Asus Vivobook S 14, S 15, S 16, OLED und Zenbook S 16 starten in den Handel

Asus hatte die neuen Notebooks der Modellreihen Vivobook S 14, S 15, S 16 OLED und Zenbook S 16 bereits zur Computex 2024 im Juni vorgestellt. Jetzt teilt das Unternehmen mit, dass die Geräte in Deutschland in den Verkauf gehen. Angetrieben werden sie unter anderem von den neuen AMD Ryzen 9. Dabei scheut man sich nicht, mit allerlei KI-Funktionen zu werben und spricht sowohl von KI-Notebooks als auch KI-Prozessoren.

Etwa bietet das neue Zenbook S 16 mit einem AMD Ryzen 9 ein Vollmetall-Gehäuse und ein um 40 % vergrößertes Touchpad, wenn man mit dem Vorgängermodell vergleicht. Das Zenbook S 16 (UM5606) nutzt einen 16-Zoll-Bildschirm mit 3K-Auflösung und bietet sechs Lautsprecher, die auch für Dolby Atmos zertifiziert sind. Der Laptop ist 1,1 cm dick und wiegt 1,5 kg. Das Zenbook S 16 (UM5606) ist ab 1.699 Euro in den Farben Scandinavian White und Zumaia Gray in Deutschland verfügbar.

Die neuen Asus Vivobook S 14 OLED (M5406WA), S 15 OLED (M5506WA) und S 16 OLED (M5606WA) haben ein Upgrade erhalten. Auch sie nutzen ein neues Vollmetallgehäuse und sollen leichter und schlanker als ihre Vorgänger daherkommen. Im Inneren stecken bis zu AMD Ryzen 300, bis zu AMD Radeon 890M als GPUs, bis zu 32 GByte Arbeitsspeicher und 1 TByte Speicherplatz (PCIe 4.0 SSD). Die Kühlung will Asus ebenfalls optimiert haben.

Obendrein liefern die OLED-Displays bis zu 3K-Auflösung in 14 und 15 Zoll und 3.2K-Auflösung bei 16 Zoll. Auch hier verbaut man das vergrößerte Touchpad. Ebenfalls weist Asus auf Akkus mit 75 Wattstunden hin. Preislich sieht es dann folgendermaßen aus:

  • Das Vivobook S 14 OLED (M5406WA) ist ab 1.399 Euro in Deutschland verfügbar.
  • Das Vivobook S 15 OLED (M5506WA) ist ab 1.599 Euro in Deutschland verfügbar.
  • Das Vivobook S 16 OLED (M5606WA) ist ab 1.499 Euro in Deutschland verfügbar.

Alle drei Geräte sind wahlweise in den Farben Cool Silver oder Neutral Black erhältlich. Die Datenblätter habe ich euch zur Übersicht ebenfalls angehängt.

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Intel: Patch für CPU-Probleme naht, schafft bei Defekten aber keine Abhilfe

Ihr habt es vielleicht mitbekommen. CPUs von Intel aus der 13. und 14. Generation leiden an Problemen, die zu wiederholten Abstürzen führen können. Der Hersteller hat für August 2024 einen Patch versprochen. Inzwischen sind auch einige Einzelheiten klar. So hat Intel erklärt, dass der Patch jedoch bereits betroffenen CPUs nicht weiterhelfen werde. Entstandene Schäden seien leider nicht umkehrbar.

Habt ihr also schon unter entsprechenden Abstürzen zu leiden, dann wird sich da nichts ändern. Vielmehr soll der Patch verhindern, dass noch tadellose CPUs mit in den Strudel gerissen werden. Intel empfiehlt zusätzlich, das BIOS eures Mainboards unbedingt auf dem aktuellen Stand zu halten. Hat eurer Prozessor aber schon Schäden erlitten, dann hilft euch nur ein Austausch.

Ursache der Probleme waren zu hohe Spannungen sowie in einigen Fällen auch Probleme mit Oxidierung, die auf Qualitätsprobleme bei der Fertigung zurückzuführen gewesen sind. Diese seien aber bereits im letzten Jahr behoben worden. Kundenfreundlich ist Intels Vorgehensweise dabei nicht gerade, was man sich merken sollte: Weder gewährt Intel auf betroffene Modellreihen eine verlängerte Garantie noch ruft man Chips zurück. Auch läuft der Verkauf unbeeindruckt weiter.

Defekte Intel-Chips: Unklar, wie weit verbreitet die Probleme sind

Intel wollte auch nicht aufklären, wie weit verbreitet die Probleme eigentlich sind, sodass man da nur spekulieren kann. Wie viele Kunden sich also bereits an den Hersteller gewendet haben, ist offen. Klar ist, dass potenziell jeder Prozessor der 13. und 14. Generation für Desktop-PCs betroffen sein kann, der 65 Watt oder mehr verbraucht.

Um herauszufinden, ob euer Intel-Prozessor möglicherweise von den Problemen tangiert wird, könnt ihr einen Test durchführen, der in obigem Video erläutert wird. Alles keine so schöne Angelegenheit für Kunden des Unternehmens. Das hätte man alles deutlich schneller und transparenter handhaben können und sollen, finde ich persönlich.

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Asus ROG Swift OLED PG32UCDP: Gaming-Monitor ist jetzt erhältlich

Asus hat unter seiner Marke Republic of Gamers (ROG) einen neuen Gaming-Monitor vorgestellt: den ROG Swift OLED PG32UCDP. Dieser Bildschirm mit 32 Zoll Diagonale verwendet eine 4K-Auflösung, 240 Hz Bildwiederholrate sowie ein OLED-Panel. Reduziert ihr die Auflösung auf 1080p, dann ist sogar der Betrieb mit 480 Hz möglich.

Es steht unter anderem auch ein USB-C-Anschluss mit Power Delivery (90 Watt) zur Verfügung, um externe Geräte aufzuladen. Spannend ist, dass für den Asus ROG Swift OLED PG32UCDP ein Mikro-Linsen-Array (MLA ) zum Einsatz kommt, um die Helligkeit zu steigern. Weil es aktuell wohl ein Muss ist, so wirbt das Marketing auch mit KI-Features. Das ist aber eigentlich Quark, denn damit sind letzten Endes bekannte Funktionen gemeint, um z. B. ein Fadenkreuz einblenden zu lassen oder in dunklen Bildbereichen bei Multiplayer-Shootern die Sichtbarkeit zu verbessern.

AI Visual erkennt laut Asus etwa automatisch, was auf dem Bildschirm zu sehen ist, und stellt sich auf die besten Standard- oder vom Benutzer voreingestellten Monitoreinstellungen ein. Ansonsten hebt man die Reaktionszeit von nur 0,03 ms hervor und verweist auf den integrierten Kühlkörper, der das Risiko des Einbrennens verringern und Nachleuchten ebenfalls reduzieren soll. Darüber hinaus ist das OLED-Panel des PG32UCDP durch eine dreijährige Garantie abgedeckt.

Asus ROG Swift OLED PG32UCDP: Teurer als ein 65-Zoll-Fernseher

Der PG32UCDP kann Bilder mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen anzeigen, sodass Spieler z. B. auch zwischen 24,5 Zoll (E-Sport-Modus) und 27 Zoll wählen können. Auch KVM-Switching beherrscht dieses Modell. Zu den Schnittstellen zählen wiederum DisplayPort 1.4 mit DSC, zweimal HDMI 2.1, USB-C mit Power Delivery mit 90 Watt, ein Kopfhöreranschluss und ein Stativanschluss an der Oberseite des Monitors. Das Panel deckt laut Hersteller 99 % des Farbraums DCI-P3 ab und erreicht Spitzenhelligkeiten von 1.300 Nits im HDR-Modus.

Ihr könnt auch auf Unterstützung für die VRR-Techniken AMD FreeSync Premium Pro, Nvidia G-Sync (kompatibel) und Adaptive Sync zählen. Für mehr Ergonomie ist der Monitor um jeweils 15° drehbar, um 20 bzw. -5° kippbar und um 80 mm höhenverstellbar. Auch eine RGB-Beleuchtung mit Aura Sync ist vorhanden.

Verfügbarkeit & Preis

Der Asus ROG Swift OLED PG32UCDP ist ab sofort in Deutschland, Österreich und Schweiz zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.799,90 EUR / CHF inkl. MwSt. im Fach- und Onlinehandel sowie im Asus-Webshop verfügbar.

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Audio-Technica ATH-CKS30TW+ im Kurztest

Audio-Technica hat Anfang Juli seine neuen Einstiegs-TWS-Kopfhörer ATH-CKS30TW vorgestellt. Sie kosten 99 Euro, warten aber bereits mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) auf. Als technische Basis verwenden sie 9-mm-Treiber. Im Kurztest habe ich mir die neuen Earbuds einmal für euch angehört.

Im Handel bekommt ihr die Audio-Technica ATH-CKS30TW in den Farben Schwarz, Beige, Grün und in transluzentem Schwarz. Für meinen Test habe ich vom Hersteller die beigefarbene Variante erhalten. Technisch ist natürlich jeweils alles identisch.

Technische Eckdaten der Audio-Technica ATH-CKS30TW

  • TWS-Kopfhörer
  • Treibergröße: 9 mm
  • Bluetooth-Version: 5.1
  • Bluetooth-Codecs: SBC, AAC
  • Frequenzbereich: 5 – 20.000 Hz
  • Mikrofon-Typ: MEMS
  • Mikrofon-Frequenzbereich: 100 – 8.000 Hz
  • Laufzeit: bis zu 7,5 Stunden ohne und 6,5 Stunden mit ANC
  • Ladedauer: ca. 3 Stunden
  • Gewicht (Earbuds): ca. 4,5 g
  • Schutz vor Staub und Wasser: IP55
  • Lieferumfang: Kopfhörer, Ladeschale, USB-Kabel, Ohraufsätze (XS, S, M, L)
  • Preis: 99 Euro

Wie bei Audio-Technica üblich, so ist die Bezeichnung „ATH-CKS30TW “ wenig einprägsam, das Produkt, das sich dahinter verbirgt, hat aber durchaus etwas zu bieten. Als Begleit-App dient hier Audio-Technica Connect. Kommen wir direkt zur Ausstattung und Verarbeitung.

Ausstattung und Verarbeitung der Audio-Technica ATH-CKS30TW

Die Audio-Technica ATH-CKS30TW werden in einer matten Plastikschale geliefert, die sich durchaus hochwertig anfühlt. Auch die Earbuds an sich hinterlassen keineswegs optisch oder haptisch den Eindruck, aus dem Einstiegssegment zu stammen. Der Hersteller nutzt dabei zur Bedienung im Übrigen kapazitive Touch-Oberflächen an den Earbuds. Ihr könnt aber auch in der App reichlich nachregeln. Dort könnt ihr etwa für Spiele und Videos auch einen Low-Latency-Modus aktivieren oder einen Equalizer mit mehreren Voreinstellungen bemühen. Es gibt auch einen Talk-Through-Modus, der dafür gedacht ist, temporär die Lautstärke der Musikwiedergabe zu senken und z. B. Stimmen durchzulassen, damit ihr euch unterhalten könnt.

Hear-Through meint wiederum einen Transparenzmodus, bei dem also etwa am Flughafen oder Bahnhof Durchsagen gut hörbar sind. Im Übrigen bieten die ATH-CKS30TW für Telefonate auch eine Sidetone-Funktion, über die ihr dann eure eigene Stimme mithört – in wahlweise niedriger oder hoher Lautstärke. Mir gefällt die App von Audio-Technica dabei richtig gut, denn sie bündelt sehr schlicht und übersichtlich alle wichtigen Features.

Generell mag ich zu Verarbeitung und Design der Earbuds sonst keine großen Reden schwingen, denn da passt alles, ohne groß aufzufallen. Daher kurz zur Akkulaufzeit: Die Herstellerangaben kommen sehr gut hin, eher bin ich etwas länger mit einer Ladung ausgekommen, höre aber auch nicht auf sehr hohen Lautstärken. Rechnet ihr das Case ein, dann sind es übrigens jeweils bis zu 17,5 (mit ANC) bzw. bis zu 20 Stunden (ohne ANC) bis ihr Netzstrom benötigt.

