PlayStation 5 Pro: Mein erster Eindruck

Seit Donnerstag ist sie im deutschen Handel erhältlich: Die Rede ist natürlich von der Sony PlayStation 5 Pro. Erste Tests sind schon etwas vorher online gegangen, ich selbst konnte mich aber genau wie ihr erst seit dem 7. November 2024 mit diesem Mid-Generation-Refresh beschäftigen. Ausführlichere Erlebnisse mit den optimierten Games kann ich daher erst nächste Woche mit euch teilen. In diesem Post findet ihr aber schon einmal meine ersten Eindrücke der PS5 Pro.

Damit ihr meine Meinung besser einordnen könnt: Ich selbst habe anno dazumal schon die allererste PlayStation besessen und lediglich die PS2 übersprungen. Das liegt daran, dass ich damals vorwiegend am PC gespielt habe und als Zweitgerät mit dem Nintendo GameCube recht glücklich gewesen bin. In der letzten Generation standen erst die PlayStation 4 und dann die PS4 Pro in meinem Gaming-Set-up. Mit der Xbox wurde ich parallel ab der Xbox One X ebenfalls warm, welche in der Last-Gen dann auch meine Lieblingsplattform gewesen ist.

Derzeit spiele ich am liebsten am PC, was gehöriger Überredungskunst von Nvidia zu verdanken ist. So hat mich der Hersteller nach anfänglicher Skepsis meinerseits wieder auf die Vorzüge des PC-Gamings aufmerksam gemacht – gerade in Zeiten, in denen die Konsolen-Hardware in die Jahre kommt. Da ist das Zocken mit einer GeForce RTX 4080 eben schon eine andere Welt. Genau da ist die PlayStation 5 Pro aber eben bei mir ebenfalls willkommen, denn als Enthusiast bin ich sicherlich genau die Zielgruppe. Und Sonys First-Party-Spiele zählen für mich zu dem besten, was die Branche zu bieten hat.


Playstation 5 Pro


Playstation 5 Pro

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Optik und Haptik der PlayStation 5 Pro

799 Euro sind ein stolzer Preis für die PlayStation 5 Pro. Ich persönlich hätte bei der ausgerufenen Summe zumindest erwartet, dass Sony den Ständer zur vertikalen Aufstellung wieder zum Lieferumfang hinzufügt – beim Slim-Modell hatte man diesen ja im Zuge der Shrinkflation entfernt. So habe ich mir zähneknirschend dann das Accessoire separat für 29,99 Euro nachgekauft. Auch ein Disc-Laufwerk fehlt – jenes ist aber derzeit komplett ausverkauft. Da es 119,99 Euro kostet, wäge ich da noch ab, ob sich der Kauf für mich lohnt. So nutze ich die Konsole nicht zur Filmwiedergabe und habe nur noch wenige Discs in der Sammlung. Ich kann aber jeden verstehen, der sich darüber ärgert, dass das UHD-Blu-ray-Laufwerk ebenfalls bei Bedarf nachgekauft werden muss.

Nach dem Auspacken war ich überrascht, wie klein und leicht die PlayStation 5 Pro ist. So habe ich noch das Launchmodell daheim, das deutlich (!) schwerer und auch etwas größer ist. Seit dem Launch habe ich keinen Hehl daraus gemacht, dass mich das Design nie sonderlich angesprochen hat. Mittlerweile ist da jedoch etwas Gewöhnung eingetreten. So finde ich die PS5 Pro gut verarbeitet und mit ihren „Rennstreifen“ auch etwas moderner als mein Launchmodell.

Dass der zentrale Bereich der Konsole aber immer noch in Hochglanz-Plastik gehalten ist, finde ich nervig. Darauf bemerkt man jeden Fingerabdruck und dieser Teil sieht bereits nach dem Auspacken wie abgegrabbelt aus. Da war die PS4 Pro mit ihrem matten Plastik aus meiner Sicht weit voraus. Ein Vorteil gegenüber der Launch-PS5: Die Seitenteile bestehen nun aus vier statt aus zwei Komponenten und lassen sich deutlich leichter entfernen. Da war beim Launchmodell immer ein wenig Gewalt notwendig. So habe ich direkt meine M.2-SSD aus der alten PS5 in die neue PS5 Pro versetzt. Der Speicher wurde direkt erkannt und alle meine installierten Spiele standen nahtlos zur Verfügung – perfekt. Im Übrigen hat auch die Übertragung meiner Profile, Einstellungen und Savegames über den Netzwerk-Datentransfer reibungslos funktioniert. Wie das läuft, habe ich auch schon in diesem Beitrag für euch erklärt.

Im Lieferumfang der PlayStation 5 Pro findet ihr auch noch einen DualSense-Wireless-Controller, ein USB-C- und ein HDMI-Kabel sowie einige Anleitungen und zwei leider recht billig wirkende Plastik-Clips zur horizontalen Aufstellung der Konsole. Die PlayStation 5 Pro unterstützt zudem jetzt Wi-Fi 7, während bisherige Modelle sich auf Wi-Fi 6 beschränkt haben. Die Tabelle unten fasst für euch auch einmal die technischen Eckdaten im Vergleich mit dem Launch- und dem Slim-Modell zusammen.

Konsole SoC Fertigung CPU GPU FP32-Rechenleistung Speicher SSD Preis
PlayStation 5 Pro Viola TSMC 4 nm 8x Zen 2 bis zu 3,85 GHz 60 CPUs RDNA 3.5 bis zu 2,18 GHz 16,7 TFLOPS 16 GB GDDR6 18 GBit/s 576 GB/s 2 GB DDR5 2 TB 799,99 Euro
PlayStation 5 Slim Oberon Plus TSMC 6 nm 8x Zen 2 bis zu 3,5 GHz 36 CPUs RDNA 2 bis zu 2,2 GHz 10,3 TFLOPS 16 GB GDDR6 14 GBit/s 448 GB/s 1 TB 450/550 Euro
PlayStation 5 Oberon TSMC 7 nm 8x Zen 2 bis zu 3,5 GHz 36 CPUs RDNA 2 bis zu 2,2 GHz 10,3 TFLOPS 16 GB GDDR6 14 GBit/s 448 GB/s 825 GB 400/500 Euro

Inbetriebnahme und Lautstärke

Flugs habe ich auf meinem Lowboard meine Launch-PS5 abgebaut und gegen die PS5 Pro getauscht – bisherige Netz- und HDMI-Kabel blieben da einfach mal in Steckdose bzw. TV eingesteckt. Nach dem Start begrüßt einen dann das altbekannte Dashboard – da gibt es keine Veränderung. Meckern auf hohem Niveau, aber ein wenig schade: Es prangt auf dem Startbildschirm kein Hinweis darauf, dass nun die Pro-Konsole in Betrieb ist. Im Idle-Betrieb ist mir direkt positiv aufgefallen: Von der PlayStation 5 Pro hört man rein gar nichts. Anders sieht es aber aus, sobald ich ein Spiel starte.

Ich sitze ca. 1,50 m weg von der Konsole und schon bevor das Hauptmenü eines Spiels prangt, dreht der Lüfter der PlayStation 5 Pro direkt hoch. Das wird auch von einem leichten Fiepen begleitet, das ich als ziemlich nervig empfunden habe. Glücklicherweise verschwindet dieses aber, wenn sich der Lüfter etwas „eingespielt“ hat. Beim Gaming ist die PlayStation 5 Pro dann doch deutlich lauter als meine Launch-PS5 und in stillen Szenen, etwa Menüs stets im Hintergrund hörbar. Es ist nicht mega störend, aber eben doch ein merklicher Sprung in der Lautstärke.

Nun habe ich die ersten Kommentare vor Augen, die bemerken: „In anderen Reviews steht aber die PlayStation 5 Pro sei nicht zu hören!!!“ oder „Ich höre von der PS5 Pro absolut nichts!!!“. Ich kann hier nur über mein Testexemplar urteilen. So gibt es bei Spielekonsolen seit jeher eine enorme Serienstreuung. Beispielsweise waren auch schon in der Launch-PS5 drei verschiedene Lüfter verbaut. Da hatte ich etwa ein besonders leises Modell erwischt. Im Falle der PS5 Pro dürfte ich nun wohl eine der lautstärkeren Konsolen daheim stehen haben.

