Nothing Phone (2a) Plus: Erste Spezifikationen bekannt

Mitte Juli teilte Nothing mit, dass man das Nothing Phone (2a) Plus am 31. Juli vorstellen wird. Es soll dann später auch mal nach Deutschland kommen. Nun hat das Unternehmen bereits einen Vorgeschmack gegeben, was man zu erwarten hat. Nothing hat bereits einige Spezifikationen verraten und das Android-Smartphone gezeigt.

Zum Einsatz kommt da der neue MediaTek Dimensity 7350 Pro. Dieser 8-Kern-Prozessor taktet mit bis zu 3,0 GHz und macht das Phone (2a) Plus laut Unternehmen insgesamt fast 10 % schneller als das Phone (2a). Des Weiteren kommt für die Gamer eine Mali-G610 MC4 GPU mit 1,3 GHz zum Einsatz. Eine verbesserte 50-MP-Frontkamera ergänzt die zwei 50-MP-Rücksensoren des Phone (2a) Plus. Vermutlich wird man ansonsten nicht allzu viel geändert haben.

Das Nicht-Plus-Modell Nothing Phone (2a) wurde erst im März vorgestellt (hier unser Test). Die Front wird von einem 6,7 Zoll (ca. 17 cm) großen AMOLED-Display eingenommen (Screen-to-Body Ratio von 91,65 Prozent). Jenes kommt mit 120 Hz Bildwiederholrate, die sich adaptiv zwischen 30 und 120 Hz anpassen kann. Spitzenhelligkeiten erreicht das Display-Panel bei 1.300 Nits, wobei das 10-Bit-Panel mit HDR10 -Zertifizierung typischerweise 700 Nits hell leuchtet. Das Polycarbonat-Gehäuse des Nothing Phones beherbergt den MediaTek Dimensity 7200 Pro als SoC.

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Xbox One: Launch-Konsolen haben teilweise Probleme mit Updates

Ihr besitzt eine Xbox One und die Kiste steht schon eine Zeit lang ungenutzt in der Ecke? Dann könnte es sein, dass ihr die Spielekonsole aktuell gar nicht mehr verwenden könnt. Denn zumindest bei den Original-Modellen, also vor dem Redesign durch die Xbox One S, kommt es aktuell zu Update-Problemen. Ihr seid dann zur Offline-Nutzung verdammt. Die gute Nachricht: Diese treten nur unter spezifischen Umständen auf.

Betroffen sind, wie schon beschrieben, nur die Xbox-One-Modelle vor dem Redesign in Form der Xbox One S. Obendrein tritt der Fehler nur dann auf, wenn ihr eure Konsole eine ganze Weile nicht aktualisiert habt, also noch mit einer älteren Firmware unterwegs seid. Ab wann eure Firmware zu alt ist, kann man aktuell nur schwer sagen, da gibt es keine klaren Informationen. Beispielsweise kann das aktuelle Xbox-Update offenbar nicht mehr geladen werden, wenn die letzte, aufgespielte Firmware aus den Jahren 2017 oder 2018 stammt.

Im Klartext muss eure Xbox One also eine ganze Weile nicht ans Netz gegangen sein, damit ihr von dem Problem betroffen seid. Das dürfte also ein relativ kleiner Kundenkreis sein. Ärgerlich ist das Ganze dennoch – falls ihr z. B. eine gebrauchte Xbox One gekauft habt und diese jetzt nicht verwenden könnt, weil sie nach dem Werksreset nicht in der Lage ist, sich zu aktualisieren. Denn Microsoft handhabt es so, dass die neueste Software notwendig ist, um online zu gehen.

Xbox One: USB-Update versagt ebenfalls

Bei betroffenen Modellen ist es im Übrigen auch nicht möglich, via USB zu aktualisieren. Da ergibt sich also in irgendeiner Weise eine Inkompatibilität zwischen alter und neuer Firmware. Führt man dann eben bei so einer Xbox One einen Reset aus, geht gar nichts mehr, weil beim ersten Start dann versucht wird, die neueste Software herunterzuladen – was aktuell ja nicht funktioniert.