Praxistest der TWS-Kopfhörer

Die TWS-Earbuds sollen laut dem Hersteller mit speziellen Akustikkanälen punkten, die für eine kontrollierte Luftführung sorgen. Im Ergebnis will man ein Klangbild erzielen, das an Live-Auftritte erinnere. Ob ihr es glaubt oder nicht: Der Sound ist tatsächlich ziemlich „luftig“ und hat mich total überrascht. Ich will es nicht zu laut sagen, aber da habe ich schon doppelt so teure TWS-Kopfhörer mit einem deutlich matschigeren Klangbild in den Ohren gehabt. Im Modus „Clear“ ergibt sich ein extrem ausgewogener Sound, der perfekt zu klassischer Musik, Folk, Rock und Indie passt – also genau meinem Geschmack.

Zuletzt habe ich ja die CMF Buds Pro 2 angehört, die im Bassbereich für mich persönlich viel zu dick aufgetragen haben, ganz gleich welchen Modus man verwendet hat. In gewisser Weise sind die Audio-Technica ATH-CKS30TW die exakte Antithese, da sie einen recht neutralen Klang liefern. Wer mag, kann die Bässe über den Equalizer, etwa im Modus „Deep Bass“, allerdings ebenfalls stark pushen. Ab und an sind die Höhen mir etwas zu spitz, aber ansonsten bin ich ziemlich beeindruckt, was für einen dynamischen und vielschichtigen Klang Audio-Technica zum verhältnismäßig günstigen Preis hier zaubert.

Abstriche müsst ihr dann bei den Telefonaten machen – da ist die Qualität in Ordnung, das können andere Hersteller wie z. B. Jabra aber besser. Auch die Geräuschunterdrückung ist solide, da gibt es aber eben deutlich bessere TWS-Kopfhörer – für die ihr allerdings auch mehr zahlen müsst. Ebenso solltet ihr bei den Audio-Technica ATH-CKS30TW keine höherwertigen Bluetooth-Codecs wie LDAC oder aptX erwarten – man begnügt sich mit SBC und AAC.

Mein Fazit zu den Audio-Technica ATH-CKS30TW

Ich bin vom Klang, das ist für mich persönlich das Wichtigste bei einem TWS-Kopfhörer, der Audio-Technica ATH-CKS30TW extrem angetan. Der Hersteller liefert einen dynamischen und neutralen Sound ab, den man bei anderen Earbuds im gleichen Preissegment vergeblich suchen wird. In Kombination mit der aufgeräumten App fällt es mir also leicht dieses Modell wärmstens zu empfehlen, wenn denn die Musikwiedergabe für euch das Hauptaugenmerk ist.

Klar aber, dass für 99 Euro nicht alles auf höchstem Niveau spielen kann: Wo die Musikwiedergabe mühelos mit doppelt so teuren TWS-Kopfhörern konkurrieren kann, sind ANC und Anrufqualität dann eher solide und eben nicht mit teureren Modellen vergleichbar. Dennoch haben mich die Audio-Technica ATH-CKS30TW richtig positiv überrascht, sodass ich rate, einen Blick auf diese TWS-Earbuds zum fairen Preis zu werfen bzw. einmal ein Ohr zu riskieren. Das gilt besonders dann, wenn ihr wie ich eher dynamische und melodiebetonte Musik hört.

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Google Pixel Buds Pro 2: Deutscher Preis soll bekannt sein

Vor der Vorstellung am 13. August haben auch die Google Pixel Buds Pro 2 den einen oder anderen Leak hinter sich gebracht. Zwei Jahre nach den Google Pixel Buds Pro soll es mit den Buds Pro 2 ein Upgrade geben. Sie sehen designtechnisch recht identisch aus zum Vorgängermodell, es soll sie allerdings in vier Farben geben: Neben den Standard-Pixel-Farben Charcoal und Porcelain auch Aloe passend zum Pixel 8a sowie Hot Pink passend zu den Pixel-9-Modellen.

Letztes Mal hat Google weitere Farben in einem separaten Release hinterhergeschoben. Die Ohrhörer bekommen wohl den Flügel der ursprünglichen Pixel Buds, für besseren Halt, zurück. Genaue technische Details sind noch offen, aber es wird teurer, wie Deallabs berichtet, die in der Vergangenheit oft treffsicher bei Leaks dieser Art waren.

Der Erstling kam für 219 Euro UVP auf den Markt, schlugen sich im Test bei uns dann auch gut, wurden aber für das Gebotene als zu teuer bewertet. Mal schauen, wie dies bei den Google Pixel Buds Pro 2 aussehen wird.

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