Apple TV+: Sticker für iMessage und Clips von Ted Lasso veröffentlicht

Ted Lasso gehört für mich zu den Serienüberraschungen der letzten Jahre. Meiner Meinung nach ist die Serie Grund genug, sich für einen kurzen Zeitraum Apple TV zuzulegen, wer sich noch nicht damit auseinandergesetzt hat. Die erste Staffel war großartig und auch die zweite erzeugt bisher große Freude.

Für Fans der Serie und Nutzer von iMessage und Clips wurde nun ein Sticker-Paket veröffentlicht. Während die Clips-Sticker auch hierzulande in der App aufgerufen werden können, ist das Paket für iMessage im deutschen Store leider nicht zugreifbar. Wer weiß, vielleicht passiert da in den nächsten Tagen noch was.

Solltet ihr das Ganze nutzen wollen, dann schaut ab und an mal vorbei, ob sich beim Listing was getan hat.

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Finch: Neuer Film mit Tom Hanks kommt am 5. November zu Apple TV+

Wie Apple jüngst mitgeteilt hat, wird der neue Film von Tom Hanks, „Finch“, am Freitag, den 5. November 2021 exklusiv auf Apple TV starten. Neben Hanks wird auch Caleb Landry Jones in den Hauptrollen zu sehen sein, so Apple in seiner Pressemail.  Letzterer wurde bei den Filmfestspielen in Cannes zuletzt als „Bester Schauspieler“ ausgezeichnet.

In „Finch“ bilden ein Mann, ein Roboter und ein Hund eine unwahrscheinliche Familie in einem kraftvollen und bewegenden Abenteuer über die Suche eines Mannes, der sicherstellen will, dass sein geliebter Hundekumpel auch nach seinem Tod versorgt wird. Hanks spielt Finch, einen Roboteringenieur und einen der wenigen Überlebenden eines katastrophalen Sonnenereignisses, das die Welt in ein Ödland verwandelt hat. Aber Finch, der seit einem Jahrzehnt in einem unterirdischen Bunker lebt, hat sich eine eigene Welt geschaffen, die er mit seinem Hund Goodyear teilt. Er erschafft einen Roboter, gespielt von Jones, der auf Goodyear aufpassen soll, wenn er es nicht mehr kann. Während sich das Trio auf eine gefährliche Reise in den einsamen amerikanischen Westen begibt, versucht Finch, seiner Schöpfung, die sich selbst Jeff nennt, die Freude und das Wunder des Lebens zu vermitteln. Ihr Roadtrip ist sowohl mit Herausforderungen als auch mit Humor gepflastert, da es für Finch ebenso schwierig ist, Jeff und Goodyear dazu zu bringen, sich zu vertragen, wie es für ihn schwierig ist, die Gefahren der neuen Welt zu bewältigen. – Apple

„Finch“ soll an den Erfolg von „Greyhound“ anknüpfen, der seit geraumer Zeit auf Apple TV gestreamt werden kann. Das Originaldrehbuch stammt von Craig Luck und Ivor Powell, produziert wird „Finch“ von Kevin Misher, Jack Rapke, Jacqueline Levine und Powell. Die ausführenden Produzenten sind Oscar-Preisträger Robert Zemeckis, Luck, Sapochnik, Andy Berman, Adam Merims und Jeb Brody.

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Universal: Neue Trilogie zu „Der Exorzist“ für 400 Mio. Dollar geplant

Laut der New York Times gibt man bei Universal im Rahmen eines aktuellen Deals nun satte 400 Mio. Dollar dafür aus, um eine neue Trilogie rund um den Film „Der Exorzist“ zu erschaffen. Mindestens ein Streifen davon soll dann vorerst auf dem hauseigenen Streamingdienst Peacock zu sehen sein. Ellen Burstyn, die seinerzeit schon im Original die Chris MacNeil verkörperte, wird dies hier nun auch wieder tun. Als Regisseur fungiert David Gordon Green, produziert wird bei Blumhouse. Eventuell hilft das Franchise Peacock als Dienst dann auch tatsächlich ein wenig gegen die „großen Mitbewerber“ anstinken zu können.