Digital Foundry hat unter anderem über das Problem berichtet und Microsoft bereits informiert. Es ist also wahrscheinlich, dass es da noch einen Fix geben wird. Generell kann man nun argumentieren, dass das Ganze keine große Sache sei und wohl nur wenige Anwender betreffe. Es zeigt aber auf, dass aktuelle Konsolen sich kaum noch zur Archivierung und Konservierung von Games eignen.

Das sieht mit anderen Geräten noch besser aus: Wer heute ein funktionsfähiges Super Nintendo (SNES) besitzt, steckt seine alten Games rein und es geht schlichtweg direkt los. Von diesem Gedanken des Retro-Gamings muss man sich wohl verabschieden.

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Anker: Jede Menge neues Zubehör im Anflug

Bald geht es wieder rund in der Techwelt. Neue Hardware wird es unter anderem von Google und Apple geben, dann ist ja zwischendrin noch die IFA, in deren Umfeld man massig Großes und Kleineres sehen wird. Wie viele Zubehörhersteller wird auch Anker einiges präsentieren.

Die sind ja in unterschiedlichen Geschäftsfeldern aktiv, unter anderem gibt es Anker als Zubehörmarke, dazu Anker Solix im Bereich Solar, eufy für Cams und Smart Home, Anker make für 3D-Drucker, soundcore für Audio-Produkte sowie auch Nebula für Beamer. Da wird also einiges passieren. In den letzten Wochen gab es schon einige Leaks auf Reddit, wobei noch nicht bekannt ist, ob alles direkt auch nach Deutschland kommt. Oftmals lohnt eine erneute Erwähnung auch nicht, da die Änderungen recht überschaubar sind. Ich hab mal ein paar Sachen rausgesucht.

Was ist denn mittlerweile so geleakt? Eine bunt gemischte Übersicht:

Ein 8-in-1-USB-Hub.

Modell A8379

USB 3.2 Gen 1 Upstream-USB-C-Anschluss

HDMI 2.0-Anschluss (4K bei 60 Hz)

HDMI 1.4-Anschluss (4K bei 30 Hz)

VGA-Anschluss (1080p bei 60 Hz)

USB 3.2 Gen 1 USB-C-Anschluss(e) (5GB/s)

USB 3.2 Gen 1 USB-A-Anschluss/-Anschlüsse (5 GB/s)

USB-C PD-IN-Anschluss (100 W)

Prime 3-Port 100W Wall Charger. Ziemlich nette Sache, ein sehr kleines und leichtes Netzteil mit 100 Watt.

Modell A2688

2 USB-C-Anschlüsse

USB-A-Anschluss

Faltbarer Stecker

ActiveShield 2.0 mit 35 Temperaturkontrollen pro Sekunde

GaNPrime.

Abmessungen: 4,45 × 2,9 × 6,78 cm

Gewicht: 170 g

Nebula Cosmos 4K SE. Ein portabler Beamer. Bitte lass genug RAM drin sein, denn die bisherigen Modelle mit 2 GB geben ein gutes Bild ab, die Performance im Menü ist aber echt lahm.

Modell D2342

4K-Auflösung

1800 ANSI-Lumen

Laser LED

Dolby Vision

Autofokus in Echtzeit

Automatische Trapezkorrektur

Automatische Bildschirmanpassung

Automatische Hindernisvermeidung

Automatische Wandfarbenanpassung

Bluetooth

Wi-Fi

Google TV

USB-C-Kabel mit 240-Watt-Unterstützung

Modell A88E2

240W Ladeunterstützung

480MB/s Datenübertragungsgeschwindigkeit

Betriebstemperaturbereich von -40°C bis 80°C (-40°F bis 176°F)

Geeignet für Lasten bis zu 100 kg

Widersteht 300.000 Biegungen

Hergestellt aus 100% recyceltem Kunststoff

Prime 6-Port 250W Desktop Charger

Modell A2345

4 USB-C-Anschlüsse

2 USB-A-Anschlüsse

GaNPrime™.

