Windows 11: Microsoft passt Support-Dokument zur Installation auf nicht unterstützter Hardware an

Als Windows 11 herauskam, veröffentlichte Microsoft auch bestimmte Bedingungen zur Installation, die unter anderem auch die PC-Hardware betrafen. Wer die neue Version wollte, musste unter Umständen direkt einen neuen PC oder Laptop kaufen. Mittlerweile kann man das Betriebssystem (weil Windows 10 aus dem Support läuft) auch auf nicht unterstützter Hardware installieren, man muss aber vorher einen Disclaimer akzeptieren. Den hat Microsoft nun aktualisiert und auch das dazugehörige Support-Dokument.

Der überarbeitete Disclaimer macht unmissverständlich klar: Wer Windows 11 auf einem nicht unterstützten PC installiert, verliert jeglichen Support-Anspruch und erhält möglicherweise keine Updates mehr. Auch Schäden durch Kompatibilitätsprobleme sind von der Herstellergarantie ausgeschlossen.

Immerhin: Microsoft hat die Dokumentation um detaillierte Anleitungen erweitert, wie man im Problemfall zurück zu Windows 10 wechseln kann. Dies ist allerdings nur innerhalb der ersten 10 Tage nach dem Upgrade möglich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Dark Sector: 15 Jahre altes Spiel gratis bei Steam

Maschinenpistole goes brttttttt

Dark Sector ist ein Spiel von Digital Extremes aus dem Jahr 2009, welches ihr derzeit gratis bei Steam bekommt. Im Spiel übernehmen Spieler die Rolle von Hayden Tenno, einem Geheimagenten, der sich auf eine gefährliche Reise nach Lasria begibt. Lasria ist eine osteuropäische Stadt am Rande des Ruins, die ein tödliches Geheimnis aus den Zeiten des Kalten Krieges beherbergt. Hayden wird von einem unbekannten Feind angegriffen und durch den Technocyte-Virus infiziert, einer brutalen Biowaffe, die ihre Opfer in gnadenlose Killermaschinen verwandelt. Hayden überlebt diesen Angriff und findet heraus, dass der Technocyte-Virus ihm mächtige, übermenschliche Fähigkeiten verliehen hat. Jetzt muss er diese Kräfte weiterentwickeln, um zu überleben und zum Helden emporzusteigen. Bei Steam bekam das Action-Spiel über 1.000 Bewertungen, die größtenteils sehr positiv ausfallen. Vielleicht habt ihr von den Gratisaktionen ja immer noch nicht genug.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Xbox-Spiele im Play Store kaufen: Es dauert noch

Der lange erwartete Start des direkten Verkaufs von Xbox-Spielen über die Xbox-App für Android-Geräte verzögert sich weiter. Microsoft-Managerin Sarah Bond hatte den Launch ursprünglich für November 2023 angekündigt. Nun stellt sich heraus, dass rechtliche Hürden die Einführung blockieren.

Der Kern des Problems liegt laut Bond in einem laufenden Rechtsstreit zwischen Epic Games und Google. Ein Gericht hatte zunächst entschieden, dass Googles Play Store ein illegales Monopol darstellt. Google legte jedoch Berufung ein und erwirkte am 18. Oktober 2023 einen vorläufigen Aufschub der Entscheidung durch Richter James Donato.

Angebot

Microsoft hat nach eigenen Angaben die technische Funktionalität bereits fertiggestellt. Sarah Bond erklärte über den Kurznachrichtendienst Bluesky, dass das Feature startbereit sei und nur auf die endgültige Gerichtsentscheidung warte. Der Konzern plant schon seit Jahren eine Strategie für seinen mobilen App-Store.

Google wehrt sich gegen die Vorwürfe und betont durch Sprecher Dan Jackson, dass Microsoft schon immer die Möglichkeit gehabt hätte, Xbox-Spiele direkt über ihre Android-App anzubieten (klar, mit 30 % Abgaben an Google, was Microsoft vermeiden möchte). Google argumentiert, die gerichtliche Anordnung und deren forcierte Umsetzung würden die Sicherheit des Play Stores gefährden. Der Konzern sieht sich in der Verantwortung, ein Ökosystem zu unterstützen, das für alle Beteiligten funktioniert – nicht nur für die großen Spieleunternehmen.

