#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Mannheim, die alle kennen sollten

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Mannheim ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Mannheim und stellen mit loady, Mara, osapiens, Replique und Tronity fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Mannheim, die alle kennen sollten

Montag, 2. September 2024VonTeam

In Mannheim ist in den vergangenen Jahren eine äußerst lebendige Startup-Szene entstanden. Mit spannenden Grownups, aufstrebenden Scaleups und zahlreichen jungen Startups. Dennoch steht Mannheim weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Mannheim aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

loady


Hinter dem jungen Unternehmen loady, gegründet in Mannheim von Stefanie Kraus, Elzbieta Wiankowska und Dennis Jantos, verbirgt sich eine “industrieweite Plattform für Ladeanforderungen”. Startup BW Innovation Fonds, MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, Chemovator, KST Invest und Business Angels investierten zuletzt 3,2 Millionen Euro in loady. Mehr über loady

Mara


Mara, von Maximilian Lüders, Tobias Roelen-Blasberg und Ingo Lange gegründet, kümmert sich um “personalisierte Gästekommunikation im Gastgewerbe”. “Set up your account in just three minutes and experience the most personalized AI for responding to and analyzing your reviews. Start improving your ratings with MARA today”, heißt es zum Konzept. Das Team konnte zuletzt bereits erste Geldgeber:innen an Land ziehen. Mehr über Mara

osapiens


osapiens, 2018 von Alberto Zamora, Stefan Wawrzinek und Matthias Jungblut gegründet, setzt auf die “Entwicklung von automatisierten Lösungen zur Schaffung von Transparenz und Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten”. Zu den Kunden der Jungfirma gehören Bosch, Metro, Costco, Ritter Sport, Lidl und Celanese. Growth Equity bei Goldman Sachs Alternatives und Co. investierten zuletzt 120 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über osapiens

Replique


Replique, 2020 von Max Siebert und Henrike Wonneberger gegründet, positioniert sich als 3D-Druck-Plattform: “Unsere Plattform ermöglicht Unternehmen jeglicher Größe die bedarfsgenaue Produktion hochwertiger Ersatz- und Serienteile an jedem gewünschten Ort, in der richtigen Qualität und Menge”, heißt es zum Konzept. STS Ventures, Chemovator und Business Angels investierten zuletzt in das Unternehmen. Mehr über Replique

Tronity


Tronity, 2020 von Nils Machner, Sebastian Netuschil und Torsten Born gegründet, unterstützt seinen Kundinnen und Kunden bei der Analyse und Auswertung ihrer Fahrzeugdaten. “Keine zusätzliche Hardware oder Umrüstung im Fahrzeug notwendig”, teilt das Team mit. In der Tronity Community können die Mitgliederinnen und Mitglieder zudem “ihre Erfahrungen miteinander teilen”. Der Schweizer Versicherungsriese Baloise investierte zuletzt in das Unternehmen. Mehr über Tronity

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3

#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Freiburg, die alle kennen sollten

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Freiburg ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Freiburg und stellen mit Black Forest Labs, Carbonfuture, Cedalo, Constellr und Recyda fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Freiburg, die alle kennen sollten

Mittwoch, 28. August 2024VonTeam

Auch im wunderschönen Schwarzwald, in Freiburgist in den vergangenen Jahren eine äußerst lebendige Startup-Szene entstanden. Mit spannenden Grownups, aufstrebenden Scaleups und zahlreichen jungen Startups. Dennoch steht Freiburg weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Freiburg aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

Black Forest Labs


Black Forest Labs (BFL), das von den ehemaligen Stability AI-Entwicklern Robin Rombach, Patrick Esser und Andreas Blattmann gegründet wurde, “hat es sich zur Aufgabe gemacht, die weltweit besten offenen visuellen Modelle für Entwickler zu entwickeln”. Zunächst setzt das Unternehmen dabei auf den KI-Bild-Generator Flux. a16z, General Catalyst und Mätch VC sowie Business Angels wie Brendan Iribe, Michael Ovitz, Garry Tan, Timo Aila und Vladlen Koltun investieren 31 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Black Forest Labs

Carbonfuture


Carbonfuture, 2020 von Matthias Ansorge, Marcel Eichler, Natasha Schaufler, Hannes Junginger und Andreas Hölzl gegründet, positioniert sich als “Marktplatz und Plattform für hochwertige und wirkungsvolle Kohlenstoffsenken-Credits”.  4impact capital, Sustainable Future Ventures sowie die Altinvestoren Carbon Removal Partners, Übermorgen Ventures und WiVenture investierten zuletzt 5,5 Millionen Euro in das Unternehmen.

Cedalo 


Das No-Code-Startup Cedalo, 2017 von Philipp Struß, Stefan Loelkes, Philip Ackermann und Jedox-Gründer Kristian Raue gegründet, ermöglicht Unternehmen “jede Art von Datenströmen zwischen Softwareanwendungen, Maschinen und Sensoren über das Internet oder im lokalen Netzwerk in Echtzeit zu übertragen, zu steuern und auszuwerten”. Der Kölner Frühphasen-Investor Capnamic Ventures und LBBW, der Venture-Ableger der Landesbank Baden-Württemberg investieren 3 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Cedalo

Constellr


Das SpaceTech constellr, 2020 von Max Gulde, Christian Mittermaier und Marius Bierdel gegründet, entwickelt ein “skalierbares System zur Überwachung des Wasserbedarfs pro Parzelle im Agrar-Sektor”. Dabei setzt die Jungfirma auf Mikrosatelliten in Kühlschrank-Größe. Investoren wie Lakestar, VSquared Ventures, Karista und Einstein Industries Ventures investierten in den vergangenen Jahren bereits 17 Millionen US-Dollar in constellr. Insgesamt flossen bislang rund 20 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Constellr

Recyda


Recyda, von Anna Zießow, Vivian Loftin und Christian Knobloch gegründet, entwickelt eine Software “zur internationalen Bewertung der Recyclingfähigkeit von Verpackungen”. Die Gründer fanden bei der Startup-Initiative “The Mission” zueinander. Speedinvest, Futury Capital, der Auxxo Female Catalyst Fund und Business Angels wie Stephan Rohr, Benedikt Franke und Martin Weber investierten zuletzt 1,75 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Recyda

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#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Stuttgart, die alle kennen sollten

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Stuttgart ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Stuttgart und stellen mit Ascon Systems, asellerate, assemblio, Metergrid und UpVisit fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Stuttgart, die alle kennen sollten

Montag, 26. August 2024VonTeam

In der Schwabenmetropole Stuttgart ist in den vergangenen Jahren eine äußerst lebendige Startup-Szene entstanden. Mit spannenden Grownups, aufstrebenden Scaleups und zahlreichen jungen Startups. Dennoch steht Stuttgart weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Stuttgart aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

Ascon Systems


Das Stuttgarter Software-Unternehmen Ascon Systems, 2017 von Raimund Menges, Uwe Rettich, Mathias Stach, Alexander von Klein und Kilian Grefen gegründet, entwickelt “modellbasierte Low-Code-Software und Digital Twin-Lösungen, die Unternehmen die digitale Transformation hin zu Industrie 4.0 und Industrial Metaverse ermöglichen”. Über 100 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Ascon Systems. BMW i Ventures, der Venture-Capital-Ableger der BMW Group, investierte zuletzt in das Unternehmen. Mehr über Ascon Systems

asellerate


asellerate, 2018 von Artur Oswald an den Start gebracht, vertrieb unter der Marke Retromotion zunächst Ersatzteile und Zubehör für den Automotive-Bereich. Inzwischen setzt die Jungfirma unter dem Namen asellerate auch auf “ganzheitliche Software-Lösungen im E-Commerce für den Ersatzteilemarkt, die die Anbindung an Online-Absatzkanäle, Order-Management, Online-Marketing und Fulfillment umfassen”. Liqui Moly und Bosch sowie die Altinvestoren Continental, Mann Hummel SKF und Fiege investierten zuletzt in das Unternehmen. Mehr über asellerate

assemblio


Das Stuttgarter Unternehmen assemblio, von Alexander Neb, Jens Popper, Greg Rauhöft und Florian Strieg gegründet, kümmert sich um die Automatisierung der Montageplanung. “Mit Assemblio reduzieren Sie nicht nur den Planungsaufwand auf ein Minimum, sondern können Fehler schon im Vorfeld vermeiden. Ganz ohne Expertenwissen”, verspricht das Team. LEA Partners, Mätch VC, Cross Atlantic Angels, SilverScale Capital, Integra Partner sowie mehrere Business Angels investierten zuletzt 2,1 Millionen Euro in assemblio. Mehr über Assemblio