2,3-Zoll-Digitalanzeige

Drehregler zum Ändern der Stromverteilungsmodi und Zuweisen von Prioritätsanschlüssen

Bluetooth-/Wi-Fi-Konnektivität für die Unterstützung von Anker-Apps

Abmessungen: 10,4 × 8,9 × 3,7 cm

Gewicht: 522g

14-in-1 Prime Charging Docking Station

Modell A83B6

Eingebautes 180W GaN AC-DC-Netzteil

USB 3.2 Gen 2 Upstream-USB-C-Anschluss (bis zu 100 W)

2 USB 3.2 Gen 2 USB-C-Anschlüsse (10GB/s)

2 PowerIQ™ 3.0 USB-C-Anschlüsse (bis zu 100 W)

USB 3.2 Gen 2 USB-A-Anschluss (10 GB/s)

3 USB 2.0 USB-A-Anschlüsse (480 MB/s)

PowerIQ™ USB-A-Anschluss (bis zu 12 W)

2 HDMI 2.0-Anschlüsse

1 Bildschirm: Bis zu 4K bei 60Hz

2 Bildschirme: Bis zu 4K bei 30Hz

RJ45-Ethernet-Anschluss (1GB/s)

3,5-mm-Hilfsbuchse

Digitales Display zeigt Ladegeschwindigkeit, Datenübertragungsstatus, Firmware-Update-Status und Temperaturwarnungen an

Kompatibel mit der Anker DockManager-Anwendung für Gerätemanagement, anpassbare Energiezuweisung und Firmware-Updates

Zolo Power Bank 10K with Built-In USB-C and Lightning Cables

Das dürfte spannend für einige sein. Die Zolo Bank gibt es bei uns schon – allerdings nur mit USB-C. Tolles Ding, kann ich empfehlen. In den USA gibt es schon die Variante mit USB-C und Lightning. Falls jemand noch ein entsprechendes iPad oder iPhone rumfliegen hat, der kann beides anschließen.

MagGo Nano Power Bank 10K with Apple Watch Charger and Built-In USB-C Cable

Einer meiner Favoriten. Eine Powerbank mit USB-C und einer Lademöglichkeit für die Apple Watch.

Modell A1657

37Wh (10.000mAh) Kapazität

Integriertes bidirektionales USB-C-Kabel

Bidirektionaler USB-C-Anschluss

Zusammenklappbares Apple Watch Ladegerät

30W Eingang

30W USB-C Ausgang

5W kabelloser Ausgang für Apple Watch

24 W Multiport-Ausgang

Passthrough-Laden für die Apple Watch

Erhaltungsladungsmodus

Digitale Anzeige

Abmessungen: 9,5 × 5,1 × 3,3 cm

Gewicht: 236g

Mal schauen – da wird sicherlich noch mehr passieren, vielleicht schiebt Anker einige Sachen, wie üblich, einfach auf den Markt. Die haben ja mittlerweile ein schier unüberschaubares Portfolio.

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AMD Ryzen 9000: Möglicherweise sind Tippfehler der Grund für die Verschiebung

AMD hat seine neuen Ryzen 9000 vorgestellt.

AMD hat seine neuen Ryzen 9000 vorgestellt.

Die neuen Prozessoren der Reihe AMD Ryzen 9000 verschieben sich leicht nach hinten – das hatte ich ja schon aufgegriffen. Als Ursache nannte AMD, dass die Chips einige Qualitätstests noch durchlaufen müssten und man quasi sicher sein wolle, dass die hohen Standards des Unternehmens erfüllt seien. Mit weiteren Verzögerungen rechne man aber nicht mehr. Jetzt kursieren in sozialen Netzwerken Bilder, die eine andere Hintergrundgeschichte nahelegen.

