Sonos Arc Ultra und Sub 4: Mögliche Preise und ein Veröffentlichungstermin

Gute Geheimnisse gibt es heute nur noch selten, zumindest, wenn ich mich in meiner Blase „Tech“ umschaue. Das liegt nicht nur immer an den Herstellern selbst, sondern an Händlern, die Produkte zu früh listen. Haben wir schon x Mal gesehen, werden wir noch x Mal sehen.

Bei Sonos ist die Arc Ultra und der Sub 4 kein großes Geheimnis mehr. Leaks hat es einige gegeben, die technische Daten verraten und auch Preise und Termine stehen im Raum. Da bitte ich immer zu bedenken, dass es natürlich auch ab und zu Ungereimtheiten kommen kann, wenn Händler Platzhalterpreise anzeigen, weil Hersteller aus Gründen vielleicht keine finalen Preise genannt haben.

Fnac, Vandenborre und MediaMarkt in Belgien haben sowohl die Arc Ultra als auch den Sub 4 kurzzeitig zur Vorbestellung angeboten, für 999 Euro, bzw. 899 Euro für den Sub 4. Als Termin für die Verfügbarkeit wird der 29. Oktober angegeben.

Was steckt in der Arc? Hochtöner und 6 Tieftöner (118 cm Breite, 11,05 cm Tiefe, 7,95 cm Höhe). Ein Quad Core 1,9 GHz A-55, 16 GB SDRAM, 8 GB Speicher. Beachtenswert ist sicherlich die Angabe des Arbeitsspeichers, da spekulierte ich ja bereits über eine Oberfläche im Stile eines TV-Streaming-Geräts.

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Nvidia GeForce RTX 5070: Vorstellung angeblich ebenfalls im Januar 2025

Nvidia wird höchstwahrscheinlich auf der CES 2025 im Januar in Las Vegas seine neue Grafikkartengeneration der GeForce RTX 50 vorstellen. Eine entsprechende Keynote des Unternehmensgründers und CEOs Jensen Huang ist schon offiziell bestätigt. Bislang rechnet man in erster Linie mit der offiziellen Enthüllung der Flaggschiffe GeForce RTX 5080 und 5090. Inzwischen heißt es jedoch, dazu werde sich auch noch die GeForce RTX 5070 gesellen.

Letztere soll die GPU GB205 verwenden und mit 12 GByte GDDR7-RAM arbeiten. Als Vergleich: Für die GeForce RTX 5090 rechnet man mit 32 GByte RAM, die GeForce RTX 5080 soll 16 GByte verwenden. Angebunden sein, soll der Speicher über ein 192-bit-Interface. Als Geschwindigkeit stehen 28 Gbps bzw. eine Bandbreite von 672 GB/s im Raum. Der Stromverbrauch soll bei maximal 250 Watt TBP liegen. Das wäre eine Steigerung gegenüber der aktuellen GeForce RTX 4070 Super, die sich bis zu 220 Watt genehmigt.

Ihren Energiebedarf soll die Nvidia GeForce RTX 5070 über einen 12-Volt-2×6-Stromanschlussdecken. Dies soll im Übrigen auch für die GeForce RTX 5080 und 5090 gelten. Die neuen Grafikkarten sollen PCIe 5.0 nutzen und auch DisplayPort 2.1a mit 80 Gbps unterstützen. Offen ist natürlich noch, wie teuer die kommenden Grafikkarten der Reihe GeForce RTX 50 alias Blackwell sein werden. Da es keine direkte Konkurrenz von AMD gibt, kann man wohl mit saftigen Summen rechnen.

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Samsung Galaxy A16 5G: Einstiegs-Smartphone für 229 Euro

Samsung bringt mit dem Galaxy A16 5G ein neues Einstiegs-Smartphone auf den deutschen Markt. Das mobile Endgerät setzt auf ein AMOLED-Display mit 6,7 Zoll Diagonale mit FHD als Auflösung und 90 Hz adaptiver Bildwiederholrate. Es ist in zwei Konfigurationen erhältlich: mit 4 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz und alternativ mit 8 GByte RAM und 256 GByte Kapazität. Letzterer ist auch via microSD erweiterbar.

Das Samsung Galaxy A16 5G misst 164,44 x 77,9 x 7,9 mm bei einem Gewicht von ca. 200 g. Hinten sitzt hier eine Hauptkamera mit 50 (Weitwinkel) 5 (Ultra-Weitwinkel) 2 (Makro) Megapixeln. Die Frontkamera wartet hingegen mit 13 Megapixeln auf. Als Chip des Smartphones dient der Exynos 1330. Dem Akku weist Samsung wiederum 5.000 mAh zu. Aufladen könnt ihr nur kabelgebunden – mit bis zu 25 Watt. Im Lieferumfang liegt bedauerlicherweise kein Ladegerät bei.

Das Samsung Galaxy A16 5G verwendet Android 14 als Betriebssystem mit der Oberfläche One UI 6.1. Zu den Schnittstellen zählen Wi-Fi 5, Bluetooth 5.3, 4G / 5G, GPS, NFC und USB-C. Nach dem Standard IP54 ist das Gerät zudem gegen Staub und Wasser geschützt.

Verfügbarkeit

Das Samsung Galaxy A16 5G ist in den Farben Blue Black, Light Gray und Light Green verfügbar. Die Version mit 4 GByte RAM und 128 GByte internem Speicher hat eine UVP von 229,00 €, die Version mit 8 GByte RAM und 256 GByte Speicher liegt bei einer UVP von 309,00 €.

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PlayStation 5 Pro: Ab sofort bei MediaMarkt, Saturn und weiteren Händlern vorbestellbar

Die Sony PlayStation 5 Pro kann bereits seit dem 26. September 2024 via PlayStation Direct vorbestellt werden. Inzwischen sind auch keinerlei Warteschlangen oder andere Kniffe mehr nötig. Vielmehr ist entweder der große Andrang ausgeblieben oder Sony hatte schlichtweg ausreichend Kontingent auf Lager. Ab sofort geht es nun auch bei anderen Händlern wie MediaMarkt mit der Vorbestellung los.

Am Preis hat sich freilich nichts getan: Die PlayStation 5 Pro kostet 799,99 Euro. Zu bedenken ist, dass ihr hier ca. 45 % mehr Grafikleistung und sogar noch deutlich mehr Ray-Tracing-Performance erntet. Allerdings fehlen sowohl der Ständer zur vertikalen Aufstellung als auch das Disc-Laufwerk im Lieferumfang. Im Übrigen läuft auch eine Umfrage bei uns zu der neuen Spielekonsole von Sony – ich freue mich sehr auf eure Teilnahme!

Ihr könnt die PlayStation 5 Pro also ab sofort bei verschiedenen Händlern vorbestellen – als Beispiele habe ich euch oben MediaMarkt, Saturn und Amazon.de eingebunden. Bei MediaMarkt und Saturn ist die Konsole schon gelistet – Amazon.de sollte jeden Moment nachziehen. Möglich ist, dass es hier erst wieder einen gewissen Ansturm gibt und die Konsole ausverkauft ist, dann aber wenig später doch dauerhaft bestellbar bleibt – so lief es ja auch bei PS Direct.

Ich selbst habe die Konsole am Ende zähneknirschend via PlayStation Direct vorbestellt, wechsele aber vielleicht doch noch zu Amazon.de, weil ich dort im Garantiefall mit dem besseren Service rechne. Würde ich die PS5 Pro aber nicht für die weitere Berichterstattung benötigen, wäre sie mir wohl zu teuer gewesen, für das, was sie bietet. Das ist aber freilich subjektiv.

Ich bin gespannt, welche Spiele noch Enhanced-Updates erhalten. Im PlayStation Store wurde das etwa zuletzt auch für „Until Dawn“ und „God of War Ragnarök“ bestätigt. Eine Liste erster Titel hatte ich ja schon im Blog mit euch geteilt. Später enthüllte Sony auch noch weitere Games. Sobald ich die Konsole in Händen halte, werde ich euch meine Ersteindrücke schildern und auch in einigen Spielen eine Runde für euch drehen.

Aktuell ist die PlayStation 5 Pro aber sicher nur etwas für Hardcore-Fans, denn es sind zunächst keine neuen First-Party-Kracher mehr für 2024 in Sicht, welche die Konsole direkt ausreizen könnten. Bis dann Games wie „Ghost of Yotei“ auf den Markt kommen, könnte der Preis vielleicht schon etwas gefallen sein bzw. es ist möglich, dass es zumindest Kombi-Deals gibt. Und klar: Viele lauern wohl auf ein „GTA VI“, um es auf der PS5 Pro in der besten Qualität zocken zu können – zumindest bis die PC-Portierung erscheint.

Update:

Inzwischen listet auch Amazon.de die PlayStation 5 Pro – der obige Link ist daher aktualisiert worden.

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Fantastische Nachtsicht: eufyCam S3 Pro startet in den Verkauf

Unter der Marke eufy hat Anker kürzlich die Sicherheitskamera eufyCam S3 Pro vorgestellt, die als verbesserte Version der vorherigen eufyCam S3 gilt. Diese neue Kamera zeichnet sich durch eine fantastische Farbnachtsicht und weitere technische Neuerungen aus.

Die eufyCam S3 Pro verfügt über einen 1/1,8 Zoll großen CMOS-Sensor und eine Blende von f/1.0. Die Kamera nutzt für die Verarbeitung der Aufnahmen einen auf künstlicher Intelligenz basierenden Bildsignalprozessor (ISP). Dank dieser Technologie, die Anker als MaxColor-Vision bezeichnet, kann das Gerät auch bei sehr geringem Licht farbintensive, nahezu tageslichtähnliche Bilder aufnehmen, ohne auf zusätzliche externe Lichtquellen angewiesen zu sein.

Das Unternehmen hat mitgeteilt, dass die einzelnen Sets ab heute im Handel verfügbar sind. Ich konnte die Kamera testen und habe hier einen Beitrag verfasst, in dem ich über ihre Stärken und Schwächen spreche. Interessierte müssen derzeit 649 Euro für das 2er-Set mit Base einplanen, 3 Cams kosten 849 Euro. Spartipp: Abwarten, der nächste Sale wird sicherlich nicht auf sich warten lassen.

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