Stromverbrauch und erste Gaming-Eindrücke

Der Stromverbrauch der PlayStation 5 Pro geht je nach Spiel auf bis zu 240 Watt hoch und liegt damit nur wenige Watt höher als beim Standardmodell. Fasse ich an die Lüftungsschächte kann ich auch keine Unterschiede bei der Temperatur der warmen Luft feststellen, die nach draußen geblasen wird. Im Menü genehmigt sich die Konsole etwa 55 Watt, was auch auf dem gleichen Level wie die PS5 Slim liegt. Hier muss sich also niemand über eine explodierende Stromrechnung Sorgen machen.

Im Übrigen läuft eine Sache anders als an der PS4 Pro damals: An jener konntet ihr einen Boost-Modus aktivieren, der dann PS4-Spiele ohne Enhanced-Updates mit mehr Leistung verarbeitet hat. Die PlayStation 5 Pro führt dieses Prinzip zwar als „Game Boost“ für PS5-Titel weiter, dies ist aber stets automatisch aktiviert. Explizit anknipsen könnt ihr wiederum die Aufbesserung von PS4-Spielen. Zur exakten Funktionsweise gibt das Menü wenig Aufschluss und auch Sony geizt mit genaueren Angaben. Nach meinem Eindruck jagt hier eine Art KI-Filter zur Nachschärfung über das Bild. Zumindest Menütexten kommt das sehr zugute, ansonsten variieren die Ergebnisse je nach Titel.

Da ich die Sony PlayStation 5 Pro erst am Donnerstag erhalten habe und auch meinem beruflichen Tagesgeschäft nachgehen muss, habe ich nur kurz in einige optimierte Games hereinschauen können. Das sind z. B. „Horizon Forbidden West“, „Horizon Zero Dawn Remastered“, „Final Fantasy VII Rebirth“, „Stellar Blade“ und „Alan Wake 2“. Einen ausführlicheren Bericht von mir könnt ihr dann nächste Woche im Blog lesen.

Dabei grundsätzlich: Als ich vor ca. drei Jahren damit begonnen habe wieder mehr am PC zu spielen, war der Wow-Effekt beim Vergleich mit den Konsolen wesentlich größer, als er es jetzt an der PlayStation 5 Pro ist. Ich bin also gewissermaßen „abgehärtet“ bzw. verwöhnt. So sieht „Alan Wake 2“ mit seinen Ray-Tracing-Reflexionen an der PlayStation 5 Pro nun deutlich besser aus als an der PS5. Doch PC-Spieler dürften immer noch müde lächeln, betrachten sie das Gebotene. Hier musste ich mir selbst dann auch mehrfach in Erinnerung rufen, was die PS5 Pro kostet – und was man für z. B. alleine eine GeForce RTX 4080 auf den Tisch legen muss.

Spaß gemacht hat mir an der PlayStation 5 Pro besonders „Stellar Blade“, das zwei neue Bildmodi erhalten hat. Der neue Pro-Modus verwendet die neue Upscaling-Technik PlayStation Spectral Resolution (PSSR) und sieht schlichtweg fantastisch aus. Und in „Final Fantasy VII Rebirth“ kann Sony im neuen „Versatility Mode“ tatsächlich das Versprechen halten, die Bildqualität des Fidelity- und die Framerate des Performance-Modus zu bieten. Da macht das ohnehin erstklassige Rollenspiel gleich eine Ecke mehr Spaß.

Selbst in meinen kurzen Eindrücken ist schnell klar geworden, dass PSSR dabei AMDs FSR, das sonst fürs Upscaling in vielen Games Verwendung findet, klar ausstechen kann. Eine gleichwertige Konkurrenz für Nvidias DLSS, das ein nochmal saubereres Bild mit weniger Artefakten erzeugt, liegt aber noch nicht vor. Dennoch ist beeindruckend, was Sony hier gezaubert hat und direkt im ersten Anlauf an so eine Technologie liefert.

Mein vorläufiges Fazit

Die PlayStation 5 Pro ist eine gelungene Evolution der PS5. Sie hat aber auch Nachteile: Zumindest mein persönliches Pro-Exemplar ist in Spielen nämlich deutlich lauter als meine Launch-PS5. Dass Sony sich im Lieferumfang den vertikalen Ständer spart, finde ich persönlich knauserig. Auch das Disc-Laufwerk hätte bei so einem Modell für Enthusiasten aus meiner Sicht einfach zur Standard-Ausstattung gehört. Hier ist der fehlende Konkurrenzdruck zu bemerken.