Für Spieler bleibt die Situation unbefriedigend. Microsoft hat bisher nicht konkret erläutert, warum das Unternehmen – anders als Steam oder PlayStation – keine direkten Spielekäufe in seiner App anbietet. Auch der angekündigte browserbasierte Mobile Store zeigt weiterhin nur den Hinweis „Coming soon“, genau wie bereits im August 2023.

Angebot

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Windows-11-Update und Ubisoft-Spiele: Microsoft zieht die Notbremse

Microsoft hat die Verteilung des Windows-11-Updates Version 24H2 für Computer mit installierten Ubisoft-Spielen vorübergehend gestoppt. Diese Entscheidung folgt auf Berichte von Nutzern, die nach der Installation des Updates Probleme mit verschiedenen Spieletiteln des Publishers meldeten.

Die betroffenen Spiele reagieren nach der Installation des Updates nicht mehr wie gewünscht. Nutzer berichten von Abstürzen beim Start der Spiele, während des Ladevorgangs oder im laufenden Spielbetrieb. In einigen Fällen erscheint lediglich ein schwarzer Bildschirm.

Zu den betroffenen Titeln gehören mehrere Spiele aus der Assassin’s-Creed-Reihe, namentlich Valhalla, Origins und Odyssey. Auch das neue Star Wars Outlaws sowie Avatar: Frontiers of Pandora sind von den Problemen betroffen. Microsoft bestätigte das Ganze in einem Status-Update und arbeitet nun gemeinsam mit Ubisoft an einer Lösung.

Microsoft rät Nutzern ausdrücklich davon ab, das Windows 11 24H2 Update manuell zu installieren, wenn sie eines der genannten Spiele auf ihrem System installiert haben.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Recall: Windows 11 erhält Vorschau der KI-gestützten Suchfunktion für Snapdragon-Geräte

Gestartet, kritisiert und mehr als einmal verzögert: die Funktion Recall in Windows 11. Microsoft führt jetzt aber mit dem Windows 11 Insider Preview Build 26120.2415 die Neuerung ein. Die als „Recall“ bezeichnete Funktion steht zunächst Nutzern von Snapdragon-basierten Copilot PCs zur Verfügung. Diese neue Technologie ermöglicht es, vergangene Aktivitäten auf dem Computer durch Beschreibungen wiederzufinden.

Die Installation erfolgt über das Windows Insider Programm. Nach der Registrierung mit einem Microsoft-Konto können Nutzer im Entwicklerkanal beitreten. Die Software lädt nach der Installation notwendige Modelle im Hintergrund herunter. Für die Nutzung sind Windows Hello, BitLocker und Secure Boot erforderlich.

Recall speichert Momentaufnahmen der PC-Aktivitäten und ermöglicht eine KI-gestützte Suche. Nutzer können Inhalte durch Beschreibungen wie „Kuchendiagramm“ finden, ohne den genauen Namen zu kennen. Die Funktion zeigt sowohl Text- als auch visuelle Übereinstimmungen an.

Microsoft betont, dass alle Daten ausschließlich lokal auf dem Gerät verbleiben und nicht für Trainingszwecke verwendet werden. Sensitive Informationen wie Kreditkartendaten oder Passwörter werden automatisch erkannt und nicht gespeichert. Die Verschlüsselung erfolgt mittels Windows Hello, wobei Microsoft keinen Zugriff auf die Schlüssel hat.

Die Kontrolle liegt beim Nutzer. Ein Symbol in der Taskleiste zeigt den Status an und ermöglicht das Pausieren der Aufzeichnung. Unerwünschte Aufnahmen können gelöscht werden. In den Einstellungen lassen sich bestimmte Anwendungen und Websites von der Erfassung ausschließen.

Für Unternehmen gilt eine gesonderte Regelung. Die Funktion ist standardmäßig deaktiviert und muss von der IT-Abteilung freigegeben werden. Recall unterstützt aktuell sechs Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Französisch.

Eine ergänzende Funktion namens „Click to Do“ ermöglicht es, direkt mit den gefundenen Inhalten zu interagieren. Diese KI-gestützte Funktion erkennt Text und Bilder in den Momentaufnahmen und schlägt passende Aktionen vor, um die Produktivität zu steigern. Das alles ist auch in der Ankündigung von Microsoft nachzulesen.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies