PlayStation 5 Pro: So könnt ihr eure Daten auf die Konsole übertragen

Die Sony PlayStation 5 Pro ist seit Donnerstag im Handel erhältlich. 799 Euro kostet der Mid-Generation-Refresh. Ich nehme an, dass nicht nur Neukunden ihre erste PS5 in Form des Pro-Modells erstehen, sondern auch einige Bestandskunden ein Upgrade vollziehen. Damit geht sicherlich auch bei vielen der Anspruch einher, die eigenen Daten und Einstellungen vom Standardmodell zur Pro umzuziehen. In diesem Beitrag erkläre ich euch kurz, welche Möglichkeiten ihr dafür habt.

Wer bereits anno dazumal von der PS4 zur PS4 Pro umgestiegen ist, erinnert sich vielleicht sogar noch an das Procedere. Denn grundsätzlich läuft es bei der PlayStation 5 Pro genau so hab. Das heißt, hier führen gleich mehrere Wege nach Rom. Die wohl einfachste Methode, die allerdings nur euere Spieldaten überträgt, ergibt sich, wenn ihr eine zusätzliche SSD in der PS5 verbaut habt und eure Spiele als Standard dort installiert. Denn die SSD könnt ihr schlichtweg aus der alten Konsole aus- und in die neue PlayStation 5 Pro wieder einbauen. Die Daten sollten dann nahtlos zur Verfügung stehen.

Falls das für euch keine sinnvolle Option ist, da ihr z. B. einen Teil eurer Spiele auf dem internen Speicherplatz installiert habt, weil die zusätzliche SSD voll belegt ist, könnt ihr auch externe USB-Laufwerke verwenden. Kürzlich habe ich ja etwa das Seagate Game Drive External SSD getestet, das sich z. B. für solche Zwecke wunderbar eignen würde. Es ist aber grundsätzlich auch möglich nicht nur simpel die Spieldaten zu übernehmen, sondern auch alle Einstellungen und Profildaten. Das ist dann mit mehr Schritten verbunden.

Übertragung eurer Einstellungen und Daten per Netzwerk auf die PlayStation 5 Pro

Um Daten von eurer bisherigen PS5 auf die PS5 Pro zu übertragen, solltet ihr beide Konsolen per Wi-Fi mit demselben Netzwerk verbinden und euch auf beiden Geräten in dasselbe PSN-Profil einloggen. Konsequenterweise solltet ihr da auch erstmal beide Konsolen mit demselben TV per HDMI verbinden, um diese Prozedur durchführen zu können. Optional könnt ihr beide Konsolen anschließend auch noch miteinander über ein Ethernet-Kabel verbinden. Das beschleunigt den Datentransfer dann erheblich.

Um das Verfahren anzustoßen, wechselt ihr an der PlayStation 5 Pro zu den Einstellungen (wieder das Zahnrad am oberen, rechten Bildschirmrand). Bleibt im Bereich „System“ und wandert weiter zu „System-Software“ und sucht dort den Unterbereich „Datentransfer“. Anschließend führt euch die Konsole Schritt für Schritt durch den Prozess. Im Zuge des Verfahrens könnt ihr jetzt auch entscheiden, ob ihr alle Einstellungen, Spieldaten und Saves oder nur jeweils bestimmte Daten übernehmen wollt.

Obiges Video von Sony erklärt euch das Verfahren ebenfalls. Ignoriert einfach, dass es da um den Datentransfer von einer zu einer PS4 zu einer PS5 geht, denn die ganze Chose funktioniert genau so auch mit einer PS5 als Ursprungs- und einer PlayStation 5 Pro als Zielkonsole. Eure Spielstände könnt ihr im Übrigen auch im Zuge späterer Datentransfers mit übertragen – oder wenn ihr PlayStation Plus abonniert habt auch einfach aus der Cloud laden, wo sie als Standardeinstellung automatisch gesichert werden. Ihr könnt sie aber auch gesondert auf ein externes USB-Laufwerk schieben. Das kann etwa sinnig sein, wenn ihr nur die Spielstände, nicht aber die vollständigen Installationen herüberziehen wollt.

PlayStation 5 Pro als Hauptkonsole aktivieren

Wichtig: Um das Beste aus der PS5 Pro herauszuholen, solltet ihr diese bei einem Wechsel vom Standardmodell unbedingt als eure primäre Konsole aktivieren. Bevor ihr allerdings eure neue PlayStation 5 Pro als primäre Konsole aktivieren könnt, müsst ihr eure bisherige Konsole als Hauptgerät deaktivieren. Ihr könnt nämlich nur eine primäre PS5 führen! Es kann sein, dass ihr bei der Einrichtung der PS5 Pro sowieso dazu aufgefordert werdet. Andernfalls folgt einfach meiner weiteren Beschreibung.

Die Deaktivierung nehmt ihr dabei an der Ursprungskonsole in haargenau dem gleichen Menü vor, indem ihr die neue später aktivieren könnt. Dafür müsst mit eurem PSN-Konto angemeldet sein. In den Einstellungen (Zahnrad am oberen, rechten Bildschirmrand) wechselt ihr auf eurer alten PS5 zu dem Unterbereich „Benutzer und Konten“. Dort öffnet ihr das Untermenü und wechselt zu „Andere“. Dort müsst ihr „Konsolenfreigabe und Offline-Spiel“ aufrufen. Diese Option markiert ihr nun und deaktiviert sie. Dadurch ist eure bisherige PlayStation 5 nicht mehr eure Hauptkonsole.

Auf eurer neuen PlayStation 5 Pro wechselt ihr anschließend haargenau wie oben beschrieben ebenfalls zu dem Bereich „Konsolenfreigabe und Offline-Spiel“. Nur, dass ihr jetzt diese Option eben aktiviert. Das sollte einwandfrei funktionieren, vorausgesetzt ihr seid im PlayStation Network angemeldet und habt eben die alte Konsole erfolgreich deaktiviert. Im Ergebnis wird eure PlayStation 5 Pro jetzt als eure Hauptkonsole geführt. Als Folge werden eure digital gekauften Inhalte und Abos mit genau diesem Gerät verknüpft. Dadurch können z. B. auch andere Nutzer mit ihren Profilen auf der PS5 Pro auf euren Content zugreifen. Das ist praktisch, wenn ihr euch z. B. innerhalb eines Haushalts die Konsole teilt.

Ich hoffe, diese beiden Tipps erleichtern es euch ein wenig, den Übergang von einer PS5 zur PS5 Pro möglichst nahtlos zu halten – viel Spaß!

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LEGO: Die Endurance sticht mit 3.011 Bauteilen in See

Letztens habe ich mir noch Endurance auf meine Liste gesetzt. Zu sehen gibt es die Dokumentation bei Disney . Da geht es um den Antarktisforscher Ernest Shackleton, dessen Schiff nach Monaten im Packeis versank.

LEGO präsentiert nun mit dem neuen Set „Die Endurance“ ein Modell aus der Icons-Reihe, das die Geschichte der berühmten Antarktis-Expedition von Sir Ernest Shackleton aufgreift. Das Schiff, das von 1914 bis 1917 während der Imperial Trans-Antarctic Expedition im Einsatz war, wird mit 3.011 Einzelteilen detailgetreu nachgebildet.

Das Modell zeichnet sich durch drei Masten und zehn Segel aus. Die Konstrukteure haben sich laut LEGO besonderen Wert auf historische Genauigkeit gelegt, was sich in Details wie der roten Flagge, der authentischen Takelage und dem mehrstöckigen Deck zeigt. Erwähnenswert sind die abnehmbaren Deckabschnitte, die den Zugang zu den Back- und Steuerbordkabinen sowie zum Dampfmaschinenraum ermöglichen.

Die Ausstattung umfasst vier abnehmbare Rettungsboote, einen Buganker mit Kette und ein Steuerrad, das tatsächlich das Ruder bedient. Zur Präsentation wird ein stabiler Standfuß mitgeliefert. Das Original-Schiff schrieb Geschichte als Teil der letzten großen Expedition des heroischen Zeitalters der Antarktis-Forschung. Unter der Führung von Sir Ernest Shackleton sollte die Expedition den antarktischen Kontinent von Meer zu Meer über den Südpol durchqueren. Die Mannschaft geriet jedoch in extreme Schwierigkeiten und musste lange im Eis ausharren, bevor sie sich unter Shackletons Führung in Sicherheit bringen konnte.

Das Set wird ab dem 29. November 2024 über LEGO.com/Endurance und in den LEGO Stores zum Preis von 269,99 Euro erhältlich sein. Als besondere Aktion erhalten LEGO Insider-Mitglieder beim Kauf zwischen dem 29. November und 2. Dezember zusätzlich ein Gratismodell von Shackletons Rettungsboot, solange der Vorrat reicht. Eine Mitgliedschaft im LEGO Insider-Programm ist dafür erforderlich.

Meine Frau, bei uns im Haus zuständig für alles rund um Klemmbausteine, findet das Modell übrigens nicht so schick, wobei das nichts heißen muss. Wir haben ein paar andere Schiffsmodelle, die waren von anderen Herstellern nicht nur günstiger, sondern gefallen ihr auch besser (eine kleine Auswahl seht ihr auf meinen Fotos aus dem iPhone-16-Test).

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Mac mini 2024 im Ersteindruck

Apple hat den neuen Mac mini vorgestellt, der ab heute bei den ersten Besitzern eintreffen sollte. Der neue Mac mini präsentiert sich in einem komplett überarbeiteten Design, das sich an der Designsprache des Mac Studio orientiert. Mit Abmessungen von 12,70 x 12,70 Zentimetern nimmt der Computer nun über 50 Prozent weniger Grundfläche ein als sein Vorgänger, was ihn zu einer platzsparenden Option für den Schreibtisch macht. Spannend fand ich in dem Zusammenhang, dass man da tatsächlich noch intern das Netzteil verbaut, vermutlich wird man da bei der nächsten Ausgabe noch einmal verkleinern können und alles über USB-C nach außen laufen lassen. Wobei: traut sich Apple das bei stationären Rechnern?

Apple bietet den Mac mini in verschiedenen Konfigurationen an, die sich an unterschiedliche Nutzergruppen richten. Das Einstiegsmodell ist mit dem M4-Chip ausgestattet, der eine 10-Core CPU und eine 10-Core GPU besitzt. Der Arbeitsspeicher beginnt bei 16 GB. Die leistungsstärkere Variante mit M4 Pro-Chip verfügt über eine 14-Core CPU und 20-Core GPU. Hier lässt sich der gemeinsame Speicher auf bis zu 64 GB erweitern, während die Festplattenkapazität maximal 8 TB erreicht. Da solltet ihr drauf achten, was ihr macht. Falls ihr dieses Blog lest und der Meinung seid, dass ich nicht mehr mache als ihr: Ja, der M4 mit 16 GB reicht für alles Gängige locker – und mehr als das.

Es gab natürlich viele Diskussionen um den Preis. Der Einstieg ist aus meiner Sicht super. Richtig toller Rechner, der einfach vielen Menschen auf viele Jahre gute Dienste leisten wird. Doch sobald man ein Mehr an Speicher konfiguriert, wird es schon unanständig teurer, wenn man nur den reinen Speicherplatz im Auge hat. Zumindest beim nicht flüchtigen Speicher würde ich sagen: externe SSD dranhängen und fertig. In den Einstellungen des App Stores kann man gar festlegen, dass große Apps auf einer anderen Platte installiert werden. Wer das noch nicht verglichen hat, dem sei einmal dieses Bild vor Augen gehalten – eine Verdoppelung von RAM und SSD kostet einfach mal so viel wie ein kompletter Einstiegs-Mac-mini. Ändert aber nichts daran, dass Apple mit dem Einstiegsmodell alles richtig macht.

Auf dem Papier? Im Vergleich zum M1-Modell bietet der neue Mac mini mit M4-Chip eine um den Faktor 1,8 gesteigerte CPU-Leistung. Die GPU-Leistung wurde um das 2,2-fache erhöht. Diese Leistungssteigerung kommt besonders der Apple Intelligence sowie rechenintensiven Anwendungen zugute. Dazu kann ich euch natürlich recht wenig erzählen. In meiner Welt kommt es selten vor, dass ich Raketentechnik betreibe oder 16 Film- und Audiospuren parallel rendern muss.