Ansonsten liefert die PlayStation 5 Pro mit einem attraktiveren Design das, was man von so einem Mid-Generation-Refresh erwartet: mehr Leistung – sowohl in den Enhanced-Titeln als auch in den nicht angepassten Spielen. Gerade Titel mit offenen Framerates und / oder dynamischen Auflösungen sehen an der PS5 Pro schon jetzt deutlich besser aus, als an der Standard-PS5. Die Bildverbesserungen für PS4-Titel sind zwar kein Kaufgrund, aber ein netter Bonus.

Allerdings gibt es aktuell im Konsolenbereich aus meiner Sicht derzeit keine frischen Must-Have-Titel, für welche ihr auf die PS5 Pro lauern müsstet. Da sehe ich wohl erst „GTA VI“ als Zugpferd an. Ob sich die Investition von 799 Euro also schon jetzt lohnt, hängt stark davon ab, wie oft ihr eure PS5 anschmeißt bzw. ob ihr schon eine Konsole besitzt. Ich selbst würde als Neukunde in jedem fall zur Pro greifen, auch um mich für die nächsten Jahre abzusichern. Steht aber schon eine PS5 bei euch im Gaming-Zimmer, dann wirkt das Upgrade deutlich weniger attraktiv.

Gefühlt war der Sprung von der PS4 zur PS4 Pro einfach größer, da letztere erstmals für 4K-TVs gedacht gewesen ist. Die PlayStation 5 Pro ist in ihrer DNS immer noch sehr nahe an der regulären PS5. Wer das Geld übrig hat und viel zockt, wird mit der Pro sicherlich viel Spaß haben und zufrieden sein. Für alle anderen bleibt aber vorerst wohl die reguläre PS5 die erste Anlaufstelle.


Playstation 5 Pro


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  • PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR): Erlebe gestochen scharfe Bilder auf deinem 4K-Fernseher…

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Medion Erazer Mechanic X20 und Hunter X30: Zwei neue Gaming-PCs mit Intel Core Ultra

Medion bringt in Deutschland die beiden neuen Gaming-PCs Mechanic X20 und Hunter X30 auf den Markt. Beide Modelle sind bald im Handel zu haben. Sie sollen dank ihrer Intel Core Ultra 9 in Bezug auf die CPU-Leistung auftrumpfen, verfügen aber auch je nach Modell über mächtige Grafikkarten.

So darf der Medion Erazer Mechanic X20 die GeForce RTX 4090 verwenden, das aktuelle GPU-Flaggschiff von Nvidia. Im Erazer Hunter X30 steckt die ebenfalls leistungsfähige GeForce RTX 4080 Super. Während das zuerst genannte Modell 64 GByte RAM und 4 TByte SSD-Speicherplatz hinzufügt, sind es beim Hunter X30 dann immerhin noch 32 GByte und 2 TByte. Der Mechanic X20 soll dank seiner Wasserkühlung die Temperaturen niedrig halten und mit niedrigem Geräuschpegel arbeiten.

Der etwas kompaktere Erazer Hunter X30 setzt ebenfalls auf eine Wasserkühlung und soll, genau wie der Erazer Mechanic X20, auch für KI-Zwecke geeignet sein. Der Erazer Hunter X30 ist ab sofort zum Preis von 3.299,95 Euro bei Media Markt, Notebooksbilliger.de, Cyberport.de, und Alternate.de erhältlich. In den nächsten Wochen folgt der Erazer Mechanic X20 zum Preis von 4.699,95 Euro im Medion-Shop und bei den oben genannten Handelspartnern.

Technische Ausstattung und Daten des Medion Erazer Mechanic X20 (MD35395)

  •  Intel Core Ultra 9 Prozessor 285K
  • Palit GeForce RTX 4090 GameRock
  • Gigabyte Z890 AORUS ELITE WIFI7
  • 4 TB WD_BLACK SN850X NVMe-SSD
  • 64 GB Kingston Fury Beast RGB DDR5 RAM mit bis zu 6.400 MT/s
  • 360 mm Wasserkühlung mit 2,8 Zoll LC-Bildschirm
  • Seasonic VERTEX GX-1200 Netzteil
  • Windows 11 Home
  • Anschlüsse


    Frontseite:


    • 2 x USB 3.2 Gen 1 Type-A


    • 1 x USB 3.2 Gen 2 Type-C


    • 1 x Audio Combo (Audio-Out und Mic-In)


    Rückseite:


    • 1 x USB Type-C 3.2 Gen 2 mit Thunderbolt 4 Unterstützung


    • 2 x USB 3.2 Gen 2 Type-A


    • 3 x USB 3.2 Gen 1 Type-A


    • 4 x USB 2.0/1.1


    • 2 x SMA Antenna Connectors (2TR2)


    • 2 x HDMI 2.1


    • 3 x DP 1.4a


    • 1 x LAN (RJ-45)


    • 1 x Optical S/PDIF Out Connector


    • 2 x Audio-Out
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht: circa 215 x 500 x 505 mm / circa 20 kg
  • Lieferumfang: Erazer Mechanic X20, Netzkabel, technische Dokumentationen, WLAN-Antenne

Technische Ausstattung und Daten des Medion Erazer Hunter X30 (MD35390)

  • Intel Core Ultra 7 Prozessor 265KF
  • Zotac GeForce RTX 4080 Super
  • Gigabyte Z890 EAGLE WIFI7 Mainboard
  • 2 TB WD_BLACK SN770 NVMe-SSD
  • 32 GB Kingston Fury Beast RGB DDR5 RAM mit bis zu 6.400 MT/s
  • Alphacool Eisbaer 240 Wasserkühlung
  •  Seasonic VERTEX GX-850 Netzteil
  • Windows 11 Home
  • Anschlüsse


    Frontseite:


    • 1 x USB 3.2 Gen 2 Type-C


    • 2 x USB 3.2 Gen 1 Type-A


    • 1 x Mic-In


    • 1 x Audio-Out


    Rückseite:


    • 4 x USB 2.0


    • 3 x USB 3.2 Gen 1 Type-A


    • 2 x USB 3.2 Gen 2 Type-A


    • 1 x USB 3.2 Gen 2×2 Type-C mit USB4 Unterstützung


    • 2 x SMA Antenna Connectors (2T2R)


    • 1 x LAN (RJ-45)


    • 1 x HDMI 2.1


    • 3 x DisplayPort 1.4


    • 3 x Audio-Out
  • Abmessungen (B x H x T) / Gewicht; circa 210 x 445 x 476 mm / 15 kg
  • Lieferumfang: Erazer Hunter X30, Netzkabel, technische Dokumentationen, WLAN-Antenne

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TSMC will offenbar keine KI-Chips mehr für chinesische Unternehmen fertigen

Der bekannte Auftragsfertiger TSMC (Taiwan Semiconductor Manifacturing Company) wird laut einem Bericht der Financial Times die Produktion von KI-Chips für chinesische Firmen einstellen. Die chinesischen Kunden von TSMC sollen schon über die Entscheidung informiert worden sein. Das betrifft offenbar insbesondere Chips ab dem 7-Nanometer-Verfahren oder neuer.

Sollte euch TSMC auf Anhieb nichts sagen: Das Unternehmen ist der wohl wichtigste Auftragsfertiger der Chipindustrie. Unter anderem stellt man Chips für AMD, Apple, Nvidia und viele mehr her. Warum nun dieser Kurswechsel bezüglich chinesicher Partner? Offenbar hat Huawei, eigentlich kein aktiver Kunde von TSMC, bei TSMC gefertigte Chips für KI-Beschleuniger eingesetzt.

Wie Huawei an die Chips gekommen ist, ist aktuell im Detail noch unklar. Problem: Auf diese Weise wurden die US-Handelsbeschränkungen umgangen, an die sich auch TSMC als Unternehmen aus Taiwan hält. Gestoßen war man bei TSMC auf die Problematik, nachdem ein kanadisches Forschungsteam von TechInsights entsprechende Funde an den Fertiger übermittelt hatte. So hatte TechInsights Hardware von Huawei geprüft und darin durch TSMC gefertigte Chips entdeckt.

TSMC handelt sofort

TSMC hat dann als nächstes Glied in der Kette die Angaben von TechInsights unverzüglich an das US-Handelsministerium übermittelt. Jenes prüft aktuell, wie es zu den Vorfällen kommen konnte. TSMC hat proklamiert, dass man keine Handelsbeziehung oder sonstige Partnerschaft mit Huawei unterhalte. Man habe zudem die Geschäftsbeziehung zu dem chinesischen Kunden abgebrochen, den man in Verdacht habe, die Chips widerrechtlich an Huawei weitergeleitet zu haben.