Metergrid 


Die Firma Metergrid, 2020 von Martin Lowinski und Julian Schulz aus der Taufe gehoben, möchte Mieterstrom, also Strom, der in unmittelbarer Nähe zu Wohnungen dezentral produziert wird, skalierbar machen. Zusätzlich möchte das Unternehmen “das Managen von Rechnungen, Verträgen, Forderungen, Abschlägen, Mieterwechsel und vieles mehr erleichtern”. 468 Capital, Tiny Supercomputer Investment Company, Mätch VC und Profi-Fußballspieler Mario Götze investierten zuletzt 2,7 Millionen Euro in das Startup. Mehr über Metergrid

UpVisit


Das Stuttgarter Startup UpVisit, von Katharina Aguilar und Alicia Sophia Hinon ins Leben gerufen, macht Orte zu einem “interaktiven Erlebnis”. “Vor Ort können Besucher über QR-Codes auf die digitalen und mehrsprachigen Zusatzinhalte, wie zum Beispiel Audioguides, interaktive Bilder, 3D-Modelle, Indoor-Navigation oder Spiele zugreifen”, heißt es zum Konzept. Business Angels, ein lokales Banken-Konsortium und Crowdfunding-Geldgeber:innen investierten zuletzt 1,6 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über UpVisit

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#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Hannover, die alle kennen sollten

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Hannover ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Hannover und stellen mit Coapp, Graswald, Hero, Marcley und VetVise fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Hannover, die alle kennen sollten

Freitag, 23. August 2024VonTeam

In Hannover ist in den vergangenen Jahren eine äußerst spannende Startup-Szene entstanden. Mit interessanten Grownups, aufstrebenden Scaleups und zahlreichen jungen Startups. Dennoch steht Hannover weiter viel zu selten im Fokus der bundesweiten Startup-Szene. In den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Hannover aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

Coapp


Coapp aus Hannover, 2021 von Jonas Lindemann, Magomed Arsaev und Hardy Seiler gegründet, setzt auf eine White-Label-Software, die Unternehmen als Community-Plattform oder für das Workspace-Management nutzen können. Die Business Angels Michael Frankenberg und Arthur Böttcher sowie Hafven, Plimo Ventures und Hannover Beteiligungsfonds investierten zuletzt eine ungenannte Summe in das Unternehmen. Mehr über Coapp

Graswald


Bei Graswald, 2018 von Julius Harling aus der Taufe gehoben, dreht sich alles um die Erstellung von 3D-Welten. Zielgruppen sind etwa E-Commerce-Unternehmen, die ihre Produkte in 3D-Versionen umwandeln möchten. Lakestar, Supernode Global, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Robin Capital, Angel Invest und Business Angels wie Christopher North, Philipp Klöckner und Patrick Andrae investierten zuletzt 3,3 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Mehr über Graswald

Hero


Hero, 2018 von Energieheld-Machern Michael Kessler und Philipp Lyding gegründet, bietet eine “cloudbasierte und endgeräteunabhängige Software speziell für das Handwerk” an. Eight Roads Ventures, Federated Hermes und Altinvestor Cusp Capital investierten zuletzt 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Der Essener Geldgeber Cusp Capital und Business Angels investierten zuvor bereits 8 Millionen Euro in Hero. Derzeit wirken 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Hero. Mehr über Hero

Marcley


Das GreenTech Marcley, von Florian Schnipkoweit, Florian Schulte und Friedrich Grimm ins Leben gerufen, möchte Solaranlagen auch für Mehrfamilienhäuser möglich machen. Virida Capital, Venture Stars sowie Business Angels wie Emma Tracey und Florian Bennhold investierten zuletzt 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Der Hannover Beteiligungsfonds (HBF), Climate Founders und Business Angels investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über Marcley

VetVise


VetVise 
aus Hannover, 2020 von gegründet, entwickelt “KI- basierten Lösungen für das Stallmonitoring bei Geflügel und Schweinen”. Das Unternehmen LV digital, ein Ableger vom Landwirtschaftsverlag, investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in VetVise. “Neben weiteren Business Angels ist die LV digital nun einer der Hauptinvestoren von VetVise”, hieß es damals in einer Presseaussendung. Mehr über VetVise

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#StartupsToWatch – 5 spannende Startups aus Leipzig, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

Leipzig ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Leipzig und stellen mit BirdsView, Cargobeamer, Peeriot, proSports.Zone und the nu company fünf aufstrebende Startups vor, die mehr Menschen kennen sollten.

5 spannende Startups aus Leipzig, die alle kennen sollten

Mittwoch, 21. August 2024VonTeam

Die schöne Stadt Leipzig wird von vielen Menschen noch immer nicht als Startup-Metropole angesehen – obwohl Firmen wie Spreadshirt in “Leipsch” gegründet worden sind. Und auch abgesehen von Spreadshirt ist in der Sachsen Metropole in den letzten Jahren eine äußerst spannende digitale Gründerszene entstanden.

“Ein etabliertes Netzwerk, darunter die Handelshochschule Leipzig und die Bio-City Leipzig, sowie Investoren wie der Technologiegründerfonds Sachsen, Smart Infrastructure Ventures und die MBG Sachsen, schaffen ein starkes Ökosystem. Leipzig profitiert zusätzlich von stabilen Wirtschaftssektoren wie dem Premium-Automobilsektor und herausragender Forschung in den zukunftsweisenden Bereichen Gesundheit und Biotechnologie”, erklärt Eric Weber, Gründer und Geschäftsführer von SpinLab The HHL Accelerator, den Standort Leipzig.

Auch in den vergangenen Wochen und Monaten sind uns wieder 5 Startups aus Leipzig aufgefallen, die wir hier noch einmal in den Mittelpunkt rücken.

BirdsView


BirdsView, von den Datenwissenschaftlern Tim Kuesters und Ozan Tuerker gegründet, kümmert sich um High-end-Marketing-Automatisierung. Das Team möchte insbesondere “kleinen E-Commerce-Unternehmen dabei helfen, ihre eigenen Kundendaten in leistungsstarke, personalisierte Marketingstrategien zu transformieren und einmalige Käufer in treue Kunden zu verwandeln”. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) investierte zuletzt eine siebenstellige Summe in das Unternehmen. Mehr über BirdsView

Cargobeamer 


Die Leipziger Firma Cargobeamer, 2003 von Hans-Jürgen Weidemann und Michael Baier ins Leben gerufen, positioniert sich als Logistikdienstleister im Segment “kombinierter Verkehr Straße-Schiene”. Das System des Unternehmens “bestehend aus patentierten Waggons, Umschlagterminals und Logistiksoftware ermöglicht auch nicht-kranbaren Sattelaufliegern den Transport auf der Schiene, was zu einer erheblichen Reduzierung der CO2-Emissionen und anderer externer Kosten führt”. Zu den Kunden von Cargobeamer gehört unter anderen der bekannter Onlinehändler Amazon. Öffentliche und private Investoren wie das Eisenbahn-Bundesamt und das Schweizer Bundesamte für Verkehr sowie Nordwind Ventures, das Family Office der Familie Albrecht, investierten zuletzt 140 Millionen Euro in Cargobeamer. Die privaten Investoren steuern dabei zusammen 50 Millionen bei. Mehr über Cargobeamer

Peeriot


Peeriot aus Leipzig, 2022 von Roy Kaiser gegründet, möchte die Vernetzung von IoT-Geräten vereinfachen. Der Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS) und die bm|t beteiligungsmanagement thüringen (bm|t) investierten zuletzt eine siebenstellige Summe in  das Unternehmen. “Mit der neuen Finanzierung plant Peeriot, sein Team von Softwareentwicklern deutlich zu erweitern, die Softwareentwicklung voranzutreiben und erste Pilotprojekte erfolgreich umzusetzen”, teilte das Team dabei mit. Mehr über Peeriot

proSports.Zone


Das SportsTech proSports.Zone, 2019 von Alexander Hupe und Ronny Wangelin an den Start gebracht, positioniert sich als “cloudbasierte Software, die speziell auf die Bedürfnisse von Profi­vereinen, leistungs­orientierten Vereinen, Nachwuchs­leistungs­zentren und Sport­verbände zugeschnitten ist”. Business Angels wie Handballprofi Niklas Weller, Nikolaus Graf Matuschka und Maja Kraas (4xxventures) investierten zuletzt 1,2 Millionen Euro in  das Unternehmen. Mehr über proSports.Zone

the nu company


nucao bzw. die Betreiberfirma the nu company, 2016 von Christian Fenner, Mathias Tholey und Thomas Stoffels gegründet, setzt auf nachhaltige Schokolade. Das Food-Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren bereits rund 15 Millionen Euro ein – unter anderem von DLF Venture, Five Seasons Ventures und DX Ventures. Zuletzt investierte SevenAccelerator, ein Ableger von ProSiebenSat.1, im Rahmes eines Medien-Investments eine siebenstellige Summe in die Firma. Mehr über the nu company

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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