-Modem verbauen.
Das letzte iPhone SE ist 2022 auf den Markt gekommen und ähnelt im Design stark dem iPhone 8. Entsprechend soll es für das nächste Modell natürlich eine optische Frischzellenkur geben. Demnach werde das iPhone SE (2025) im Design dem iPhone 14 ähneln. Das soll sich etwa in flachen Displayrändern und einem OLED-Panel mit einer Notch an der Oberseite äußern. Die Auflösung des Bildschirms stehe angeblich bei 2.532 x 1.170 Pixeln. Der Home-Button werde weichen und Face-ID den Ton angeben.
Auch Apple Intelligence werde dank des A18 ein Merkmal des iPhone SE (2025) sein, das wohl mit 8 GByte RAM versehen sein wird. Nutzt uns natürlich in der EU wenig, weil Apple seine KI-Suite hier ja nicht anbietet. Für die Kamera rechnet man mit einem Weitwinkel-Sensor mit 48 Megapixeln und einer Frontkamera mit 12 Megapixeln – wie eben in den iPhone 15 und 15 Plus. Zusätzliche Ultra-Weitwinkel- oder Telephoto-Sensoren soll es nicht geben.
Apple iPhone SE (2025): Mit eigenem Modem?
Wie schon erwähnt, soll das neue iPhone SE (2025) dann angeblich als Testballon für Apples erstes, eigenes 5G-Modem dienen. Eigentlich wollte der Hersteller aus Cupertino schon deutlich früher auf eigene Modems setzen, musste aber mehrere Rückschläge hinnehmen. Jetzt soll es endlich bald losgehen. Das Modem soll den Codenamen „Centauri“ tragen und auch für Wi-Fi, Bluetooth und GPS zuständig sein. Angeblich arbeite es zudem deutlich effizienter als die bisher verbauten Lösungen von Qualcomm. Das könnte dann der Akkulaufzeit zugutekommen.
Sollte dann alles rund um das iPhone SE (2025) oder auch iPhone SE 4 gut laufen, dürfte Apple auch für weitere Smartphone-Flaggschiffe auf seine eigenen Modems setzen. Die Ankündigung des iPhone SE der nächsten Generation ist für den Frühling 2025 geplant. Preislich soll sich das mobile Endgerät wohl voraussichtlich zwischen 459 und 499 US-Dollar bewegen.
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Es hatte schon Gerüchte dazu gegeben, jetzt ist es bestätigt: Samsung wird One UI 7, basierend auf Android 15, für seine Smartphones erst ab 2025 verteilen. Somit ist das südkoreanische Unternehmen in diesem Fall später dran als sonst. Sonst zählte Samsung in der Regel zu den ersten Android-Partnern, die neue Versionen des Betriebssystems für ihre Geräte noch im Jahr der Veröffentlichung einer neuen Software-Version in die Verteilung schickten.
Allerdings war auch Google selbst in diesem Jahr mit der neuen Android-Version später dran als gewohnt, sodass vielleicht nicht allzu überraschend sein sollte, dass sich das nun auch auf Partner auswirkt. Beispielsweise sollen auch aktuelle Pixel-Smartphones Android 15 erst ab dem 15. Oktober 2024 erhalten.
Samsung hat wiederum im Rahmen seiner aktuellen Keynote für Entwickler zu Protokoll gegeben, dass One UI 7 auf Basis von Android 15 gemeinsam mit den kommenden Samsung Galaxy S25 seinen Einstand geben wird. Anschließend will man auch Updates für bereits veröffentlichte Geräte veröffentlichen.
Immerhin: Eine Beta-Vorschau zu One UI 7 soll noch 2024 im kleineren Rahmen anlaufen, so Samsung. One UI 7 soll größere Veränderungen im Design mit sich bringen. Unter anderem soll wohl auch der Homescreen neu aufgezogen werden.
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Turtle Beach hat mit dem Stealth 700 Gen 3 den Nachfolger seines beliebten kabellosen Gaming-Headsets auf den Markt gebracht. Als Fan der Vorgängermodelle war ich natürlich gespannt, was die neue Generation zu bieten hat. Ich habe mir das Headset für euch genauer angeschaut.
Design und Verarbeitung
Das Stealth 700 Gen 3 präsentiert sich in einem eleganten Dreiklang aus Schwarz, Marineblau und Kupfer. Die Farbkombination verleiht dem Headset einen edlen Look, der sich von der oft grellen Gaming-Ästhetik abhebt. Der Polster sind in mattem Schwarz gehalten, während die Ohrmuscheln in einem satten Marineblau erstrahlen. Ein kupferfarbener Akzentstreifen zieht sich um die Ohrmuscheln und setzt einen stylischen Kontrast. Die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Der Kopfbügel besteht aus robustem Kunststoff mit einer leichten Polsterung an der Unterseite. Die Ohrmuscheln sind drehbar gelagert und lassen sich für den Transport flach zusammenklappen.
