Dali IO-8: Over-Ear-Kopfhörer für Anspruchsvolle kosten 599 Euro

Dali bringt den neuen Over-Ear-Kopfhörer IO-8 auf den Markt. Dieses Modell nutzt 50-mm-Treiber und arbeitet kabellos bzw. mit Bluetooth 5.2. Dabei wirbt der Hersteller auch mit hochwertigen Codecs, denn neben SBC und AAC sind auch die aptX-Varianten aptX HD und aptX Adaptive an Bord. Erhältlich sind die neuen Kopfhörer ab sofort – zum stolzen Preis von 599 Euro.

Dafür ermöglichen die Over-Ears von Dali auch Klang mit 24-bit und 96 kHz. Sie können auch mit einer Kabelverbindung Verwendung finden. Schenkt man dem Hersteller Glauben, dann sollen die IO-8 echten Hi-Fi-Sound auch kabellos ermöglichen. Auch aktive Geräuschunterdrückung (ANC) darf hier nicht fehlen. Einen Transparenzmodus, der gezielt Umgebungsgeräusche verstärkt, gibt es ebenfalls.

Spannend ist, dass Dali als Vorzug hervorhebt, dass die IO-8 keine Begleit-App benötigen. Stattdessen hebt man die Multifunktions-Buttons der Kopfhörer hervor. Wählen könnt ihr dennoch aus unterschiedlichen Wiedergabemodi für etwa „Hi-Fi“ mit neutralem Klang oder „Bass“ für eine ausgeprägtere Tieftonwiedergabe.

Die Dali IO-8 nutzen für die Ohrmuscheln echtes Leder. Weiteres zu den technischen Daten der Kopfhörer findet ihr unten in der Tabelle.

Dali IO-8 – Technische Eckdaten

Headphone Type

Closed-back Circumaural (Over-ear)

Full-range Driver

50 mm

Driver Diaphragm

Free Edge Paper Fibre Cone

Amplifier Principle

Fully Bridge (BTL) Class D Output Stage

Frequency Response

10 – 43.000 Hz

Impedance

25 Ohm

Connection Inputs

Bluetooth 5.2 (Wireless)

3.5 mm Stereo Mini Jack

USB Type-C

Wireless Input

Audio Codecs

AAC

aptX

aptX HD

aptX Adaptive

Supported Input

Audio Formats

16 – 24 Bit Audio

32 / 44,1 / 48 / 96 kHz Sample Rate

Functions

Power ON/OFF

Bluetooth Pair/Release

Volume Up/Down

Play/Pause/Skip Track

Take Call

ANC Modes (ON/Transparency/OFF)

Sound Modes (Hi-Fi/Bass)

Noise Reduction

Active Noise Cancellation (ANC)

Hands-free Calls

and Voice Assist

Updated Clear Voice Communication (CVC)

Battery Playback Time

Up to 35 Hours (ANC Off)

Up to 30 Hours (ANC On)

Battery Charge Time (Full)

1 Hour and 50 Minutes

Replaceable Earpads

Yes

IP Rating

IP52

Weight

325 g

Available Finishes

Iron Black

Caramel White

Included Accessories

1,2 m USB Type-C Cable ( For Charging & USB Audio)

1,2 m Stereo Mini Jack Cable

Travel Case

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Brandgefahr: Belkin BoostCharge Pro (BPD005) wird zurückgerufen

Belkin hat einen freiwilligen Rückruf aller Einheiten des Belkin BoostCharge Pro Fast Wireless Chargers für die Apple Watch Power Bank 10K, BPD005, eingeleitet und bietet allen Käufern eine vollständige Rückerstattung an.

Ein Herstellungsfehler kann laut des Unternehmens in bestimmten Fällen dazu führen, dass die Lithiumzelle des Ladegeräts überhitzt. Dies könnte ein Brandrisiko für die Verbraucher darstellen. Bisher wurden keine Verletzungen gemeldet, und keine anderen Belkin-Wireless-Charger sind von diesem Rückruf betroffen.

Kunden sollen die Nutzung einstellen, schreibt das Unternehmen. Das Antragsformular für die Rückerstattung findet ihr hier.

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Insta360 Link 2: KI-Webcam der nächsten Generation im Test

Insta360 hat mit der Link 2 den Nachfolger seiner beliebten KI-Webcam auf den Markt gebracht. Ich konnte mir das neue Modell bereits genauer anschauen.