Um auf Nummer sicher zu gehen, hat TSMC eben gänzlich die Lieferung von KI-Chips an chinesische Hersteller eingestellt. Das ist wohl auch geschehen, um der US-Regierung zu beweisen, dass man vorab nichts von den Machenschaften im Hintergrund gewusst und nicht bewusst gegen US-Interessen agiert hatte. Für chinesische Tech-Unternehmen könnten die Auswirkungen unterdessen immens sein. Beispielsweise hatte der chinesische Konzern Baidu vor, KI-Hardware für Unternehmen zu produzieren, die auf von TSMC gefertigten Chips basieren sollte. Ob dieser Plan jetzt noch umgesetzt werden kann, muss die Zeit zeigen.

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Ayaneo 3: Weitere Details zum Handheld

Das Unternehmen Ayaneo ist vielleicht dem einen oder anderem Leser ein Begriff. Die stehen hinter allerlei Handhelds, aber auch Retro-Hardware hat man im Angebot, auf die wir des Öfteren mal schauen (weil früher ja alles besser war). Nun hat man weitere Details zum Ayaneo 3 geteilt, hierbei handelt es sich um einen Gaming-Handheld.

Das neue Gerät wird mit AMDs Ryzen AI Chipset ausgestattet sein und verspricht damit leistungsstarkes mobiles Gaming. Spieler erhalten bei der Konfiguration mehrere Wahlmöglichkeiten. Das Gerät wird in den Farbvarianten Schwarz und Weiß erhältlich sein.

Bei der Prozessorauswahl können sich Käufer zwischen zwei AMD-Modellen entscheiden: dem Ryzen AI 9 HX 370 oder dem Ryzen 7 8840U. Auch bei der Displaytechnologie bietet Ayaneo Optionen an – zur Wahl stehen Varianten mit LCD- oder OLED-Bildschirm.

Eine technische Neuerung stellen die zusätzlichen Bedienelemente auf der Rückseite des Handhelds dar. Ayaneo implementiert diese Buttons erstmals in eines ihrer Geräte. Eine weitere Besonderheit ist die neue Trigger-Lock-Funktion. Diese ermöglicht es Spielern, die Auslöser der Schultertasten in ihrer Drucktiefe zu begrenzen. Der volle Tastendruck ist dann für die Aktivierung nicht mehr erforderlich, was besonders in schnellen Spielsituationen von Vorteil sein kann.

Die technischen Spezifikationen sind derzeit noch nicht vollständig bekannt. Auch Informationen zum Verkaufspreis und dem geplanten Erscheinungsdatum hat der Hersteller noch nicht kommuniziert.

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Smartphone-Markt im 3. Quartal 2024: iPhone 15 sichert sich die Krone

Laut den Marktforschern von Counterpoint ist das Apple iPhone 15 im 3. Quartal 2024 das weltweit meistverkaufte Smartphone gewesen. Auf den Rängen 2 und 3 folgen dann auch schon die iPhone 15 Pro Max und iPhone 15 Pro. Erstmals haben dabei die Pro-Modelle ziemlich genau die Hälfte der iPhone-Verkaufszahlen beigesteuert.

Weiterhin beliebt bleibt auch das Samsung Galaxy S24, welches das dritte Quartal in Folge in den Top 10 der meistverkauften Smartphones auftaucht. Beachtlich: Allein die 10 meistverkauften Smartphones stehen gemeinsam für 19 % der Smartphone-Verkäufe im 3. Quartal 2024. Der Markt konzentriert sich also durchaus stark auf die beliebtesten Geräte.

Samsung ist dabei am häufigsten in den Top 10 vertreten und belegt gleich fünf der zehn Plätze mit seinen Modellen. Danach folgt Apple mit vier Einträgen, sodass nur noch ein freier Platz für Xiaomi bzw. dessen Redmi 13C 4G verbleibt. Hier hat sich im Jahresvergleich bei der Verteilung im Grunde nichts getan. Das zeigt, dass die Kunden Apple und Samsung als Marken ziemlich treu bleiben. Auch bleibt es bei einer Tendenz hin zu Premium-Modellen.

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