Plex entfernt Plug-Ins und Dritt-Agents

Einige Änderungen gibt es beim Plex Media Server. Bereits 2018 wurde die Einstellung einiger Funktionen angekündigt, darunter auch die Unterstützung von Plug-Ins zur Integration von Audio-/Videokanälen von Drittanbietern. Es wurde damals auch kommuniziert, dass dies keine Auswirkungen auf Scanner und Agenten haben würde, die auf derselben Plug-In-Infrastruktur basieren. Da dieses Framework jedoch auf einer derzeit nicht unterstützten Version von Python basiert, wurde aktuell bekannt gegeben, dass die Unterstützung für Plug-Ins in Zukunft vollständig eingestellt wird.

Dieser Prozess beginnt laut der Entwickler ausschließlich mit Android-basierten Versionen des Plex Media Servers und betrifft in erster Linie Benutzer, die Server auf NVidia-Shield-Geräten betreiben. Diese erste Phase wird mit der Plex Media Server-Version 1.41.0 veröffentlicht, deren Betaversion voraussichtlich Ende August 2024 erscheinen soll, die öffentliche Veröffentlichung soll einige Wochen später erfolgen.

Betroffen sind demnach erst einmal die Anwender, die Plex als Server auf der Shield haben und Folgendes verwenden:

Plex Movie (Legacy) (Filme)


Die Filmdatenbank (Filme und Fernsehsendungen)


TheTVDB (Fernsehsendungen)


Last.fm (Musik)


Alle inoffiziellen Plug-Ins von Drittanbietern, einschließlich benutzerdefinierter Agents und Scanner

Laut der Entwickler weiß man noch nicht, wann man die Einschränkungen auf anderen Plattformen umsetzt. Man arbeite an einer Lösung, um weiterhin Metadatenagents von Drittanbietern zu unterstützen, kann aber derzeit nichts Näheres mitteilen.

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Sonos verschiebt den Start von zwei Produkten

Sonos hat seine Quartalszahlen bekannt gegeben. Dass es da nicht nur um nackte Zahlen geht, dürfte in Hinblick auf die nahe Vergangenheit verständlich sein. Da ging es unter anderem auch um den Sonos Ace (hier unser Test), den neuen Kopfhörer.

Laut Sonos handelt es sich dabei um das bisher nachgefragteste Produkt des Unternehmens. Kopfhörer sind für Sonos eine sehr spannende Kategorie, da der Premium-Over-Ear-Kopfhörermarkt ein adressierbarer Markt von 5 Milliarden US-Dollar ist, der jährlich zweistellig wächst. Dies steht im Gegensatz zu dem zyklischen Abschwung, mit dem man in den bestehenden Kategorien weiterhin konfrontiert ist.

Doch sicher war euch auch klar, dass die vermurkste App Auswirkungen auf das Geschäft bei Sonos hat. Man erwartet einen Umsatz im vierten Quartal im Bereich von 240 Millionen bis 260 Millionen Dollar. Die Herausforderungen mit der App haben sich zweifach auf die Umsatzerwartungen für das vierte Quartal ausgewirkt.

Erstens, geringere Verkäufe aufgrund von Problemen beim App-Launch. Zweitens, die Entscheidung, den Start von zwei großen neuen Produkten zu verschieben, bis die App-Erfahrung das Qualitätsniveau erreicht, das von Sonos, unseren Kunden und unseren Partnern erwartet wird. Das letzte Produkt, das durch einen Leak bekannt wurde, war der Nachfolger der Sonos Arc.

Im abgelaufenen Quartal machte Sonos Umsatz von 397,1 Millionen US-Dollar Umsatz, mehr als im Vorjahresquartal. Die Bruttomarge beträgt 48,3 %, der Nettogewinn 3,7 Millionen US-Dollar.

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Frohlocket, die Weise hebt an: teenage engineering EP–1320 medieval vorgestellt

teenage engineering ist schon für abgefahrene Geräte und Designs bekannt. Mit dem nun vorgestellten EP–1320 medieval übertrifft man sich wieder selbst. Auf Mittelalter-Märkten, für Games-Soundtracks und mehr soll man das gute Stück nutzen können.