Die Ohrpolster bestehen aus einem Hybrid-Material: außen Kunstleder für Langlebigkeit, innen ein atmungsaktiver Stoff für Komfort bei langen Sessions. Der Memory-Schaum passt sich gut der Kopfform an. Interessant ist der Blick unter die Polster: Hier zeigt sich ein kupferfarbenes Gitter, das die 60-mm-Treiber schützt und gleichzeitig einen coolen Look verleiht.
Alle Bedienelemente sind an den Ohrmuscheln platziert. Links finden wir den An/Aus-Knopf, den USB-C-Anschluss, die Drehräder für Chat- und generelle Lautstärke und einen Button, der sich über die App anpassen lässt. Auch ein Rad kann anders belegt werden. Rechts sitzt der Button zum Bluetooth-Koppeln, der Crossplay-Button (damit kann man zwischen den USB-Transmittern schnell wechseln), eine Status-LED und ein Rad für die Bluetooth-Lautstärke. Das Mikrofon ist nicht direkt sichtbar – es handelt sich um ein „Flip-to-Mute“-Design, das sich nahtlos in die Ohrmuschel einfügt, wenn es nicht gebraucht wird.
Insgesamt macht das Stealth 700 Gen 3 einen durchdachten und hochwertigen Eindruck. Die Materialwahl und das Design zeugen von Turtle Beachs Erfahrung im Gaming-Audio-Segment. Die Kombination aus robuster Konstruktion und edlem Look dürfte Gamer ansprechen. Ein Highlight des Stealth 700 Gen 3 ist das kabellose CrossPlay-Multiplattform-Audiosystem. Mit zwei kabellosen USB-Sendern und einer einzigen Taste am Headset kann man schnell zwischen Konsole und PC wechseln, ohne Kabel umstecken zu müssen. Das ist besonders praktisch für Gamer, die auf mehreren Plattformen spielen. Die gleichzeitige kabellose Übertragung via 2,4-GHz-Funk und Bluetooth 5.2 ist ein echter Mehrwert. So kann man beispielsweise den Spielsound von der Konsole hören und gleichzeitig über Discord auf dem Smartphone chatten. Die unabhängigen Lautstärkeregler für beide Quellen sind dabei sehr nützlich.
Die 60-mm-Eclipse-Dualtreiber des Stealth 700 Gen 3 liefern einen beeindruckenden Klang, der über das gesamte Frequenzspektrum überzeugt. In den Tiefen präsentiert sich das Headset mit einem satten, aber nicht übertriebenen Bass. Explosionen in Actionspielen haben ordentlich Wumms, ohne zu dröhnen oder die anderen Frequenzbereiche zu überdecken. Die Mitten sind ausgewogen und detailreich, was besonders Dialogen und Umgebungsgeräuschen zugutekommt. Schritte und Waffenwechsel in Shootern sind präzise zu orten. In den Höhen zeigt das Stealth 700 Gen 3 eine angenehme Präsenz, die für Klarheit und Detailreichtum sorgt, ohne schrill zu wirken. Glasbruch oder andere schrille Geräusche kommen sauber rüber.
Insgesamt bietet das Headset einen ausgewogenen Klang, der sich sowohl für Gaming als auch für Musik und Filme eignet. Wer möchte, kann über den EQ in der App noch nachjustieren, aber schon die Werkseinstellung überzeugt auf ganzer Linie. Das erweiterte Superhuman Hearing ist vorrangig für Sessions gegen andere nützlich. Mit der Swarm II App lässt sich die Intensität in drei Stufen anpassen. Durch Superhuman Hearing könnt ihr bestimmte Geräusche hervorheben lassen. Dadurch hört ihr unter anderem die Schritte eurer Gegner besser oder auch Dinge wie Nachladen etc. Das macht die Ortung eurer Gegner noch einfacher und ist ein kleiner Wettbewerbsvorteil. Die Turtle Beach Swarm II App bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten. Der 10-Band-EQ mit fünf benutzerdefinierten Voreinstellungen erlaubt eine präzise Klanganpassung. Besonders praktisch für Vielspieler ist die Möglichkeit, das zuweisbare Rad und die Modustaste nach eigenen Vorlieben zu konfigurieren.
Ein paar Worte zum Komfort. Das Headset umschließt meine Ohren wirklich gut, was für eine saubere und wirklich gute passive Geräuschunterdrückung sorgt. Der Druck des Kopfbands ist ordentlich, aber nicht zu straff. Brillenträger sollten damit auch bei längeren Sessions keine Probleme haben. War zumindest bei mir so. Ich hatte das Headset teilweise mehrere Stunden auf, da ich es nicht nur zum Spielen, sondern auch im Homeoffice verwendet habe.