Deshalb habe ich den »normalen« M4 hier. 16 GB RAM sind Standard, damit es dann später auch mal mit der Apple Intelligence gut läuft. Aber auch bei normalen Arbeiten und bei einigen Spielen hat der M4 nicht mit der Wimper gezuckt. Ich habe da auch keinen Stress mit dem Arbeitsspeicher gehabt, selbst mit unzähligen Apps und Tabs in Chrome auf. Das ist schon ganz geil, aber auch nicht wirklich überraschend, wenn man die Performance von Apple-Chips in den letzten Jahren in den Augen hat. Wer da vielleicht von einem M1 oder einer Intel-Kiste kommt, dem sei gesagt: Ihr macht mit der Investition nichts falsch.

Die Anschlussvielfalt wurde von Apple auch neu konzipiert. An der Vorderseite befinden sich zwei USB-C-Ports mit USB-3-Unterstützung sowie ein Audioanschluss für Kopfhörer. Die Rückseite des M4-Modells bietet drei Thunderbolt-4-Anschlüsse, während die Pro-Variante mit drei Thunderbolt-5-Ports ausgestattet ist. Auch da müsst ihr mal auf euer Setup schauen. Ich habe beispielsweise tatsächlich eine externe Thunderbolt-SSD für Backups. Kann ich die vorne anklemmen? Nö, da muss ich dann hinten an den Mac mini ran.

Und sonst so anschlusstechnisch? Tja, im Gegensatz zum Powerbutton kann ich Leute mit Soundsystem verstehen, die fluchen. Will man über Klinke ein Soundsystem an den Mac mini hängen, dann muss das Kabel vorne rein. Würde mich wahnsinnig machen, sieht halt nicht so mega aus, wenn man dahingehend ein Monk ist. (Wünschte ich mir, der Anschaltknopf wäre woanders? Jau.)

Die Netzwerkanbindung erfolgt standardmäßig über Gigabit-Ethernet, optional ist auch 10-Gigabit-Ethernet verfügbar. Und Menschen in anderen Setups arbeiten eben über das WLAN. Da habt ihr dann WLAN 6E (802.11ax). Entsprechendes WLAN daheim oder beruflich vorausgesetzt, ist das schon ganz nett. Hochleistungs-Fernwartung klappt über VNC, dazu Datenschaufeln und »das Übliche«, was man so macht. Streamen vom NAS, Daten sichern im Netzwerk, daddeln und so eben.

Ein HDMI-Anschluss ermöglicht die direkte Verbindung mit Displays. Das M4-Modell unterstützt zwei 6K-Displays plus ein 5K-Display, während die Pro-Version drei 6K-Displays bei 60 Hz parallel betreiben kann, was eine Gesamtauflösung von über 60 Millionen Pixeln ermöglicht. Das müssen Leute bedenken, die mehr als ein Display bevorzugen. Ich behaupte aber mal, dass normale Anwender mit einem Standard-M4 nicht mehr als zwei Displays haben. Dennoch ganz cool, dass mehr geht. USB-A? Kartenleser? Fehlanzeige. Wer da noch irgendwie verhaftet ist, der muss „dongeln“. Jeder hat eine andere Zubehörsituation, da kann ich also nicht beurteilen, wie schmerzhaft das Ganze für euch ist.

Nach der ersten »Nachtschicht« und dem Tagewerk am neuen Mac mini: Klar, er kostet Geld. Rüstet man auf, dann zahlt man viel (!) Geld für das »Mehr«. Und auch für seine Eingabegeräte möchte Apple Geld. Man munkelt aber, dass auch andere Tastaturen und Mäuse funktionieren. Lasst euch nichts vorgaukeln: für den »normalen« Bild- und Informationsarbeiter langt die Kiste mehr als dicke und das wird sie sicherlich ein paar Jahre. Ich weiß gar nicht mehr, wann man sich zuletzt einen Mac kaufen konnte, den man so ruhigen Gewissens empfehlen und selbst kaufen konnte – ohne den erhobenen Finger auf die Erweiterungspreise. Weil: die braucht man (in meinem Fall) nicht zwingend.

