Das ist das Microsoft Surface Laptop Ultra




Microsoft legt mit dem Surface Laptop Ultra eine Schippe drauf. Das Gerät richtet sich an Entwickler und Leute, die lokale KI-Modelle oder komplexe 3D-Szenen berechnen. Im Inneren steckt eine neue NVIDIA Blackwell RTX GPU, die auf bis zu 128 GB gemeinsamen Speicher zugreift. Diese Architektur erlaubt es, den Arbeitsspeicher dynamisch zwischen CPU und Grafikchip aufzuteilen, was gerade bei großen Datensätzen helfen soll. Laut Hersteller schafft die Kiste eine Rechenleistung von einem Petaflop und stemmt Modelle mit bis zu 120 Milliarden Parametern lokal.

Das Gehäuse kommt in den Farben Platin und Nightfall. Das 15 Zoll (38,1 Zentimeter) große Mini-LED PixelSense Ultra Display leuchtet mit bis zu 2.000 Nits im HDR-Modus und bietet eine Pixeldichte von 262 ppi. Beim Tippen und Klicken steht das bisher größte haptische Touchpad der Surface-Reihe zur Verfügung. Anschlüsse sind reichlich vorhanden, Microsoft verbaut HDMI, USB-C, USB-A (warum?), einen SD-Kartenslot und einen Klinkenanschluss für Kopfhörer.

Trotz der Leistung verspricht Microsoft einen leisen Betrieb und eine Akkulaufzeit, die über den ganzen Arbeitstag reicht. Das Kühlsystem und die interne Architektur wurden komplett neu entworfen, um die Hardware im Zaum zu halten. Reparaturfreundlichkeit soll bei der Entwicklung ebenfalls eine Rolle gespielt haben. Das Surface Laptop Ultra erscheint laut Microsoft im Laufe des Jahres, konkrete Preise stehen noch aus.

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Acer Swift Spin 14 AI und Aspire Go 15: Neue Snapdragon-Notebooks vorgestellt

Acer bringt Neues und stellt neue Notebooks mit Snapdragon-Hardware vor. Das Swift Spin 14 AI ist ein klassisches Convertible, das dank der Snapdragon X2 Elite Plattform ordentlich Dampf unter der Haube haben soll. Mit einer NPU-Leistung von 80 TOPS gehört die Kiste zur Riege der Copilot PCs. Das 14 Zoll (35,56 Zentimeter) große Touch-Display löst mit WUXGA auf, bietet 120 Hz und lässt sich komplett umklappen. Wer gerne zeichnet oder mitschreibt, kann den beiliegenden Stylus mit 4.096 Druckstufen nutzen.

Das Gehäuse aus Aluminium ist recht flach und bringt etwa 1,34 Kilogramm auf die Waage. Acer verspricht beim Surfen eine Akkulaufzeit von bis zu 16,5 Stunden, was für einen Arbeitstag locker ausreichen sollte. Muss man mal sehen, wie das unter realen Bedingungen aussieht. Geladen wird zeitgemäß über USB-C mit 100 Watt. Unter der Haube stecken bis zu 16 GB RAM und eine 512 GB SSD.

Für den schmaleren Geldbeutel schiebt Acer das Aspire Go 15 hinterher. Hier kommt der neue Snapdragon C zum Einsatz. Das Gerät setzt auf ein 15,6 Zoll (39,62 Zentimeter) Full-HD-Display und bietet 8 GB Arbeitsspeicher sowie 512 GB Speicherplatz. Es ist das erste Modell dieser Serie mit ARM-Architektur, was für einen leisen Betrieb ohne viel Hitze sorgen dürfte. Wi-Fi 6E und HDMI sind an Bord, dazu gibt es eine eigene Taste für den Microsoft Copilot. Acer nutzt beim Gehäuse teilweise recycelte Kunststoffe und liefert das Notebook in einer recycelbaren Verpackung aus. Informationen zu den Preisen und dem Verkaufsstart stehen derzeit noch aus.

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Windows 11 Insider: Neue Builds, Startmenü-Updates und Details zur Version 26H1

Microsoft bringt aktuell eine ganze Reihe neuer Insider Preview Builds für Windows 11 in die verschiedenen Kanäle. Der Beta-Kanal erhält Build 26220.8544, der Experimental-Kanal Build 26300.8553. Wer sich für den 26H1-Zweig im Experimental-Kanal angemeldet hat, bekommt Build 28020.2207, und in der Future-Platforms-Linie inklusive der Canary-29500-Serie landet Build 29599.1000. Letzterer hat allerdings einen Haken: Wer ein AMD-System mit aktiviertem System Guard betreibt, bekommt diesen Build vorerst nicht angeboten, weil ein bekannter Fehler dort zu Abstürzen führt. Microsoft will das mit dem nächsten Release fixen.

Ein Datum, das sich Insider vormerken sollten, ist der 5. Juni 2026. Ab dann rollt Microsoft nämlich Windows 11 Version 26H1 an alle aus, die sich in den erweiterten Einstellungen für diesen Zweig eingetragen haben. Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches Feature-Update für alle, sondern um ein Release, das auf neue Hardware aus 2026 zugeschnitten ist – konkret vor allem auf Geräte mit Qualcomms Snapdragon-X2-Prozessoren.

Technisch liegt 26H1 auf einem anderen Betriebssystemkern als 24H2 und 25H2, was eine wichtige Konsequenz hat: Systeme, die auf 26H1 laufen, werden das große Funktionsupdate im zweiten Halbjahr 2026 nicht bekommen. Ein regulärer Update-Pfad soll erst mit einem späteren Windows-Release nachgeliefert werden. Wer die Option für 26H1 aktiviert hat, es sich aber anders überlegt, muss das vor dem 5. Juni tun. Danach ist der Weg zurück auf 25H2 nur noch über eine Neuinstallation möglich – ein Downgrade lässt sich nicht mal eben rückgängig machen.

Abseits dieser technischen Aspekte tut sich auch optisch einiges. Im Experimental-Kanal testet Microsoft verschiedene Anpassungen am Startmenü. Der Bereich „Empfohlen“ heißt künftig „Zuletzt verwendet“ (Recent). Dazu gibt es in den Startmenü-Einstellungen neue Schalter, mit denen sich angeheftete Apps, zuletzt verwendete Dateien und die vollständige App-Liste einzeln ein- und ausblenden lassen. Auch die Größe des Startmenüs lässt sich auf „Klein“ oder „Groß“ festlegen, statt sich auf die automatische Skalierung zu verlassen. Und wer seinen Namen samt Profilbild lieber nicht im Startmenü sehen möchte, kann beides komplett ausblenden.

Auch gibt es eine Verbesserung der Windows-Suche, die sowohl im Experimental- als auch im Beta-Kanal ankommt. Die Suche versteht jetzt Teilzeichenfolgen. Wer also nach einer Datei namens „MeetingNotesApril“ sucht, findet sie ab sofort auch dann, wenn er nur „april“ eingibt – ohne den vollständigen Dateinamen kennen zu müssen.

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Beelink bringt Wildcat Lake: Neue Mini-PCs mit Intel 18A




Beelink stellt die ersten Geräte auf Basis der neuen Wildcat-Lake-Plattform von Intel vor. Die Hardware nutzt das 18A-Fertigungsverfahren, das auch bei den Panther-Lake-Chips zum Einsatz kommt. Technisch setzt Intel hier auf die RibbonFET-Architektur und PowerVia für die Stromversorgung von der Chip-Rückseite.

Das sorgt laut Hersteller für eine bessere Effizienz und weniger Hitzeentwicklung in den kompakten Gehäusen. Der verbaute Intel Core 3 304 verfügt über einen Performance-Kern und vier Effizienz-Kerne. Im Vergleich zum Vorgänger Core i3-N305 steigt die Single-Core-Leistung um etwa 120 Prozent, während die Multi-Core-Leistung um circa 60 Prozent zulegt. Integriert ist zudem eine NPU für lokale KI-Berechnungen mit einer Gesamtleistung von 24 TOPS sowie die Xe3-Grafikarchitektur.

Die Modellpalette umfasst drei verschiedene Geräte. Der EQ Mini ist als schlanker Desktop-Rechner für einfache Aufgaben konzipiert und besitzt ein integriertes 45-Watt-Netzteil. Wer mehr Anschlüsse benötigt, greift zum EQi, der neben einem 85-Watt-Netzteil zusätzlich einen 10-Gigabit- und einen 2,5-Gigabit-Ethernet-Port bietet. Das dritte Modell im Bunde ist der ME Pro, der als Kombination aus Mini-PC und NAS fungiert. Er bietet Platz für zwei 3,5-Zoll-Festplatten und ist ebenfalls mit schneller Netzwerktechnik ausgestattet. Alle neuen Modelle verfügen standardmäßig über zwei USB4-Anschlüsse. Preise stehen indes noch nicht fest.

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Windows 11: Das steckt im neuen Update

Microsoft hat das monatliche Vorschau-Update für Windows 11 (Version 25H2 und 24H2) veröffentlicht. Heißt: Neue Funktionen, aber keine Sicherheitsupdates. Wer experimentierfreudig ist, kann die Aktualisierung KB5089573 ab sofort über die Windows-Update-Einstellungen anstoßen. Da es sich um ein optionales Update handelt, erfolgt die Installation erst nach einem manuellen Klick auf die entsprechende Schaltfläche.

Die Liste der Änderungen fällt dieses Mal recht interessant aus. Eine Neuerung betrifft das gemeinsame Hören von Inhalten. Über Shared Audio können nun zwei Personen gleichzeitig den Ton von einem PC abgreifen. Auch beim Task-Manager hat Microsoft geschraubt. Dieser zeigt jetzt detaillierte Metriken zur Auslastung der NPU sowie Einblicke in KI-Aktivitäten an. Das dürfte vor allem Nutzer von Copilot PCs interessieren.

Dieses Update beschleunigt laut Microsoft auch den App-Start und die Kernshell-Erlebnisse wie das Startmenü, die Suche und das Aktionscenter. Hinsichtlich der Kamera gibt es ebenfalls Bewegung. Mit der Multi-App-Kamera greifen mehrere Anwendungen gleichzeitig auf den Stream zu. Falls die Hardware mal zickt, steht zudem ein Basis-Modus für die Fehlersuche bereit. Ein kleinerer Punkt betrifft die Ersteinrichtung des Systems. Auf der Seite zur Gerätenennung lässt sich nun endlich ein eigener Name für den Benutzerordner festlegen, sofern dieser den üblichen Benennungsregeln entspricht.

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