Garmin stellt JL Audio Primacy vor




Garmin lässt unter der Marke JL Audio (die man 2023 übernahm) mal wieder die Muskeln spielen und bringt mit Primacy ein Audiosystem an den Start, das sich preislich und vielleicht auch technisch im Luxussegment einsortiert. Wer das nötige Kleingeld für High-End-Audio hat, bekommt hier entweder die großen „T6 Drei-Wege Tower“-Lautsprecher oder die kompakteren „S3 Zwei-Wege Regal“-Lautsprecher serviert. Die Gehäuse sind dabei aus einer Aluminiumlegierung gefräst und intern verstrebt, was unschöne Resonanzen im Keim ersticken soll.

Interessant wird es bei der Technik im Inneren, denn JL Audio setzt konsequent auf aktive Lautsprecher. Das bedeutet, dass die klassischen passiven Weichen Geschichte sind und jeder Frequenzbereich seinen eigenen Verstärker spendiert bekommt. Ein Triple-Core-DSP werkelt mit 32-Bit/192 kHz Auflösung an der Signalverarbeitung, während das Dante-Netzwerk für die digitale Verteilung im Haus sorgt. Damit der Sound im heimischen Wohnzimmer auch wirklich sitzt, kommt das System mit der automatischen Raumoptimierung P.A.R.O. daher, die den Klang auf die Umgebung anpassen soll.

Als Schaltzentrale fungiert das optionale Primacy Centerpiece. Das Teil dient als Netzwerkstreamer und Vorverstärker, der gängige Dienste wie Spotify Connect, Tidal Connect oder Apple AirPlay unterstützt. Gesteuert wird das Ganze entweder über eine App oder eine Fernbedienung mit gewichtetem Lautstärkeregler. Über die App lassen sich zudem verschiedene Hörprofile für unterschiedliche Positionen im Raum anlegen. Wer sich die Anlage ins Haus holen möchte, muss den Weg zum Fachhandel antreten, da Garmin das System exklusiv dort vertreibt. Genaue Preise nennt der Hersteller nicht, wobei klar sein dürfte, dass man hier tief in die Tasche greifen muss.

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GeForce Now: Neue Funktionen und Spiele




Nvidia bohrt GeForce NOW weiter auf und schraubt am Komfort für die Spieler. Diese Woche zieht Gaijin mit Single Sign-On (SSO) in den Dienst ein. Damit gesellt sich der Anbieter zu Steam, Epic Games, Battle.net, Xbox und Ubisoft. Das bedeutet für die Nutzer weniger Getippe bei Passwörtern und einen flotteren Start in die Titel des Publishers. Wer seine Spiele bei GOG hortet, bekommt ebenfalls etwas, da die vollständige Bibliotheks-Synchronisierung bereits in der Mache ist.

Ultimate-Abonnenten bekommen derweil die volle Ladung Grafikpower serviert, da die RTX 5080-Leistung mittlerweile für fast den gesamten Katalog bereitsteht. Frischfutter für die Mediathek gibt es obendrein mit sieben Neuzugängen. Neu dabei sind das Rhythmus-Spiel Dead as Disco, HUNTDOWN: OVERTIME, Nuclear Option, Sintopia, Kiln, Hotel Architect und der PowerWash Simulator 2. Einige dieser Titel sind direkt über Steam oder via Xbox im Game Pass verfügbar.

Als Übersicht:

  • Dead as Disco (Neuerscheinung auf Steam, 5. Mai)
  • HUNTDOWN: OVERTIME (Neuerscheinung auf Steam, 7. Mai)
  • Nuclear Option (Steam)
  • Sintopia (Steam)
  • Kiln (Steam und Xbox, verfügbar im Game Pass)
  • Hotel Architect (Steam)
  • PowerWash Simulator 2 (Xbox, verfügbar im Game Pass)

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SID Display Week 2026: TCL CSOT greift mit OLEDs und LCD-TVs mit 130 Zoll an

TCL CSOT’s largest and most lifelike LCD breakthroughs redefine home cinema experiences

TCL CSOT ist für TCL, was LG Display und Samsung Display für LG und Samsung sind: ein Tochterunternehmen, das die Entwicklung und Fertigung von Bildschirmen übernimmt. Im Rahmen der SID Display Week 2026 zeigt TCL CSOT seine neuesten Entwicklungen. Einige davon werden auch in kommenden Fernsehgeräten von TCL Verwendung finden.

Recht bombastisch wirkt etwa ein LCD-Panel mit stolzen 130 Zoll Diagonale. Munter bewirbt TCL CSOT diesen Boliden dann auch als „weltgrößtes TV-Display“. Pikant ist daran, dass damit auch offenliegt, wer an Samsung die 130-Zoll-Panels für dessen größte Micro-RGB-TVs liefert – niemand anderes als TCL CSOT. Vermutlich dürfte da auch der Mutterkonzern bald nachlegen.