Ich weiß, Menschen wollen manchmal Benchmarks. Here you go:

• Geekbench 6 CPU Einzel: 3878

• Geekbench 6 CPU Multi: 14917

• Geekbench 6 GPU (OpenCL): 37261

• Geekbench 6 GPU (Metal): 57399

• Cinebench 2024 Multi: 943

• Cinebench 2024 Single: 174

• Cinebench 2024 GPU: 4109

• Cinebench 2024 Multi 30 Minuten: 922

Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass das die besten kleinen Kisten sind, die Apple bisher vorgestellt hat. Spaß-Boliden, Mini-Workstations, die auch gelegentliche Foto-, Audio- und Videobearbeitung sowie hochauflösende Multi-Monitor-Setups bewältigen. Für das Gebotene musste man bei Apple früher deutlich tiefer in die Tasche greifen. Von mir gibt es, trotz der angesprochenen Kritik, die absolute Empfehlung und den Daumen nach oben, wenn die Grundkonfiguration ausreicht – und wer hier im Blog mitliest, der weiß, dass ich selten bis nie Empfehlungen ausspreche. Gilt natürlich nur für die, die auch wirklich etwas Stationäres wollen. Wer tiefer in die Tasche greifen möchte, der wird sicherlich auch mit einem MacBook gut fahren. Müsste ich mich entscheiden, wäre das portable Arbeitsgerät immer meine erste Wahl. Ab 699 Euro kann man den Mac mini kaufen.

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Nuki: Ein neues, smartes Türschloss wird vorgestellt

Interessierte an smarten Türschlössern sollten noch ein paar Tage den Ball flach halten. Nuki, das Unternehmen aus Österreich, verschickt bereits einen Newsletter, der offensichtlich auf ein neues, smartes Türschloss hinweist. Laut des Unternehmens wolle man am 12. November der darüber verraten. Laut des Teasers wird es »keine Kompromisse« geben, was auch immer das in Bezug auf ein smartes Schloss bedeuten soll.

Wer bisher noch nie von Nuki hörte: Nuki ist ein Unternehmen, das sich auf intelligente Türschlösser spezialisiert hat und Smartphones mittels der Nuki-App in Schlüssel verwandelt. Ihre Smart Locks bieten Funktionen wie Auto-Unlock, sobald Nutzer sich nähern, und die Integration mit Smart-Home-Systemen. Über Nuki Web können die Smart Locks auch vom Computer aus verwaltet werden, was die Steuerung von Benutzerzugängen und Zeitplänen erleichtert. Gestartet ist man vor vielen Jahren über Kickstarter, mittlerweile hat man sich richtig gut auf dem Markt etabliert und einige Modelle auf dem Markt gebracht – zuletzt das Nuki Smart Lock 4 (Pro), ein Türschloss mit Matter-Integration und Thread-Standard.

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Raspberry Pi erweitert Zubehör-Portfolio mit einem USB-3-Hub

Raspberry Pi, bekannt für seine Einplatinencomputer, erweitert sein Hardware-Angebot um einen universell einsetzbaren USB-3-Hub. Das neue Gerät, das in Kooperation mit Infineon entwickelt wurde, kommt zu einem Preis von 13,99 Euro auf den Markt.

Der Hub präsentiert sich laut der Entwickler als praktische Ergänzung für die Raspberry-Pi-Familie, kann aber auch mit anderen Computersystemen genutzt werden. Mit vier USB 3.0 Typ-A-Anschlüssen bietet er ausreichend Konnektivität für verschiedene Peripheriegeräte. Die Datenübertragung erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 5 Gbit/s, wobei die Abwärtskompatibilität zu USB 2.0 und USB 1.0 gewährleistet ist.

Die Verbindung zum Hauptgerät wird über ein fest installiertes USB-3-Typ-A-Kabel mit einer Länge von acht Zentimetern hergestellt. Für Anwendungen mit erhöhtem Strombedarf steht ein USB-C-Eingang zur Verfügung, der ein optionales Netzteil mit 3 Ampere aufnehmen kann.

Die Entwicklung des Hubs basiert auf den Erfahrungen des Unternehmens mit verfügbaren Marktprodukten. Raspberry Pi reagiert damit auf die Problematik, dass hochwertige USB-Hubs oft kostspielig sind, während günstigere Alternativen häufig Schwächen bei Kompatibilität oder Zuverlässigkeit aufweisen.

Der USB-3-Hub reiht sich in eine Serie neuer Produktveröffentlichungen von Raspberry Pi ein. Das Unternehmen erweiterte sein Portfolio in den vergangenen Monaten bereits um eine AI-Cam, ein M.2-Modul für den Pi 5 sowie das Touch Display 2. Ob man den Hub nun unbedingt haben muss? Nun ja, es wird sicher Fans des kleinen Rechners geben, die sich den einfach passend dazu gönnen.

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