Das überarbeitete unidirektionale „Flip-to-Mute“-Mikrofon ist eine deutliche Verbesserung. Die KI-basierte Geräuschunterdrückung funktioniert hervorragend und filtert Hintergrundgeräusche effektiv heraus. Während Meetings und Co. hat sich niemand negativ zur Übertragungsqualität geäußert.
Die Akkulaufzeit gibt Turtle Beach mit 80 Stunden an. Hier kommt es natürlich massiv darauf an, mit welcher Lautstärke man unterwegs ist und mehr. In meinem Test kam ich ungefähr an den angegebenen Wert heran. Die Schnellladefunktion (3 Stunden Spielzeit nach 15 Minuten Laden) ist ein praktisches Extra.
Mein Fazit
Alles in allem ist das Turtle Beach Stealth 700 Gen 3 ein richtig gutes Gaming-Headset, das in fast allen Bereichen überzeugt. Es bietet exzellenten Klang, eine sehr gute Mikrofonqualität und eine ausdauernde Akkulaufzeit. Die Vielseitigkeit durch Crossplay und Dual-Wireless-Funktionalität ist ein echter Mehrwert. Mit einem Preis von 199,99 € ist es zwar kein Schnäppchen, aber man bekommt dafür auch einiges. Wer ein vielseitiges, kabelloses Gaming-Headset für mehrere Plattformen sucht, macht mit dem Stealth 700 Gen 3 definitiv nichts falsch.
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Sony hat die PlayStation 5 Pro Anfang September 2024 vorgestellt. Schnell drehte sich die zentrale Diskussion aber nicht mehr um die Technik dieses Mid-Generation-Refreshs, sondern um den Verkaufspreis. Denn mit 799,99 Euro kostet die PS5 Pro nicht nur deutlich mehr als bei Erscheinen die PS4 Pro, sie ist fast doppelt so teuer wie die PS5. Das führt uns zu unserer Monatsumfrage im Oktober 2024: Kaufst du die PlayStation 5 Pro?
Dabei kristallisiert sich bereits heraus, dass die Nachfrage wohl unter Sonys Erwartungen liegt. Denn obgleich man die Vorbestellungen am 26. September 2024 zunächst nur über eine Warteschlange ermöglichte, ist die PlayStation 5 Pro weiterhin frei via PlayStation Direct bestellbar. Dort ist die Konsole zunächst exklusiv bestellbar. Ab dem 10. Oktober 2024 folgen dann in Deutschland weitere Händler wie Amazon.de, MediaMarkt, Saturn und Co. Aktuell sieht es jedenfalls so aus, als würde jeder Interessent auch zum Erscheinungstag am 7. November 2024 versorgt werden können.
Wir erinnern uns: Das war 2020 noch bei Erscheinen der PlayStation 5 ganz anders. Im Grunde war die Spielekonsole rund zwei Jahre lang schlecht verfügbar und schlecht zu bekommen. Zum einen lag das an der hohen Nachfrage, zum anderen an den damaligen Auswirkungen der Corona-Krise. So wird es offenbar bei der PlayStation 5 Pro nicht kommen. Eher muss Sony vielleicht hoffen, dass der Mid-Gen-Refresh nicht so endet wie die PlayStation VR2. Das VR-Headset wurde anfangs wegen der vermeintlich hohen Nachfrage nur auf Einladung zur Bestellung freigegeben. Doch kurz darauf machte Sony, mutmaßlich wegen schleppender Nachfrage, einen Rückzieher und ermöglichte doch jedem die Bestellung. Ausverkauft gewesen ist die PS VR2 anschließend nie.
PlayStation 5 Pro: Ein lohnenswertes Upgrade?
Die Frage ist eben, ob sich für euch ein Upgrade auf die PlayStation 5 Pro lohnt. Sony vermarktet die Konsole damit, dass ihr das Beste aus beiden Welten erhalten sollt: 60 fps aus dem Performance-Modus des Standardmodells bei der Grafikpracht des Qualitäts-Modus. Doch fast 800 Euro sind dafür natürlich ein stolzer Preis und richtige „Kracher“, welche eine PS5 Pro lohnenswert erscheinen lassen könnte, zauberte man bislang nicht aus dem Hut. So verwies man in ersten Videos vor allem auf Upgrades für bereits erschienene Games.
Meine große Hoffnung ruht hier darauf, dass „GTA VI“ wohl zunächst exklusiv für die Konsolen erscheinen dürfte – und die PS5 Pro somit im ersten Jahr die technisch beste Plattform wäre, um das Game zu zocken – bis zur unausweichlichen PC-Version. Doch kommen wir nun zu euch: Lohnt sich die PlayStation 5 Pro aus eurer Sicht bzw. schlagt ihr zu? Stimmt gerne mit ab und schreibt bei Interesse auch sehr gerne eure Begründungen für eure Entscheidung in die Kommentare.
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