Design, Verarbeitung und Technik

Die Link 2 kommt im bekannten Design mit 2-Achsen-Gimbal daher. Das Gehäuse besteht aus hochwertigem Kunststoff und macht einen robusten Eindruck. Mit Abmessungen von 71,3 x 58,9 x 38 mm und einem Gewicht von 101,5 g (ohne Halterung) ist die Kamera etwas klobiger geworden. Das liegt vor allem am Gimbal und dem jetzt sehr präsenten Kopf der Kamera.

Ein nützliches Feature ist die neue magnetische Halterung, die auch die Tiny 2 von OSBOT besitzt. Sie ermöglicht eine flexible Befestigung am Monitor oder auf dem Schreibtisch und bietet zusätzlich einen 1/4-Zoll-Anschluss für Stative. Das macht die Link 2 deutlich vielseitiger einsetzbar. In meinen Tests hielt der Magnet die Kamera selbst an geneigten Flächen zuverlässig fest.

Herzstück der Link 2 ist der große 1/2″-Sensor, der für hervorragende Bildqualität sorgt. Die Webcam unterstützt Auflösungen bis 4K bei 30 fps im Quer- und Hochformat. Für flüssigere Bewegungen lässt sich auch 1080p mit 60 fps nutzen. Die f/1.8 Blende und HDR-Unterstützung sorgen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen für gute Ergebnisse.

Besonders gut ist die KI-gestützte Rauschunterdrückung der Mikrofone. In meinen Tests lieferte die Link 2 selbst in lauter Umgebung erstaunlich klaren Ton. Die drei Audioprofile (Sprachfokus, Sprachunterdrückung und Musik) machen die Kamera für verschiedenste Szenarien einsetzbar. Wenn die Kinder zu Hause und im Nebenraum sind, kann der Geräuschpegel schon mal höher werden. Die Kamera nimmt da gut was weg.

Bildqualität und Performance

Die Bildqualität der Link 2 ist hervorragend. Dank des großen Sensors, HDR und KI-Bildoptimierung liefert sie auch bei schlechtem Licht scharfe und rauscharme Aufnahmen. Die Farben sind natürlich und der Dynamikumfang einwandfrei. In meinen Tests konnte ich selbst feinste Details wie Hautstrukturen erkennen. Ob das ein Vorteil ist, sei mal dahingestellt. 😀

Besonders beeindruckt hat mich die Lowlight-Performance. Selbst bei schwacher Schreibtischbeleuchtung – die in der jetzigen Jahreszeit oft gegeben ist – lieferte die Link 2 noch erstaunlich gute Bilder. Rauschen setzt logischerweise ein, hielt sich aber in Grenzen und die Farben blieben natürlich. Hier zeigt sich deutlich der Vorteil des großen Sensors.

Der Phase Detection Auto Focus (PDAF) arbeitet schnell und präzise. Auch wenn ich Objekte nah vor die Kamera hielt, fokussierte die Link 2 in Sekundenbruchteilen nach. Sicherlich vorwiegend für die Menschen praktisch, die oft Gegenstände in unterschiedlicher Entfernung zur Kamera präsentieren. Im Vergleich zum Vorgängermodell ist die Fokussierung abermals verbessert worden.

Das KI-Tracking funktioniert zuverlässig und hält einen stets perfekt im Bild. Auch schnelle Bewegungen meistert die Kamera souverän – manchmal ist die Bewegung etwas hektisch, auch bei langsamer Einstellung. Der neue Gruppen-Tracking-Modus ist praktisch für Calls mit mehreren Personen – zum Beispiel dann, wenn man die Kamera auf dem Stativ mit im Meetingraum hat. Hier zeigt sich der Vorteil des Gimbals gegenüber rein softwarebasierten Lösungen deutlich. Die Bewegungen wirken flüssig und natürlich, nicht abgehackt wie bei manch anderer Webcam.

Besonders gefallen hat mir der verbesserte Whiteboard-Modus, der Whiteboards jetzt automatisch erkennt und entzerrt darstellt. Der Vorgänger wollte noch Aufkleber sehen, die man vorher auf das Whiteboard klebte. Sehr nützlich für Online-Präsentationen und digitalen Unterricht.