Demnach sei die wahre Ursache deutlich peinlicher: Die Chips seien falsch beschriftet worden. Daher prangte etwa auf dem Heatspreader des AMD Ryzen 5 9600X die falsche Bezeichnung „AMD Ryzen 9 9600X“. Auch einen nicht existierenden AMD Ryzen 9 9700X erfanden Mitarbeiter des Herstellers offenbar auf diese Weise.

The real reason for the Ryzen 9000 delay ….@IanCutress is right. pic.twitter.com/oM6ePWU6WC

— HXL (@9550pro) July 28, 2024

Offen ist natürlich, ob diese Tippfehler der einzige bzw. der wahre Grund für die Verschiebung sind. Sie könnten alternativ auch einfach ein Faktor gewesen sein, der dazu am Rande beigetragen hat. Darüber haben sich dann auch schon in den sozialen Netzwerken und Communitys emsige Diskussionen entwickelt. AMD selbst hat das Ganze bisher nicht kommentiert und dürfte so der so wohl bei seinen ursprünglichen Aussagen bleiben.

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3,4 Millionen Photovoltaikanlagen in Deutschland installiert, Produktion in Deutschland rückläufig

Foto von Giorgio Trovato auf Unsplash

Immer mehr Unternehmen und private Haushalte in Deutschland nutzen Sonnenenergie zur Stromerzeugung. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) waren im April 2024 in Deutschland etwa 3,4 Millionen Photovoltaikanlagen installiert, die insgesamt über 81.500 Megawatt Leistung verfügten.

Das bedeutet eine Zunahme von 29,8 % an Anlagen im Vergleich zum Vorjahr und eine Steigerung der installierten Leistung um 20,5 %. Im April 2023 gab es knapp 2,7 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 67.600 Megawatt. Alle Photovoltaikanlagen, die Strom in das öffentliche Netz einspeisen und einen Stromzähler zur Messung der eingespeisten Strommengen haben, werden erfasst. Kleinere Anlagen wie Balkonkraftwerke sind in der Regel nicht inbegriffen.

Erwartbare, aber nicht so gute Nachrichten: In Deutschland ist die Fertigung von Photovoltaik-Solarmodulen im ersten Quartal 2024 stark eingebrochen. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres sank die Produktion um über die Hälfte auf etwa 495.600 Einheiten, was einem Rückgang von 52,8 % entspricht. Noch drastischer gestaltete sich der Rückgang bei den Solarkollektoren, die Sonnenenergie in Wärme umwandeln, sowohl zur Warmwasserbereitung als auch zur Raumheizung. Während im ersten Quartal 2023 noch annähernd 64.800 dieser Kollektoren produziert wurden, fiel die Zahl im gleichen Zeitraum 2024 auf etwa 21.300, was einem Einbruch von 67,1 % gleichkommt.

Auch das vorangegangene Jahr zeichnete sich durch einen Rückgang in der Produktion von Solarmodulen aus. Im Jahr 2023 wurden rund 3,4 Millionen Module hergestellt, 12,8 % weniger als 2022, als knapp 4 Millionen Einheiten gefertigt wurden. Bei den Solarkollektoren war der Produktionsrückgang noch ausgeprägter: Hier wurden 2023 etwa 192.000 Stück hergestellt, 28,4 % weniger als im Vorjahr, in dem 268.100 Kollektoren produziert wurden.

2023 wurden Photovoltaikanlagen im Gesamtwert von etwa 3,6 Milliarden Euro nach Deutschland importiert, was einem Rückgang von 12,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Aus China, dem mit Abstand führenden Lieferland, stammten 86,4 % dieser Importe. Die Niederlande und Vietnam folgten weit abgeschlagen mit Anteilen von 5,4 % bzw. 2,6 %.

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