TCL CSOT hat auch ein neues WHVA-LCD-Panel vorgestellt, das mit 85 Zoll ebenfalls nicht gerade lumpig anmutet. Es nutzt eine RGBC-LED-Hintergrundbeleuchtung Das bedeutet, zu den roten, grünen und blauen LEDs, welche RGB-Mini-LED-Modelle in diesem Jahr antreiben, kommen noch LEDs in der Farbe Cyan.

Dadurch soll das Panel den Farbraum BT.2020 zu 131 % abdecken. Zu beachten ist aber, dass dies wohl nur unter Idealbedingungen im Alltag greifen dürfte, also wenn vorwiegend, große einfarbige Flächen ohne Unterbrechungen dargestellt werden. Zudem beeindruckt jenes Panel mit einer Helligkeit von 10.000 Nits.

Dazu hat TCL CSOT noch seine FMM-OLED-Bildschirme gezeigt, die wiederum jedoch für mobile Endgeräte gedacht sind. Diese nutzen ein echtes RGB-Pixel-Layout und sollen eine sehr hohe Schärfe erzielen. Im Rahmen der SID Display Week 2026 hat TCL CSOT da etwa ein Exemplar mit 6,9 Zoll Diagonale, 2.608 x 1.200 Pixeln und LTPO-Technik demonstriert. Dieses soll besonders effizient arbeiten.

World’s First Foldable & Portable IJP OLED Monitor Display (28″)

Dazu hat es ein Update zur IJP-OLED-Technik gegeben. Damit sind im Inkjet-Verfahren hergestellte OLED-Panels für Monitore und Smart-TVs gemeint, die quasi „gedruckt“ werden. Dies soll die Herstellung deutlich kostengünstiger machen. Echte, streifenförmige RGB-Subpixel-Anordnungen sollen zu scharfer Darstellung und hoher Farbgenauigkeit führen. Laut TCL steigere sich zudem die Effizienz. Auf der SID Display Week 2026 hat man da einen Prototypen für Monitore mit 28 Zoll ausgepackt.

Wann die ersten OLED-Monitore mit der Technik auf den Markt kommen könnten, ist aber weiterhin offen. Die Fertigung größerer IJP-OLED-Bildschirme für Smart-TVs soll erst im zweiten Schritt folgen, sodass auch dazu noch ein Zeitplan fehlt.

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Spotify DJ jetzt auf Deutsch verfügbar




Spotify hat sein beliebtes Feature DJ (Beta) für Premium-Nutzer in Deutschland erweitert. Ab sofort können Nutzer in deutscher Sprache auf den persönlichen Musikbegleiter zugreifen, der nun auch in Französisch, Italienisch und Portugiesisch verfügbar ist. Damit steht DJ in über 70 Märkten zur Verfügung, darunter neu hinzugekommene Länder wie Deutschland, Schweiz, Österreich, Brasilien, Frankreich, Israel, Italien, Portugal und Südkorea.

DJ kuratiert eine Auswahl an Songs, die auf den individuellen Musikgeschmack abgestimmt ist, und bietet dazu Kommentare zu Künstlern und Tracks. Nutzer können direkt Anfragen an ihren DJ stellen, entweder per Sprache oder Text, und erhalten eine maßgeschneiderte Session mit passenden Songs. Seit dem Launch im Jahr 2023 haben Premium-Hörer über 85 Milliarden Streams über DJ generiert, so der Streamer.

Um DJ zu nutzen, einfach „DJ“ in die Suchleiste eingeben. Eine Session kann mit einem einfachen Tipp gestartet werden, oder man stellt seine Anfrage über den DJ-Button unten rechts auf dem Bildschirm.

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WOW Live-Sport Young: Sky-Streaming wird für Unter-27-Jährige günstiger

Sky bringt Bewegung in die Preisgestaltung seines Streaming-Dienstes WOW und richtet sich mit einem neuen Tarif gezielt an junge Leute. Das Angebot namens WOW Live-Sport Young orientiert sich an bekannten Modellen aus der Mobilfunkbranche und bietet Sportinhalte für Kunden im Alter von 18 bis 26 Jahren zu reduzierten Konditionen an.

Wer in diese Altersgruppe fällt, zahlt für das Jahresabo monatlich 24,99 Euro. Im Vergleich zum regulären Preis von 29,99 Euro spart man somit jeden Monat 5 Euro. Nach den ersten zwölf Monaten Laufzeit wechselt der Vertrag automatisch in das monatlich kündbare Abo für 44,99 Euro, sofern nicht rechtzeitig ein neues Jahresabo abgeschlossen oder gekündigt wird. Muss man natürlich sehen – gibt ja auch genug Für-Jedermann-Angebote von Sky, die günstiger als das Angebot hier sind. Und außerdem gilt es nur ein Jahr, was auch wieder Quatsch ist.

Die Abwicklung läuft über eine externe Altersprüfung. Sobald das Alter bestätigt ist, gibt es einen Gutscheincode für die Buchung. Sky reagiert laut eigenen Aussagen mit diesem Schritt auf die Preissensibilität jüngerer Zuschauer, die oft genauer auf ihre Ausgaben für Streaming schauen. Es ist ein klassischer Versuch, eine Zielgruppe frühzeitig an die eigene Plattform zu binden, bevor die regulären Preise greifen.

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