Der Teenage Engineering EP-1320 Medieval setzt auf dem Groove-Sampler EP-133 K.O. II auf. Gedacht ist der Spaß für mittelalterliche Klänge. Nische? Ja. Schräg? Sicher. Der EP-1320 medieval umfasst Hunderte von spielbaren mittelalterlichen Instrumenten – verarbeitet durch analoge Dynamik, Band, Vinyl und mehr; von Saiten und Bögen über Trommeln, Percussion bis hin zu Foley.

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„Farscape – Verschollen im All“: Sci-Fi-Serie jetzt mit vollständiger deutscher Synchro

Die australische Science-Fiction-Serie „Farscape – Verschollen im All“ aus dem Jahr 1999 hat bis heute ihre Fans. Wer allerdings auf deutsche Synchronisationen angewiesen ist, hatte bislang ein Problem: Staffel 4 wurde nämlich nie synchronisiert. Als Folge konntet ihr euch jene Season bestensfalls mit deutschen Untertiteln ansehen. Das hat sich inzwischen geändert.

Unser Leser Daniel hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass Staffel 4 von „Farscape – Verschollen im All“ etwa bei Apple TV und im digitalen Store von Amazon bereits mit einer neuen deutschen Synchronisation angeboten wird. Bedauerlicherweise musste man aber größtenteils auf neue Sprecher zurückgreifen, da viele der damaligen Synchronsprecher entweder bereits verstorben oder im Ruhestand sind. Immerhin wird der Hauptcharakter John Crichton aber immer noch von Dennis Schmidt-Foß gesprochen.

Am 26.09.2024 soll im Übrigen auch eine neue Blu-ray-Box erscheinen, die erstmals auch die Staffel 4 mit der frischen deutschen Synchro beinhalten wird. Enthalten sind alle vier Staffeln plus die Mini-Serie „Farscape: The Peacekeeper Wars“, welche die Handlung abschließt. Ich selbst konnte mit „Farscape: Verschollen im All“ nicht so recht etwas anfangen, freue mich aber für die deutschen Fans.

Solltet ihr noch nie von dem Format gehört haben: „Farscape: Verschollen im All“ sticht etwas aus der Masse heraus, da man Aliens hier in der Regel in nicht-menschlicher Form darstellt und nicht auf Computeranimationen, sondern primär auf Puppen und animatronische Effekte der The Jim Henson Company gesetzt hat. Das verleiht der Science-Fiction-Serie also einen eigenen Charme.

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„Scrubs“: Reboot in Form einer neuen Serie geplant

Die Dramedy-Serie „Scrubs“ ist gemeinsam mit „How I Met Your Mother“ mein persönlicher Favorit aus jenem Genre. Beide Formate kann ich mir im Grunde immer wieder ansehen. Während es zu „How I Met Your Mother“ bereits mit „How I Met Your Father“ ein aus meiner Sicht überaus mäßiges Spin-off gegeben hat, ließ man „Scrubs“ nach der 9. Staffel, die ursprünglich auch mal als Ableger konzipiert worden war, ruhen. Das soll sich bald ändern, wie Serienschöpfer Bill Lawrence („Ted Lasso“) erörtert hat.

So plant Lawrence einen Reboot. Innerhalb der nächsten sechs Monate wolle er seine Herangehensweise genauer planen. Klar ist: Einen Film möchte er nicht aus dem neuen Anlauf an „Scrubs“ machen. Es soll also um eine neue Serie gehen. Dabei ist der Ansatz noch nicht ganz klar. In Interviews (via Deadline) hat der Showrunner angedeutet, dass alte Charaktere zurückkehren könnten, im Fokus aber eben wohl neue, junge Ärzte liegen würden. Vielleicht könnte man sich da an „Cobra Kai“ ein Beispiel nehmen, das aus meiner Sicht auch Alt und Neu gut zusammengeführt hat.

2022 hatte Lawrence noch einen Film zu „Scrubs“ angedeutet, scheint seine Meinung aber nun geändert zu haben. Was er jetzt im Kopf zu haben scheint, wäre wohl kein kompletter Reboot, sondern eine Art lose Fortsetzung. Ich bin gespannt, was da letzten Endes herauskommt. Ich persönlich würde mich am meisten über ein Remaster des Originals freuen. So liegen die ersten sieben Staffeln von „Scrubs“ nämlich bis heute nur in SD vor.

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