Software und Bedienung

Die Link-Controller-Software bietet umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten. Neu sind unter anderem die Pause-Track-Areas. Die kann man definieren, wenn die Kamera das Tracking des Körpers oder des Gesichts stoppen und den kompletten Bereich erfassen soll. Das ist eher für die nützlich, die bei einer Präsentation im Raum herumlaufen und beispielsweise einen bestimmten Bereich im Raum komplett im Bild haben möchten.

Ein nettes Extra ist der integrierte Hintergrund-Ersetzer, den viele Tools ohnehin schon im Bauch haben. Die Ergebnisse sind zwar nicht ganz auf dem Niveau dedizierter Greenscreen-Setups, für den üblichen Einsatz aber durchaus brauchbar. In gut beleuchteten Umgebungen war die Trennung zwischen Person und Hintergrund erstaunlich präzise – besser als Teams das etwa kann. Je schlechter die Beleuchtung, desto schlechter der Ausschnitt. Der DeskView-Modus, der eine Draufsicht auf den Schreibtisch ermöglicht, funktioniert ebenfalls gut. Die Entzerrung des Bildes klappt zuverlässig, sodass Dokumente oder Objekte auf dem Tisch gut erkennbar sind. Für Produktdemonstrationen oder das Zeigen von Dokumenten ist das eine praktische Funktion.

Die Link 2 funktioniert problemlos mit allen gängigen Videokonferenz- und Streaming-Plattformen wie Zoom, Microsoft Teams und Co. In meinen Tests wurde die Kamera sofort erkannt und ich konnte direkt loslegen. Ein großer Pluspunkt für alle, die verschiedene Plattformen nutzen.

Screenshot

Besonders gut ist die Vielseitigkeit der Link 2. Ob für professionelle Videokonferenzen, Livestreaming oder Online-Unterricht – die Kamera macht in allen Szenarien eine gute Figur. Der Porträt-Modus in 4K ist vor allem für die nützlich, die Videos für Social Media produzieren. Die Bildqualität ist hier deutlich besser als bei den meisten Smartphones.

Für Streamer bietet die Link 2 mit ihrem 4K-Sensor und den vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten eine hervorragende Basis. Die Möglichkeit, verschiedene Szenen und Kameraeinstellungen vorzudefinieren und per Geste zu wechseln, macht das Streaming deutlich komfortabler – auch bei schlechterem Licht.

Fazit

Die Insta360 Link 2 ist eine rundum gelungene Weiterentwicklung der ohnehin schon sehr guten Vorgängerin. Die exzellente Bildqualität, der zuverlässige Autofokus und die cleveren KI-Funktionen machen sie zur idealen Wahl für alle, die bei Videocalls, Streaming oder Online-Unterricht professionell auftreten wollen. Besonders gefallen haben mir die Vielseitigkeit durch die verschiedenen Modi, die exzellente Lowlight-Performance und die intuitive Bedienung. Auch die Audioqualität ist für eine integrierte Lösung erstaunlich gut, wenngleich sie natürlich nicht an dedizierte Mikrofone heranreicht.

Der Preis von 229,99 Euro ist zwar kein Schnäppchen, angesichts der gebotenen Leistung und Funktionsvielfalt aber durchaus gerechtfertigt. Im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten Konkurrenzprodukten wie der Obsbot Tiny 2 (299 Euro) bietet die Link 2 sogar ein recht gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – kommt im direkten Vergleich auch besser weg.

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Medion bringt fünf neue Saugroboter in den deutschen Handel

Medion hat für den deutschen Markt in dieser Woche gleich fünf neue Saug- und Wischroboter vorgestellt. Konkret sind das die Medion X41 SW, X41 SW , S35, E35 SW und E35. Dazu gesellt sich die Reinigungsstation X41, welche separat gekauft werden kann. Einige der Modelle arbeiten mit Laser- andere mit Gyroskop-Navigation.

Der Medion X41 SW beerbt den X40 SW und verfügt über Laser-Navigation. Er kann nicht nur saugen, sondern auch wischen. Obendrein könnt ihr ihn über die offizielle Begleit-App in Google Home oder bei Amazon Alexa einbinden. Über die Anwendung ist auch das Anlegen von Reinigungsplänen, auch für einzelne Räume, möglich. Auch das Dosieren des Wischwassers oder das Einrichten von No-Go-Zonen ist machbar.

Der Medion X41 SW ist dann baugleich, bringt aber im Lieferumfang direkt auch die sonst separat nachkaufbare Absaugstation X41 mit. Nach der Reinigung entleert die Absaugstation automatisch den Staubehälter des Roboters. Sie selbst fasst bis zu zwei Liter Staub. Der Medion X41 SW ist zum Preis von 249,95 Euro erhältlich. Der Medion X41 SW kostet 329,95 Euro, die Absaugstation X41 gibt es sonst auch separat zum Preis von 119,95 Euro.

Medion S35, E35 und E35 SW starten ebenfalls

Der Medion S35 speckt auf Gyro-Navigation ab und kann entweder über die Begleit-App, eine beiliegende Fernbedienung oder Sprachbefehle gesteuert werden. In der App können Nutzer neben der S-Linien-Fahrt als Standard auch ein klassisches Reinigungsprogramm wählen. Es folgt der Medion E35 SW, ebenfalls mit Gyro-Navigation, aber geringerer Saugleistung – 2.000 statt 4.000 pa. Obendrein fällt hier die Bedienung per App flach und ihr müsst euch mit der Fernbedienung begnügen. Der Ableger E35 ist etwas günstiger – streicht aber dann die Wischfunktion.

Der Medion S35 ist zum Preis von 149,95 Euro in Deutschland zu haben. Der Medion E35 SW kostet 119,95 Euro und der E35 ohne Wischfunktion wechselt schließlich zum Preis von 99,95 Euro den Besitzer. Unten findet ihr zudem im Spoiler noch die weiteren, technischen Angaben zu diesen fünf Saugrobotern und der Station, die Medion mit uns geteilt hat. Sicherlich wird man diese Modelle eher früher als später auch im Angebot von Aldi vorfinden.

Technische Eckdaten der neuen Saugroboter von Medion

Technische Ausstattung und Daten des MEDION X41 SW (MD11916)

• Lasernavigation und -kartierung

• Bis zu 240 Minuten Betriebszeit pro Aufladung2

• 2-in-1-Funktion: Durch den aufsteckbaren Wassertank wird in einem Schritt

gesaugt und gewischt.

• Hochleistungs-Lithium-Ionen-Akku

• 0,3 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• 0,3 l großer Wassertank

• Lautstärke: maximal 72 dB

• 8.000 Pa Motorsaugleistung

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 35 x 9,8 x 35 cm / 3,24 kg

Lieferumfang

• MEDION X41 SW

• 1 x Ladestation

• 1 x Wassertank

• 2 x Wischaufsätze

• 2 x Filter (1 x Ersatzfilter)

• 1 x Hauptbürste

• 2 x Seitenbürsten (1 x Ersatzseitenbürste)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

Technische Ausstattung und Daten der MEDION Absaugstation X41 (MD 12035)

• Automatisches Entleeren

• Motorsaugleistung: maximal 17.000 Pa

• 2 l großer Staubbeutel

• Lautstärke: maximal 75 dB ( /- 5)

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 21,5 x 26,9 x 18,1 cm / 2,1 kg

Lieferumfang

• MEDION Absaugstation X41

• 3 x 2 l große Staubbeutel

Technische Ausstattung und Daten des MEDION X41 SW

• Lasernavigation und -kartierung

• Bis zu 240 Minuten Betriebszeit pro Aufladung

• 2-in-1-Funktion: Durch den aufsteckbaren Wassertank wird in einem Schritt gesaugt und gewischt.

• Lithium-Ionen-Akku

• 0,3 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• 0,3 l großer Wassertank

• Lautstärke: maximal 72 dB

• 8.000 Pa Motorsaugleistung

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 35 x 9,8 x 35 cm / 3,24 kg

Lieferumfang

• MEDION X41 SW

• 1 x Ladestation

• 1 x Wassertank

• 2 x Wischaufsätze

• 2 x Filter (1 x Ersatzfilter)

• 1 x Hauptbürste

• 2 x Seitenbürsten (1 x Ersatzseitenbürste)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

• Zusätzlich: MEDION Absaugstation X41

Technische Ausstattung und Daten des MEDION S35 (MD 11899)

• Roboter fährt den Boden per Gyro-Navigation in S-Linien ab

• Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 120 Minuten Laufzeit

• 0,55 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• Lautstärke: maximal 72 dB

• Motorsaugleistung von bis zu 4.000 Pa

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 32,5 x 7,4 x 32,5 cm / 2,6 kg

Lieferumfang

• MEDION S35

• 1 x Ladestation

• 4 x Seitenbürsten (2 x Ersatzseitenbürsten)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

Technische Ausstattung und Daten des MEDION E35 SW (MD18035)

• Roboter fährt den Boden per Gyro-Navigation in S-Linien ab

• Wischfunktion: Durch die aufsteckbare Wischplatte kann der Roboter sowohl Saugen als auch Wischen.

•Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 120 Minuten Laufzeit

• 0,4 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• 0,09 l großer Wassertank

• Lautstärke: maximal 70 dB

• Motorsaugleistung von bis zu 2.000 Pa

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 30 x 7 x 30 cm / 2 kg

Lieferumfang

• MEDION E35 SW

• 1 x Ladestation

• 1 x Wassertank

• 2 x Wischaufsätze (1 x Ersatzwischaufsatz)

• 2 x Filter (1 x Ersatzfilter)

• 4 x Seitenbürsten (2 x Ersatzseitenbürsten)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

Technische Ausstattung und Daten des MEDION E35 (MD 11157)

• Lithium-Ionen-Akku mit bis zu 120 Minuten Laufzeit

• 0,4 l großer und herausnehmbarer Staubbehälter

• Lautstärke: maximal 65 dB

• Motorsaugleistung von bis zu 2.000 Pa

Abmessungen (B x H x T) / Gewicht

• 30 x 7 x 30 cm / 2 kg

Lieferumfang

• MEDION E35

• 1 x Ladestation

• 2 x Filter (1 x Ersatzfilter)

• 4 x Seitenbürsten (2 x Ersatzseitenbürsten)

• 1 x Fernbedienung inklusive 2 x AAA-Batterien

• 1 x Reinigungspinsel

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Sennheiser Accentum Wireless SE: Special Edition mit Bluetooth-Dongle veröffentlicht

Sennheiser bringt seine Accentum Wireless, Over-Ear-Kopfhörer, die schon mehrere Monate im Handel zu haben sind, jetzt in einer neuen Special-Edition (SE) auf den Markt. Der Preis erhöht sich dadurch von 135 auf 199 Euro. Hier geht es dann allerdings auch um mehr als kleinere optische Anpassungen. So liegt der neuen SE-Variante der Kopfhörer im Lieferumfang direkt ein Bluetooth-Dongle (BDT 600) bei.

Was ihr mit dem Dongle machen sollt, wo die Accentum Wireless SE doch auch ohne Dongle per Bluetooth funktionieren? Laut Sennheiser könnt ihr den BDT 600 per USB-A, oder mit dem beiliegenden Adapter auch per USB-C, z. B. an ein Windows- oder macOS-Notebook anschließen. Der Dongle erlaubt dann am jeweiligen Gerät die Bluetooth-Übertragung auch mit Qualcomm aptX bzw. aptX Adaptive. Das kann also in der Tat ein Mehrwert sein, da die meisten PCs und Notebooks auf SBC oder AAC festgenagelt sein dürften. Auch eine geringere Latenz verspricht Sennheiser auf diesem Weg, was der Videowiedergabe zugutekommen kann.

Technisch ist ansonsten alles beim alten geblieben. Die Sennheiser Accentum Wireless SE sind also Ovear-Ear-Kopfhörer mit ANC, einem Transparenzmodus und 37-mm-Treibern, die einen Frequenzbereich von 10 Hz bis 22 kHz abdecken. Als Akkulaufzeit sind nach wie vor 50 Stunden angegeben. Eine komplette Aufladung dauert ca. drei Stunden. Per Schnellladung stehen dir aber nach 10 Minuten Ladung bereits wieder Reserven für 5 Stunden Wiedergabe zur Verfügung.

Sennheiser Accentum Wireless SE: Kleiner Unterschied im Design

Eine minimale Anpassung hat Sennheiser für die Accentum Wireless SE aber dann doch noch am Design vorgenommen. So gibt es nun kleine Kupfer-Farbakzente – z. B. an den Ohrmuscheln. Ansonsten setzt ihr auch hier auf MEMS-Mikrofone für Telefonate und Beamforming-Mikros für die aktive Geräuschunterdrückung. Als Begleit-App dient nach wie vor Smart-Control. In der Anwendung für Apple iOS und Android könnt ihr einen 5-Band-Equalizer und verschiedene Modi wie Bass Boost zur Abstimmung des Klangs verwenden.

Die Sennheiser Accentum Wireless SE sind in Deutschland ab sofort direkt über die offizielle Website des Herstellers bestellbar.

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