Den ersten der drei neuen Exorzist-Filme soll es am 13. Oktober 2023 geben, jener wird dann direkt in die Kinos kommen. Welche der Teile – und vor allem wann das dann so kommt – am Ende bei Peacock landen, ist aktuell noch unklar. Im Film mit von der Partie ist Leslie Odom Jr., bekannt aus „Hamilton“ und „One Night in Miami“, dessen Figur Burstyn aufspürt, nachdem sein Kind besessen ist.

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Sonos Radio: Sender „Never Stop Exploring“ startet in Zusammenarbeit mit The North Face

War Sonos bislang im Sinne eines Multiroom-Setups eher in den eigenen vier Wänden angesiedelt, machte man mit dem Sonos Move den Sprung nach draußen und mit dem Sonos Roam auch in den transportablen Bereich. Mit Sonos Radio hat Sonos in der Zwischenzeit auch einen eigenen Radio-Streaming-Dienst gestartet. Zusammen mit der Outdoor-Marke The North Face bringt man dort nun den neuen Sender „Never Stop Exploring“ an den Start. Sonos beschreibt den neuen Sender als „akustische Reise durch Expeditionen auf der ganzen Welt“. Unter anderem dabei die Musik des Komponisten Mikael Jorgenson. Einen ersten Eindruck in Sachen Musik, die man auf diesem Sender spielt, liefert man über eine Kostprobe bei Mixcloud mit.

Neun verschiedene „Soundscapes“ sind während den Abenteuern auf der Reiseroute entstanden:

? „Thanks for the Beta“ in der High Sierra, Kalifornien mit Alex Honnold und Emily Harrington


? „Sawanobori“ am Sh?my?-Wasserfall in Japan mit Matty Hong


? „El Capitan’s Golden Gate“ des El Capitan in Kalifornien mit Emily Harrington


? „The Incredible Hulk“ in der High Sierra in Kalifornien mit Alex Honnold und Emily Harrington


? „Lhotse“ am Himalaya mit Hilaree Nelson


? „Pitumarca, Peru“ in Pitumarca in Peru mit Nina Williams


? „Life Coach“ am Ruth Gorge in Alaska mit Renan Ozturk


? „Towers Of Tigray“ in Äthiopien mit James Pearson


? „Of Choss and Lions“ am Mount Poi und Mount Kenya mit Cedar Wright


? „Antarctica“ in Königin-Maud-Land mit Savannah Cummins

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Netflix: Sportübertragungen passen nicht zum eigenen Geschäftsmodell

Netflix sieht sich aktuell nach neuen Zukunftsoptionen um. Auch Gaming wird da eine Rolle spielen. So waren die letzten Quartalsergebnisse durchwachsen. Das liegt sicherlich auch daran, dass die Konkurrenz im Streaming-Markt enorm zugenommen hat. So buhlen nun neben den Pionieren Amazon Prime Video und Netflix auch Anbieter wie Apple TV , Disney , Peacock, HBO Max, Paramount und weitere um die Gunst der Kunden. Eine Möglichkeit wäre es, auch Live-Sportübertragungen ins Programm zu nehmen. In dem Bereich streckt ja Amazon seine Fühler aus. Der Netflix-Co-CEO, Ted Sarandos, erteilt so einem Vorhaben aber eine klare Absage.

Demnach wären Live-Sportübertragungen in ihrer Sache das genaue Gegenteil von dem, was Netflix bieten wolle: Man müsse sie eben in Echtzeit anbieten und zudem seien sie vollgepackt mit Werbung. Netflix stehe aber für ein On-Demand-Angebot, das werbefrei sei. So einen Gegensatz löse man dann auch nicht einfach auf. Zumal der Erwerb von Sportrechten extrem kostenintensiv sei. Laut Sarandos lohne sich der Einstieg in diesen Markt daher für Netflix nicht, denn die entsprechenden Summen seien anderswo besser angelegt.

Hingewiesen auf die Bemühungen Amazons wandte der Netflix-Manager ein, dass er nicht sicher sei, ob Amazon sich von seinen Ausgaben die gleichen Resultate erhoffe. Daher könne man da nicht 1:1 vergleichen.

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